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 AlwaysGoodWines
Weinfreund


Alter: 38
Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 841
Wohnort: Kevelaer

germany.gif
BeitragVerfasst am: 13/1/2006, 21:22  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

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Mainzelmännchen hat folgendes geschrieben:
Hm, aber im Endeffekt verkaufen Sie schöne Erinnerungen, weil das nähmlich das einzige ist, was hinterher übrig bleibt.


Hm...das ist nur ein Teil der Wahrheit. Vorausgesetzt wird hierbei, dass die Reise selbst bereits in der Vergangenheit liegt. Und selbst die "schöne Erinnerung" kann einen positiven, nachhaltigen Effekt haben für den auf die Reise folgenden Abschnitt der Gegenwart sein.

Und noch was Medizinisches:

"Trotz der bürokratischen Hürden sollten sich Schmerzpatienten einen Tapetenwechsel gönnen. Denn die Distanz zum Alltag, die Erholung und der Kontakt mit anderen wirken sich positiv auf ihre Psyche und das körperliche Wohlbefinden aus. Und das wiederum verringert die Schmerzen."
( Quelle: http://www.forum-schmerz.de/web/schmerzcontent/de/opioide_auf_reisen.htm )

Das lässt sich auch auf die "gesunde" aber alltagsgeplagte Seele und Körper übertragen.
Dies als Ergänzung.


:peace: ,

Christian
(Partner von ETDN)
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 Mainzelmännchen



Alter: 36
Anmeldungsdatum: 12.01.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Dortmund

germany.gif
BeitragVerfasst am: 13/1/2006, 22:21  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Niemand hat in Abrede gestellt, das eine Reise gut für alles ist. Meine Frau und ich sind seid Jahren urlaubsreif ( vier Kinder )!
Aber Erinnerungen verblassen, und wenn ein Schlaganfall daherkommt ?
Mittlerweile werden Altersgruppen ab 30 für Risikoreich eingestuft. Wenn ich mich zur hälfte nicht mehr bewegen kann, sind die schönsten Erinnerungen umso schmerzhafter. OK, das war ein weit hergeholtes WORST-CASE-Senario ( oder ?! ).
Meiner Meinung nach ist zuerst die Gesundheit gefragt, dann kommt Wellness. BEMER ist Gesundheit, auf Reisen gehen, Sich die Nägel machen lassen,Wein trinken oder was auch immer, um seine persönliche Zufriedenheit herzustellen, ist Wellness. Anstatt uns eine Argumentationsschlacht zu liefern, welcher Markt der lukrativste ist, sollten wir an einem Strang ziehen, wie ein Netzwerk eben.
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 Bierschlucker





Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

stlucia.gif
BeitragVerfasst am: 14/1/2006, 01:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Meinzelmännchen,

Ich muss mich jetzt auch mal zu dem Thread äussern. Zunächst einmal sind die Produkte von Bemer - Medizintechnik (im Gegensatz zu etlichen untauglichen Billiggeräten) medizinisch durchaus anerkannt und werden von etlichen Ärzten auch im Praxisvetrieb verwendet.
Nun ist es allerding so, dass diese Geräte unbedingt fachkundig angewandt werden müssen, da diese auch Nebenwirkungen haben können (bei Epilleptikern kann dieses Gerät einen Anfall auslösen, Patienten mit elektrischen Geräten z.B. Herzschrittmacher dürfen diese Therapie gar nicht anwenden) oder bei unsachgemässer Anwendung es bei zu langer Anwendung zu einem Gewöhnungseffekt oder bei falscher Frequnzwahl unwirksam sein kann. Vor einer Behandlung mit der Magnetfeldtherapie sollte somit in jedem Fall ein Physiotherapeut bzw. ein Arzt konsultiert werden. In einigen Fällen wird das Gerät tatsächlich von der KK bezahlt (bei bestimmten Krankheitsbildern), allerdings nur wenn es vom Arzt ausdrücklich verordnet wurde.

Medizinisch ist die Magnetfeldresonanztherapie im übrigen bereits weitgehend anerkannt.

Was mich hier jetzt etwas stutzt ist der Vertrieb über Laien. Als geprüfter Medizintechniker ist der Vertrieb eines solchen Gerätes ja einzusehen (ich bin übrigens CTA und habe 11 Jahre in der Tierklinik gearbeitet), für einen medizinischen Laien halte ich es nicht für sinnvoll, denn das Anwendungsspektrum als auch die richtige Anwendung erfordert schon weitergehendes medizinisches Wissen (gerade im physiologischem Bereich). Auch der Erwerb eines solchen Gerätes als Voraussetzung für den Vertrieb halte ich persönlich für bedenklich. Da ich an der UNI auch mit der Beschaffung medizinischer Geräte befasst war hatte ich auch mit Vertretern dieser Branche regen Kontakt. Diese hatten keine dieser Geräte daheim rumstehen, brachten diese aber zur Vorführung bzw. Test mit (wurde von der Firma z.B. 14 Tage kostenlos zur Verfügung gestellt).
Der zweite Punkt ist die Gewinnung von Kunden. Zum einem wird da ein Gerät für mehrere tausend Euros verkauft, das ist für den Kunden eine einmalige Anschaffung (bzw. mindestens über Jahre). Somit muss ich regelmässig neue Kunden finden, die das Geld für eine solche Anschaffung haben und auch ausgeben wollen. Des weiteren kennen viele Leute diese Therapie und oder deren Wirkungsweise und Anwendung überhaupt nicht, sind skeptisch bis ablehnend und somit gar nicht bereit gerade bei Laien ein solches Gerät zu ordern (Jost, klar ist der Verkauf von Reisen einfacher weil jeder weis wo er hin will... ist einfach nicht vergleichbar).
Nun, dass da ein Kurs angeboten werden muss um auch nur die Grundbegriffe zu erklären erübrigt sich, das aber dieser zu Lasten des VP's abgerechnet wird finde ich bedenklich zumal dieser ja Produkte für die Firma verkauft. Da der Kundenkreis relativ begrenzt ist (schon wegen der hohen Anschaffungskosten) und auch relativ viel Kunden für einen angemessenen Lebensunterhalt von Nöten sind, ist dieser Job sehr arbeitsintensiv und ist mit nicht unerheblichen Nebenkostenaufwnd verbunden. Dies betrifft insbesondere Kundenbesuche (Fahrt und Zeitkosten), die vor wärend und auch nach dem Verkauf getätigt werden müssen.

Fazit:

Das Produkt ist in jedem Fall empfehlenswert, die Einstiegskosten allerdings erheblich zu hoch wenn man zusätzlich bedenkt erst mal einen Kundenkreis zu finden, der Arbeits- und Zeitaufwand als Nebenverdienst nicht zu realisieren. Interresant ist dies zweifellos für Leute die im medizinischen oder physiotherapeutischen Sektor arbeiten oder gearbeitet haben, die Einstiegskosten, vor allem der Kaufzwang eines Gerätes ist einfach unangemessen (bei nem Arzt der das über ne Praxis macht hat da Kunden, für den ists auch kein Prob mit'm Gerät, der muss des blos trennen, der(die) Partner(in) verkauft, sie/er hat Kunden), da kommt der Laie gar nicht auf die Füsse. Zumal BEMER auch speziell bei Ärzten und Physiotherapeuten wirbt. Es handelt sich somit nicht um klassisches MLM, sondern richtet sich gezielt an Menschen, die auch in der Lage sind den speziellen Kundenkreis ansprechen zu können.

MfG Bierschlucker
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 Mainzelmännchen



Alter: 36
Anmeldungsdatum: 12.01.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Dortmund

germany.gif
BeitragVerfasst am: 14/1/2006, 14:06  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Bierschlucker ( Prost Very Happy ),

ich schlage den Kunden sowieso vor, ihren jeweiligen Arzt von der Anwendung der BEMER-Therapie zu unterrichten. Es wirkt immer authentischer, wenn der Patient den ersten Schritt macht, als wie ich mich dahinstelle.
Bei den Contraindikationen muss ich Dir widersprechen.
Herzschrittmacher: Herzschrittmacher müssen eine Norm erfüllen. Bis zu einem gewissen Grenzwert darf es keine Funktionsbeeinträchtigung geben, sollte das Gerät einem externen EM-Impuls ausgesetzt sein. Nach Untersuchungen an Probanten wurde dieser Grenzwert auf 5000 µT ( Mikrotesla ) festgesetzt. Bei einer maximalen magnetischen Flussdichte von 100 µT unterschreitet die BEMER-Therapie diesen Richtwert um ein vielfaches. Somit kann die Therapie auch bei Schrittmacher-Patienten bedenkenlos angewendet werden. Bei Patienten mit schweren Herzrythmusstörungen sollte ein Arzt mit BEMER-Erfahrung befragt werden.
Epilepsie:Auch hier sollte ein Arzt mit Erfahrung in der BEMER-Therapie konsultiert werden. Dies gilt auch für fiebrige Infektionskrankheiten, schweren Aneurysmen oder Psychosen.
Die BEMER-Therapie basiert auf die breite Unterstützung von naturgegebenen Selbstregulierungsmechanismen und der Verbesserung von Durchblutungseigenschaften. Dies wir erreicht in dem durch das Signal die Elektronenkonfiguration im Körper "neu sortiert" wird.
Elektronen sind ja die Bindeglieder von Atomen, sollte jetzt ein Elektron von der Aussenschale eines Atoms entfernt werden ( z.B. durch ionisierende Strahlung ) so verliert das Atom seine Bindungsfähigkeit.
Während der therapie werden freie Elektronen bildlich gesehen solange hin und her geschoben, bis sich die Elektronen "wieder in die Lücken gesetzt haben. das Atom hat seine Bindungsfähigkeit zurück und kann im vorgesehenen Rahmen mit anderen Atomen reagieren.
Somit ist ein Gewöhnungseffekt nicht gegeben, es sei denn, die Elektronen widersetzen sich den allgemein geltenden physikalischen Gesetzen. Sollte das passieren, nützt auch kein BEMER mehr, dann fällt alles auseinander.
Die Frequenz ist fix, d.h. unveränderbar. Man ändert lediglich die Intensitäten, die die Tiefenwirkung bestimmen. So sind geringere Intensitäten für den Hautnahen Bereich einzusetzen, grössere werden z.B. für Frakturheilung angewandt. Hat man jetzt gebrochene Knochen und therapiert mit kleiner Intensität, werden sich die gewünschten Erfolge wohl verspätet, vieleicht sogar garnicht einstellen. Der richtige Umgang mit dem Gerät resultiert aber aus der Anwendungserfahrung.

Was den Vertrieb über Laien angeht. Mein Teambetreuer war früher Unternehmensberater, also ein medizinischer und technischer Laie. Im Grunde ist es sogar besser, wenn ein Laie einem Laien etwas erklärt. Das wird besser verstanden. Wenn dann Fragen auftreten, die er so nicht sofort beantworten kann, dann fragt er einfach nach. Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo alles steht.

Was die Vorausetzung des Besitzes eines Gerätes für eine Geschäftspartnerschaft angeht habe ich mich schon öfters geäussert, aber nochmal:
BEMER legt grössten Wert darauf, das die vertriebenen Produkte bei den Vermittlern auch selbst Anwendung findet. Somit ist Gewährleistet, das sich der Vermittler persönlich von der Wirkungsweise des Gerätes überzeugen, und somit das Produkt aufrichtig und authentisch bewerben kann. Der persönliche Erfahrungspool, kann auch bei kniffligen Kundenfragen eine wertvolle Argumentationshilfe bieten.
Was Deine Vertreter auf der Uni angeht, so weiss ich ja nicht, ob die von ihnen vertriebenen Geräte auch einen persönlichen Nutzen für sie haben. Wenn ich Infusionspumpen vertreibe, kann ich zu Hause ja recht wenig damit anfangen, das Gerät würde ja seinen Bestimmungszweck verfehlen.

Thema Kundenaquise:
Wir versuchen, durch Informationsstreuung eine Sogwirkung zu generieren. Das heisst, wenn genügend Leute auf das Gerät aufmerksam gemacht werden, dann wird sich jemand finden, der genügend Kleingeld hat. Der überzeugt sich von der Wirkung und erzählt es seinen Freunden. Die kommen dann ohne direkte Werbung. Zugegeben, ist Schönmalerei, kommt aber immer häufiger vor.
Nach Teamerfahrungen ist ein zeitlicher Aufwand von ca. 15 - 20 Arbeitsstunden für die erfolgreiche Vermittlung eines einzigen Gerätes nötig.
Bei der Provision, die ich für einen Verkauf erhalte, hätte ich somit einen Stunden lohn von 30-40€. Also früher habe ich nicht soviel verdient.

Die Aufwendungen eines Seminars müssen sich ja irgendwie amortisieren, es ist ja nicht so, das die vermittelten Informationen reine Hirngespinste sind, sondern mussten durch viel Forschung und Arbeit erst gewonnen werden. Im Vergleich zu anderen Lehrgängen, die ich schon besucht habe, ist die Gebührenerhebung doch recht gering.
Ich hatte es so geplant, das die Kundenbindung hinterher über das Nahrungsergänzungsangebot meiner Frau erfolgt.
Ich meine, was nützt mir der beste Stoffwechsel, wenn der Körper kein Material bekommt.

Gruss
Torsten
Krebs Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Gallerie von MainzelmännchenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Chris280973



Alter: 35
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Dorsten

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BeitragVerfasst am: 18/1/2006, 12:32  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo!

Wenn die Geräte patentiert sind, gibt es doch bestimmt Patentnummern und Zulassungsnummern.
Mit welchen Feldstärken arbeiteten die Geräte. Kann die Therapie "zu Hause", vom Arzt gesteuert und kontrolliert werden (Chipkarte mit Programm des Arztes)?

Ich arbeite für die SanWay. Wir haben Magnstfeld-Resonanz-Geräta im Programm, allerdings mit ergänzenden Vitalstoffen.
Seit einiger Zeit haben wir ein Ultraschallgerät im Angebot und speziell dafür entwickelte Präparate (für Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte, Cellulite, etc.)
Wie läuft das Geschäft bei euch, wie sieht der Marketingplan aus?
Hier unsere webseite
www.sanway.ch
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 Uservorstellung







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Rudi Hinz

Günter Worm

Nicole Kreft

BennyWeiler
  
 Mainzelmännchen



Alter: 36
Anmeldungsdatum: 12.01.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Dortmund

germany.gif
BeitragVerfasst am: 19/1/2006, 12:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Chris,

ja das Patent auch ´ne Nummer Very Happy .
Das BEMER-Signal wird in den Basisbehandlungen bis 35µT ( 10 Stufen zu jeweils 3,5 µT ), mittels Intensivapplikation bis 100µT gefahren.
Zusätzlich sind vier Programmstufen programmiert, die die unterschiedlichen Intensitäten durchschaltet. Die Art der Abfolge ist durch Versuche auf verschiedene Allgemeine Krankheitsbilder oder Traumatas festgelegt worden. Daher ist auch die Bedienung kinderleicht.
Chipkarten gibt es nicht. Der Arzt gibt anhand der eigenen Erfahrung eine Anwendungsempfehlung. kontrolle erfolgt nicht, das kann man aber am Therapieerfolg erkennen.
Das Gerät ist für den Hausgebrauch bestimmt, lässt sich aber überall hin mitnehmen ( 8 kg, verpackt in handlicher Sporttasche ) und sogar im Auto verwenden ( aber bitte nur ZWISCHEN den Fahrten ).
Das Marketingkonzept ist einfaches MLM mit 2 Downlines. Das jetzt kleinzuhacken, ist etwas umständlich. Ich arbeite gerade an unserer Homepage, wenn sie fertig ist gebe ich den URL, dann kann man das Konzept herunterladen.
Übrigens scheint Deine Arbeit auch sehr interessant zu sein.

Gruss
Torsten
Krebs Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Gallerie von MainzelmännchenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Chris280973



Alter: 35
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Dorsten

germany.gif
BeitragVerfasst am: 19/1/2006, 13:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Torsten, danke für Deine schnelle Antwort.
Ich bin von diesen Systemen und ihrer Wirkung ebenfalls überzeugt.
Durch die Dunkelfelddiagnostik wurde uns die Sofortwirkung dargestellt. Das war schon beeindruckend.

Ein Homesystem bieten wir auch, es ist auch als Arzt-Patienten-System kombinierbar. Falls der eigene Arzt nicht mit einer Magnetfelftherapie vertraut ist oder er an der Wirkung zweifelt, ist es möglich einen Befund an unser Institut zu schicken. Da wird diese Chipkarte von unseren Ärzten programmiert und der Patient/ Kunde kann die Therapie zu Hause durchführen.


Bei den Homegeräten sind die Feldstärken nicht ganz so hoch.
Habt ihr auch Arzt- oder Kliniksysteme?
Habt ihr Finanzierungskonzepte für euer Gerät?

Gruß
Christian
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 Mainzelmännchen



Alter: 36
Anmeldungsdatum: 12.01.2006
Beiträge: 12
Wohnort: Dortmund

germany.gif
BeitragVerfasst am: 19/1/2006, 13:38  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hey Chris,

es gibt Systeme speziell für den Therapeutischen Bereich in der Praxis, also eine rollbare Patientenliege mit Spulen in der Liegefläche, einen intensivapplikator mit Gestell.... schau einfach unter www.bemer3000.com, da sind die Systeme. Oder meintest Du das gar nicht?
Finanzierungskonzepte gibt es auch, habe ich aber alles schon geschrieben Very Happy .

Gruss
Torsten
Krebs Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Gallerie von MainzelmännchenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Chris280973



Alter: 35
Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Dorsten

germany.gif
BeitragVerfasst am: 20/1/2006, 00:21  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Torsten, stimmt ich hatte das mit der Finanzierung übersehen.
Bei uns gibt es auch die Möglichkeit des Mietkaufes, die Kaution wird allerdings angelegt und mit 4% verzinst.

Unsere Seite : www.sanway.ch

MfG
Christian
Waage Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Gallerie von Chris280973Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 zupfkuchen




Anmeldungsdatum: 10.02.2005
Beiträge: 60

blank.gif
BeitragVerfasst am: 25/1/2008, 16:33  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

davon hört man ja nichts mehr... denke mal amplimed und hakovet haben sich den Markt aufgeteilt
   OfflinePersönliche Gallerie von zupfkuchenBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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