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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3945
Wohnort: Meckenheim

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Hallo User,
es ist an der Zeit das wir uns fachlichen Themen zuwenden.
Am Ende des letzen Jahres hatten wir ja eine Liste mit Fachthemen gemacht,
welche Themen wir behandeln sollten.
http://www.mlm-infos.de/ftopic4250.html
Das erste Thema ist: die ersten 90 Tage eines Neuen
Ich schlage vor jeder der mitmachen will, sich ein paar Gedanken macht und die dann postet.
Das machen wir dann jedes Mal auch als globale Ankündigung im Forum, abwechselnd mit den anderen Themen. Ich denke, diese Funktion sorgt dafür, dass die Beiträge so ziemlich von vielen gelesen werden.
So können besonders die aktiven User durch den fachlichen Werbeffekt profitieren.
(Schreibt auch zuerst in Word, damit der Beitrag nicht durch die Technik verloren geht) |
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Zuletzt bearbeitet von Herr Jundt am 13/2/2006, 20:58, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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Werbung
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Die ersten 90 Tage eines Neuen
Zur Einleitung:
Bevor man allgemein sagen kann, was man mit einem Neuen
die ersten 90 Tage machen sollte, bzw. was er machen sollte,
möchte ich festlegen, dass ich mit meinen Ausführungen davon
ausgehe, dass jemand wegen dem Geschäft ins MLM eingestiegen
ist und es ernsthaft beabsichtigt, ein Geschäft mit einem großen
Einkommen aufzubauen.
Nicht, dass ich etwas gegen kleine Einkommen habe, aber Diese
sind meinst sehr einfach zu erreichen, so dass es keinen langen
Vortrag braucht - bzw. man kann ja alles auch im klienen Stil machen.
Zu den Grundlagen:
Grundsätzlich bieten die meisten Network Unternehmen mehrere
Einkommenswege, wobei der Produktverkauf nur einen Teil davon
ausmacht, jedoch nicht jenen Teil, der uns auf Dauer ein Gewünschtes,
passives Einkommen einbringen wird.
Den Produktverkauf möchte ich nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil –
ich werde später noch zeigen, wie man ihn forcieren kann.
Jeder weiß es, jeder will es, jeder arbeitet dafür: Man braucht eine
große Organisation von motivierten Vertriebspartnern, die ebenfalls
daran interessiert sind ihrerseits ein großes Team aufzubauen.
Und darüber sollte man vom ersten Tag an mit dem neuen
Vertriebspartner vom ersten Tag an reden.
Reden Sie nichts schön. Es gibt Tatsachen, die sind einfach so, auch
wenn auf so mancher Rekrutierungsseite von erfolglosen Netowrkern
was anderes geschrieben steht.
Zu den ersten Schritten:
1. Erstelle eine Liste Leute
„Nicht der Umstand, dass man keine Liste erstellt, lässt einen
erfolglos bleiben, sondern der Grund, warum man keine Liste macht“
Sie ist unbeliebt und manche versuchen sogar schon in der Werbung
zu sagen: „Bei uns braucht man keine Liste Leute“ – Genau das ist ein
Todesurteil für jeden Neuen!
Wer neu ist und sofort auf den kalten Markt geht hat nur in den seltensten
Fällen eine Chance.
Man muß die Liste nicht sofort abarbeiten, aber man sollte sie
ständig erweitern, denn auf einmal fällt einem jemand ein wo
man sagt: „Genau, mit dem red ich jetzt mal darüber“
Erstellen Sie diese Liste mit einem neuen Partner.
Jeder Hat ein Telefonbuch im Handy, ein Adressbuch im
Computer, eine Liste von E-Mailadressen und so weiter….
2. Zeig dem Neuen, was er damit machen soll
Lassen Sie ihn bitte nicht alleine mit dieser Liste. So wie Sie ihn alleine
lassen, ist er verloren, gestorben und für immer tot.
Lassen Sie den Neuen auch mit weiteren Aktionen niemals alleine!
Wenn er sich nicht helfen lassen will, sollten Sie ihm wenigstens
immer wieder sagen, daß Sie da sind, wenn er doch Hilfe braucht.
3. Starten Sie Aktionen vom ersten Tag an
Der Neue muß nicht warten, bis er das Starterkit erhält. Wozu auch?
Der Neue muß nicht warten bis die Produkte da sind, bis er sie anwenden kann.
Zeigen Sie dem Neuen einmal, wie er das Produktanwenden muß –
er wird es sofort verstehen, wird es dann tun und sie müssen auch
nicht 3 Monate warten, bis das Produkt wirkt, denn wir sind hier
um ein Geschäft zu machen, das schon tausende male so funktioniert hat.
Machen Sie das Geschäft vom ersten Tag an und zeigen Sie dem
Neuen SOFORT, welchen E-Mailtext er an alle Leute aus seinem
E-Mailadressenverteiler senden soll. (SPAM ausgeschlossen – nur Bekannte)
In der Regel hat man fast in jedem Unternehmen eine Rekrutierungshomepage.
Zeigen Sie dem Neuen vom ersten Tag an, wie er Traffic (Besucher)
auf die Seite bringt, denn so schön die meisten Seiten sind,
so wenige Besucher haben viele Seiten.
Eine Seite ohne Besucher ist wie ein Geschäft ohne Kunden.
Jeder Neue sollte das sofort verstehen, und diesen Umstand
sofort ändern. Es müssen vom Tage der Erstellung der Seite
Besucher auf die Seite rauf, und der erste und schnellste Weg
sind die Adressen der Bekannten.
4. Sagen Sie dem Neuen am ersten Tag um was es geht:
Es geht in dieser Branche um Produktabos, Kunden und neue Vertriebspartner.
Der Neue soll am ersten Tag sein Produktabo machen –
denn so funktioniert das System.
In vielen Unternehmen gibt es Mindestumsätze um die Provisionen
zu bekommen. Man nennt das auch „Aktivstatus“ oder ähnlich.
Sagen Sie dem Neuen, dass er sein Geschäft immer aktiv halten soll.
Reden Sie auch hier nichst schön - es geht um den Verkauf von
Produkten (auch eine Empfehlung ist ein Verkauf) und um das gewinnen
neuer Vertriebspartner (auch ein Empfehlungsgeber ist ein
Vertriebspartner).
Das ist so, das war schon immer so und so wird es bleiben -
zu viele Menschen sind mit einer gegenteiligen Meinung
schon baden gegangen - tun Sie das sich und Ihrem Neuen nicht an!
5. Seien Sie ein Vorbild
„Sie werden nie das tun, was Sie ihnen sagen, was sie tun sollen
sondern immer das, was Sie tun“ Wenn Sie möchten, dass der neue
Vertriebspartner regelmäßig Produktabos abschließt und neue
Vertriebspartner ins Geschäft bringt, sollten Sie es regelmäßig
machen, damit Sie dem Neuen zeigen können, wie es in der Praxis
funktioniert.
6. Besuchen Sie jedes Meeting, jede Konferenz und nutzen
Sie jede Gelegenheit Infos zu bekommen, und noch viel wichtiger:
Zeigen Sie es dem Neuen und verpflichten Sie ihn dazu,
sich diese Infos zu holen.
Infos sind eine Holschuld – damit ihr Neuer diese Schuld begleichen kann,
müssen Sie ihm zeigen, wo er das tun kann, und wie. Vom ersten Tag an.
7. Treffen Sie ein Comitment – ein Abkommen
„Lieber „Neuer“, wir sind hier, weil wir gemeinsam ein großes
Geschäft machen möchten. Ich gehe davon aus, dass Sie das ganze
sehr ernst nehmen und damit einverstanden sind,
dass Sie mit mir die Vereinbarung treffen, hart dafür zu
arbeiten. Im Gegenzug dazu werde ich Sie 100%ig dabei unterstützen.
Gemeinsam werden wir erfolgreich.“
Definieren sie Ihr Comitment mit Ihren Vertriebspartnern selber,
aber tun Sie es auf jeden Fall.
8. Planen Sie mit dem Neuen, was er machen soll und wie Sie ihm
dabei helfen werden.
Legen Sie fest, wann welche Aktion gemacht werden soll und ganz wichtig:
kontrollieren Sie es auch. Fragen Sie nach, wie es funktioniert hat,
reden Sie mit dem Neuen, um Fehler sofort zu erkennen und zu beseitigen.
Besprechen Sie mit dem Neuen, welche Aktionen bei Ihnen
funktioniert haben und von was Sie klar abraten würden.
9. Machen Sie sich folgenden Satz bewusst und sagen Sie diesen
Satz dem Neuen innerhalb von 90 Tagen:
„Fragen Sie nicht, was die Firma für Sie tun kann – fragen Sie viel mehr,
was Sie für Ihre neuen Partner tun können“
10. Zeigen Sie dem Neuen, wie er Gespräche führen soll.
3er Konferenzen eignen sich bestens für diese Lektion.
Nehmen Sie dem Neuen die größte Angst, die er hat:
Die Angst vor den ersten Gesprächen.
11. Seien Sie immer ehrlich zu dem Neuen.
Sagen Sie ihm, dass MLM einer der frustrierensten Jobs dieser Welt ist.
Ja, Sie lesen richtig, aber wenn man mit 10 Menschen redet,
und 9 sagen „nein“ soll mir ein Mensch sagen, dass das Spaß macht.
Reden Sie nichts schön – das ist die Tatsache!
12. Sorgen Sie für Erfolg
Die ersten 90 Tage sind der Zeitraum, wo die meisten Neuen aufgeben.
Klar: Man kann zwar 1000ende Menschen führen jedoch unmöglich 3 tragen,
aber Sie können die Erfolge fördern, in dem Sie als Sponsor Interessenten
generieren, die der Neue abarbeiten kann. Sagen Sie ihm, dass er diese
Interessenten ruhig verheizen kann und es ok ist, wenn gar nix
dabei raus kommt – Übung macht den Meister.
Wenn Ihr Neuer innerhalb der ersten 30 Tage Geld verdient
(also einen Euro mehr einnimmt, wie er ausgegeben hat)
haben Sie gewonnen – und genau dafür müssen mitunter
auch Sponsoren sorgen.
13. Sagen Sie dem Neuen, wenn er einen Fehler gemacht hat,
und sagen Sie ihm auch gleich dazu, wie es richtig geht.
Kein Meister ist vom Himmel gefallen, jedoch schon so mancher
Lehrling auf die Schnauze, wo er dann liegen geblieben ist.
Jeder hat das Recht, Fehler zu machen,
aber auch die Pflicht daraus zu lernen.
Verkürzen Sie als Sponsor diesen Prozess ganz einfach.
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Und wer jetzt diese Punkte einhält, sein Geschäft und den Neuen
ernst nimmt wird feststellen, dass es trotz allen Bemühungen meistens
nicht funktionieren wird, was einen ganz wichtigen Grund hat:
Der Neue wird es sehr oft einfach nicht tun…..
Was können wir daran ändern? Nichts. Fakt ist: Das Konzept funktioniert
seit über 40 Jahren. Es hat mehr Menschen zur finanziellen Freiheit verholfen,
wie jedes andere Erfolgskonzept und trotzdem wird es Menschen
geben, die es nicht tun werden.
Das ist einfach so. Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter
und wir können das beim besten Willen nicht ändern.
Letztendlich (und das sollten Sie dem Neuen auch sagen)
ist jeder Selbstständiger Unternehmer und wenn er nicht
ständig selbst arbeitet, denkt und handelt, wird er da bleiben, wo er ist.
Das klingt jetzt hart, und man könnte sagen: der böse Martin... aber so
ist es nun mal. In der Regel hat der Neue dann nichts verloren, sondern
einfach ein paar Produkte gekauft, ein paar Menschen kennen gelernt und
seine Freude daran.. (oder eben nicht...)
Die Liste kann man bestimmt noch fortsetzen, aber das wesentliche ist und bleibt:
Versäumen Sie keinen Tag um mit Ihrem Neuen sofort Produktabos,
Kunden und neue Vertriebspartner zu gewinnen.
Je schneller Sie es mit ihm machen, je schneller wird er es duplizieren
und damit Erfolg haben.
Reden Sie nichts schön sondern machen
Sie vom ersten Tag an das was notwendig ist, um erfolgreich zu werden!
Mit einem freundlichen Gruß vom Bodensee
Martin
PS: Konkretisieren könnte man es jetzt noch von Unternehmen zu
Unternehmen, dann wird es aber eine lange Liste
Grundregel, die man noch jedem Neuen sagen kann:
“Such Dir 5 Freunde, die mit Dir gemeinsam ein großes
Geschäft machen möchten und das gleiche Ziel haben, wie Du“
(dazu mußt Du jedoch viele Hände schütteln... (zum Glück gibt es auf der
Welt 6 Milliarden Menschen )) |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2198
Wohnort: Dortmund

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die ersten 90 tage - ein gutes vorbild sein und mit dem neuen in einem paar schuh die ersten schritte gehen.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Dirk Hering
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3004
Wohnort: Gelsenkirchen

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| Finde ich auch, ein sehr guter Beitrag. So funktioniert´s! |
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_________________ "Wenn Sie auch Mindestumsätze, Druck und Probleme im Network Leid sind,
rufen Sie mich an!"
http://www.jeans-sensation.de |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3945
Wohnort: Meckenheim

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Martin hat einen sehr schönen Einstieg gemacht und es fällt
natürlich schwer ihn zu Toppen aber einen Versuch ist es ja wert.
Es wurde schon erwähnt, dass man dem Neuem nichts schön
Reden sollte, denn wenn er danach die Realität erfährt, könnte
es eine schmerzhafte Überraschung werden.
Einer dieser ungewünschten Realitäten ist die Ablehnung.
Wie schon geschrieben worden ist die Namensliste ein sehr
effektives Werkzeug. Es hilf dem neuem mit Menschen aus
dem warmen Markt seine ersten Schritte im Geschäftsleben zu tun.
Wir gehen bei dem Neuem mal davon aus, das bei ihm
persönlich das Timing stimmt. Er ist persönlich bereit für
was Neues für eine geschäftliche Herausforderung, er
möchte aktiv werden um was zu verändern da er so mit
seinem Leben nicht zufrieden ist und eine Änderung seines
Lebens anstrebt.
Wenn der neue nun besonders Leute aus seinem warmen
Markt anspricht, und diese ihm eine Ablehnung aussprechen
kann er schneller das Handtuch werfen als er angefangen hat.
Die Gründe sind einfach, nicht jeder den wir ansprechen
ist in dem Moment offen für eine Geschäftsmöglichkeit
(wir lassen mal die Produkte erstmal weg) eventuell verdient
man „genug“ hat keine Zeit oder einfach keine Lust zurzeit
etwas Neues auszuprobieren.
Das zweite Problem ist, das die Menschen aus dem warmen
Markt mit dehnen der Neue spricht auch nicht unbedingt
seinen Wissensstand haben den er von seinem Sponsor
oder seiner Firma erhalten hat. Oft wird MLM mit illegalen
Schneeballsystemen verwechselt und mit anderen gescheiterten
Beispielen die man mal über Ecken gehört hat mit Abzocke und
Betrug gleichgesetzt.
Und weil man ja den anderen kennt versucht man es ihm auszureden.
Nicht selten hört man dass man durch MLM Freunde verlieren kann.
Das liegt darin begründet wenn man mit Gewalt versucht,
die Mensche die A) zeitlich nicht für das Geschäft reif sind
zum Einstieg zu überreden und B) Menschen die sich ein
Vorurteil gegenüber der MLM Branche gebildet haben mit
Gewalt und Gegenargumenten vom Gegenteil zu überzeugen.
Beides sollte man nicht tun. Man gewinnt zwar eventuell das
Gespräch aber die Beziehung ist Möglicherweise zerstört.
Es ist daher besser zu einem späteren Zeitpunk noch mal
drüber zu sprechen oder durch Erfolge und eigene Beispiele
zu zeigen, dass es kein Schneeball und Abzocke ist.
Wichtig: Wenn Sie eine Absage oder Ablehnung erhalten,
beziehen Sie diese auf ihr Geschäft oder ihr Produkt nicht
auf ihre Person. Ihre Aufgabe ist es nur zu sortieren,
willst du willst du nicht? Der nächste bitte.
Es hilft oft ein Beispiel aus anderen Berufen.
Zum Beispiel eine Kellnerin die durch dir Tischreihen geht
und die Gäste frag: Möchten Sie noch ein Bier? Wenn ja
bestellt sie es, wenn nein fragt sie den nächsten.
Zu denken: o nein er will kein Bier von mir, der mag mich nicht
ist in diesem Moment lächerlich, aber genau das passiert
uns manchmal auch im MLM.
Deswegen sollte man zuerst selber lernen mit der Ablehnung
richtig umzugehen und es dann auch seinen Leuten beibringen
damit die das duplizieren können. |
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Uservorstellung
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gelöschter User
Gast
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leute, vielen vielen dank für die tipps.
ich bin erst seit september im mlm aktiv und jeden tag mehr begeistert.
tolle beiträge von martin und herr jundt, danke dafür. hilft mir sehr viel und ich hoffe es, immer besser und erfolgreicher zu werden.
lieber gruss, sternenstaub. |
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bernd
Gast
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Zitat: ...Nicht selten hört man dass man durch MLM Freunde verlieren kann.
Das liegt darin begründet wenn man mit Gewalt versucht,
die Mensche die A) zeitlich nicht für das Geschäft reif sind
zum Einstieg zu überreden und B) Menschen die sich ein
Vorurteil gegenüber der MLM Branche gebildet haben mit
Gewalt und Gegenargumenten vom Gegenteil zu überzeugen.
Beides sollte man nicht tun. Man gewinnt zwar eventuell das
Gespräch aber die Beziehung ist Möglicherweise zerstört.
Es ist daher besser zu einem späteren Zeitpunk noch mal
drüber zu sprechen oder durch Erfolge und eigene Beispiele
zu zeigen, dass es kein Schneeball und Abzocke ist...
Ich lehne persoenlich zum Beispiel diese sogenannte "Adressliste" ueber Verwandte, Freunde und Bekannte ab. Den Geschaeftspartner sollte man sich ausserhalb dieses Personenkreises suchen!
Jedes Network birgt das Risiko des Misserfolges. Auch, wenn man dieses Risiko sagt, wird es in dem obigen Personenkreis oftmals ueberhoert, weil man einen Vertrauensbonus einbringt.
Natuerlich ist Network Marketing ein Empfehlungsgeschaeft und es ist unter Umstaenden leicht im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis zu arbeiten, aber was passiert danach?
Es gibt zwei Moeglichkeiten:
- Verwandte, Freunde und Bekannte ausgereizt - danach die grosse Leere.
- Network schief gelaufen und man lebt danach lieber fuer sich allein.
Deshalb kann ich jedem Networker nur empfehlen, lasst die Finger von Verwandten, Freunden und Bekannten. Versucht das Geschaeft mit voellig fremden Personen aufzubauen. Auf Dauer ist das der Weg zum Erfolg.
Wenn es funktioniert, dann kann man auch ueber Verwandte, Freunde und Bekannte nachdenken, aber diese sollten die entsprechenden Persoenlichkeitseigenschaften fuer einen Direktvertrieb haben.
Verwandte, Freunde und Bekannte koennen am Anfang eventuell Kunden sein, aber mehr nicht.
Meine persoenliche Auffassung widerspricht uebrigens gaengigen Lehrmeinungen ueber den Aufbau einer Existenz im Network Marketing.
MfG
Bernd |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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@Bernd,
leider kann ich diese Meinung nur bedingt teilen.
Man wird unweigerlich auf Ablehnung stoßen bei den Menschen die
man kennt und die Ausführungen von Herr Jundt sind sehr treffend,
nur wenn ich von meinem Geschäft nicht so eindeutig überzeugt
bin, daß ich es meinem besten Freund vorschlagen kann,
dann stimmt noch was im Kopf nicht ganz und wird unweigerlich zum
Scheitern führen.
Wenn man das Scheitern im Kopf hat, könnte man auch sagen:
Wenn ich scheitere, dann lieber mit fremden Leuten... ?
Oder Ganz Krass: Die Fremden sind mir egal...
Also sollten wir noch mal einen großen Schritt zurück gehen und
den Neuen gleich von Anfang an fragen:
"Bist Du davon überzeugt, daß Du eine so gute Entscheidung
getroffen hast, daß Du sie mit gutem Gewissen Deinem besten
Freund empfehlen kannst?"
Wenn da ein "vielleicht" oder "weiß nicht" oder gar ein "nein"
kommt, sollte man sich überlegen, wie man diesem Neuling die
Sicherheit geben kann, daß er die richtige Entscheidung getroffen hat.
Der Erfolg fängt im Kopf an. Wenns da nicht stimmt, helfen auf Fremde nicht weiter.
Ich habe eine recht klare Meinung dazu, möchte aber auch jenen,
die mich nicht kennen sagen, daß ich seit ich 18 bin noch nie was
Anderes gemacht habe als MLM. Im Geschäft habe ich gelernt, daß
es nach der Entscheidung immer nur einen Weg gibt: Der Weg nach vorne!
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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FLATRATE

Alter: 26
Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 193
Wohnort: Köln

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Hallo liebe Kollegen.
Tolles Thema Herr Jundt
Perfekter Anfang von Martin ---> RESPEKT *Schulterklopf*
Perfekter Nachtrag von Herr Jundt ---> RESPEKT *Schulterklopf*
Ich möchte noch folgenden Beitrag zum besten geben:
Wer im "Kalten Markt Menschen für sein Geschäft sucht, fischt im "Warmen
Markt" eines anderen.
Was bedeutet das im Umkehrschluss?
Ganz einfach: Geschäftspartnersuche im Warmen Markt funktioniert!
Und wenn man den Grundgedanken im Kopf hat, nie nie nie aufzuhören, dann wird man erfolgreich.
Wenn ich also meine Namensliste abgearbeitet habe, sollte niemals eins ausser acht gelassen werden. Und zwar das Follow Up. Denn Die Nein-Sager, wo es sicherlich unterschiede gibt, haben in der Vergangenheit Nein gesagt. Und was bedeutet Nein? NEIN = Noch Entscheide Ich Nicht oder Noch Eine Information Nötig. Deswegen Follow Up. Und zwar im Kreislauf, das man so alle 2-3 Monate alle Kontakte nachhakt um von seinem wachsenden Erfolg zu reden und damals skeptische Leute mit an Board holt. Sobald man dieses abgeschlossen hat, bzw. diesen Kreislauf beibehält kommt man unweigerlich in den Kalten Markt. Merke: Das Geld liegt im Nachhaken bzw. Follow Up, nicht im Erstkontakt. Was ich jedoch noch hinzufügen möchte, ist das man nie für andere Entscheiden sollte und wichtig ist nicht wen ich kenne bzw. unser neuer VP, sonder wichtig ist, was für Leute kennen die Leute, die mein VP kennt. Mal angenommen der VP hat auf der Namensliste 200 Leute, was kein Problem darstellt, sondern eine Herausforderung (Selbst ich besitze eine gepflegte Namensliste von über 1100 Leuten und das im Alter von 24, ok keine Kunst hat aber auch über 4 Jahre gedauert, bis Sie gewachsen ist. Und da ich nichts besonderes dafür können muss, kann das jeder williger selber). Diese 200 Leute kennen wiederum neue 200 Leute, usw. Das wären 40.000 potentielle Leute auf der 2. Kontaktebene des neuen VP's. Ein riesen brachliegendes Warmes Potential, wenn man es nicht nutzen würde, oder?
So genug hinzugefügt --> Kalter Markt
Wer langfristigen Erfolg will und wie Martin es beschreibt, das wir alleseinen 6-stelligen Scheck wollen, kommt unweigerlich in den Kalten Markt. Dies ist wie aus meiner Praxis zu berichten ein sehr aufregender und lustiger Markt, wo sich jedoch viele schwer tun, Ihn überhaupt zu betreten. 2 Möglicheiten Ihn zu beschreiten. Aktiv oder Passiv. Ein Bsp. zu jedem: Aktiv: Ich gehe auf die Strasse, im Geschäftslook, klar, da wir ein Geschäft anbieten. Bewaffnet mit einem Kugelschreiber und Papier oder besser noch Visitenkarten und spricht die Menschen an. Dies ist ein Erfolgstool wie sich Ilhan Dogan, bestverdiener bei einer gewissen MLM Firma (Firma auf Anfrage ) sich zum Erfolg, ich will mal sagen geschossen hat. Wie man die Leute anspricht, kein Problem: T'schuldigung, kommen Sie von hier? Option 1. Er kommt aus der Stadt/Ort, wo wir rekrutieren (rekrutieren? Ja sicher, Sie haben Managerposten zu vergeben , vergessen Se das niemals), 2. Option er kommt ausserhalb, oder woanders her. Zu 1: Super, ich Suche Menschen innerhalb von (Stadt), die sich 400-500 € dazu verdienen wollen, kennen Sie da jemanden? (Profis, fragen immer indirekt, Sie fragen nicht, ob Er/Sie 400-500 € dazu verdienen möchte) Zu 2. Logisch, gleich wie zu 1, jedoch suchen Sie jmd. ausserhalb von (Stadt) Die Person könnte nun folgendes Antworten: JA ich kenne jmd, oder um was geht es denn da? Sie antworten nur: Super, hier meine Visitenkarte oder schreiben Sie Ihre Nummer + Name auf ein Stück Papier (Visitenkarte oder Stück Papier überrreichen und festhalten, weil dann Ihr Interessent sich nicht im sicheren fühlt, Ihre Kontaktdaten zu bekommen, wichtig um Seine Kontaktdaten zu bekommen), geben Sie doch bitte der Person diese Visitenkarte, und sagen Sie Ihr, das Sie mich anrufen soll um alles weitere zu Erfahren. Herr/Frau, wie war Ihr Name bitte? Ok, Herr/Frau _____ dürfte ich mir Ihre Rückrufnummer notieren, damit wir in Kontakt bleiben bezüglich des Geld verdienens? Ja oder Nein. Wenn Ja, Name, Nr., Alter und Beruf notieren. Sie haben einen Interessenten. Wenn Nein: Herr/Frau ____ Warum nicht? Egal was Er/Sie sagt: Herr/Frau ____ Ich gebe Ihnen alle meine Kontaktdaten, dann kann ich doch auch verlangen, das ich alle Kontaktdaten von Ihnen bekomme ,oder vertrauen Sie mir nicht? Entweder Ja, alles aufschreiben, oder Er/sie Antwortet: Vertrauen Schon, aber trotzdem Nein. In diesem Falle, ziehen Sie Ihre Visitenkarte oder beschriebenes Stück Papier zurück und erwiderm, Ok, in diesem Falle, sind Sie die falsche Person für mich, einen schönen Tag noch. (Entfernen Sie sich von dieser Person),
Dieses Kaltmarkt Tool ist zum Schluss sehr arrogant, aber es führt, professoinell betrieben zu über 60 % zum Erfolg und zum Erhalt von Kontaktdaten. Es kann sogar sein, das die die Person Ihnen hinterher ruft, halt bleiben Sie stehen, ich gebe Ihnen doch meine Daten. (Alles erlebt, und darauf spekuliere ich und komme wiederum zum Erfolg, obwohl Sie die Person niemals ersnthaft vorgehabt hat mir Ihre Daten zu geben) . Durch das festhalten der Visitenkarte oder Papieres, passiert folgendes nicht. Wenn Sie Ihre Kontaktdaten überreichen, und Sie fragen nach den Konaktdaten Ihres Gesprächspartners, könnte Er/Sie erwidern, Ich habe ja Ihre, ich rufe Sie an.
Dieses Tool ist für mutige und die den Drang nach mehr haben. Um Erfolg zu haben muss man folgendes beachten: Tun Sie was Sie fürchten. Verlassen Sie Ihre Komfortzone. Was Ist Ihre Komfortzone? Ganz einfach, Ihr Wohnzimmer. Woran erkenne ich, das ich meine Komfortzone verlasse. Ganz einfach, Ih Herz fängt an zu rasen an aber Übung macht den Meister.
Es gibt viele Aktive Werkzeuge für den Kalten Markt. Jeder kann sich da was ausdenken, denn wir sind ja alle selbst und ständig oder ständig selbst
Passive Werkzeige für den Kaltmarkt kennt jeder wie Sand am mehr. Passiv bedeutet zurückhaltend. Menschen rufen uns an um sich über unser Geschäft zu informieren. Diese Werkzeuge könnten sein: Flyer, Audio Rekrutierungs CD's verteilen, Anzeigen, Rundmails oder Briefe etc. hier gibt es Ja treffliche beschreibung vieler MLM Coaches oder MLM Strategen, will ja keine Werbung machen
Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun, die 1. 90 Tage im Leben unseres Neuen VP's, ganz einfach, Sie machen es Ihm vor und Er stapft Ihnen hinterher. Network Marketing ist ein Vormach und Nachmach Geschäft. Und Sie sind eine Führungskraft. Führen kommt durch führen und führen lassen, also Sie müssen es Vormachen und Ihr "Neuer" muss sich aber auch führen lassen.
Ihr Aspekt ist nur es selber durchzuführen und zu schulen, und das in den 1. 90 Tagen des "Neuen"
Sprechen Sie alles an was nicht bei 0,3 millisekunden auf dem Baum ist, und so bekommen Sie durch das Aktive Kaltmarkt Modell so ca. 25-30 Kontakte in 2 Stunden. Und spassig ist es auch noch und vor allem sehr kostenfrei, nicht kostenlos aber sehr kostenfrei ...
Wer das beherzigt und nie nie nie aufgibt und Das Rad nicht neu erfindet und den Ball immer am rollen behält und Martin's und Herr Jundt's Beitrag berücksichtigt, kann, und das meine ich ernst, nur erfolgreich werden!
Wer Fragen Wünsche, Anträge oder Kritik hat, immer her damit, denn nur so kann man wachsen.
Ich wünsche allen den maximalen Erfolg
Herzlichst
René AKA FLATRATE us KÖLLE *ALAAF*
Wer Rechtschreibfehler findet, kann Sie behalten  |
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_________________ Keine Zeit gibt es nicht, es gibt nur falsche Prioritäten ! |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2781
Wohnort: Thüringen

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Im Kaltbereich hast Du mit Schlips / Anzug + aufdringlich dynamischen Auftreten ganz schlechte Karten. Aber vielleicht ist Köln eine Aussnahme.
Dein Link geht mom nicht: http://www.geld-revolution.de/
Forbidden
You don't have permission to access / on this server.
Ich wollt gerad mein Leben komplett verändern
Ansonsten einige recht brauchbare Ansichten.
Greetz Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
FIRST ENERGY -> Nichts geht einfacher
Zuletzt bearbeitet von Martin Klauder am 6/2/2006, 10:08, insgesamt einmal bearbeitet |
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