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 Martin Schranz
Networker


Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1247
Wohnort: Dornbirn

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BeitragVerfasst am: 26/1/2006, 22:04  Titel:  Binärer Vergütungsplan - Fluch oder Segen? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Binäre Systeme – Fluch oder Segen?

Oder doch einfach nur eine Art der Vergütung?


Zur Einleitung:
Ich habe selber binäre Systeme erst vor ca. 3 Jahren kennen gelernt,
und sammle seit 2 Jahren Erfahrung damit. Da ich aber schon gut 8 Jahre
Hauptberuflich im Network tätig bin, bin ich ein Student der Branche
geworden und habe auch die Fallstricke der binären Systeme studiert.

Vorab möchte ich gleich folgendes ausräumen:
1. Binäre Systeme sind keine Schnellreichsysteme
2. Binäre Systeme zahlen nicht mehr aus, als andere Vergütungspläne
3. Binäre Systeme sind legal und Rechtskonform


Ich möchte in diesem Beitrag weder etwas in ein besseres oder
schlechteres Licht rücken, sondern nur darstellen, was das eigentlich ist,
wo die Vorteile liegen und wo sich die Fallstricke verbergen. Vergleiche
dienen nur der Veranschaulichung und nicht um etwas Anderes schlecht
zu machen.


Grundsätzliches zu binären Plänen:

Binäre Vergütungspläne sind erst seit wenigen Jahren bekannt und
wurden Anfangs vorwiegend von Pyramidenspielen verwendet um
Neulinge mit dem Argument „Wir bauen Deine Downline auf“ zu
überzeugen. Dies ist heute noch gängig Praxis mit vorgeschobenen
Produkten, die in Wirklichkeit niemand braucht.

Aus diesem Argument heraus sind sehr viele Menschen eingestiegen,
haben dabei aber vergessen, dass es auch bei binären Systemen keine
Provision ohne geleistete Arbeit gibt, bzw. dass es ohne Produkte nicht
funktionieren kann..
Rasch sind die Systeme gekommen und noch viel rascher wieder
gegangen, was dafür gesorgt hat, dass der Ruf entstanden ist, dass sie
illegal sind und nicht funktionieren.


Beruhend auf den Fakten sehen die Statistiken der seriösen binären
Systemen und der seriösen anderen Vergütungspläne gleich aus.

Von 1000 Unternehmen die mit guten Absichten an den Markt gehen,
erleben nur ca. als 2 – 3 das 5. Geschäftsjahr.
(Für die Schlaumeier, die gleich zahlreiche Unternehmen aufzählen
wollen: Wenn man auf den Friedhof schaut, sind bei weitem mehr
andere Vergütungspläne dort zu finden als binäre Systeme)

Es ist in der gesamten Branche mit einem hohen Risiko verbunden „der Erste“
sein zu wollen, denn der Erfolg stammt nicht aus einem Vergütungsplan
oder einem Produkt, sondern hat mit dem Marketing, der Vision, der Philosophie und
der Mission der Unternehmen zu tun. Nur wenn diese Punkte wirklich
stimmen, spielt das Produkt eine Rolle noch lange bevor der
Vergütungsplan zu tragen kommt.

Wie funktionieren binäre Vergütungspläne?

Grundsätzlich baut man im Network Marketing immer Teams auf. Am
besten erkennt man es an den jeweiligen Namen, die Unternehmen in
gewissen Stufen vergeben. So heißt ein Einsteiger z.B. Starter, dann
Manager, Teamleiter, Regionalleiter, Diamant, Doppel-Diamant,…etc…

Das Ziel eines Networkers besteht darin selbstständige Teams
aufzubauen, die eigenständig handeln und arbeiten. In der Regel baut
man sich 4, 5, 10 oder 20 solcher Teams – oder auch Linien genannt – auf.

In einem Binären System baut man lediglich 2 Linien auf. Man
arbeitet nicht weniger, aber da das System immer in einer Linie
untereinander neue Partner platziert, entsteht bei den Partnern, mit
denen man direkt arbeitet eine sehr gute Motivation und die Freude über
einen neuen Partner kann dadurch besser geteilt werden, da jeder davon
profitieren kann.

Der wesentliche Unterschied zu anderen Vergütungsplänen besteht darin,
dass wenn ein Team (Linie) wesentlich langsamer wächst, als die andere
Linie, man auf seinem Account (zu deutsch: Konto) Punkte ansammelt.
Diese Punkt betrachten viele als „Totes Kapital“.

Das ist jedoch nur so, wenn man sich daran stört, dass man Punkte
bekommen hat, die man in einem herkömmlichen System gar nicht
bekommen hätte.
(Vergleich: wie wenn man sich daran stören würde, dass man in einem
Restaurant 2 Schnitzel zum Preis von einem bekommt. Man hat die
Möglichkeit, beide gleich zu essen, eines mitzunehmen um später zu
essen und eines gleich essen, oder man ärgert sich darüber, dass man
mehr bekommen hat, wie man bezahlt hat…)

In einem Binären System kann man diese Punkte durch Eigenleistung
wenigstens irgendwann einmal in Geld umwandeln (später essen), im
Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, wo man diese Punkte erst gar nie bekommt.

Im Grunde genommen stören sich also manche Menschen daran, dass
Sie etwas bekommen haben das ihnen zwar im Moment nichts nutzt
jedoch durch Eigenleistung in ein großes Potential umgewandelt werden
kann.

Auf was ist bei binären Systemen zu achten?

1. Grundsätzliches: jedes neue Unternehmen ist ein Risiko.
Wenn man auf eine langfristige Zukunft bauen möchte, empfiehlt es sich,
nur in Unternehmen einzusteigen, die schon bewiesen haben, dass sie
funktionieren, sprich mindestens 4 – 5 Jahre erfolgreich am Markt sind,
und wenigstens 50 – 100 Millionen Euro Jahresumsatz machen und
Wachstum vorzuweisen haben. Diese Regeln gelten ganz unabhängig
vom jeweiligen Vergütungssystem.


2. Die Fallstricke: Die Meisten binären Systeme machen Selbstmord
noch bevor sie richtig gestartet sind, in dem sie den Partnern 2 oder 3
Positionen gratis dazu geben.
Warum? So lange jeder nur 2 Teams aufbaut, ist es rechnerisch
sehr gut nachvollziehbar, wie es funktioniert, wenn aber jemand das 3. und
4. Team aufbaut, kassiert er die Punkte, die er schon einmal ausbezahlt
bekommen hat, noch einmal und das Unternehmen kommt sehr bald in
die Lage, dass es mehr auszahlen muß, wie es eingenommen hat.


Achten Sie also darauf, dass es nur eine Position gibt und es auch
nicht zulässig ist auf mehreren Positionen zu arbeiten.
Alles andere hat bis dato noch nie funktioniert!!


Fallstrick 2: Punkte bleiben auf ewig erhalten. Das ist ein geplanter
Selbstmord für ein Unternehmen, denn unbezahlte Punkte, die länger als
12 Monate erhalten bleiben, sind für ein Unternehmen Verbindlichkeiten.
Haben also 1000 Vertriebspartner die nichts tun 1000 Punkte in einer
Linie, sind das über 10 Millionen Punkte Verbindlichkeiten, die das
Unternehmen zwar nie auszahlen wird, die jedoch mathematisch
vorhanden sind. Das Unternehmen ist buchhalterisch nach genau
12 Monaten pleite.

Achten Sie also darauf, dass Punkte immer nur genau 12 Monate alt
werden und verfallen, wenn man sie nicht ausbezahlt bekommt.

(In der Regel stört es nicht, weil man entweder nie was gemacht hat,
oder es so viele Punkte sind, dass man sie ohnehin nie aufholen kann)

Fallstrick 3: Einkommen kann nur aus dem binären System generiert werden.
Wenn man nicht die Möglichkeit hat mit direktem Handel Geld zu
verdienen, ist es logisch, dass man davon Abstand halten sollte.

Achten Sie also darauf dass wirklich ein reales Produkt vertrieben
wird, welches auch für einen Kunden ermöglicht Produkte zu beziehen,
ohne dass er im System platziert werden muß.


Fallstrick 4: Steigen Sie nie wegen Spillover ein! Spillover bedeutet,
dass jemand in eines Ihrer Teams platziert wurde, der von jemandem
über ihnen gesponsert wurde.

1. ist das versprechen von Vorteilen gegenüber Anderen nicht erlaubt. (UWG)
2. bringt es überhaupt nichts, auf Spillover zu warten, denn wenn
das jeder macht, kommt es automatisch zum erliegen –
sprich Selbstmord auf Raten.

Starten Sie nie mit dem Motiv, Spillover zu bekommen denn eines muß jedem klar sein:
Von nichts kommt nichts! Auch im binären System ist das so!
Steigen Sie nie ein um sich „Positionen zu sichern“ oder einem ähnlichen
Motiv – es bringt schlichtweg gar nichts!


Achten Sie also darauf, dass Ihr Beweggrund mit einem Unternehmen zu
starten weder der Spillover noch die Versprechen der Sponsoren sind!

Starten Sie nur dann, wenn Ihnen die Philosophie des Unternehmens gefällt,
die Mission Ihren Grundsätzen entspricht, das Unternehmen schon
erfolgreich ist und wenn Sie ernsthaft vorhaben zu arbeiten.

Weitere Fallstricke folgen … im Verlauf der Diskusion.


Schlaumeier werden jetzt gleich wieder ausrechnen wollen, dass sich
hauptsächlich das Unternehmen bereichert wenn es einen binären Plan
ins Rennen schickt.

1. Jedes Unternehmen hat eine 1. 2. etc. Ebene. Und wenn ein
Unternehmen auf 5 Ebenen ausbezahlt, landen die Umsätze aus den
1. – 4. Ebenen auch nicht bei den Vertriebspartnern sondern im Unternehmen.
Wenn man mit Differenzbonus arbeitet, sackt das Unternehmen so lange
die Differenzen ein, bis jemand die höchste Position erreicht hat.
(Tatsächlich gibt es offizielle Zahlen wonach binäre Systeme zwischen
58% und 63% Payout haben – und das ist sehr viel!)

2. Gibt es in Binären Systemen keine Stufen. In einem
herkömmlichen Plan arbeitet man sich über Jahre hinweg die Stufen
hoch, um dann als „Diamant des Unternehmens“ die maximalen
Provisionen erhalten zu können.

In binären Systemen gibt es meistens 2 – 4 Positionen, welche man
durchwegs in maximal 1 – 2 Monaten erreichen kann, oder sich „erkaufen“ kann.
Somit hat man in binären Systemen schon ab dem ersten Monat die
Stufe „Diamant des Unternehmens“

Dies ist allerdings nicht immer so – da es aber noch kein Unternehmen
gibt, welches nach einem anderen Prinzip groß geworden ist, möchte ich
keine Eventualitäten ansprechen.


3. Kalkulierbarkeit von einem binären Plan. Manche möchten es wohl genau wissen…
Ich bin kein Mathematiker sondern verlass mich gerne auf die Fakten.
Tun Sie sich einen Gefallen und machen Sie es auch so. Seriöse
Unternehmen veröffentlichen Unternehmenszahlen.

In diesen Zahlen kann man ganz einfach sehen: Wie viel hat das
Unternehmen eingenommen und wie viel davon wurde in Form von
Provisionen wieder ausbezahlt.

Daraus lässt sich meist schon im Kopf eine Prozentzahl errechnen. Damit
wissen Sie ganz genau wie viel Geld an die Vertriebspartner geflossen ist.
Auch deswegen sollten Sie ein Unternehmen wählen, welches schon
einige Jahre am Markt ist.

4. Einkommensmaximum. Auch dieser Punkt ist zu beachten. Damit sich
ein binäres System rechnerisch ausgeht, gibt es ein Einkommensmaximum,
an dem man sich stören könnte.
Das muß so sein und wenn Sie langfristige Ziele verfolgen, sollte dieses
Einkommensmaximum nicht unter 100.000 Dollar pro Woche sein.
(Wenn Ihnen das zu wenig ist, sind binäre systeme nix für Sie Wink )

5. Gerüchteküche. Wenn man mit binären Systemen zu tun hat,
hat man es mit den wildesten Gerüchten zu tun und oft wundert man sich:
"Wie kann jemand nur so einen Bullshit erzählen."
(das ist allerdings in der gesamten Branche so.. nur hier ist es extrem)
Solche Gerüchte entstehen vor allem auf Internetseiten von selbsternannten
Networkinsidern, die in Wirklichkeit im Network Marketing noch nie etwas
erreicht haben…
Solche selbsternannten „Profis“ gibt es massenweise am Markt und auch
selbsternannte „Kritiker“ kritisieren meistens mehr ihr eigenes Scheitern,
als die tatsächlichen Fakten.

Woher in Gottes Namen sollen diese Leute ihr Insiderwissen haben? Aus der Bild Zeitung?
Lassen Sie sich nicht von den Fakten abbringen… Fakten sind das was
zählt und nicht die Gerüchteküche, die auch diesem Beitrag mit großer
Wahrscheinlichkeit folgen wird.



Sind binäre Systeme nun besser oder schlechter, als andere Vergütungspläne?

Weder noch! Wenn man arbeitet wird der Vergütungsplan bezahlen,
wenn man abwartet wird er es nicht tun. So einfach ist die ganze Geschichte.

Wenn es in einem Unternehmen Menschen gibt, die z.B. 100.000 Euro
verdienen (unabhängig von welchem System), ist das für jedermann
möglich, denn auch diese Leute

- arbeiten im selben Unternehmen
- haben die selben Produkte
- haben den selben Vergütungsplan
- haben das selbe Marketing
- haben auch irgend wann bei 0 gestartet
- etc


Orientieren Sie sich nicht an jenen die gescheitert sind, denn diese geben
immer dem Unternehmen die Schuld
, sondern an jenen, die es
geschafft haben.
Diese Aussage wird Ihnen (und das ist jetzt verdächtig)
jeder bestätigen der es schon einmal zu etwas gebracht hat.

Abschließend noch etwas Grundsätzliches:

Egal in welches Unternehmen Sie auch immer einsteigen:
Tun Sie es nur dann wenn Sie entweder Profi sind oder Profis vorhanden sind,
die es schon geschafft haben.

Es geht nicht nur um Produkte und Vergütungsplan sondern auch,
und vor allem um Mission, Vision und Philosophie.

Wenn ein System schon bei tausenden Menschen funktioniert hat, müssen
Sie nicht mehr das System oder die Produkte prüfen sondern vor allem
darauf achten dass die Mission, Vision und Philosophie zu Ihnen passt.

Ich werde im Verlauf der Diskussion noch einiges mehr darüber
schreiben, würde mir aber wünschen dass wir hier qualifizierte Beiträge
bereitstellen und keine persönlichen Feden austragen.

Mit einem freundlichen Gruß vom Bodnesee

Martin
_________________
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Fragen Sie viel mehr, was Sie für das Land tun können.
Das Land sind die Menschen.... www.lexxhelp.com

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 Volker Zell



Alter: 63
Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 210
Wohnort: Biberach/Riss

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BeitragVerfasst am: 26/1/2006, 22:18  Titel:  Alle Achtung !!! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

:shock: WOW Martin,

da hast Du Dir aber viel Arbeit gemacht !
VIELEN DANK !!!!

Ich denke, dass sich nun jeder seine eigenen Gedanken machen kann, wie und wo er arbeiten will. Ich stimme Deinem Grundtenor voll zu: Egal welches System, wer arbeitet verdient, wer nicht arbeitet schimpft über das System Embarassed

Herzlichen Dank !!!
Gruss
Volker
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 Aquataris




Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 138
Wohnort: Ingolstadt

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BeitragVerfasst am: 27/1/2006, 12:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Martin,

finde ich supertoll, dass sich jemand soviel Arbeit macht und damit "Aufklärungsarbeit" übernimmt.

Hut ab...wie man so schön in Bayern sagt...

Grüße Sigi & Nicole
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 Mario Urschitz



Alter: 26
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Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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BeitragVerfasst am: 27/1/2006, 13:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

servus martin!

Zitat:
Achten Sie also darauf, dass es nur eine Position gibt und es auch
nicht zulässig ist auf mehreren Positionen zu arbeiten.
Alles andere hat bis dato noch nie funktioniert!!


Diesen Punkt finde ich sehr wichtig da zur Zeit immer mehr Firmen auf den Markt kommen welche gerade damit werben.

Für Neueinsteiger im Network mag sich das zwar sehr lukrativ anhören, doch wie Martin schon gesagt hat, wenn die Firma dann nach einem Jahr pleite ist gibt es wieder sehr viel Networkleichen ung Geschädigte.

Vielliecht könnten ja einige Kollegen der Firma Xooma berichten, welche Erfahrungen Sie bis dato mit dieser Möglichkeit des mehrfachen Einschreibens gemacht haben, denn dort soll es ja angeblich funktionieren.

Es hat sich auch gezeigt das es schwer ist zB. in einem Unilevel Plan auf 2 Postionen zu arbeiten, da ja die doppelte Arbeit geleistet werden muss und das für den Grossteil der Networker fast unmachbar ist. Vielleicht können Profis so etwas bewerkstelligen, doch der Nachbar von nebenan der sich sein Geschäft in Teilzeit aufbauen will wird damit sicherlich auf die Schnauze fallen.


Zitat:
Wenn ein System schon bei tausenden Menschen funktioniert hat, müssen
Sie nicht mehr das System oder die Produkte prüfen sondern vor allem
darauf achten dass die Mission, Vision und Philosophie zu Ihnen passt.


Genau. Wieso ein unnötiges Risiko eingehen und das Rad neu erfinden?

Abschliessend möchte ich noch meinen RESPEKT an Martin aussprechen, da dieser Beitrag fachspezifisch sehr wertvoll ist und von jedem User gelesen werden sollte. (kriegst eine 1 in der Bewertung =D> )

In diesem Sinne noch einen erfolgreichen Tag an alle User

mit Besten Grüssen vom Wörthersee

mario
Wassermann Geschlecht:Männlich Hund OfflinePersönliche Gallerie von Mario UrschitzBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 Mario Urschitz



Alter: 26
Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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BeitragVerfasst am: 27/1/2006, 13:05  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

uups. kriegst ne 10 in der Bewertung. sorry Embarassed

gruss mario
Wassermann Geschlecht:Männlich Hund OfflinePersönliche Gallerie von Mario UrschitzBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 Uservorstellung







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Roland Muntel

Sebastian Stromberg

Torben Thiel

Martina Rohrbach
  
 taos
Networker


Alter: 41
Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 256
Wohnort: Trausdorf

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BeitragVerfasst am: 27/1/2006, 13:08  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

sehr gut gemacht und dargestellt.
Hier noch eine kleine Ergänzung zu den möglichen Business Centern:

Binäre Systeme werden oft damit beworben, dass man/frau nur 2 Partner (links/rechts) bringen muss und ab dann läuft es.
Dies führen viele Firmen ad absurdum indem sie es ermöglichen, nicht nur ein Business Center zu beziehen, sondern auch drei oder sieben.

Was hierbei der Fallstrick ist, es sind nun nicht mehr 2 Linien zu arbeiten sondern deren 8 !
Was aber als zusätzliche Belastung dazu kommt ist, dass ich ja um den Plan auszuschöpfen 7 erworbene Business Center monatlich Qualifizieren muss, um darauf Provisionen zu kassieren (bei den Produktnetworks, nicht bei den Spielchen).
Das ist allerdings ein erheblicher finanzieller Aufwand !
Wo ich normalerweise nur eine Position mit sagen wir 120 Euro qualifizieren muss, müsste ich nun eigentlich 7x 120 Euro Qualifikation aufbringen und das will einmal verdient sein !

Liebe Grüße,
Franz Horvath
www.limu.at
Skorpion Geschlecht:Männlich Pferd OfflinePersönliche Gallerie von taosBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Martin Schranz
Networker


Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1247
Wohnort: Dornbirn

austria.gif
BeitragVerfasst am: 27/1/2006, 13:31  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Mal ein Frage: mit was für einen Payplan arbeitet "Dein" Unternehmen?


"mein" Unternehmen baut auf 3 Säulen auf, eine davon
ist binär ausgerichtet.

Zitat:
Vielleicht solltest Du aber (und nur für die international agierenden Leute) erwähnen, dass es z.B. in Asien (Networkhochburg) noch immer sehr viele Länder gibt wo binäre System nicht erlaubt sind.


"Mein" Unternehmen ist jedoch gerade dort sehr stark vertreten.
Selbst in China wurde im Dezember eine erhebliche Investition
getätigt (nachzulesen auf Nasdaq.com)
(lasst uns aber über "Mein" Unternehmen im entsprechenden Forum dikutieren.)

Zitat:
Vielliecht könnten ja einige Kollegen der Firma Xooma berichten, welche Erfahrungen Sie bis dato mit dieser Möglichkeit des mehrfachen Einschreibens gemacht haben, denn dort soll es ja angeblich funktionieren.


Wie taos schon schreibt... wenn man mehrer Business-Center eröffnet,
ist es nicht mehr binär, da man nicht mehr 2 Teams sondern 3, 4 oder
eben mehr Teams aufbaut.

Ich kenne doch einige Top-Verdiener und einige davon haben den
Spieß sogar umgedreht. Die arbeinten zu zweit auf einem Business-Center.

Damit betreut jeder nur noch ein Team... bei einem Einkommensmaximum
von 250.000 Dollar pro Woche ist so was tragbar, vorausgesetzt
die Partner vertrauen sich und kennen sich sehr gut.

Damit man langfristig auf ein binäres System aufbauen kann, müssen die Fallstricke
beachtet werden. Wer auch nur einen einzigen mißachtet wird die Rechung
serviert bekommen. (ich spreche aus Erfahrung!)

Grüße vom Bodensee

Martin
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 Der Entsafter



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BeitragVerfasst am: 1/12/2006, 21:16  Titel:  en101 account abzugeben Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hallo leute,

sehr interessant was ich hier zu lesen bekommen habe. auch ich habe auf empfehlung eines meiner bekannten ein network mit einem binärplan begonnen. leider ist in der zwischenzeit ein eigenes projekt sehr zeitaufwendig geworden und nun möchte ich einem networker die gelegenheit geben meinen account zu übernehmen.

in meiner downline sind bereits 18 neue partner auf dem linken bein registriert. alles erfahrene networker. es müsste also nur noch eine linie aufgebaut werden. hab wie gesagt keine zeit mehr. wäre aber schade wenn die position nicht genutzt wird.

bei interesse einfach bei mir melden

gruss ruediger
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 Volker Zell



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BeitragVerfasst am: 1/12/2006, 22:50  Titel:  ? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das ist wieder einmal typisch für einen, der im Networkmarketing seine Verantwortung als "Sponsor" nicht ernst nimmt.
Wenn Du 18 Partnerinnen/Partner im linken Bein hast, sind die vermutlich nicht alle von Dir eingeschrieben worden.
(Ich habe im linken Bein 1666).
Die Pflicht eines "Sponsors" ist nicht, die Leute an irgendwen "abzugeben", sondern die Leute von Anfang an so zu lehren und zu führen, daß sie möglichst schnell ihr Geschäft selbständig aufbauen können.
Es sei denn, man ist selbst nicht geschult und geführt worden, dann kann das natürlich nicht funktionieren.
Somit ist es fraglich, ob das neue Projekt zum Erfolg führt.

Mein Eindruck: Network-Jumper !

Gruß
Volker Zell
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BeitragVerfasst am: 2/12/2006, 00:42  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hallo volker,

hat nichts mit mangelnder verantwortung zu tun. die leute sind nicht von mit gesponsert worden. sind durch den überlauf in meine downline gekommen. der freund der mir die sache empfohlen hat kümmert sich um seine leute selber. gerade deswegen will ich ja nicht anfangen zu arbeiten, weil ich genau weiss das ich keine zeit habe.

von network jumpern bin ich weit entfernt. ich wollte eigentlich nur englisch lernen. das war meine absicht und sonst nichts. da sich nun die downline entwickelt hat und ich keine zeit mehr wollte ich nur einem networker etwas gutes tun.

aber kein problem. dann lassen wir es eben.

no worries.

ruediger
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