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bernd
Gast
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@Martin
Zitat: Wenn man das Scheitern im Kopf hat, könnte man auch sagen:
Wenn ich scheitere, dann lieber mit fremden Leuten... ?
Oder Ganz Krass: Die Fremden sind mir egal...
Natuerlich kann dieser Eindruck entstehen, aber so ist es auch nicht.
Persoenlich wuerde ich keine Person in ein Geschaeft bringen, wenn ich nicht selbst von diesem Geschaeft ueberzeugt waere.
Meine Erfahrung sagt mir aber - trenne privat und geschaeftlich.
MfG
Bernd |
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FLATRATE

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 193
Wohnort: Köln

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Hallöchen cat,
danke für Deine Kritik.
Mhh, jedoch bin ich der Meinung, wenn Du es mit Sicht siehst, das Du Managerposten zu vergeben hast, und Du Manager suchst, möchtest du dann mit Jeans und Sweatshirt Deine potentiellen Manager ansprechen?
Aus mehreren Büchern zum Thema Erfolg, lässt sich immer wieder eins heruas lesen. Sie wollen ein Einkommen von 100.000 € und mehr aufbauen, dann müssen Sie schon so Leben als würden Sie dieses Einkommen besitzen. Ok wenn ich in einer Sozielwohnung, wie könnte ich mir ein Penthaus apartement leisten. Aber das ist damit nicht gemeint. Vielmehr ist damit gemeint, das man sich in einen Menschen hinein denken muss, der bereits das verdient was ich haben möchte, und seine Gedankengänge übernehmen.
Aber wie auch im übrigen Leben gilt: FREUNDLUCH aber BESTIMMEND auftretem, dann klappts auch mit dem Nachbarn
Zur Website: Ja momentan offline, bin ich aber am arbeiten dran, sät der Kölsche
Na ich will doch hoffen, das du in Bezug auf Dein Leben und im Network fest Sattel sitzt. Nicht das ich das nicht ablehnen würde, das Du Dein Leben verändern möchtest, jedoch die Network Branche muss meiner Meinung nach vom fischen Blut wachsen nicht von sich gegenseitigem untereinander abwerben. Das bringt zu keinem Wachstum des Weltweiten Umsatzes. Aber wenn Du möchtest, kann man sich ja mal austauschen. Da spricht Ja nichts gegen. Also wenn Du magst, meld Dich ...
Oder wie sehen das die anderen? Ich bin Ja mal ganz auf Martins Meinung gespannt razz:
ich wünsch Euch den
maximalen Erfolg
Euer
FLATTIE : |
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_________________ Keine Zeit gibt es nicht, es gibt nur falsche Prioritäten !
Zuletzt bearbeitet von FLATRATE am 6/2/2006, 09:25, insgesamt einmal bearbeitet |
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FLATRATE

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 193
Wohnort: Köln

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@ Bernd
Zitat: trenne privat und geschaeftlich
Hi Bernd,
Da hast du sicherlich recht. Jedoch kannst Du Deine Freunde ansprechen. Wenn Sie Ja sagen umso besser, wenn SIe nein sagen, fällt da eine WElt für Dich zusammen? Nein, Du kannst doch nachher noch mit Ihnen Kaffee trinken gehen. Da allerdings nicht den Fehler machen, dauernd über Dein für Dich so tolles Geschäft reden. So vergrault man die Leute, das ist klar. So mit trennst du auch deutlich Privat von Geschäft.
In den anfängen des Geschäft habe ich jeden und jedes "zugetextet", mit dem Resultat, das diese Menschen sprichwörtlich eine Frikadelle am Gehörgang kleben hatten und das Sie den Kontakt mit mir mieden.
Was habe ich daraus gelernt: Freunde/Bekannte ansprechen Ja. Mit Nein Sagern die ich aber trotzdem gerne um mich habe, strikt Privat und Geschäft trennen, dann klappts auch mit dem Nachbarn
mfg
René |
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_________________ Keine Zeit gibt es nicht, es gibt nur falsche Prioritäten ! |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2835
Wohnort: Thüringen

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FLATRATE hat folgendes geschrieben:
Mhh, jedoch bin ich der Meinung, wenn Du es mit Sicht siehst, das Du Managerposten zu vergeben hast, und Du Manager suchst, möchtest du dann mit Jeans und Sweatshirt Deine potentiellen Manager ansprechen?
Wir reden vom Kaltbereich. Die Leute auf der Strasse glauben eher selten, dass jemand mit Stift und Zettel + Anzug lohnenswerte Manager-Posten verteilt.
Ansonsten keine Sorge. Ich verdiene Geld (real) erfolgreich mit Kaltakquise. Erfolgreich = weil ich keine Mauern zwischen mir und potenziellen Kunden aufbau.
Schon gar keine "Alarmglocken". Anzug=Geld weg
Es ist ein ganz normaler Massenmarkt, wo 80% der Verbraucher und des Geldes anzutreffen sind. Sollte unter diesen Kontakten jemand interessant sein, bezüglich Karriere -> fahr ich abends im Anzug vorbei.
Reine Kaltakquise = Du solltest so sein, dass Dein Kunde später sagt: Gut dass ich diesen Mann/Frau heute kennengelernt habe. Darauf hab ich schon lange gewartet.
Zu Geschäftskunden fahr ich halt im Anzug. Genau wie es diese Klientel erwartet.
Ich glaub aber darum ging es nicht.
Sondern um :
Aber wie auch im übrigen Leben gilt: FREUNDLUCH aber BESTIMMEND auftretem, dann klappts auch mit dem Nachbarn
Da gebe ich Dir 100% Recht
Have a nice Day Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2236
Wohnort: Dortmund

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ich glaube nach wie vor an die methode mit der liste - was ja auch nicht heissen muss das man jeden bekannten regelrecht vergewaltig - kunde oder partner zu werden.
kaltakquise ist nicht für jedes network geeignet und vor allem nicht für jeden partner.
im endeffekt sollte sich jeder der sich absolut strikt weigert etwas freunden oder verwandten zu verkaufen - warum nicht - steht er nicht hinter dem produkt???? hat er ein schlechtes gewissen??? dann sollte er über network an sich nachdenken - hat er das richtige??? ist es überhaupt sein metier???
man kann natürlich auch kaltaquise betreiben - es ist nur ein sehr sehr hartes brot und da ist ja vor allem der betreuer (oder die gesamte upline) gefragt - ist dieser neue vp jemand der mit so vielen mißerfolgen leben kann - oder braucht derjenige erstmal ganz schnell dieses gefühl - dass der knoten geplatzt ist.
das wichtigste aber ist - man muss alles was man dem neuen empfiehlt auch selbst vorleben - auch selbst tun. wie will ich jemandem etwas nahe bringen - woran ich selbst nicht glaube.
meine 200er namensliste - war mein ständiger begleiter - und ich habe auch selbst immer wieder telefoniert.
ich hör immer irgendwann ist die liste abgegrast - na wer das sagt hat was grundsätzliches nicht verstanden - wir leben vom empfehlen. und dann ist die liste nur der einstieg.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Uservorstellung
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FLATRATE

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 193
Wohnort: Köln

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Fräulein Rottenmeier hat folgendes geschrieben: kaltakquise ist nicht für jedes network geeignet und vor allem nicht für jeden partner.
Hallo Fräulein Rottenmeier, wieso ist Kaltaquise denn nicht für jedes Network geeignet? Da würde ich gerne mal wissen.
Bei den Partnern sag ich mal da trennt sich die Spreu von Weizen. Ein verdammt Schüchterne Mensch der auch sonst keine Sozialen Kontakte führt wird mit meiner Methode glaub ich einen Herzklabaster bekommen, aber er kann es lernen, wenn er will. Jedoch mit Passiven Kaltmarktmethoden, könnte ihm geholfen werden, sofern er denn will. Passive Methoden dauern halt eben länger, aber auch hier kann man Erfolg haben. Denn usner Geschäft ist ja verdammt langfrisitig.
Fräulein Rottenmeier hat folgendes geschrieben: ich hör immer irgendwann ist die liste abgegrast - na wer das sagt hat was grundsätzliches nicht verstanden - wir leben vom empfehlen. und dann ist die liste nur der einstieg.
Meinen Sie, das Sie von den Nein Sagern eine weiter empfehlung holen, oder im anderen Sinne verstehe ich das, das sie mit neuen und bestehenden Partnern die Liste abzuarbeiten um Ihre Downline in die Tiefe rasseln zu lassen, auch Tiefenarbeit gennant. Dabei bilden ja Ihre Partner aus um Sie vom Angestellten denken auf das Unternehmerdenken umzuswitchen. Nur irgendwann muss man los lassen und neue Kapitalfronten zu eröffnen. So verstehe ich das. Habe ich das richtig verstanden?
mfg
René |
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_________________ Keine Zeit gibt es nicht, es gibt nur falsche Prioritäten ! |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Laut Angaben aus einer Umfrage, kaufen über 80% der Deutschen gerne
Produkte und Dienstleistungen bei Freunden und Bekannten ein.
(Quelle müßte ich noch mal ausfindig machen)
Ich weiß aber schon. Networker sind grundsätzlich Waisenkinder, die
in einer neuen Stadt wohnen, keine Freunde haben und niemanden kennen...
Also ich informier mein Umfeld wenigstens... Meine Pflicht als Networker
ist es, die Menschen zu informieren - wie diese Menschen die Infos dann
verarbeiten, liegt allerdings nur bedingt in meiner Hand.
Bei mir kaufen sogar manchmal Leute Produkte, die ich nie angesprochen
hätte. Solche resultieren dann aus Empfehlungen von Bekannten, die
nichts davon wissen wollten.
So mach ich einen Jahresumsatz, der für manche zum Überleben reichen
muß, ganz nebenbei - also noch mal die Frage: Ist es zu viel verlangt
die Leute zu informieren - nicht vergewaltigen, zwingen einzusteigen, etc,
sondern einfach nur zu informieren, daß man Produkte hat, die der
Bekannte bei mir erwerben kann (wie es 80% der Leute gerne tun)?
Klar wartet der Kunde nicht darauf, daß man ihn anruft, aber wenn er
gerade jetzt den Wunsch nach solch einem Produkt hat, ist es schade,
wenn er wo anders kauft - und die Wahrscheinlichkeit, daß bei 100 Leuten
einer dabei ist, der so ein Verlangen hat, ist recht groß...
(oder eben daß er jemanden kennt, der jmanden kennt,... man darf
nicht vergessen, daß es Menschen gibt, die mit anderen Menschen reden)
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4088
Wohnort: Meckenheim

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Sage mir, mit wem du umgehst,
und ich sage dir, wer du bist."
- Sprichwort -
"Manche Menschen sind sehr heikel in der Auswahl ihrer Kleider.
Und das ist gut so. Andere sind pedantisch bei der Auswahl ihrer
Ernährung. Auch das ist positiv, denn es geht um unseren Körper
und dessen Gesundheit.
Aber man hat eines festgestellt:
Viele sind absolut nicht wählerisch bei der Auswahl ihrer Freunde.
Und man spricht jetzt nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Wenn
Jugendliche mit Drogensüchtigen verkehren, ist die Wahrscheinlichkeit
sehr hoch, dass sie drogensüchtig werden. Wenn Jugendliche einen
Freundeskreis haben, in dem geraucht und getrunken wird, ist die
Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie zu rauchen und zu trinken
beginnen. Die Gefahr der negativen Beeinflussung ist sehr hoch –
abhängig natürlich von der Menge der Zeit, die man miteinander
verbringt.
Aber was ist mit uns Erwachsenen? Wie schaut unser Freundeskreis aus?
Welchen Einfluss üben unsere Freunde auf uns aus? Welche Information
nehmen wir von unseren Freunden auf? Welche "Lebensphilosophie"
beherrscht meinen Bekanntenkreis? Die Hauptursache, warum viele
Menschen nicht erfolgreich sind, liegt nicht in mangelnden Möglichkeiten
oder Fähigkeiten, sondern in der Art der Freunde, mit denen sie die Zeit
zubringen. Negativ-Denker, Negativ-Reder, Nörgler und Kritisierer
bringen eben nichts anderes hervor, als sie selbst sind. Erfolglose
Menschen sind negative Menschen, erfolglose Menschen produzieren
erfolglose Menschen. Versager produzieren Versager. Das ist ein
Grundgesetz, denn alles reproduziert nach seiner Art.
Fazit: Schau dir deine Freunde gut an. Suche dir positive, aktive,
produktive Freunde. Freunde, die dir helfen, weiterzukommen. Entscheide
dich noch heute für Freunde mit einer positiven Lebenseinstellung."
Wollte nur mal so zum Thema warmer Markt und Ablehnung was posten |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2236
Wohnort: Dortmund

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ich glaube dass es im network noch mehr als in jedem anderen vertrieb um vertrauen geht - und das hat man nun mal normalerweise mehr bei menschen die man gut kennt - mit denen man positive beziehungen pflegt.
im moment arbeite ich mit niemandem namenslisten durch - da wir vom network auf konservativen vertrieb umgestiegen sind. (auch da lebt man allerdings von positiver empfehlung).
ich glaube dass es eine reihe neins gibt von denen man trotzdem eine empfehlung bekommt - hängt ja immer davon ab warum derjenige nein gesagt hat. davon abgesehen - gibt es ja nicht nur neins. ansonsten würde ich mir gedanken darüber machen - was an MIR falsch ist bzw. an dem network für das ich mich entschieden habe. es kann ja nicht sein - dass alle menschen, die ich mag und die mich mögen - mir von vorneherein ablehnend gegenüberstehen.
was verstehen sie unter passiven methoden. - passivität widerspricht ja wohl dem unternehmergedanken.
davon abgesehen glaube ich auch nicht - dass die ganz introvertierten - kontaktarmen menschen für jegliche art von vertrieb geeignet sind - man muss zwangläufig irgendwann in der lage sein - auf menschen zu zu gehen.
es gibt produkte - die sich mittels kaltaquise heute so gut wie gar nicht mehr verkaufen lassen.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Petra Poth
Networkerin

Anmeldungsdatum: 16.11.2004
Beiträge: 800
Wohnort: Marburg

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| Ganz wichtig finde ich auch, daß man sich mit dem Neuen erstmal über dessen Ziele klar wird und dann gemeinsam einen Weg dahin erarbeitet und die täglichen kleinen Erfolge schriftlich festhält. |
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_________________ www.jeanstante.de - Vertriebspartnern bieten wir mehr persönliche Freiheit und ein gutes Zusatzeinkommen - einfach FENtastisch gut ! |
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