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 Peter Itzel
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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 10:29  Titel:  Risiken und Nebenwirkungen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zu einem leider geschlossenen Thread habe ich noch einige Anmerkung zu machen.

Sicherlich kann man den gelöschten Beitrag kritisieren, man kann ihn auch unprofessionell nennen weil es sich um eine 22 Jahre alte Studie handelt. Jedoch halte ich es für albern, mit der große Keule zu kommen, einen Text zu löschen und gleichzeitig Unterstellungen zum Ausdruck zu bringen, die null Aussagekraft haben, weil kein Bezug zu dem Text mehr gegeben ist.

Es ändert sich aber nichts an der Tatsache, dass alle Medikamente mit Risiken und Nebenwirkungen behaftet sind und im Zweifel nicht zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen, geschweige denn das Leben tatsächlich verlängern. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um eine 22 Jahre alte Studie handelt, die genau darauf eingegangen ist, dass eine medizinische Blutdruckbehandlung, die zu einer Lebensverlängerung führen soll, ein erstaunliches, wenn nicht gar beschämendes Ergebnis aufzeigte.

Todesursache Nr. 1 sind nach wie vor Herz-Kreislauferkrankungen, die im Jahre 2007, also vor 7 Jahren statistisch betrachtet ca. 358.000 Todesopfer forderten. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Todesursache)

Es ist bekannt, dass kein menschlicher Fingerabdruck auf diesem Planeten 2-mal vorkommt. Von daher ist es auch unmöglich, jedem Menschen das passende Medikament zu verordnen. Jeder Arzt und auch die Industrie weiß, daß jede medizinische Behandlung mit Medikamenten eben den o.g. Risiken und Nebenwirkungen unterworfen ist und insofern auch jeder Patient in gewisser Weise ein
„Versuchskaninchen“ bleibt. Hier schlägt die Therapie an, dort eben nicht.

Speziell auch die erwähnten Risiken und Nebenwirkungen haben unabhängig davon, dass mit Antibiotika vielen Menschen geholfen werden konnte, zu dem unangenehmen Nebeneffekt geführt, dass Keime mittlerweile so resistent geworden sind, dass mittlerweile geschätzte 40.000 Menschen in Deutschland jährlich an einer der berüchtigten Krankenhausinfektionen sterben müssen. Das in Relation zu der o.g. Haupt-Todesursache ist ein mehr als bedenklicher Wert und lässt erhebliche Zweifel an der Fähigkeit unseres Gesundheitssystems aufkommen. Wer das Gegenteil bestreiten will, kann das gerne tun.

Ich persönliche erachte es als fatal und habe auch diesbezüglich meine eigenen Erfahrungen gemacht, blind dieser Industrie zu vertrauen. Und in der Tat war es für mich manchmal gesünder, nicht zum Arzt zu gehen, sondern mir selbst zu helfen, bzw. meinem Körper die Zeit zu lassen, die er braucht, um sich selbst regenerieren zu können. Das bedeutet aber nicht, dass man grundsätzlich auf medizinische Versorgung verzichten sollte. Diese Behauptung ist gelinde gesagt eine Lüge und sehr zweifelhafte Unterstellung.

Bevor jetzt wieder mit der Aussage argumentiert wird: „Die Menschen werden heute viel älter“ sollte man wissen, dass sich dies ausschließlich auf Statistiken bezieht. Hier wird jedoch vergessen, dass es früher eine sehr hohe Sterblichkeitsrate von Säuglingen gab und durch die heutige akut- und Notfallmedizin Patienten gerettet werden können, die früher gestorben wären. Und ja. In der Tag gibt und gab es gerade in diesem Bereich extrem gute Verbesserungen. Fakt ist aber auch, dass die mögliche und für mich nicht bewiesene tatsächliche Verlängerung des Lebens mit einem immer länger werdenden Leidensweg verbunden ist, der für viele Menschen kein lebenswertes Leben ermöglicht. Auch gibt es immer mehr Krankheiten im Kindesalter und bei jungen Menschen, die es früher nicht gab. Inwieweit der teilweise bedenkenlose Umgang mit Medikamenten bei Vätern und Müttern zu diesem Phänomen geführt hat, bleibt wohl im Dunkeln. Möglicherweise kommt es auch im Laufe der Zeit, ähnlich wie bei Krankenhauskeimen, zu genetischen Veränderungen die zu immer früheren behandelbaren Krankheiten führen.

Wenn also eine 22 Jahre alte Studie zu dem damaligen Ergebnis gekommen ist, dass die unbehandelte Bluthochdruck-Gruppe nach einem gewissen Zeitraum weniger Todesfälle aufwies, sollte das zu Nachdenken anregen, zumal die Sterblichkeitsraten nicht gesunken sind.


Grüße


Peter Itzel
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 Marion Hempfing
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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 11:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Ich persönliche erachte es als fatal und habe auch diesbezüglich meine eigenen Erfahrungen gemacht, blind dieser Industrie zu vertrauen. Und in der Tat war es für mich manchmal gesünder, nicht zum Arzt zu gehen, sondern mir selbst zu helfen, bzw. meinem Körper die Zeit zu lassen, die er braucht, um sich selbst regenerieren zu können. Das bedeutet aber nicht, dass man grundsätzlich auf medizinische Versorgung verzichten sollte. Diese Behauptung ist gelinde gesagt eine Lüge und sehr zweifelhafte Unterstellung.

Ja, und für mich war es schon gesünder, im rechten Moment zum richtigen Arzt zu gehen. Der mir mit den passenden Medikamenten den Arxxx gerettet hat...
Ich kenne auch gegenteilige Fälle, keine Frage, aber man sollte das nicht immer so schwarz-weiß darstellen, und vor allem nicht von vornherein einen ganzen Berufsstand verteufeln.

Zitat:
Speziell auch die erwähnten Risiken und Nebenwirkungen haben unabhängig davon, dass mit Antibiotika vielen Menschen geholfen werden konnte, zu dem unangenehmen Nebeneffekt geführt, dass Keime mittlerweile so resistent geworden sind, dass mittlerweile geschätzte 40.000 Menschen in Deutschland jährlich an einer der berüchtigten Krankenhausinfektionen sterben müssen. Das in Relation zu der o.g. Haupt-Todesursache ist ein mehr als bedenklicher Wert und lässt erhebliche Zweifel an der Fähigkeit unseres Gesundheitssystems aufkommen. Wer das Gegenteil bestreiten will, kann das gerne tun.

Die Antibiotika-Resistenzen haben wohl auch ein wenig mit dem "Gesundheitssystem" zu tun, aber eher noch damit, dass jeder Hans und Franz bei einem simplen Schnupfen schon nach Antibiotika schreit (die dagegen gar nichts ausrichten), und manche Ärzte leider lieber verschreiben als aufklären. Aber ganz erheblich wohl eher mit dem maßlosen Einsatz in der Tiermast und weiß der Himmel wo noch. Da muss ein erhebliches Umdenken und bessere Gesetze her, um das endlich zu unterbinden.

In Madagaskar haben sie grad mal wieder "die Pest an Bord"... was macht man da mit den Menschen? gesundbeten? ein Apfel am Tag?
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 Peter Itzel
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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 13:24  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Marion Hempfing hat folgendes geschrieben:


In Madagaskar haben sie grad mal wieder "die Pest an Bord"... was macht man da mit den Menschen? gesundbeten? ein Apfel am Tag?



Genau. Was macht man da und nicht nur da mit den Menschen ? Zur Info, Madagaskar gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Ob Pest oder Ebola. Die Leute brauchen etwas zu Essen und mehr Hygiene. Sollst mal sehen, wie schnell die Seuchen weg wären.

P.S. Mehr als 2.7 Millionen Kinder unter 5 Jahre sterben den Hungertod. Ca. 5000 Kinder täglich durch Durchfall, das wiederum mit verseuchtem Wasser (Hygiene) zusammenhängt.

Nicht der Mangel an Tabletten tötet, sondern fehlende Hygiene und Lebensmittel. Im Zweifel landen Millionen Tonnen davon auf unseren Müllhalden.


Zitat:
und vor allem nicht von vornherein einen ganzen Berufsstand verteufeln.


Ganz und gar nicht. Stell Dir vor, es gibt gegenüber dem System sehr viele kritische Ärzte, denen das Wohl des Patienten wichtiger ist, als das eigene ökonomische. Das geht sogar so weit, dass Ärzte in ihrem Urlaub sich in arme Länder auf eigene Kosten begeben, um dort armen Menschen zu helfen, während ihre Kollegen mit ihren Porsche auf den Golfplatz fahren.
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 Marion Hempfing
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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 14:27  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Genau. Was macht man da und nicht nur da mit den Menschen ? Zur Info, Madagaskar gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Ob Pest oder Ebola. Die Leute brauchen etwas zu Essen und mehr Hygiene. Sollst mal sehen, wie schnell die Seuchen weg wären.

P.S. Mehr als 2.7 Millionen Kinder unter 5 Jahre sterben den Hungertod. Ca. 5000 Kinder täglich durch Durchfall, das wiederum mit verseuchtem Wasser (Hygiene) zusammenhängt.

Ist ja richtig - hilft den aktuell Erkrankten aber nun so gar nicht! (Somit kommt "genau" doch ein wenig zynisch daher. Beten kann ich gern - Äpfel schicken übersteigt meine Möglichkeiten...)

Zitat:
Stell Dir vor, es gibt gegenüber dem System sehr viele kritische Ärzte, denen das Wohl des Patienten wichtiger ist, als das eigene ökonomische. Das geht sogar so weit, dass Ärzte in ihrem Urlaub sich in arme Länder auf eigene Kosten begeben, um dort armen Menschen zu helfen, während ihre Kollegen mit ihren Porsche auf den Golfplatz fahren.

Kein Grund, überheblich zu werden. Das muss ich mir nicht mal vorstellen, das weiß ich. Denn stell dir vor - andere sind auch nicht immer so blöd wie du meinst.
Trotz allem sind mir deine Darstellungen oft zu extrem und einseitig. Und gehen oft zu Lasten der Mediziner, auch der wirklich guten.

Und ich finde es ehrlich gesagt unverantwortlich, auf so eine Studie hinzuweisen, die aber nicht genau zu beschreiben (wer genau ist da gestorben? welche Faktoren spielten da eine Rolle? hatten die noch weitere Erkrankungen? was hatten die sonst gemeinsam?), sondern nur zu verlinken - wohl wissend, dass sehr viele diesem Link nicht folgen und die Studie auch nicht so genau oder gar nicht lesen werden.
Bei denen bleibt dann vielleicht nur hängen: haste zu hohen Blutdruck - schmeiß die Pillen weg, mach nix dagegen, dann lebste länger. Das kann's aber nun auch nicht sein, oder?
(Wer auf so einen Forenbeitrag hin medizinische Maßnahmen ergreift oder eben nicht oder abbricht, dem ist zwar eh nicht zu helfen, aber wir wissen alle, dass es auch sowas gibt.)
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 Peter Itzel
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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 16:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Marion,

ich schick Dir den Bericht über diese Studie per PN, bevor man sich wieder darüber echauffiert, dass diese bereits 22 Jahre alt ist.

Im Übrigen habe ich nichts gegen Mediziner. Sind ja auch nur Unternehmer Arrow . Das Problem ist nur das System, das ich kritisiere und dem wir ausgeliefert sind. Kein Mediziner würde mehr Medizin studieren, wenn es keine Kunden mehr geben würde.

Ein Beispiel ?

Ich hatte vor längerer Zeit ein Gespräch mit einem Vertreter der Pharmaindustrie, der mir klar machte, dass es viele Studien gibt, die erst gar nicht veröffentlicht werden, weil sie unwirtschaftlich sind. In diesem Zusammenhang nannte er mir eine Studie über Zink. Ein Ergebnis dieser Studie war, dass Zink Männern bei Unfruchtbarkeitsstörungen wieder "auf die Sprünge" helfen kann. Was glaubst Du, was für die Wirtschaft lukrativer ist.

Ich möchte das nicht weiter vertiefen. PN kommt gleich.
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Alex Braunsperger

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Beiträge: 137

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BeitragVerfasst am: 25/11/2014, 22:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Herr Itzel,

jetzt klingt Ihr Text viel informativer und gehaltvoller - hätten Sie diesen direkt
benutzt, müssten Sie sich jetzt nicht aufregen.
Der alte Text liess die neutrale Professionalität missen, deshalb die Löschung -
bitte denken Sie daran, dass man schnell Gefahr läuft, nur noch blind zu
wettern und allgemeine Verschwörungs-Theorien breit zu treten. Dies möchten
wir auch in diesem Forum nicht haben.
Es ist halt ein Unterschied zwischen Aufklärung und fataler Panik-Mache.
_________________
Die Foren-Regeln, die JEDER kennen sollte, finden Sie HIER:
http://www.mlm-infos.com/ftopic38272.html
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 Jens Stümmler
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Alter: 54
Anmeldungsdatum: 14.12.2008
Beiträge: 2296

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BeitragVerfasst am: 26/11/2014, 10:13  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Peter, in vielen Punkten, alleine gesehen und aus dem Zusammenhang gerissen, hast Du recht. Wie immer ist es jedoch auch nicht richtig, alles zu pauschalisieren. Es gibt viele Ärzte, die sich regelmäßig bei Ärzten ohne Grenzen angagieren, genauso, wie es Ärzte gibt, die ausschließlich ihren Lifestyle pflegen. In beiden Fällen haben diese Menschen auch ihr Recht darauf, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es möchten.

Der Industrie ist auch nicht vorzuwerfen, dass sie gewinnorientiert Produkte verkaufen möchte. Das ist wohl die Grundlage ihrer Existenz. Sie entwickelt und produziert Produkte nach Absatzmöglichkeiten. So kommt es leider auch dazu, das keine Medikamente für Leiden/Krankheiten entwickelt werden, die extrem selten sind und die Entwicklungskosten nie eingespielt werden können. Es gibt Krankheitsbilder, die extrem unangenehm sind, aber so selten auftreten, das es hierfür keine medikamentöse Lösung gibt. Auch das ist bei objektiver unternehmerischer Betrachtung sogar noch nachvollziehbar, auch wenn es sich im ersten Augenblick böse anhört.

Grundsätzlich ist jeder Verbraucher/Patient für sich selbst verantwortlich. Ich, als Patient, habe die Möglichkeit, zu entscheiden. Die Grundlage meiner Entscheidung ist ein vernünftiger Abgleich von Informationen. Informieren kann ich mich beim Arzt, im Internet, beim Heilpraktiker und sogar bei meiner Krankenkasse.

Wie allgemein bekannt ist, horten viele Menschen absolut unsinnig tonnenweise Medikamente zuhause im Schrank. Therapien mit teuren Tabletten werden einfach unvernünftiger Weise abgebrochen. Der Arzt verschreibt für z.B. 3 Wochen ein Antibiotikum, der Patient unterbricht aber bei der ersten Verbesserung diese Therapie. Die Folge ist, das bei der nächsten Anwendung dieses Antibiotika vermutlich nicht mehr so wirksam ist. Zudem bleibt aber die angebrochene Packung im Schrank und wird irgendwann mal selbst eingesetzt. Das ohne Sinn und Verstand. Oder, es werden dann zig angebrochene Packungen irgendwann einmal weggeschmissen. Wie teuer diese Medizin ist, ist dann egal, weil ja die Kasse alles gezahlt hat.

Nur, weil es dieses Angebot an Antibiotika gibt, wird uns Patienten nicht zwangsläufig damit auch gleichzeitig die Verantwortung genommen, mit dem Verlangen und Anwenden dieser Präparate vernünftig umzugehen.

Meine Frau hat Probleme mit einem Knie. Sie hat sich unterschiedliche Meinungen eingeholt. Die Palette der Möglichkeiten bestand von einer Operation bis hin zu einer Hyaluronspritze mit anschließenden Anwendungen bei einem Chioropraktiker. Ihr wurden also die Möglichkeiten von bis aufgezeigt, sie durfte sich entscheiden.

Die Entscheidung wird jedoch schwer, wenn man Krebs hat. Die Chemotherapie ist zwar extrem heftig, aber heute noch neben einer OP alternativlos, wenn man noch irgendwie eine Chance haben möchte. Auch das ist allerdings keine Garantie, das bei einer Chematherapie eine Heilung einsetzt. Ohne sie, sind allerdings die Chancen sehr sehr gering.

Zuguterletzt liegt wieder einmal die Verantwortung beim Verbraucher, wenn er günstiges Schweinefleisch ißt, das vollgestopft mit
Antibiotika, Hormonen und Wachstumsbeschleunigern ist. Auch hier reagiert die Industrie auf Nachfrage. Wenn es uns Verbrauchern egal ist, was wir essen und nur auf den Preis schauen, dann bekommen wir das, was wir bestellen. Von den Tomaten aus Spanien, über die Eier und Hühner aus Massenbetrieben bis hin zu den Schnitzeln von Schweinen, die mit Chemie vollgestopft sind.


Zitat:
Todesursache Nr. 1 sind nach wie vor Herz-Kreislauferkrankungen, die im Jahre 2007, also vor 7 Jahren statistisch betrachtet ca. 358.000 Todesopfer forderten. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Todesursache)


Peter, wer glaubst Du, ist dafür verantwortlich? Der Supermarkt, der Produkte anbietet, oder der Kunde, der seinen Einkaufswagen regelmäßig füllt? Du bekommst gesunde Gemüsesorten genauso wie den Bauchspeck und Zucker im Supermarkt. Was glaubst Du, wenn der Supermarktleiter dem Kunden irgendwann verbietet, die fünfte Schweinshaxe in der Woche aus gesundheitlichen Gründen zu kaufen, was dann passiert? Du, als Verbraucher und Kunde entscheidest, was Du kaufst. Du kannst dann aber nicht dem Supermarkt die Schuld geben, wenn Du mit 50 einen Herzinfarkt bekommst, weil Du 5 Schweinshaxen mit viel Butter, Nudeln, Klösen, dicker fettiger Soße und eine Flasche Wodka am Tag in der Woche konsumierst, oder? Auch dann bist Du Teil dieser Statistik.

Schau Dir doch mal die Einkaufskörbe der Supermarktkunden an! Ist es nicht auffällig, das sich deren Inhalte auffällig mit dem äußeren Erscheinungsbild dieser Kunden abgleichen läßt?? Gehe dann mal zu den ganzen Imbissstuben, den MacDonalds und Burger Kings, beobachte mal, wer dort hingeht und vergleiche einmal. Das bedeutet nicht, das auch ich dort mal auftauche. Aber wie oft im Monat?

Dann noch zuletzt die Frage: Welcher Patient erkundigt sich wirklich über Nebenwirkungen? Jedem dürfte klar sein, das Medizin keine Bonbons sind oder? Die Ignoranz vieler Menschen, mal eben bei einer Erkältung gleich die chemische Keule einzufordern, ist doch tägliche Praxis in Arztpraxen. Wenn der eine Arzt das nicht verschreibt, geht man halt zum anderen.

Zitat:
Speziell auch die erwähnten Risiken und Nebenwirkungen haben unabhängig davon, dass mit Antibiotika vielen Menschen geholfen werden konnte, zu dem unangenehmen Nebeneffekt geführt, dass Keime mittlerweile so resistent geworden sind, dass mittlerweile geschätzte 40.000 Menschen in Deutschland jährlich an einer der berüchtigten Krankenhausinfektionen sterben müssen. Das in Relation zu der o.g. Haupt-Todesursache ist ein mehr als bedenklicher Wert und lässt erhebliche Zweifel an der Fähigkeit unseres Gesundheitssystems aufkommen. Wer das Gegenteil bestreiten will, kann das gerne tun.


Dieses Problem ist eindeutig in der Hygiene in Krankenhäusern zu finden. In den Niederlanden z.B. werden nur noch sehr ungern Patienten aus Deutschland aufgenommen. Zum einen liegt das Problem auch darin, das das Personal in unseren Krankenhäusern oft überlastet ist, zum anderen aber auch bei deren Schlampigkeit in einzelnen Fällen. Auch hier kann man nichts pauschalisieren und würde den Mitarbeitern unrecht tun, die zuverlässig und verantwortungsvoll ihren Job machen.

Daher Peter, darfst Du nicht alles in einen Topf schmeißen und alles grundsätzlich veruteilen. Alles hat seine Existenzberechtigung, aber auch Ursachen und Wirkungen. Davon abgesehen, blind irgendwem order irgendwas zu vertrauen, ist nie gut und bestimmt nicht in Deinem Interesse.
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 Peter Itzel
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BeitragVerfasst am: 26/11/2014, 11:16  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Jens, Du wirst mir Recht geben, dass sich nur etwas zum Positiveren entwickeln kann, wenn man das Negative aufzeigt. Dass sich sehr viel zum Schlechteren entwickelt hat, steht ohne Frage fest und der Gesundheitsbereich ist weltweit betrachtet der größte Wirtschaftssektor und nimmt somit eine echte Machtposition ein.

Natürlich werden Krankheiten regelrecht gezüchtet. Falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und dergleichen mehr sind im höchsten Grad für die wachsenden Ausgaben und auf der anderen Seite Einnahmen verantwortlich.
Hinzu kommt die Tatsache, dass - Eigenverantwortung hin/Eigenverantwortung her - die von Dir beschriebenen Supermarktkunden in einem leider wachsenden Milieu leben, das man auch mit Armut beschreiben kann. Ich möchte allerdings in diesem Beitrag nicht zu sehr die politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen beleuchten, sondern mich mehr über das Nötigste beschränken.

Es ist ja immer von marktkonformer Demokratie die Rede. Alleine dieser Ausdruck ist doch nichts anderes, als eine Unterwerfung der Völker unter die Herrschaft der Konzerne. Dass hier der Gesundheitsbereich und die damit verknüpften Pharmakonzerne eine tragende Rolle spielen, steht außer Frage. Und klar, diese Industrie kann nur existieren, wenn die Kunden möglichst krank sind und dies auch möglichst bleiben. Es ist ferner bekannt, dass ein Netzwerk von ca. 164 Großkonzernen weltweit die Kontrolle über ca. 60 % der weltweiten Wirtschaftsleistung haben. In diesem Netzwerk werden Strategien erarbeitet, die in erster Linie das Wohl der Investoren und Konzernlenker sicherstellen, aber nicht das Wohl der Verbraucher. In diesem Wort liegt doch schon der Sinn des Wortes begründet. Auf der einen Seite "braucht" man den Kunden und gleichzeitig wird er hat bzw. hatte "verbraucht". Auch in gesundheitlicher Hinsicht. Das ist zumindest meine Meinung. Logischerweise arbeiten Lebensmittelindustrien und chemische, sowie Pharmaindustrien Hand in Hand, weil Sie z.T. die gleichen Geldgeber haben. Somit braucht man sich über die Qualität der Lebensmittel auch keine Gedanken zu machen. Die werden nach allen Regeln der Kunst gentechnisch manipuliert und mit krank machenden Schadstoffen bespritzt.

Dass es auch anders gehen könnte, bzw. hätte gehen können, zeigt Dir folgender Beitrag, der vor Jahren im TV gezeigt wurde:

Der Urzeit-Code:

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=gPOFyYvjWU8

Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=NTTu1-1BODU

Kannst mir ja mal Deine persönliche Meinung dazu mitteilen.


Mittlerweile gibt es in einem ähnlichen Verfahren auch die Möglichkeit die Sehnerven von nahezu blinden wiederherzustellen.

http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/5452.php

Jede Wette, dass diese Möglichkeit kaum in größerem Umfang Einzug halten wird. Warum ? Die Antwort überlasse ich Dir.

Ich bin davon überzeugt und hatte das bereits an einem kleinen Beispiel deutlich gemacht, dass es viele sehr einfachere und bei weitem unschädlichere Behandlungsmöglichkeiten gibt. Damit lässt sich aber schlicht und ergreifend kein Geld verdienen. Denn eine echte Heilung ist rein wirtschaftlich betrachtet kontraproduktiv.

Die von Dir erwähnten Arzte ohne Grenzen haben eines erkannt, was leider von vielen Menschen nicht mehr erkannt wird.

Geld schafft nur eine Befriedigung, aber keine Zufriedenheit.

Anderen Menschen zu helfen, ohne an den Verdienst zu denken. Deshalb machen Ärzte ohne Grenzen diesen Job, während die anderen Kollegen Golf spielen.



Grüße


Peter Itzel
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 Jens Stümmler
BranchenExperte


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Beiträge: 2296

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BeitragVerfasst am: 26/11/2014, 14:49  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Natürlich werden Krankheiten regelrecht gezüchtet. Falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und dergleichen mehr sind im höchsten Grad für die wachsenden Ausgaben und auf der anderen Seite Einnahmen verantwortlich.
Hinzu kommt die Tatsache, dass - Eigenverantwortung hin/Eigenverantwortung her - die von Dir beschriebenen Supermarktkunden in einem leider wachsenden Milieu leben, das man auch mit Armut beschreiben kann. Ich möchte allerdings in diesem Beitrag nicht zu sehr die politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen beleuchten, sondern mich mehr über das Nötigste beschränken.


Peter, die falsche Ernährung hat nichts mit wachsener Armut zu tun. Im Zweifel kann ich Dir eine sehr gesunde Suppe aus frischem Gemüse machen, die weit unter den Preisen von Fertiggerichten liegt und zudem wesentlich bekömmlicher ist als Glutamat & Co. Ich kann auch als armer Mensch 3 Stunden durch einen Wald spazieren gehen und muß hierfür nichts bezahlen. Also, die Bewegung ist kostenlos, wenn ich nicht die Mitgliedsgebühren von Fitnessstudios bezahlen möchte.

Wo werden Krankheiten gezüchtet, wenn nicht durch das eigene Fehlverhalten der Verbraucher? Schau Dir doch die ganzen Regale im Supermarkt mit Knorr Produkten an. Teuer, ungesund, ohne Mehrwert, außer, der einzige Vorteil: die Hausfrau muß nicht selbst kreativ werden, um ein schmackhafts Essen auf den Tisch zu stellen. Das nun die Rahmsoße vom Schnitzel ala MacDonalds dann überall gleich schmeckt, ist wohl auch egal. Gekauft wird das Zeugs wie wild und diese Regale werden immer länger. Wird hier der Kunde zu so eine Kaufentscheidung gezwungen? Nein, ich denke nicht.

Du schreibst von politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen. Sind das wirklich Fehlentwicklungen oder ist es eher ein natürlicher und logischer Prozess? Sowohl Strom als auch Wasser suchen sich immer den Weg des geringsten Wiederstandes.

Zitat:
Es ist ja immer von marktkonformer Demokratie die Rede. Alleine dieser Ausdruck ist doch nichts anderes, als eine Unterwerfung der Völker unter die Herrschaft der Konzerne.


mhh, damit kann ich leider wenig anfangen, den ich entscheide, was für mich gut, oder besser ist.

Zitat:
Dass hier der Gesundheitsbereich und die damit verknüpften Pharmakonzerne eine tragende Rolle spielen, steht außer Frage. Und klar, diese Industrie kann nur existieren, wenn die Kunden möglichst krank sind und dies auch möglichst bleiben.


Natürlich Peter, wären alle gesund, würden die Konzerne keine Geschäftsgrundlage mehr haben.

Um Dir ein wenig mehr Futter zu geben, möchte ich Dich auf ein Buch aufmerksam machen.

Einer der profiliertesten Medzinprofessoren der Welt, der Däne Peter Gotzsche, hat ein Buch veröffentlicht. Peter Gotzsche startete seine Karriere von 40 Jahren als Außendienstler beim schwedischen Pharmakonzern Astra. Er leitete klinische Studien für große Medikamentenhersteller in aller Welt. Später gründete er eine Vereinigung von Ärzten und Wissenschaftlern, die den Nutzwert von Arzeneimitteln unabhängig untersucht. Er hat mehr als 70 Artikel in den fünf wichtigsten Fachzeitschriften veröffentlicht. Seine Arbeiten wurden mehr als 15.000 mal zitiert.

Gotzsche gilt seit Jahren als einer der schärfsten Kritiker der Pharmaindustrie und hat jetzt ein Buch veröffentlicht, das bald auch auf Deutsch erhältlich ist. Alleine der Titel macht klar das er die Branche für einen Zweig der organisierten Kriminalität hält und ihre Produkte häufig für tödlich hält.

Gotzsche listet in seinem Buch auf, in denen Pharmaunternehmen Ärzte bestochen, die Redaktionen von Fachzeitschriften bedroht, Studien manipuliert, Wirkungen übertrieben und tödliche Nebenwirkungen verheimlicht haben. Alleine die Fülle des dokumentierten Materials, das alle großen Pharmakonzerne betrifft, ist beeindruckend. Nach Aussage von Gotzsche wären die Gesetzesverstöße derartig verbreitet, häufig und vielfältig, das nach seiner Meinung nach nur eine Schlussfolgerung möglich wäre: Sie werden vorsätzlich begangen, weil Verbrechen sich lohnt.

Für Gotzsche agiert die Branche wie die Mafia, die mit Erpressung, Bestechung und Behinderung der Justiz ihre Geschäfte absichert.

Peter Gotzsche ist nicht ein unbekannter Autor eines privaten Blogs, sondern ein renomierter Wissenschaftler und Professor, der weltweit bekannt und anerkannt ist. Zudem noch ein Insider.

Wer interessiert ist, das Buch heißt: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrupiert. Es erscheint im Riva Verlag und kostet 24,99 Euro.
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 Peter Itzel
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BeitragVerfasst am: 27/11/2014, 11:12  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke für Deine Beteiligung und den Buchtipp, lieber Jens.

Das Buch ist übrigens bereits im Handel und die ersten Rezessionen, u.a. auch von einem Mediziner sind sehr interessant.

Hier mehr:

http://www.amazon.de/Tödliche-Medizin-organisierte-Kriminalität-Gesundheitswesen/product-reviews/3868834389/ref=dpx_acr_txt?showViewpoints=1

In der Endkonsequenz liege/lag ich mit meinem Beitrag und der Einschätzung gar nicht so falsch. Jeder Mensch sollte im Umgang mit der Gesundheit kritisch sein und im Zweifel sein eigenverantwortliches Handeln an erste Stelle setzen.
Oft hilft das recherchieren im www weiter und es gibt manchmal mehr Möglichkeiten als man denkt.



Grüße


Peter Itzel
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