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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
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Cat hat folgendes geschrieben:
Hätte Rolf sich umfassend informiert, wüßte er dass Telekommunikation der WACHSTUMSMARKT schlechthin ist.
Wer so einen Schwachsinn nachplappert... mit dem würd ich keine Geschäfte machen wollen. Typisch MLM. Aber auch bei 1&1 tönt's natürlich so -reine Gehirnwäsche.
a) Allein die Möglichkeiten zum KOSTENLOSEN Telephonieren per Internet von PC zu PC, zur not auch mit einem Hardware-Telephonhörer wie ihn SIP-Telephone bieten, VERRINGERT das Umsatzvolumen.
Festnetz-Telephonie ist also ein ZUSAMMENBRECHENDER Markt,
weil wo man nichts dran verdienen kann, das ist eben kein Wachstum
Und schon mit der DSL-Gebühr ( 50 EUR inkl. Flatrate bei einem mittelgünstigen Angebot) ist schon alles mit abgedeckelt.
Wer von Business Ahnung hat, weiss dass das Auftauchen von Flatrates ein deutliches Anzeichen dafür ist, daß der Markt gesättigt bzw. im Niedergang ist. D.h. ja nicht, dass niemand mehr telephoniert. Nur es geht halt nicht mehr AUFWÄRTS.
All-you-can-eat ( z.B. bei "Pizza Hut" ) oder das Softdrink/Kaffeeausschenken-soviel-man-Will ( Subway,..) ist bestimmt nicht Ausdruck von Umsatzsteigerung, Produktexklusivität, sondern es ist eine "Kannibalisierung" - eigentlich könnte man mehr Umsatz machen, wenn man "getrennt" abrechnen würde, aber.. weils nicht klappt versucht man mit einer Pauschalberechnung doch noch seinen Schnitt zu machen - aber unter dem der Einzelabrechnung. Und es werden "weniger Zahlungsfähige bzw. zahlungswillige" Kundenkreise angelockt, die auf Masse statt Klasse setzen ect.
MLM muss aber auf Klasse statt Masse setzen ( hohe Vertriebskosten, um in Ameisenmanier die Kunden zu bedienen ).
Wenn ich von Robert höre, daß er mit DSL nix zu schaffen hat,
sondern "nur" mit IP-Telephonie, dann ist doch klar: Der Kunde der DSL hat, hat von seinem ISP auch schon ein Internet-Telephon bekommen und kann JETZT SCHON kostenlos im INternet telephonieren ( und zusätzlich mit Skype,..), und HAT schon eine Abrechnungsmethode, um für 1.. 1,5 Cent/Minute ins Festnetz und für einen wettbewerbsfähigen Preis auch zu Handy-Netzen zu telephonieren....
ein weiteres MLM-Angebot ist da also HÖCHST ÜBERFLÜSSIG.
b) Es ist ein preisorientierter Kundenmarkt.
Wer für alle Anbieter ( Telekom, 1&1, Freenet,... )Verträge abschliessen kann, kann dem Kunden in jedem Monat den günstigsten bzw. best geeignetsten Tarif raussuchen.
Wer auf "sein" MLM-System beschränkt ist, wird nie einen Abschluss machen. Was soll daran empfehlenswert sein, wenn man empfiehlt "unterscheib doch bei mir, damit ich an Dir verdiene, aber Du hast keinen Vorteil gegenüber anderen Anbietern, insbesondere ist es NICHT der günstiste Anbieter bzw. "dein" Wunschanbieter der im Augenblick die geilsten Geschenke macht". |
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Nobody 3
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@ Rolf
wenn Vielfalt im Angebot ein MUSS ist, um überhaupt Geschäfte machen zu können, müssten alle Kneipen, die nur Bier einer einzigen Brauerei oder Bäckereien, die nur Brot aus eigener Produktion führen, längst pleite sein.
Fakt ist, man bietet einem Interessenten etwas an, was dieser entweder annimmt oder ablehnt. Selbst wenn ich 3 Angebote habe, kann er zum Mitbewerber gehen, der ein viertes hat.
Wer etwas erreichen WILL, sucht Wege, wer etwas nicht erreichen will, sucht Gründe.
Natürlich will jeder Anbieter sein Angebot verkaufen und hat die Aufgabe, Interessenten zu überzeugen. Gelingt's, verkauft er, gelingt's nicht, dann nicht. Habe ich ein gutes Angebot, ist die Überzeugung leichter als wenn ich ein schlechtes Angebot habe, unabhängig davon, wie gross meine Auswahl ist. Mit einer grösseren Auswahl hab ich allerdings eine grössere Zielgruppe zur Verfügung, da mehr Ansprüche möglicher Interessenten bedient werden können.
Zum Thema "Wachstumsmarkt": TK ist zwar tatsächlich Wachstumsmarkt, aber derart hart umkämpft, dass es sich kaum lohnt, hier aktiv zu werden, wenn man sich nicht gerade extrem aktiv engagieren will. TK im MLM hab ich nach mehreren Versuchen trotz vieler Downlinepartner längst aufgegeben und mich als Zusatzleistung zu meinem Internetgeschäft für einen Anbieter aus dem Direktvertrieb entschieden. Man benötigt im MLM einfach zu viele Kunden und Partner, damit es sich nennenswert lohnt. Ist eigentlich nur etwas für Hardcore-Vertriebler, also extrem Fleissige. |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
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Nowa, endlich mal realistische Worte
dass mit der Vielfalt des Angebots - das Argument kenn ich,
aber leider gilt auch in vielen Branchen "nur die #1 macht den Riesen-Gewinn", drum versuchten ja alle in der Internet-Hype die #1 zu werden ( und die #5 reichte ihnen nicht ).
aber so wie Du es sagst gilt es erst recht:
Wer nicht gleichzeitig 1&1, GMX und Freenet und Telekom vermitteln kann, verliert einen Kunden, der UNTERSCHRIFTSREIF ist aber störrisch drauf beharrt, dass ER AUSWÄHLT.
Drum funktionierts ja auch bei den "unabhängigen" Finanzdienstleistern, weil die zumindest aus MEHREREN Angeboten auswählen (dummerweise, weil die Produkte nicht transparent sind, nach der Höhe der Provision).
Bei Telephon+DSL ist der Preis transparent, zum Glück für den Kunden, also will er
ENTWEDER das tollste Geschenk ( z.B. bei 1&1, oder eben auch NICHT das Geschenk von 1&1 wie bei mir weil ihm EIN Feature nicht passt 9
ODER das günstigste Angebot ( und wenn er rechnen kann, das auf die Vertragslaufzeit unter Einrichtung von Wechsel- und Einrichtungspauschalen günstigste Angebot
ODER er will zumindest "eines der Angebote die im unteren Preisdrittel liegen", also wegen einem 1 EUR/Monat fängt er nicht wie wild an zu wechseln... ( SEHR VERNÜMFTIGE KUNDEN, das sind die die von den Werbeagentur-Fuizzis gehasst werden, weil sie Stammkunden bleiben = besondern verhasst in der Ausprägung "Ältere Generation" für die sich TV-Werbung zu machen nicht lohnt)
Also wer ist so blöd
er hat einen potentiellen Kunden
der würde gern unterschreiben
aber natürlich beim System SEINER Wahl ( oder es ist klar, dass er bei dem System am besten wegkommt )
aber der Vertriebler kann oder will nicht, daß der Kunde bei diesem System unterschreibt, sondern er "muss" den Kunden erst GEGEN DEN EIGENEN WILLEN DES KUNDEN überzeugen, daß er doch bitte bei SEINEM System unterschreiben solle,
"nur weil der Vertriebler (mehr) dran verdient",
und dann auch noch die Gier eines potentiellen Nebenverdienstes durch progressive Kunden- und HÄndlerwerbung einpflanzen.
also da ist das Leben als MLMer doch schwer, im Vergleich zu einem "Mehrfachagenten" der fast-alle DSL und Telephontarife vermitteln kann... |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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hemmerling

Alter: 47
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Wie Gehirnvernebelung bei Telephon-Vertickern läuft, hab ich noch grob vor Augen, wie 1&1 jahrelang einem Kunden vorrechnen wollte, wie "günstig" ISDN sei:
Da wurde die "gesparte" Analog-Grundgebühr kurz mal abgerechnet, damit es für das Auge "nett" aussah, was man alles gespart hätte,
dabei war ISDN viel teurer ( ich hab als Altlast nichtsdestotrotz ISDN, es geht mir nur um die verdrehte "Rechnung" die man den potentiellen Kunden aufmachen SOLLTE ). |
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Uservorstellung
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hemmerling

Alter: 47
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Meine kompetenz gegenüber Kunden kann doch bloss sein
Ich kenne als Experte
das günstigeste Angebot
bzw. das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis
bzw. das für einen Kunden am besten zugeschnittene Angebot
und das klappt nicht wenn ich nur "1-Partner-Vertreter" bin,
weder bei Finanzdienstleistungen noch bei Telephonieren/DSL. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
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@ hemmerling
Genervte TK-Kunden, tausende Anbieter, ständig wechselnde Leistungen, Preselektion-Wirrwar, undurchschaubare Preise, Call by Call sind genau unser Geschäft :
EIN VERLÄSSLICHES ANGEBOT - RUNDUM PREISWERT - ALLES INKLUSIVE
Dir persönlich kann ich unsere neuen professionellen Webshop-Lösungen empfehlen.
Hier kannst Du erste Schritte in das Berufsleben üben.
Ohne dass Du deswegen ein Studium beenden musst
MfG Cat
P.S. Flatrates gibt es schon sehr viel länger als Du annimmst. |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr
Zuletzt bearbeitet von Martin Klauder am 15/2/2006, 15:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Nobody 3
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hemmerling hat folgendes geschrieben: Nowa, endlich mal realistische Worte 
Von mir liest Du doch eigentlich nur realistische Worte...
Zitat: aber leider gilt auch in vielen Branchen "nur die #1 macht den Riesen-Gewinn", drum versuchten ja alle in der Internet-Hype die #1 zu werden ( und die #5 reichte ihnen nicht ).
Das ist Quatsch. Es geht nicht darum, Nummer 1 zu werden (darauf haben die meisten eh keine wirklich realistische Chance), sondern um Marktanteile, also darum, ein möglichst grosses Stück vom Kuchen abzubekommen.
Der Kuchen ist der Markt und die Dicke der Stücke ist variabel. Schon 1% mehr oder weniger (vom Gesamtmarkt) kann entscheidend sein, oft geht es um Werte unter 1%..
Zitat: Wer nicht gleichzeitig 1&1, GMX und Freenet und Telekom vermitteln kann, verliert einen Kunden, der UNTERSCHRIFTSREIF ist aber störrisch drauf beharrt, dass ER AUSWÄHLT.
NEIN! Ich verliere ihn NICHT, wenn er MEIN Angebot ausgewählt hat, nur, wenn er ein anderes Angebot ausgewählt hat, dann wäre er aber eh kaum bei mir, höchstens um Vergleichsdaten einzuholen für seine endgültige Entscheidung. Hat er sich für ein anderes Angebot entschieden, wird es für ihn wohl das günstigere sein, findet er meines günstiger, entscheidet er sich für mein Angebot.
Zitat: Drum funktionierts ja auch bei den "unabhängigen" Finanzdienstleistern, weil die zumindest aus MEHREREN Angeboten auswählen (dummerweise, weil die Produkte nicht transparent sind, nach der Höhe der Provision).
Im Webhostingbereich kann ich z. B. mehrere Hoster anbieten, der Kunde entscheidet sich halt für die für ihn günstigste Lösung. Hier sind aber KEINE MLM-Angebote dabei.
Hätte ich hier ein MLM-Angebot, wäre es für mich als Vertriebler kontraproduktiv, mehrere Angebote zu vertreiben, denn ich hätte zwar vielleicht (bei entsprechender Kundenverteilung und Aufwand) einen hohen Gesamtumsatz, aber bei jedem einzelnen Partnerunternehmen eine geringe Bonusstufe wegen geringeren Umsätzen bei den einzelnen Anbietern.
Beispiel: Nehmen wir mal an, überall gilt der gleiche Marketingplan, für 1000 € Umsatz bekommt man überall 3%, für 3000 € Umsatz überall 6%. Hätte ich bei einem Unternehmen nun die gesamten 3000 € Umsatz, hätte ich 6% Umsatzbonus (180 €), hab ich aber bei jedem nur 1000 € Umsatz, gibt's überall nur 3% (30 € + 30 € + 30 € = 90 €), also bei gleichem Aufwand und gleichem Umsatz nur die Hälfte an Provision. Deshalb konzentriert man sich im MLM am besten auf einen Anbieter und sieht zu, dort in eine höhere Bonusstufe zu kommen.
Zitat: aber der Vertriebler kann oder will nicht, daß der Kunde bei diesem System unterschreibt, sondern er "muss" den Kunden erst GEGEN DEN EIGENEN WILLEN DES KUNDEN überzeugen, daß er doch bitte bei SEINEM System unterschreiben solle,
NEIN!!!
Man spricht diejenigen Personen/Unternehmen an, die am ehesten einen möglichst grossen Vorteil vom eigenen Angebot haben. Da man sich einen Anbieter ausgesucht, der einer bestimmten Zielgruppe mit bestimmten Telefonverhalten gute Vorteile bringt, ist dies ohne weiteres möglich. Da man aber das Telefonverhalten jedes einzelnen Menschen/Unternehmens nicht vorher kennt, muss man es halt im Gespräch klären, ob derjenige einen Vorteil hätte. Hat er ihn (und deutlich genug), wird er Kunde, hat er keinen, sucht man weiter.
Zitat: also da ist das Leben als MLMer doch schwer, im Vergleich zu einem "Mehrfachagenten" der fast-alle DSL und Telephontarife vermitteln kann...
Bei entsprechend aufgebauter Struktur kommen ja wieder die Umsätze des Teams hinzu, das gleicht umfassendere Angebote mehr als wieder aus, denn der Aufwand ist deutlich geringer. Die Vorarbeit ist jedoch wieder mit mehr Aufwand (Teamaufbau und Förderung) verbunden, rechnet sich jedoch im Erfolgsfall langfristig mehr. |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
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@Nowa: Was nützt mir eine höhere Bonus/Provisionsstufe, WENN ich Kunden hätte,
die ich aber nicht erreiche weil alle Kunden lieber "woanders" unterschreiben,
und ich nur so dumm bin, dem Kunden dieses "andere" Angebot nicht anbieten zu wollen ( also eben nicht auch GMX, 1&1, Telekom, Freenet zu verticken).
Ansonsten DANKE, die Sache mit der Provisionsstufe / Bonusstufe ist schon wichtig,
gibts übrigens auch bei 1&1, daß wer mehr Aufträge bekommt pro ?Quartal/Jahr, MEHR bekommt.
Nur wenn man vor der Wahl steht: viele Kunden denen man je nach Angebotskonditionen WECHSELNDEN Unternehmen zuschiebt,
oder GAR KEINEN KUNDEN GEWINNEN, weil "das eine" Angebot halt nicht konkurrenzfähig ist wie im Augenblick halt S+P,
ja dann nehm ich doch lieber den Spatz auf der Hand ( und hab noch jede Menge zufriedene Kunden).
Das mit der Chance auf MEHR Geschäfte, nachdem mit EINEM Produkt/Dienstleisung die Tür "geöffnet" wurde
wie Robert es (hier) betont, ist das nicht nur eine Illusion ?
O.k. das deutsche Volk ist es inzwischen gewohnt Elektrogeräte beim Kaffee-Shop zu kaufen, aber sonst ?
Einer "meiner" Versicherungsmakler ( private Haftplicht...), als der anfing merkwürdige Geschäfte vorzuschlagen so aus dem Strukki- und MLM-Umfeld, da hat der sich nicht gerade "beliebt" gemacht... |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
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hemmerling hat folgendes geschrieben: @Nowa: Was nützt mir eine höhere Bonus/Provisionsstufe, WENN ich Kunden hätte,
die ich aber nicht erreiche weil alle Kunden lieber "woanders" unterschreiben,
Die hohe Bonusstufe bekommst Du nicht dafür, dass Du vielleicht Kunden hättest, sondern dafür, dass Du bereits viele davon HAST, die einen bestimmten Gesamt-Umsatz bringen, welcher diese hohe Stufe begründet.
Es gibt immer wieder Networker, die höhere Stufen erreichen, selbst im TK-Bereich, nur ist's hier halt recht mühsam, aber jeder muss selbst wissen, in welchem Bereich er arbeiten möchte.
Zitat: und ich nur so dumm bin, dem Kunden dieses "andere" Angebot nicht anbieten zu wollen ( also eben nicht auch GMX, 1&1, Telekom, Freenet zu verticken).
Wer seinen Gesamtumsatz verteilt, teilt damit auch seine mögliche Benusstufe, DAS wäre dumm - jedenfalls im MLM.
Zitat: Ansonsten DANKE, die Sache mit der Provisionsstufe / Bonusstufe ist schon wichtig,
gibts übrigens auch bei 1&1, daß wer mehr Aufträge bekommt pro ?Quartal/Jahr, MEHR bekommt.
Eben, denn wenn Du einen Teil dieser 1&1-Aufträge nicht dort, sondern bei S+P und Freenet geschrieben hättest, würde 1&1 Dir sicher nicht mehr dafür zahlen.
Zitat: Nur wenn man vor der Wahl steht: viele Kunden denen man je nach Angebotskonditionen WECHSELNDEN Unternehmen zuschiebt,
oder GAR KEINEN KUNDEN GEWINNEN, weil "das eine" Angebot halt nicht konkurrenzfähig ist wie im Augenblick halt S+P,
ja dann nehm ich doch lieber den Spatz auf der Hand ( und hab noch jede Menge zufriedene Kunden).
S+P ist durchaus konkurrenzfähig, wenn Du mal näher hinschaust, sowohl aus Kunden- als auch vertrieblicher Sicht.
Der Kunde erhält Leistungen inklusive, die er woanders gesondert bezahlen müsste und hat kostenlosen telefonischen Support, der woanders über teure Servicenummern läuft, an denen die Anbieter z. T. noch zusätzlich verdienen, was manche Weiterverbindung mit Wartezeit, unnötige Frage des Supports und Warteschleife erklären mag. Schnell kann es dort teurer werden, wo's auf den ersten Blick billiger war...
Wir selbst sind sehr zufrieden, die Leistung ist sehr gut und wir sparen im Monat zwischen 30 und 40 € im Vergleich zu vorher.
Zitat: Das mit der Chance auf MEHR Geschäfte, nachdem mit EINEM Produkt/Dienstleisung die Tür "geöffnet" wurde
wie Robert es (hier) betont, ist das nicht nur eine Illusion ?
Wenn ich als Kunde weiss, Händler Otto hat mir was gutes angeboten, gucke ich mir sein übriges Angebot zumindest wohlwollender an. Ist etwas dabei, was mich interessieren könnte, hat Otto Vertrauensvorschuss, denn ich weiss, er vertreibt gute Produkte.
Zitat: Einer "meiner" Versicherungsmakler ( private Haftplicht...), als der anfing merkwürdige Geschäfte vorzuschlagen so aus dem Strukki- und MLM-Umfeld, da hat der sich nicht gerade "beliebt" gemacht...
Es kommt IMMER auf das WIE an...
Kommt der dauernd an und will mir was neues andrehen und mich überreden, erzeugt das eher Ablehnung als wenn er mir am Ende eines Termins einfach mal einen Katalog dalässt, mit ein paar netten, empfehlenden aber unaufdringlichen Worten bzw. mir mal ein Werbegeschenk unverbindlich zum testen überreicht. |
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