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Martin Schranz
Networker
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261

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@norbert
Zitat: Nicht alles, was genial und super ist, hat auch langfristige Marktchancen.
davon gehe ich auch aus, daß aber unter 1000 neu entwickelten Produkten
eines dabei ist, das Marktfähig ist - zumindest ist die
Wahrscheinlichkeit größter, daß unter 1000 Produkten eines dabei ist,
als wenn nur 3 Firmeneingene Laboranten 1 Produkte entwickeln.
Übrigens, die Quelle finde ich nicht - muß weiter suchen,
aber lt. einem Großen Softwareentwickler für MLM Unternehmen
aus Bayern, starten alleine in Deutschland pro Jahr ca. 200 Unternehmen,
wobei ein großteil davon nie so weit kommt, den 1. Partner zu sponsern.
Gruß
Martin |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Hallöchen,
ich habe mal auf meiner Festplatte gewühlt und fand folgende PDF-Dateien, die vielleicht etwas weiterhelfen. Es haben sich ja auch schon andere einen Kopf über das Thema gemacht
Liebe Grüße,
Susan |
| kurze Checkliste für Schneeballsysteme.pdf |
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kurze Checkliste für Schneeballsysteme.pdf |
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| So erkennen Sie ein funktionierendes Network-Unternehmen.pdf |
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Martin Schranz
Networker
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261

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Zitat: meinst Du mit dem Softwareentwickler vielleicht Jescali?
nein, ich meine einen aus Rosenheim
(aicovo)
Gruß
Martin |
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Heinrich Dreier
Alter: 55
Anmeldungsdatum: 17.12.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Archangelos

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Hallo in die Runde
Wie sieht es denn aus, auch darauf zu achten, wie die Schulungen von neuen Leuten betrieben wird? 3 Tage Grundschulung oder 5 Tage oder 10 Tage, mit Vidioschulung? Was kostet es dem Anfänger ? Oder werden die Kosten reell geteilt? Oder werden die Kosten komplett von Anfänger oder der Firma gezahlt? Wird darauf geachtet, das nicht mehr als 4 Stunden pro Tag der Unterricht dauert, damit das Gelernte auch verarbeitet werden kann? Wie gut ist der Gesprächsleitfaden? Sind die Schulungsleiter erfolgreich im Tagesgeschäft tätig, oder schulen schwache Berater ?
Grüße
Heinrich |
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taos
Networker

Alter: 42
Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 256
Wohnort: Trausdorf

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Hallo,
ich denke, dass die Frage nach dem ROI (Return Of Investment) durchaus zu beantworten ist.
Wenn mich der Einstieg in eine Firma z.B. 140 Euro kostet und ca. 120 Euro monatliche Folgekosten rein von der Produktseite zu erwarten sind, so ist es zumindest technisch sehr leicht auszurechnen, wieviele Partner und Kunden ich haben muss, um diesen meinen Eigenbedarf (ich spreche hier auch gerne von Eigenerfahrung) gratis zu beziehen.
Ob nun ein Partner das Engagement aufbringt dies auch zu schaffen oder auch mehr, kann nicht der Sinn einer Checkliste sein.
Was ich als sehr wichtige Punkte ansehe sind:
Wie ist die Besitzstruktur ? Haben der/die BesitzerInnen MLM Erfahrung ?
Wie sieht der finanzielle Hintergrund wirklich aus ?
Wie hoch sind die Einstiegskosten ABGESEHEN von Produktkäufen ? Also wieviel wird für diverse offline Materialien verrechnet, wieviel für Internetseiten, Backoffice usw. ? Gibt es hier Kostentransparenz ?
Ich stelle jetzt einmal einige Vergleichspreise in den Raum, das beste virtuelle Backoffice inkl. personalisierter Homepage kostet pro User und Jahr ca. 4 Euro. Eine DVD mit Präsentation in mehreren Sprachen so um die 2 Euro, diverser Papierkram (Flyer, Imagefolder, AGB, Verträge....) noch einmal 1-2 Euro usw.
Wenn ich nun also bei einem Unternehmen XY für den Vollprofieinstieg ohne ein einziges Produkt gekauft zu haben Folgendes zahlen muss:
Internetseite personalisiert - 20 Euro
Starterkit - 25 Euro
Backoffice mit allen Funtionalitäten - 50 Euro
Somit in Summe 95 Euro und dafür nur einmal die Berechtigung erlangt habe sponsern zu dürfen und ein paar dürftige Basics erhalte um meine Arbeit zu beginnen, dann sollte dies schon auch erwähnt werden !
Firmensitz und Gerichtsstand ist ein "Nice to Have, Nice to Know" aber gewiss nicht ausschlaggebend. Wenn ich mir so die Berichte und Geschichten von doch sehr vielen Partnern mit MLM Unternehmen durchlese, so scheint doch ein kleiner roter Faden erkennbar zu sein, die Distributoren ziehen eher immer den Kürzeren, egal ob die Firma Gerichtsstand hüben oder drüben hatte.
Ganz im Gegenteil, mit Querverweis auf das speziell in Deutschland so mächtige AbmahnUNwesen, müsste es dem Partner eigentlich nur recht sein, wenn der Firmensitz so weit wie möglich weg ist, so ist ein etwas freieres und unabhängigeres Arbeiten möglich.
Das alles immer vorausgesetzt, ich möchte überhaupt mit der Firma direkten Kontakt haben, wobei sich mir die Frage stellt - wozu ? mit wem ? - ausser Vertriebspartnerservice.
Die Legalität und Zulassung der Produkte speziell bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen ist wichtig, keine Frage.
Schulungen, Seminare.... naja, also ich persönlich brauche das nicht gerade, sehe es als Nice to Have. Ich stelle auch in Frage, ob neue Partner, auch ganz neue MLM Azzubis das brauchen, viel wichtiger sehe ich hier die Bindung an den/die SponsorIn, an das zugehörige Team.
Ein bis zwei grosse Veranstaltungen im Jahr dort wo die meisten Vertriebspartner zuhause sind, das ja.
Apropos, auch hier wenn schon Schulungen und Seminare stattfinden, Kostentransparenz !
OK, ich denke das wird eine sehr interessante Diskussion mit einem guten Ergebnis sowohl für MLM Neulinge als auch erfahrene Vertriebler, die sich umorientieren. Diese zweite Zielgruppe wird viel zu oft vernachlässigt, deshalb sollte die Checkliste auch dafür dienen !
Ich habe manchmal das Gefühl, es wechseln VIEL mehr Leute, als wirklich Neue einsteigen, nur so zum Nachdenken.
Liebe Grüße,
Franz Horvath
www.limu.at
office@limu.at
Skype: maukhorvath |
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Uservorstellung
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Aquataris

Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 139
Wohnort: Ingolstadt

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Hallo,
wir finden es richtig, dass eine Grundsatzcheckliste erstellt wird. Aber es gibt halt sehr viele unterschiedliche Betrachtungsweisen und Argumentationen, die immer ein Für und Wider aufweisen.
Eine solche Checkliste sollte sich auf Dinge beschränken, die auf Fakten beruhen und nicht auf Meinungen oder Prophetischen Vorausschauen.
Argumente wie: Arbeite nie mit Firmen die Neu sind, entbehren z. B. nachweislichen Fakten sondern dienen oft ältern MlM-Unternehmen nur dazu, zu verhindern, dass Partner in andere, neue Unternehmen abwandern. ALLE haben irgendwann bei der Stunde 0 angefangen.
Sinnvoll hingegen sind nachvollziehbare Dinge wie Preis/ Leistungsverhältnisse - dauerhafte Marktfähigkeit durch verbrauchergerechte Preise - Alleinstellungsmerkmale ( dazu gehören aber nicht so lächerliche Aussagen wie: Mein Noni-Saft wächst auf Vulkanerde und alle anderen in Plantagen) Unterstützung der Vertriebspartner und deren Möglichkeiten Umsätze zu erzielen ohne dauernd neue Vertriebspartner finden zu MÜSSEN ......es gibt da wirklich sehr viele Faktoren - und die sollten diskutiert werden...
Es könnte genauso ein Kriterium sein, welche Versprechungen nach draußen getragen werden: Meine Villa, Mein SLK, Mein Pferd, Meine Yacht finden wir ziemlich lachhaft. Ernsthafte Unternehmen werben doch nicht da mit, dass man ohne Arbeit ruckzuck REICH wird.....diesen Eindruck hinterlassen aber leider viele viele Unternehmen. Gerade hier, sollte sich die Branche ändern um als Vollwertig, Ehrlich und Realistisch - Wahr- und Ernstgenommen zu werden.
Unsere Meinung
Grüße aus Ingolstadt |
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Mario Urschitz

Alter: 26
Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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Zitat: Was das bedeutet wird durch die Schilderungen meiner Partner deutlich, die in ihrem Kernbusiness in Branchen wie Nahrungsergänzung und Kosmetik so um die 2300 bis 2600 Partner in der Downline haben und monatlich keine € 50.000,00 Umsatz generieren.
Da geht dann aber irgendwas gewaltig schief. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber diesen Umsatz mach ich zurzeit ca. mit 300 aktiven Partnern.
Die von dir beschriebenen Personen haben ihre Downline dann entweder sehr schlecht ausgebildet oder nur 10% der Partner sind aktiv. In diesem Fall würde ich aber stark überlegen ob Network Marketing das Richtige für mich ist.
Natürlich kenne ich nicht die genauen Begleitumstände, will hier auch niemanden verurteilen, doch bei so viel Partnern nur so wenig Umsatz ist doch bedenklich!
mit Besten Grüssen
Mario |
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Mario Urschitz

Alter: 26
Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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hallo ratiomama,
da muss ich dir natürlich recht geben. Deswegen ist auch Ehrlichkeit und ethisches arbeiten heutzutage wichtiger als je zuvor. Wenn man seine downline nicht betreut oder nicht ausbildet, kann man es Ihnen ja nicht vorwerfen wenn Sie die networks wechseln wie die unterhosen.
Gruss
Mario |
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Nobody 3
Gast
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@ m_urschitz
m_urschitz hat folgendes geschrieben: Zitat: Was das bedeutet wird durch die Schilderungen meiner Partner deutlich, die in ihrem Kernbusiness in Branchen wie Nahrungsergänzung und Kosmetik so um die 2300 bis 2600 Partner in der Downline haben und monatlich keine € 50.000,00 Umsatz generieren.
Da geht dann aber irgendwas gewaltig schief. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber diesen Umsatz mach ich zurzeit ca. mit 300 aktiven Partnern.
Die von dir beschriebenen Personen haben ihre Downline dann entweder sehr schlecht ausgebildet oder nur 10% der Partner sind aktiv. In diesem Fall würde ich aber stark überlegen ob Network Marketing das Richtige für mich ist.
Das ist aber doch ziemlich verbreitet, dass nur etwa 10% der Partner aktiv sind, was man auch immer unter aktiv versteht. Guckt man aber genauer hin, sind es meist die 90% der nicht so aktiven Partner, die als Downliner der aktiven Partner den grösseren Teil der Umsätze generieren.
Im Network Marketing geht es nun mal um Vielfalt. Genauso, wie nicht jeder Networker Führungskraft sein kann oder möchte, gibt's in der "normalen" Wirtschaft auch keinen Konzern, der ausschliesslich aus Generaldirektoren besteht, oder kennst Du einen?
Effektivität bringt Ausbildung und Masse gepaart mit marktfähigen und für eine möglichst grosse Zielgruppe geeigneten Produkten. |
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huettenheber

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 18.09.2005
Beiträge: 23
Wohnort: Fischbachau

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Hallo...
den letzte Beitrag finde ich äußerst Interessant. Das ist meiner Meinung nach das Hauptproblem beim Arbeiten und Geldverdienen im Internet. Die meisten Unternhemen und Strukturen Bilden nur für Ihre Produkte aus... Aber das ringsherum was noch alles dazu zählt wird nicht erklärt.... Fazit:
Die Partner sind erfolglos... Wechseln das Unternehmen und schimpfen darauf wie schlecht das Unternehmen ist...
Nun eine Genaue Ausbildung gehört dazu und das nicht nur was das Produkt angeht....
Alles Gute
Tamas |
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_________________ Warum Geschäfte machen kein Spiel ist erfahren Sie hier:
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