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BusinessPhone
Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 93
Wohnort: Bielefeld

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Es gibt wahrscheinlich viele Gründe.
Viele Repräsentanten sind über die Einführung des ACN-Mobilfunkgeschäft einfach enttäuscht .
Jahrelang angepriesen, die Spannung hochgehalten und dann kam die Ernüchterung.
E-Plus mit teuren Tarifen. Für den Markt der Vieltelefonierer völlig unbrauchbar. Und diesen Markt sollte man schließlich anstreben, weil wir ja alle etwas verdienen wollen, oder?
Einge Gründe:
-Viele Repräsentanten sehen auch in Ihrer downline das Wegbrechen von Festnetzkunden.
-Andere Anbieter wie Freenet, Arcor, Alice, Yezz-tele.com oder Versatel haben einfach die günstigeren Produkte, sprich Tarife. Noch dazu die breitere Produktpalette.
-Das Steckenpferd friendscallfree wird langsam aber sicher durch die VOIP-Flat und Handyflat überflüssig. Wie die Mobilfunktarife übrigens auch.
Dann sind die Kunden weg, bevor man seine Rente von ACN beziehen kann.
- ACN ist zu unbeweglich. In diesem Markt muß man schneller reagieren und z.B. schneller die Tarife anpassen.
- auch mal Vorreiter sein, schneller sein als die Konkurrenz und nicht nur den olympischen Gedanken pflegen, dabei sein ist alles.
Ich persönlich bin mal auf Nizza gespannt.
Mal gucken was ACN da aus dem Hut zaubert.  |
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Alter: 40
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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@Karlheinz
Es gibt viele Gründe, warum Menschen etwas tun und genauso viele andere, die gerade das nicht tun.
Dein eigenes Geschäft, wenn Du dann mal fündig geworden bist, ist das Geschäft welches nach Deiner persönlichen Wahrnehmung das ist, welches am Besten zu Dir passt.
Die Gründe, die für Dich Ausschlaggebend sein werden, sind für Andere genau die Argumente, warum sie sich gegen das Unternehmen Deiner Wahl gestellt haben.
Wenn Du sagst, das die lange Existenz des Unternehmens ACN für Dich ein wichtiger Punkt ist, dann hat das seine absolute Berechtigung, denn wenn da alles nur schlecht wäre, dann würde es das Unternehmen nicht mehr geben.
Die Erwiderungen, dass das Unternehmen zu unflexibel und zu langsam in der Einführung neuer Produkte ist, diese Erwiderung wird bestimmt von vielen geteilt und trotzdem gibt es viele Menschen die fangen in dem Unternehmen an oder bleiben dabei, weil für sie ganz andere Kriterien eine Rolle spielen.
Genauso viele Gründe wird es geben, warum ein „gestandener Networker“ sich zurückzieht und ein Geschäft, an das er einst geglaubt hat, wieder aufgibt. Das ich das Schade und verkehrt finde, diese Meinung von mir habe ich hier schon zum Ausdruck gebracht.
Was den Verkauf von bestehenden Strukturen angeht, da sind hier wirklich auch schon gute Beiträge geschrieben worden.
Ich würde Dir empfehlen, dass Du einfach mal überlegst, welche Punkte bei den Unternehmen, die für Dich in Frage kommen könnten, für eine Entscheidung zu einem Geschäftsbeginn oder gegen diese Entscheidung sprechen.
Das Adenauerkreuz ist eine gute Methode um schnell für sich selber feststellen zu können, ob es Sinn macht, sich mit einer Sache näher zu beschäftigen.
Schreib einfach auf die eine Seite, das was dafür spricht und auf die andere Seite, dass was dagegen spricht. Mach das zu jedem Unternehmen, welches Dich interessieren könnte, ließ die Beiträge zu den einzelnen Unternehmen um weiterführende Informationen zu erhalten und dann, wenn Du für Dich zu einer Entscheidung kommst, dann steh dazu. |
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norbert
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
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@ Karlheinz
also ich bin nach einigen Versuchen vom TK-Markt kuriert. Dieser Markt ist sehr schwer und sehr hart umkämpft, es gibt viel Konkurrenz. Die möglichen Margen sind meist sehr gering, man benötigt also sehr viele Kunden und aktive Partner, um wirklich nennenswert verdienen zu können. Daneben gibt es Unternehmen mit hoher Einstiegsgebühr, die von den wenigsten Networkern auch nur annähernd wieder hereingeholt werden können. Manche Unternehmen haben auch schon wieder aufgegeben oder den MLM-Vertrieb eingestellt.
Sicher kann man auch im TK-Markt verdienen, nur halt schwieriger und man muss gern und viel arbeiten, und zwar direkt am Kunden am besten im Aussendienst. Wer's mag, OK, ich mag's nicht und viele versuchen sich vergeblich daran. Ist meine persönliche Einschätzung, aber wie immer gibt's auch hier natürlich mehrere "Wahrheiten"... |
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BusinessPhone
Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 93
Wohnort: Bielefeld

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Welcher Markt ist nicht hart umkämpft?
Dies hat aber auch mit der allgemeinen Wirtschaftslage zu tun. Die Leute haben halt immer weniger Geld zum ausgeben.
Der TK-Markt hat aber, wenn man günstige Tarife und eine breite Produktpalette anbieten kann, auch seine Vorteile.
Ich brauche den Kunden nicht erst von einem Produkt überzeugen. Jeder nutzt entweder das Festnetz, ein Handy oder hat schon DSL.
Mit günstigen Tarifen spart der Kunde Geld ein und gibt nicht mehr aus!!!
Jeder der in diesem Bereich Geld verdienen möchte sollte sich eine Firma suchen, die auch Abschlußprovisionen und Umsatzbeteiligungen
zahlt.
So sind für einen Handyvertrag von T-Mobile für Neueinsteiger ca. 50€ möglich. Nur weil ich einen bestehenden auslaufenden Vertrag von z.B. Mobilcom, talkline, O2, E-Plus oder Vodafone zu T-Mobile portiert habe.
Der Kunde spart und ist zufrieden.
Auch sollte sich jeder genau mit dem Vergütungsplan auseinandersetzen.
Gibt es z.B. für Handyverträge oder DSLverträge Abschlußprovisionen?
Wie hoch ist die Umsatzprovision?
Wieviel verdiene ich an einem neugewonnenen Mitarbeiter?
Wie hoch ist die Einstiegsgebühr, und auch die folgende Jahresgebühr. Was bekomme ich alles für diese Gebühr?
Unbedingt einen Tarifvergleich machen. Mit mehreren objektiven Leuten sprechen und mit diesen die Tarife vergleichen.
Wichtig:Lassen sich mit diesen Tarifen auch umsatzstarke Kunden ansprechen?
Können die Tarife mit den Businesstarifen von z.B. T-Mobile konkurrieren? Oder sind diese nur etwas für Privatpersonen?
Viele Fragen, die man aber unbedingt beachten sollte, um nicht hinterher auf ein falsches Pferd gesetzt zu haben!!! |
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norbert
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
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@ BusinessPhone
so hart wie der TK-Markt ist sonst höchstens noch der für Nahrungsergänzung. Bei TK-Produkten überschätzt man aber sehr leicht die Wechselfreudigkeit der Kunden. Wer will schon wegen 2,50 € Einsparung den Aufwand in Kauf nehmen? Selbst T-Com bietet bereits einige sehr attraktive Tarife, wirklich ungünstig sind nur noch die Standardtarife. Wenn ich mir manches MLM-Angebot anschaue, sind Tarife dabei, die alles andere als attraktiv oder günstig sind, da wird es schwer mit dem argumentieren.
Problematisch wird es immer, wenn man etwas anzubieten hat, das es auch am "normalen" Markt erhältlich oder über Internet bestellbar ist. Da berät man nicht selten Menschen, die dann woanders bestellen und hat das Nachsehen (selbst mehrmals erlebt).
Ganz vom TK-Markt hab ich mich nicht zurückgezogen, denn als Internet-Dienstleister brauche ich schon auch ein gewisses Peripherie-Angebot aus WebHosting, Internetzugang und VoIP. Hier bevorzuge ich jedoch den "normalen" Direktvertrieb wegen der höheren Margen. Verlassen kann man sich immer am besten auf die eigene Leistung, weniger auf mehr oder weniger aktive Partner. An nicht vorhandenen Umsätzen noch so vieler Partner verdient man nämlich nix (auch selbst erlebt).
Du sprichst es schon an, TK ist eine beratungsintensive Branche, die ein gewisses Wissen und aktuelle Kenntnisse erfordert. Die meisten Networker bevorzugen einfache Produkte, die sie nicht erklären müssen. Wirklich aktive Partner zu finden, ist also nicht so einfach. Im TK-Bereich benötigt man gute Verkäufer, die in anderen MLM-Bereichen eine eher untergeordnete Rolle spielen. Nachteil bei guten Verkäufern ist, dass diese sich nicht so gut duplizieren. |
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Uservorstellung
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Anmeldungsdatum: 07.02.2006
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@norbert
Du vergisst bei Deinen Erklärungen, dass es auch Anbieter gibt die internationales Geschäft anbieten.
Klar, der Telefonmarkt in Deutschland schwer umkämpft ist, das lässt sich definitiv bestreiten, ist aber, meiner Meinung nach zu eng betrachtet.
Es gibt Unternehmen die trotzdem auch auf dem deutschen Markt Angebote machen können, die von jedem genutzt werden können.
Deutschland hat sich in den letzen Jahren immer mehr zum Schwellenland entwickelt und auch unter diesem Aspekt ist die TK-Branche ideal geeignet ein dauerhaftes und passives Einkommen aufzubauen.
Nur mal ein Beispiel:
In der Dom Rep kostet über einen Billiganbieter ein Telefonat in die USA ca. 25 Cent pro Minute. Es gibt Anbieter in Deutschland ( darf ja hier keine Namen nennen, weil sonst heißt das wieder ich missbrauche das Forum um Werbung für mein Unternehmen zu machen), da kostet dieser selbe Anruf, 9,99 Cent pro Minute. Das ist eine Ersparnis von mehr als 50 % und der Kunde braucht noch nicht einmal Internet um über diesen deutschen Anbieter (also auch über Internet) telefonieren zu können.
Und es gibt unzählige Beispiele, aus der ganzen Welt und auch aus Deutschland, wo es einen deutschen Anbieter gibt, der ganz andere Möglichkeiten des Geschäftaufbaus bietet.
Er ist also tatsächlich so, man sollte sich informieren, die Möglichkeiten einzelner Anbieter gegenüberstellen und gegebenenfalls auch kombinieren.
Aber Egal ob ACN, 1&1, Arcor, eVisionTeam oder wehr auch immer.
Der TK-Markt ist definitiv nicht tot, im Gegenteil.
Man muß halt nur über den Tellerrand hinwegschaun. |
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norbert
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ Robert
sicher hast Du einerseits recht mit dem internationalen Aspekt, andererseits arbeiten die meisten Networker fast ausschliesslich im Heimatland. Wer internationale Kontakte hat, ist natürlich im Vorteil, denn er hat eine Möglichkeit der Expansion mehr.
Wem die TK-Branche interessenmässig liegt, der soll's gern machen. Diese Produktgruppe ist allerdings längst nicht für jeden geeignet. |
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Alter: 40
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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@Norbert
Das ist es, was ich mit dem „Schwellenland“ meinte.
Ich kann mittlerweile bestens auch ein internationales Geschäft aufbauen, ohne überhaupt einmal in meinem Leben einen Fuß in das jeweilige Land setzen zu müssen.
Dabei meine ich jetzt nicht den Weg, der durch zur Hilfenahme modernster Kommunikationsmittel entsteht.
Ich spreche alleine davon, dass es hunderttausende von Immigranten und Emigranten gibt,
die entweder eine Familie in Deutschland oder in einem anderen Land zurück lassen. Hier entsteht alleine schon hoher Kommunikationsbedarf.
Es hat jeder die Möglichkeit Kontakt zu Ausländern zu bekommen und gerade mit dem TK-Markt ist es auch einfach sich dadurch ein internationales Geschäft aufzubauen.
Die Tatsache, dass selbst relativ uninteressante Angebote, was den deutschen Heimatmarkt angeht, im Ausland finanziellen Vorteil mit sich bringen, ohne das irgendeine Hard- oder Software angeschafft werden muss, ist ein weiterer Aspekt der den IT.Markt sehr interessant macht, da sich somit, auch durch ursprünglich wenig Partner und eigene Kunden (es kommt dabei immer auf den individuellen Marketingplan eines Unternehmens an), ein stabiles passives Einkommen aufbauen lässt, as obendrein auch noch weitestgehend unabhängig von Veränderungen auf dem deutschen Markt bleibt und ist.
Immerhin entwickeln sich ja Unternehmen und Produktpaletten auch weiter, so kenne ich zum Beispiel eine Firme , deren Namen ich ja nicht nennen soll, wenn ich in einem Forum poste, die alleine in diesem Monat 3 neue Produkte auf den Markt bringt, die die Palette mit sinnvollen Zusatzmöglichkeiten im Bereich der VoIP-Telefonie erweitern.
Was natürlich außer Frage steht ist die Tatsache, das der TK.Markt nicht für jeden der ideale ist, das ist aber auch so bei Reisen, Nahrungsergänzung und Maßanzügen. Jedem das Seine… |
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norbert
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ Robert
Robert Schmalohr hat folgendes geschrieben: gerade mit dem TK-Markt ist es auch einfach sich dadurch ein internationales Geschäft aufzubauen.
Das geht auch mit anderen Produktgruppen, wir haben mehrere hundert Partner in Österreich und einige in anderen Ländern.
Bei TK tun sich nur zusätzliche Probleme auf, da es gerade hier oft sehr unterschiedliche Produkte für verschiedene Länder gibt, während z. B. Parfum XY überall gleich ist und dank €uro auch in vielen Ländern zu gleichen Konditionen erhältlich ist.
Aber ich sagte schon, wem der TK-Markt trotz seiner Schwierigkeit liegt, der soll's gern machen. JEDES Geschäft eignet sich NUR für Menschen, denen es liegt, also die mit den Produkten, der erforderlichen Arbeitsweise, den Konditionen und den Menschen etwas anfangen können. |
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BusinessPhone
Anmeldungsdatum: 29.11.2005
Beiträge: 93
Wohnort: Bielefeld

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Da haben Sie recht.
Wenn man im TK-Markt tätig ist und erfolgreich sein möchte, sprich Geld verdienen möchte, braucht man eine Firma mit günstigen Tarifen, breiter Produktpalette und die Tarife müssen besondere Vergünstigungen( Taktung, günstige Minutenpreise, Inklusivminuten, keine Vertragslaufzeit oder Optionen) haben, die der Endverbraucher so im normalen Shop nicht bekommen kann.
Auch muß die Firma auf Marktänderungen(Tarifsenkung, Produktpalette erweitern) schnell reagieren.
Nur dann, einschließlich einer seriösen Kundenberatung, kann man langfristig dort bestehen. |
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