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 Andreas Dorow
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 6913

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BeitragVerfasst am: 23/1/2015, 21:32  Titel:  FGXpress, eine sensationelle Erfahrung im Bereich Brustkrebs Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich kann euch das nicht vorenthalten.

Sensationell!!

Hier erzählt eine Frau über Ihren Brustkrebs und die Erfahrung mit den Powerstrips. Das Ergebniss ist eine Sensation, aber schaut selbst.
http://youtu.be/8_T9cpVqeNM

http://72012560.fgxpress.com
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 Andreas Dorow
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 6913

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 17:49  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Zysten, die sich durch die Bestrahlung gebildet hatten waren nach 8 Wochen weg.

Alle zwei Tage die Pflaster an der Brust gewechselt.
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 Marion Vosen
Top Networkerin



Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 5233
Wohnort: Gillenfeld

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 18:50  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Andreas,

ich bin ja immer sehr für Alternativmedizin, deshalb frage ich direkt mal nach. Was für Inhaltsstoffe sind enthalten bzw. was löst eine deutliche Verbesserung aus?

Ich war auf deiner Homepage, finde dazu aber nichts.

LG Marion
_________________
https://www.getmore.de/shopcenter/
https://vosen.naturavitalis.de/
https://ingovosen.thetastytable.de/
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 Andreas Dorow
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 6913

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 19:23  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

http://youtu.be/GuqketOwZfw

PowerStrips sind ein ultradünnes Medizinprodukt der Klasse 1 in der U.S. FDA-Liste. Powerstrips haften auf Ihrer Haut und vermitteln eine vorübergehende Befreiung von geringfügigen Schmerzen und fördern die Gesundheit Ihrer Haut.

Die äußere Schicht enthält elementares Germanium, und die innere Schicht besteht aus einer patentierten Mischung von fermentiertem koreanischem rotem Ginseng, Alpha3 CMP ™ Meeres-Phytoplankton und einem ölfreien, wasserlöslichen Kleber für den sicheren, täglichen Dauereinsatz.

LG
Andreas
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 Marion Vosen
Top Networkerin



Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 5233
Wohnort: Gillenfeld

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 19:35  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke Andreas
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Vincent Lemama

Heike Hokamp-Krumme

Margit Stork

Reiner Lang
  
 Andreas Dorow
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 6913

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 19:42  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Marion,

erst einmal kann ich dir die Solarstipes vorstellen.
Solar Stripes

Ich meine so etwas gibt es auch für die Power Stripes.

LG Andreas
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 Andreas Dorow
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 6913

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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 20:23  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das habe ich im Internet gefunden.

1. Die folgenden Informationen wurden aus verschiedenen wissenschaftlichen zusammengetragen. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir jedoch keine Gewähr. Quellen Roter koreanischer Ginseng – „Wurzel des Lebens“ Roter koreanischer Ginseng oder Panax ginseng ist eine Staudenpflanze aus der Familie der Araliengewächse. Benutzt werden die Wurzeln und sein natürliches Vorkommen ist hauptsächlich in den schattigen Gebirgs- und Waldregionen Nordkoreas, Nordost-Chinas und Ostsibiriens. Die Ginsenoside sind die heilenden Stoffe und kommen in der Natur ausschließlich im Ginseng vor. Der koreanische Ginseng ist die mit Abstand am besten erforschte und die heilkundlich bedeutsamste und wirksamste Art des Ginsengs. Die Bezeichnung Ginseng stammt vom chinesischen Jen Shen: „die Kraft der Erde in der Form eines Menschen“. Der Name bezieht sich dabei auf die menschenähnliche Form, die die Wurzel häufig hat. Panax kommt aus dem Griechischen und bedeutet Allheilmittel. „Kaiserlich“ der Rote koreanische Ginseng Für den roten Ginseng lässt man die Wurzel mindestens 5 oder 6 Jahre wachsen bis sie geerntet wird. Für den weißen Ginseng wird die Wurzel aus ökonomischen Gründen oft auch schon früher geerntet. Je länger die Wurzel aber gewachsen ist, umso mehr Heilwirkstoffe hat sie eingelagert. Beim roten Ginseng gehen durch die Wärme der Dampfbehandlung zwar einige Ginsenoside verloren, dafür entstehen aber einige andere wertvolle bioaktive Stoffe neu. Die Ginseng-pflanze war in der Bergwelt von Nordostchina, in der Mandschurei, schon vor 5000 Jahren bekannt. Die Ginseng-Wurzel galt damals schon wie auch heute noch als Sinnbild für Gesundheit und langes Leben. Schon damals wurde Ginseng als königliche Heilpflanze und als Speicher wertvoller Energien beschrieben. Es heißt, Ginseng werde dafür benutzt, die Zang Organe wieder herzustellen. Die Zang Organe, auch Yin Organe genannt, das sind in der TCM Leber, Herz, Milz, Lunge, Niere. Es heißt weiter, Ginseng beruhige den Geisteskern, reguliere die fein-stofflichen und körperlichen Empfindungen, bremse Herzrasen, eliminiere schlechtes Chi, helle die Augen auf, öffne das Herz und schärfe den Verstand. Langandauernde Einnahme könne den Körper leicht machen und das Leben verlängern. Die Wurzeln durften nur von Königen bzw. Kaisern verwendet werden und waren sogar wertvoller und begehrter als Gold. Wer eine gewisse Menge wilden Ginsengs fand und dem König brachte, so ist überliefert, der hatte unter Umständen vom Lohn dafür sein ganzes Leben lang ausgesorgt. Die weltweit größten Anbaugebiete des koreanischen Ginseng liegen auch heute noch in Nordkorea und Nordostchina. Vereinzelt wird er inzwischen auch in Mitteleuropa auf einigen Plantagen sehr erfolgreich angebaut, so etwa in Deutschland und Österreich.

2. Positive gesundheitliche Wirkung Ginseng wirkt lt. der traditionellen chinesischen Medizin heilend auf den Milzmeridian und den Lungenmeridian. Meridiane sind fein stoffliche, naturwissenschaftlich noch unerforschte Leitbahnen im menschlichen Körper, in denen das Qi, die universelle Energie, fließt. Der Milzmeridian transportiert die aus der Nahrung gewonnene Energie zu den Lungen. Der Lungenmeridian nimmt das Qi aus der Atemluft auf. Ginseng fördert und belebt die Aufnahme und den Fluss des Qi im Menschen. Er unterstützt dabei besonders eine Balance zwischen den Yin- und Yangkräften. Die Yang-Energien stehen für Kraft, Wärme, Aktivität, die Yinenergien für Entspannung, Kühle, Erholung. Eine Störung im Gleichgewicht dieser Kräfte führt zu körperlichem und psychischem Unwohlsein, zu Blockaden oder Schwächung und schließlich zu Krankheit. Ginseng hat bei alledem vor allem eine ausgleichende und harmonisierende Wirkung auf Körper, Geist und Organe, – mit einer leichten Betonung der Yang-Qualitäten beim koreanischen Ginseng und der Yin-Qualitäten beim amerikanischen Ginseng. Laut der TCM wirkt der koreanische Ginseng generell: - belebend und regenerierend - ausgleichend und harmonisierend - verjüngend und lebensverlängernd Die Wurzel wird gerne verwendet bei: - bei Energiemangel, Erschöpfung, Rekonvaleszenz der Zellstoffwechsel wird angeregt, die Schlafqualität wird verbessert, geistige und körperliche Regeneration werden unterstützt, vorhandene Energiereserven werden besser mobilisiert. - bei Stress, Unruhe, Ängste, Nervosität, kalten Händen und Füssen geistige und körperliche Ausgeglichenheit und Stabilisierung werden gefördert, eine Überreaktion im Stress-System wird ausgeglichen, das vegetative Nervensystem wird beruhigt. - bei Immunschwäche und genereller Krankheitsanfälligkeit die Antikörperproduktion wird verbessert, die Aktivität von Immunzellen wird unterstützt. - bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen die Gehirnaktivität wird angeregt, Gedächtnis und Konzentration verbessert. - bei Impotenz der Sexualhormonhaushalt wird unterstützt, die Libido und die Sexualfunktion werden über das Gesamtbefinden gestärkt, Spermien werden beweglicher und langlebiger. - bei Herzproblemen, Blutdruckproblemen und Schwindel die Herzkraft wird verstärkt, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck werden reguliert.

3. - gegen Demenz und Alzheimer das antioxidative Schutzsystem wird unterstützt, freie Radikale und Stoffwechselschlacken werden reduziert, demenziellen Erkrankungen wird entgegengewirkt oder vorgebeugt. - bei Krebserkrankungen die gesamte Gesundheit und Abwehrkraft des Körpers wird gestärkt, deswegen wird Ginseng gerne begleitend zu Chemotherapien oder nach Krebs-Operationen eingenommen; durch die Reduktion der freien Radikale im Körper unterstützt Ginseng auch die Krebsvorsorge; es gibt auch Hinweise auf eine spezifische Wirkung des Ginsengs gegen Krebszellen. - bei erhöhtem Blutzucker und Blutcholesterin die gesamte Stoffwechsellage wird stabilisiert und ausgeglichen; erhöhte Zuckerwerte und Fettwerte können reduziert werden; bei bekanntem Diabetes Mellitus ist eine Absprache mit dem behandelnden Arzt zu raten. Ginseng hilft dem menschlichen Körper ebenfalls, sich an belastende Situationen anzupassen bzw. diese auszugleichen. Hat jemand z.b. einen zu hohen Blutdruck, dann werden diejenigen Ginsenoside wirksam, die den Blutdruck durch Senkung normalisieren. Hat jemand einen zu niedrigen Blutdruck, dann kommen die Kreislauf anregenden Ginsenoside zur Geltung. Ist jemand sehr müde, dann wird er frischer, ist jemand unruhig und nervös, dann wird er entspannter und ausgeglichener. Wissenschaftliche Untersuchungen geben den Hinweis, dass viele der positiven regulierenden Wirkungen des Ginsengs über die Hypophyse und den Hypothalamus im menschlichen Gehirn laufen sowie über die Nebennieren. Der Hypothalamus ist ein 1 bis 2 cm grosser Abschnitt des Zwischenhirns im Bereich der Sehnervenkreuzung. Er ist Steuerzentrale des vegetativen Nervensystems und des Hormonsystems und spielt so für zahlreiche Körperfunktionen und geistig-psychische Abläufe eine große Rolle. Die Hypophyse, bekannt auch als Hirnanhangsdrüse, ist kirschkerngrosses Nachbar- oder Anhangsorgan des Hypothalamus und unterstützt diesen in seinen Funktionen. Die Nebennieren sind Hormondrüsen am oberen Pol der Nieren und sind mit dem Hormonkreislauf und dem vegetativen Nervensystem gekoppelt. U.a. schütten sie in Stresssituationen anregende Hormone aus und sind auch an der Produktion von Sexualhormonen beteiligt. Die Nebennieren sind über Regelmechanismen eng mit Hypophyse und Hypothalamus verknüpft.

4. Geistige Gesundheit Wissenschaftler vermuten, dass die Wirkstoffe des Ginsengs die Gehirn- und Nervenzellen aktivieren und das Zusammenspiel der Botenstoffe zwischen Hypothalamus, Hypophyse und Nebenniere unterstützen und harmonisieren. Dies macht sich z.b. so bemerkbar, dass der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung erleichtert wird, unangenehme Stresssymptome wie Herzklopfen, Unruhe und Ängste abnehmen und Ausdauer sowie Leistungsfähigkeit zunehmen. Ginseng als Anti-Aging-Mittel Ginseng wird gerne als anti-aging-Mittel bezeichnet; dahinter steht u.a., dass seine Wirkstoffe in der Lage sind, die sog. freie Radikale, die reaktiven Sauerstoffspezies, im Körper zu reduzieren. Reaktive Sauerstoffspezies entstehen als Schlackenstoffe aus der Zellatmung in den menschlichen Körperzellen sowie durch Entzündungen, Umweltgifte und Zigarettenrauch. Sie sollen maßgeblich an Alterungsprozessen und an der Entstehung von Krebserkrankungen beteiligt sein. Die Wirkstoffe des Ginsengs entschärfen freie Radikale, indem sie Elektronen abgeben und diese in die defekten Moleküle der freien Radikale einbauen. Diese haben dadurch keine zellschädigende Wirkung mehr. Ginseng wirkt jedoch auch über weitere Mechanismen gegen Alterungsprozesse: Indem es z.b. die Cholesterinwerte senkt, verlangsamt es die Arteriosklerose-Entwicklung. Es aktiviert die Gehirntätigkeit und das Sexualhormonsystem, stärkt die Leber und fördert damit ihre wichtige Entgiftung-Funktion, erhöht die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit und unterstützt ein positives Lebensgefühl. Ginseng-Wurzel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit Ginseng unterstützt die sportliche, geistige und berufliche Leistungsfähigkeit auf natürliche und harmonische Weise. Er fördert nachweislich die körperliche Kraftleistung, das geistige Konzentrationsvermögen sowie Ausdauer und Kondition. Bei einer Studie mit 25 Sportlern über 6 Wochen hinweg wurde z.b. eindeutig festgestellt, dass unter Einnahme von Ginseng das Blut während körperlicher Anstrengung mehr Sauerstoff aufnehmen konnte, und die Plasma-Lactat-Werte und damit die Muskelübersäurung geringer wurden. Diese Versuche wurden in den vergangenen Jahrzehnten mit verschiedenen Testgruppen und an verschiedenen Forschungs– Einrichtungen wiederholt. Es war stets ein ähnliches Ergebnis. Eine Erhöhung der Aufnahmefähigkeit von Sauerstoff im Blut und eine geringere Übersäuerung der Skelettmuskulatur ist gleichbedeutend mit einer erhöhten körperlichen Leistungsfähigkeit, vor allem im Ausdauerbereich, und bedeutet auch eine schnellere Regenerationsphase nach der Leistungserbringung. Bei einer 3-monatigen wissenschaftlichen Untersuchung von 60 Testpersonen im Alter von 22 bis 80 Jahren wurde unter anderem die Reaktionszeit auf Licht und Ton kontrolliert. Die Gruppe die Ginseng eingenommen hatte, zeigte eine deutlich schnellere Reaktionszeit als die Gruppe die Placebos eingenommen hatte. In der Selbsteinschätzung der Befindlichkeit gab die Gruppe mit Ginseng-Einnahme auch an, dass sie eine deutlich gestiegene geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, besseres Konzentrationsvermögen, größere Lebensfreude und bessere Schlafqualität empfinde. Die Selbsteinschätzung der PlaceboGruppe lag weit darunter.

5. Ginsengwurzel & Erkrankungen Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit) Bei mehreren wissenschaftlichen Tests mit Altersdiabetikern – Diabetes Mellitus Typ 2 – konnte unter Einnahme von Ginseng eine deutliche Senkung der Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten, eine Senkung der Nüchtern-blutzuckerwerte und eine leichte Senkung der Langzeitblutzuckerwerte (HbA1c) gemessen werden. Unter den Testpersonen waren sowohl oral eingestellte Diabetiker als auch insulin-pflichtige Diabetiker. Bei einer Kontrollgruppe die ein Placebo erhielt, waren kaum Änderungen messbar. Die Tests wurden jeweils über 2 bis 3 Monate hinweg durchgeführt. Ausserdem unterstützt Ginseng den Blutzuckerabbau und die Glucoseaufnahme in das Körpergewebe. Das Ginsenosid Re unterdrückt das Fettstoffwechselenzym PPAR-y Protein und beeinflusst damit auch positiv den Blutzuckerstoffwechsel. Hypertonie und Hypotonie (Blutdruckerkrankungen) Das Ginsenosid Rb1 entspannt die Blutgefässe und senkt den Blutdruck. Das Ginsenosid Rg1 steigert den Blutdruck. Beide Wirkstoffe sind Gegenspieler und ergänzen sich in ihrer Wirkung. Es scheint, dass dasjenige der beiden Ginsenoside, das mehr benötigt wird, automatisch stärker seine Wirkungen im menschlichen Körper entfaltet. Koronarinsuffizienz und Herzinsuffizienz (Herzerkrankungen) Der bei diesen Erkrankungen häufig auftretende schädliche gefässverengende erhöhte Endothelinspiegel wird durch Ginseng reduziert. Die Synthese von herzstärkenden Stickoxyden wird durch Ginseng unterstüzt. Dazu kommt noch die positive Herzkranzgefässe erweiternde Wirkung des Ginsenosid Rb1. Hypercholesterinämie (Erkrankung des Fettstoffwechsels) Ginseng regt Enzyme an, die an der Verstoffwechslung von Fetten beteiligt sind. Wichtig ist dabei das Ginsenosid Rd. Das gesundheitsschädliche Cholesterin LDL wird nach Einnahme von Ginseng vermehrt durch die Leber abgebaut, das günstige Cholesterin HDL wird vermehrt produziert. Thrombose-Neigung (Neigung zu Blutgerinnseln) Das Ginsenosid Rg2 bremst die sog. Thrombozytenaggregation und hemmt dadurch die Entstehung von Blutgerinnseln. Es wirkt damit ähnlich wie die medikamentöse Blutverdünnung durch ASS oder Thromb ASS. Auch die Ginsenoside R0 und Rg1 bremsen die Bildung von Blutgerinnseln indem sie die Umwandlung von Fibrinogen zu Fibrin erschweren. Allergien Die Ginsengwirkstoffe vom Typ Protopanaxadiol bremsen die enzymatische Reaktion von Mastzellen bei Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen wie Blütenpollen oder Tierhaaren. Dadurch wird eine allergische Reaktion vermindert. Psoriasis und Dermatitis (Schuppenflechte und andere Hautentzündungen) Vor allem das Ginsenosid Rh1 zeigt in Tests eine hemmende Wirkung auf verschiedene Hauterkrankungen. Es unterstützt zusammen mit anderen Wirkstoffen der Ginsengwurzel bei innerer und äusserer Anwendung die Heilung der Haut von Psoriasis und verschiedenen akuten und chronischen Hautentzündungen, Hautallergien und Hautreizungen.

6. Grippe und Erkältungen Ginseng unterstützt die körpereigene Abwehrkraft. Die Ginseng-Wirkstoffe Panaxadiol und Panaxatriol z.b. regen die Bildung von Lymphozyten (= Untergruppe der Leukozyten) an. Der Wirkstoff Ginsan regt die Aktivität von Interleukin 1 und 12, sowie von Tumornekrosefaktor a und Interferon y an. Dies sind Signalstoffe, die die Immunabwehr gegen Viren ermöglichen und verstärken. Auch die Tätigkeit der Makrophagen, bekannt als Fress- oder Killerzellen (weitere Untergruppe der Leukozyten) wird durch die Wirkstoffe des Ginsengs angeregt. Krebserkrankungen In der Krebsforschung wurde herausgefunden, dass z.b. das Polysaccharid Ginsan und das Ginsenosid Rg3 hemmend auf solche Krebserkrankungen einwirken, die mit chronischen Entzündungen zusammenhängen. Bei einer 1998 begonnenen Langzeitstudie mit über 4600 Menschen, die in einem koreanischen Ginseng-Anbaugebiet leben, wurde festgestellt, dass mit der Menge des Ginsengkonsums deutlich das Risiko einer Krebserkrankung sinkt. Ähnliche Untersuchungen mit ähnlichen Ergebnissen wurden schon zu Beginn der 90er Jahre gemacht. Studien an amerikanischen Krebskliniken zeigten, dass die Einnahme von Ginseng als begleitende Therapie bei einer Krebserkrankung sehr hilfreich ist. Ginseng konnte wirksam gegen das Fatigue-Syndrom eingesetzt werden. Das Fatigue ist ein Zustand chronischer Erschöpfung, der viele Krebskrankheiten, Chemotherapien und Strahlentherapien begleitet. Ausserdem empfanden die Betroffenen eine Besserung in ihrem körperlichen Wohlbefinden und erfuhren einen besseren Schlaf, mehr Appetit und schnellere Gewichtszunahme. Labortechnisch konnte im Vergleich zu den Kontrollgruppen bei denjenigen Gruppen, die Ginseng eingenommen hatten, eine Besserung von Hämoglobin-, Immunglobulin-, Lymphozyten-, Thrombozyten- und Leberfunktionswerten festgestellt werden. Bei einer 4-Jahres-Studie mit 1455 Brustkrebs-Patientinnen, konnte unter derjenigen Gruppe die regelmässig Ginseng eingenommen hatte eine deutlich höhere Lebensqualität und eine deutlich höhere Überlebensrate festgestellt werden. Bei in-vitro-Versuchen (Labortests) konnte die hemmende Wirkung von GinsengInhaltsstoffen auf Krebszellen nachgewiesen werden. Die Ginsengstoffe Panaxynol, Panaxydol und Panaxtriol wurden Zellkulturen mit Magenkrebszellen, Bindegewebskrebszellen und Melanomkrebszellen beigefügt. Das Wachstum aller drei Krebszellkulturen konnte dadurch stark gehemmt werden. Die Wirkung war selektiv, d.h. gesunde Zellen wurden nicht beeinträchtigt. Unfruchtbarkeit und Störungen in der Sexualfunktion Ginseng wird traditionell auch gegen Potenz- und Fruchtbarkeitsprobleme eingenommen. Im Jahr 1995 wurde dazu in Korea eine mehrmonatige Studie mit 90 erektil gestörten Patienten, aufgeteilt in 3 Testgruppen, durchgeführt. Bei der Kontrollgruppe die Ginseng einnahm, konnte eine deutliche Verbesserung im Sexualleben festgestellt werden. Auch empfanden 50% der Testpersonen, die Ginseng eingenommen hatten, eine verbesserte Libido, und 40% derselben Gruppe ein höheres Mass an Befriedigung im Sexualleben. Wechseljahrbeschwerden Ginseng wird auch gerne bei Beschwerden in den Wechseljahren empfohlen. Es kann hilfreich sein bei klimakteriumsbedingten Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Depressionen, Kopfschmerzen, Schweissausbrüchen, Hitzewallungen und Libidorückgang sowie bei ähnlichen Symptomen nach einer Hysterektomie. Eine Hysterektomie ist eine teilweise oder völlige operative Entfernung einer Gebärmutter, meist wegen eines gutartigen Tumors, einer schwerwiegenden Menstruationserkrankung oder einer Endometriose (Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut).

7. Marine Phytoplankton Der „Entdecker“, der Marine-Ingenieur Tom Harper, litt unter Krebs und war von seinen Ärzten schon aufgegeben, bevor er anfing Marine Phytoplankton einzunehmen und in weiterer Folge in kontrollierten Salzwasserbecken zu züchten. Heute ist er geheilt und stellt reinen Marine Phytoplankton in modernsten Zucht-Behältern her. In freier Natur lebende Meeres- Mikroalgen sind häufig mit Quecksilber belastet, weshalb sich eine Züchtung in kontrollierten und chemisch unbelasteten Behältern als extrem vorteilhaft erweist. Maritimer Phytoplankton (Alpha 3 CMP) Marine-Ingenieur, Tom Harper, entdeckte ein zum Patent angemeldetes Verfahren, das Maritimen Phytoplankton zum ersten Mal für die Absorption durch den menschlichen Körper und damit für die Ernährung möglich macht. Dieser natürliche Prozess bricht die Silica-wickeln, die jeden einzelnen Phytoplankton umgibt, und sorgt so für die bessere Freigabe seiner reichlichen Nährstoffe. Natur pur – seit Millionen von Jahren Marine Phytoplankton sind Mikrolagen und diese sind heute aus gutem Grund im Fokus der Wissenschaft. Mikroalgen, sind wie der Name schon sagt, mikroskopisch kleine Algen, oft nur wenige Mikrometer groß und unterscheiden sich dadurch von den teilweise meterlangen Makroalgen. Marine Phytoplankton enthält bis zu 50% an Proteinen und man nutzt sie nicht nur als reiche Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Pigmente (Chlorophyll, Carotenoide, Vitamine und andere bioaktive Moleküle, Neben der reinen Nährstoffdichte sind einige Mikroalgen besonders wegen ihrer positiven Wirkungen auf den Organismus interessant und die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen steigt stetig. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile die Wirkung zum Beispiel bei der Reduktion von Cholesterol, Immunmodulation, Reduktion der Nierentoxizität von Schwermetallen und Medikamenten. Weiters wurden eine antimykotische und antivirale Aktivität, ein positiver Effekt auf die Darmflora, ein potenzieller Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine antioxidative Wirkung und eine Exkretion von Radioisotopen belegt. Die Grünalge oder Chlorella vulgaris zeichnet sich durch einen hohen Anteil am Carotenoiden, der Alpha-Linolensäure und dem Vitaminen B12 aus und hilft, neben seinem positiven Effekt auf die Darmflora und seiner antioxidative Wirkung, bei der Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen, senkt die Infektionsanfälligkeit, verbessert die Wundheilung, reduziert die Folgen stressbedingter Stoffwechselstörungen und hat einen positiven Einfluss auf den Blutzucker- (Diabetes Typ II) und Cholesterinspiegel. Als besonders starkes Antioxidans bietet Phytoplankton auch eine verbesserten UV-Schutz und verbessert die Symptome altersbedingter Makuladegeneration.

8. Alles Leben kommt aus dem Meer Meeres Phytoplankton, oder auch Marine Phytoplankton genannt, ist für bis zu 90% des Sauerstoffs auf der Erde verantwortlich und ermöglichte somit überhaupt erst menschliches Leben. Marine Phytoplankton produziert mehr Sauerstoff als alle Wälder der Erde zusammen und ist gleichzeitig auch die die wichtigste Nahrung auf unserem Planeten. Marine Phytoplankton enthält Chlorophyll, welches sich hervorragend für die Entgiftung bzw. Entschlackung des Körpers eignet und auch als Deodorant von innen. Marine Phytoplankton ist auch die ureigenste Quelle von Eicosapentaensäuren (EPA) oder Omega-3 Fettsäuren. EPA ist für einen gesunden Gehirnstoffwechsel unerlässlich und verbessert daher die kognitiven Fähigkeiten. Zusätzlich wirkt es stark Entzündungshemmend und bietet nachweislich Schutz gegen einige Krebsarten. Marine Phytoplankton ist reich und natürlichen Antioxidantien, unterstützt das Nervensystem und ist eine einzigartige Quelle von Energie und Kraft. Damit unsere Körperzellen genügend Energie auch schnell und effektiv produzieren können, ohne durch den gesamten Energieaufwand der Verdauung gehen zu müssen, empfiehlt sich eine transdermale Darreichungsform. Dies wird am besten erzielt, wenn man sich die mit Marine Phytoplankton angereicherte Pflaster direkt auf die Haut klebt. Marine Phytoplankton ist deshalb das führende „Superfood“ und eignet sich alle Altersgruppen und ganz speziell für ältere Menschen mit degenerativen Krankheitssymptomen und für Sportler mit erhöhtem körperlichen und geistigen Energiebedarf. Natur pur Während entzündungshemmende, nicht-steroidale anti-inflammatorische Medikamente meist nur vorübergehende Erleichterung für unsere alltäglichen Beschwerden und Schmerzen bieten und oft nur ein Maskieren der Symptome bewirken, sind Entzündung eigentlich ein ganz normale Reaktion im Heilungsprozess. Rötungen, Wärme, Schwellungen und Schmerzen sind zwar unbequeme, aber dass der Körper damit begonnen hat sich selbst zu reparieren und vor weiteren Verletzungen zu schützen. Wer in diesen Prozess mit chemischen Mitteln eingreift, muss mit bösen Nebenwirkungen wie Geschwüren, Blutungen, Leberschäden, Nierenversagen, Kopfschmerzen und Vielem mehr rechnen. Eine natürliche Lösung für echte Heilung gibt es – und zwar liegt sie in der Wirkung von essentiellen Fettsäuren. Essentielle Fettsäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Die wichtigsten darunter sind die essentiellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6. Die Omega-3-Fettsäuren sind extrem leistungsstark und synthetisieren das entzündungshemmende Prostaglandin, das bei entzündlichen Prozessen gewährleistet, dass die Entzündung das Individuum nicht überfordert, Entzündungen ins Gleichgewicht bringt, und dem Körper die Möglichkeit zur Heilung gibt. Die absolut beste Quelle für Omega-3Fettsäuren sind nicht, wie bislang angenommen, Kaltwasserfische wie Lachs, Sardinen, Kabeljau oder Krebse wie Krill, sondern deren ursprüngliche Nahrung, nämlich Phytoplankton. Marine Phytoplankton, diese mikroskopisch kleinen einzelligen pflanzen, haben eine extrem hohe Dichte an Vitaminen, Mineralstoffen, essentiellen Fettsäuren und stehen am Anfang der Nahrungskette. Phytoplankton ist jetzt endlich auch für die menschliche Nahrungsergänzung verfügbar und dementsprechend vielversprechend um eine eine optimale Gesundheit zu unterstützen.

9. Phytoplankton – optimale Quelle an essentiellen Fettsäuren „OMEGA 3“ Die über die Nahrung zuzuführenden Fettsäuren, speziell der Omega-3-Fettsäuren, sind von enormem gesundheitlichen Nutzen Besonders die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA) verdienen die meiste Aufmerksamkeit in Bezug auf Behandlung und Prävention von Krankheiten. Unsere Ernährung, speziell in den Industrieländern, sind gekennzeichnet durch eine vermehrte Zufuhr an gesättigten Fettsäuren, Trans-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu beobachten ist, wohingegen eine ständige Abnahme an Omega-3-Fettsäuren zu verzeichnen ist. Phytoplankton bzw. Mikroalgen enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren und bedeutende Mengen an EPA und DHA wie auch die wichtigen essenziellen Fettsäuren der alpha-Linolensäure (ALA), die Vorstufe der drei längerkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA, und Linolsäure (LA), zusätzlich zu vielen wertvollen Proteinen, essenziellen Aminosäuren, B Vitaminen, Mineralstoffen und neben den langkettigen ungesättigten Fettsäuren auch erhebliche Gehalte an Vitamin C und alphaTocopherol. Sie verfügen über natürliche Antioxidantien welche wiederum für die Stabilität der Fette sind, welche andernfalls ranzig würden. Wie wichtig diese Fettsäuren für die Entwicklung und Funktion des Gehirns, der Herz-Kreislauf Gesundheit und der entzündlichen Antwort des Immunsystems sind, sollte uns veranlassen, dieses Thema wirklich ernst zu nehmen. Unser Gehirn besteht zu ungefähr 60 % aus Fetten und die Qualität und Komposition dieser Fette ist entscheidend für die Qualität unserer Denkprozesse. Nur eine regelmäßige Versorgung des Gehirnes mit Omega-3-Fettsäuren kann die volle neuronale Funktion des Zentralnervensystems erhalten und die Lern- und Gedächtnisleistung im gesunden Bereich halten. Da Mariner Phytoplankton reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren besitzt und auch viele lipophile Bestandteile wie alpha-Tocopherol und phenolische Verbindungen mit stark antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften enthält, senkt er das Risiko an koronaren Herzerkrankungen zu erkranken und stellt eine ideale Nahrungsquelle, auch bei vegetarischer Ernährungsweise, dar. Sowohl Omega-6- als auch Omega-3 Fettsäuren sind essenziell, jedoch benötigt der menschliche Körper diese in einem Verhältnis, welches bei der heutigen Ernährungsweise der Industrienationen normalerweise nicht erreicht wird. Die ursprüngliche Zufuhr dieser Fettsäuren der Menschheit geht auf ein Verhältnis von 2:1 bis 1:1 zurück und genau dieses Verhältnis finden wir auch im Phytoplankton. Der regelmäßige Einsatz von Omega-3-Fettsäuren hat gezeigt, dass Chronische Erkrankungen wie Arteriosklerose, essenzielle Hypertonie, Fettleibigkeit, Diabetes, Arthritis und Autoimmunerkrankungen sowie vielen Krebserkrankungen, insbesondere Brust-, Dickdarm- und Prostatakrebs, sehr positiv beeinflusst werden können. Entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn und Rheumatische Arthritis können relativ einfach über die Ernährung gemildert werden. Entzündungen wirken sich negativ auf die Gesundung aus und entzündungshemmende Nahrungsmittel wie Phytoplankton führen sehr schnell zu einer therapeutischen Hemmung dieser Entzündungen, während eine schlechte Versorgung mit einer höheren Inzidenz entzündlicher rheumatischer Erkrankungen einhergeht. Entzündungen sind fast immer die Basis chronischer Erkrankungen, wie koronarer Herzerkrankungen, Diabetes, Arthritis, Krebs, Osteoporose, psychischer Störungen und Makuladegeneration. Bleiben Sie gesund!

10. Weitere Inhaltsstoffe in den FG XPRESS PowerStrips™ Germanium und Ferninfrarot (Far Infrared) Um die Perfektion abzurunden enthalten die PowerStrips™ auf der Außenseite elementares Germanium, das die infraroten Wäremwellen des Körpers in den Körper zurück reflektiert. Diese körpereigene Infrarotenergie erhöht die Gewebetemperatur und führt zu einer besseren Durchblutung und Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nahrung.Die Blutzirkulation wird vitalisiert und der Zellstoffwechsel angeregt. Durch die PowerStrips™ können wir diese Energie 24 Stunden am Tag nutzen. Germanium ist ein halbmetallisches Spurenelement, dem eine anregende und heilende Wirkung zugeschrieben wird. Yogis in Indien und Reiki Heiler verwenden sie heute genauso wie führende Kliniken und Krankenhäuser. Silber als antimikrobielles Mittel Ein PowerStrip™ enthält zudem kolloidales Silber und Silber-Ionen, die über 60.000 mal kleiner sind, als ein rotes Blutkörperchen. Silber hat eine beschleunigende Wirkung auf die Stammzellenbildung im Körper, wobei rote Blutkörperchen in Stammzellen verwandelt werden, die Gewebe innerhalb kurzer Zeit regenerieren. Silber kann sehr schnell, ohne Nebenwirkungen, bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger, wie Mikroben, Pilze und Viren abtöten und als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden. Die antimikrobiellen Eigenschaften von Silber sind seit Jahrhunderten bekannt. Silber hemmt das Wachstum von Bakterien und ist an der transmembranen Energieerzeugung und am Ionentransport beteiligt. Silber wird auch für die Zellatmung und viele andere Prozesse im Körper benötigt. Wässrige Molekular-Partitionierung Um jedes Element aus der ganzen Pflanze herauszulösen ohne seine Nährstoffe zu zerstören wird hier flüssiges CO2 als ein sicheres Lösungsmittel verwendet. Diese einzigartige Extraktion bewahrt die wertvollen ätherischen Öle, Harze und Pflanzennährstoffe . Dieser Prozess ist ein technologischer Durchbruch, da die Nährstoffe dabei gleichzeitig emulgieren, was sie wasserlöslich macht und damit sofort bio-verfügbar.

Ich hoffe das hilft dir.

LG Andreas
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 Andreas Dorow
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BeitragVerfasst am: 24/1/2015, 20:26  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

http://www.fgx-power-team.com/inhaltsstoffe/
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