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Mario Urschitz

Alter: 26
Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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Zitat: Was ist in Österreich daran anders?
vielleicht gibt es vom gesetz her nicht so viel unterschiede, doch wird es bei uns wahrscheinlich strenger kontrolliert. da gibts ja so anwälte die nur genau sowas machen.
Als Zusatz: Laut Vorschrift müssen die AGB´s auch auf der Rechnung sein oder sind ansonsten dem Kunden gesondert in schriftlicher Form auszuhändigen.
Ich sehe das Problem einfach darin, das sehr viele Menschen mit dem Networken erst einmal beginnen ohne einen Gewerbeschein zu beantragen. Wenn das der Fall ist können die VP´s ja gar keine Rechnung mit Steuernummer ausstellen, da sie keine besitzen. Da dies vielleicht in Österreich vielleicht genauer konrolliert wird, ist jedem VP einer MLM Firma zu raten direkt den Gewerbeschein zu lösen.
Die Networkfirmen verlangen aber nicht zwingend das man einen Gewerbeschein hat, deswegen kann es gerade bei Unternehmen die mit Vorauskasse arbeiten und bei denen ein VP nicht nach den Richtlinien arbeitet, die Ware nicht liefert und vielleicht noch eine unzulässige Rechnung ausgestellt hat brenzlig werden.
Wie gesagt, das sind ja nur Einzelfälle, doch gerade diese können bei einer Firma grossen Schaden anrichten.
In diesem Sinne einen schönen Tag
mario |
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_________________ Wer keine eigenen Ziele hat, ist sein Leben lang dazu verurteilt für die Ziele anderer zu arbeiten! |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Hallo zusammen,
das diskutierte Thema ist selbstverständlich sehr sehr wichtig, aber auch
in den meisten Fällen (vor allem bei Neueinsteigern) fast schon Praxisfern.
Die Praxis schaut meist so aus, daß wenn jemand im MLM einsteigt erst
einmal bei seinen Bekannten z.B. Hemden verkauft. Wenn jetzt der
Hansi seiner Tante ein Hemd verkauft, wird diese ihn nicht gleich
verklagen, weil er keine Rechnung ausgestellt hat.
Wenn der Hansi bei keinem seiner Bekannten ein Hemd verkaufen kann,
wird er es versuchen, Vertirebspartner über den kalten Markt zu
gewinnen. (das macht er auch, enn er Hemden verkauft hat )
Da der neue Vertriebspartner ja keine Rechung von Hansi für das
Starterset braucht, braucht der Hansi in dem Moment auch keinen
Gewerbeschein für die Rechnung.
Ich habe mit den Leuten der WKO mehrfach zu diesem Thema gesprochen
und ich habe nie eine ganz klare Antwort dazu bekommen. MLM ohne
Gewerbeschein zu betreiben ist zwar wie autofahren ohne Führerschein,
aber eben weil es sich im Bekanntenkreis abspielt, schaut man
da net so genau hin.
Wenn man allerdings auf Bühnen steht und Vorträge hält, öffentlich
arbeitet und mit der 2. und 3. Ebene arbeitet, sollte man sich vorsehen,
denn auch auf meinen Meetings waren schon Leute drin, die schon
geprüft haben, ob ich denn auch legal arbeite - ...Einmal hatte ich
ein Meeting wo man auch über Einkommen geredet hat - promt 3 Wochen
später Steuerprüfung... (ob es in direktem Zusammenhang stand,
weiß ich nicht, gehe aber schwer daveon aus - aber: in meiner
Buchhaltung wurden nur 2 Fehler gefunden, was zu einer Nachzahlung
von 14,30 Euro + 33,20 Euro Bearbeitungsgebühr geführt hat )
Mein Tip für den Anfang: Einfach mal loslegen. So lange man nicht
am kalten Markt, mit großer Werbung etc.. arbeitet wird sich keiner
dran stören, daß jemand 3 Hemden und ein Putzmittel verkauft.
Sollte das Geschäft dann sehr schnell wachsen, wird man auch beim
Finanzamt nicht verbannt, wenn man nachträglich ein paar Steuern
zahlen möchte. (Mit dem Finanzamt in Österreich kann man sehr gut
reden - in jeder Hinsicht - das ist in BRD nicht so der Fall - so viel ich weiß)
Grüße vom Bodensee
Martin
PS: Die nächsten Tage bin ich in USA und kann keine
Antwort geben - also bitte gedulden...  |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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@ Jost, da gebe ich Dir recht, drum hab ich auch geschrieben,
daß es ein Unterschied ist, ob man seiner Tante ein Putzmittel verkauft,
oder ob man öffnetliche Werbung macht.
Es ging mir im obigen Beispiel mehr um die Rechnungslegung.
Ein Einkommenssteuerformular ist ja kein Problem - ausfüllen,
abschicken - in der Regel hat man ja eh nix verdient, wenn man
das nicht schon lange macht. Außerdem kann man es Rückwirkend
auch machen und ich würde nicht die Hühner verrückt machen.
Problematisch ist es nur wenn man sich nicht auskennt und
nicht weiß, wen man zu Rate ziehen soll...
(Das Problem ist allerdings nicht das Problem an sich,
sondern die Ungewissheit...)
Sodala, ich pack jetzt meine Koffer, morgen um diese
Zeit werde ich schon im Flieger sitzen.
Gruß
Martin |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Manni

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1569
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