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 RastiD




Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 470
Wohnort: 71364 Winnenden

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BeitragVerfasst am: 23/3/2006, 21:35  Titel:  Diverse rechtliche Fragen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi,da ich gerade am überlegen bin ob ich mich einem MLM anschliesse, bin ich beim googlen über folgenden Bereicht gestolpert welcher nun bei mir Fragen aufwirft.

Vielleicht könnte eine / einer der gestandenen MLM-Profis mal ein Statemant dazu abgeben.

Text aus folgendem Link:

Google MLM RechtlichesGoogle

Hier der Text zum gleich lesen:

Wie man ein Vertriebssystem bezeichnet, ob nun Multi-Level-Marketing,
Networkmarketing, Network-Clienting, Referral Marketing, Pyramidensystem,
Schneeballsystem, Hydrasystem, Gellasystem, Multiplexsystem,
Empfehlungsmarketing oder sonstwie, spielt überhaupt keine Rolle,
maßgebend ist alleine der Straftatsbestand der "progressiven Kundenwerbung
(§ 16 (2) UWG).

§ 16 UWG Strafbare Werbung
(1) Wer in der Absicht, den Anschein eines besonders günstigen Angebots
hervorzurufen, in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mitteilungen, die
für einen größeren Kreis von Personen bestimmt sind, durch unwahre Angaben
irreführend wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.

(2) Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme
von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu
veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem
Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss
gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser
Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer
Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder
mit Geldstrafe bestraft.

Mal eine kleine Frage zu dem Begriff "Verbraucher" in Zusammenhang mit
o.g. Gesetzestext; ist ein Unternehmer auch ein Verbraucher oder ist ein
Unternehmer immer ein Unternehmer? Wink)

Und nun ein paar Fragen, die sich ein potentieller "Partner" selbst
stellen sollte und ich hoffe, dass Du Dir diese Fragen auch alle selbst
gestellt hast und sie auch beantworten konntest.
Es würde mich freuen, wenn Du sie zumindest mir beantworten könntest.
Und ja, Stillschweigen bedeutet für mich in diesem Falle ein
Schuldeingeständnis.

[1] Warum haben die Erfolgsmenschen bei MLM/NWM keine Firma im
Handelsregister eingetragen, obwohl sie angeblich doch soviel
verdienen?

[2] Warum kann ein MLM/NWMer nicht die Kleinunternehmerregelung nach § 19
UStG in Anspruch nehmen? Warum und für wen wurde dieser Paragraph
eigentlich vom Gesetzgeber im Umsatzsteuergesetz eingeführt?

Nehmen wir einmal als Beispiel: Umsatz im ersten Jahr 17.400 Euro
incl. USt und im zweiten Jahr 49.992 Euro, das macht für den
umsatzsteuerliche Kleinunternehmer einen Mehrerlös durch die
einbehaltene Umsatzsteuer in Höhe von 9.296 Euro (bei einem
USt-Satz von 16 %).

Meist wird ja da gesagt, dass man ja auch Vorsteuer geltend machen möchte.
Wie kann bei einem Gewinn ein Vorsteuerüberhang entstehen? Also erst
einmal Lüge, denn bei MLM/NWM sollen ja angeblich keine größeren Kosten
entstehen; und Gewinn kann man nur machen, wenn die Einnahmen höher
sind als die Ausgaben (vereinfacht gesagt).

Und warum verzichten trotzdem alle MLM/NWMer auf diesen vom Gesetzgeber
für Kleinunternehmer schon vor Jahrzehnten eingeführten Vorteil?
Spendenfreudig? Oder einfach nur dumm?

[3] Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für den MLM/NWMer?

[4] Wer bekommt die Umsatzsteuer auf seinen Umsatz bezogen, die ein
MLM/NWMer (obwohl er umsatzsteuerrechtlich gesehen ein
Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist) ans FA abführen muss, da er
"freiwillig" auf die Umsatzsteuer optiert?
Also wer bekommt die 9.296 Euro aus Frage 2?

[5] Ist ein MLMler ein Handelsvertreter i.S.d. HGB (Handelsgesetzbuch)?
(Haupt- bzw. Nebentätigkeit)?

[6] Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Antwort zu [5]?

[7] Warum weiß ein MLM/NWMer nicht, an welcher Stelle er in die Pyramide
einsteigt?

[8] Warum gibt es bei MLM/NWM keinen Gebiets- und Kundenschutz?

[9] Warum kennt ein MLM/NWMer keine Karenzentschädigung?

[10] Ermittle den Gesamtumsatz Deines MLM-Unternehmens und teile ihn durch
die Anzahl der Vertreter/Berater, was kommt da als
durchschnittlicher Umsatz als Ergebnis?

Beispiel: Herbalife im Jahre 2000, Umsatz 2.000.000.000 Euro, selbständige
Mitarbeiter 800.000. Macht einen durchschnittlichen "Umsatz" von? (Noch
mehr diesbezügliche Beispiele gefällig?)
Warum wird immer nur vom "Umsatz" gesprochen und nie vom Gewinn?

[11] Ziehe vom durchschnittlichen Umsatz die Betriebsausgaben ab, wie
Wareneinkauf, Reisekosten, Buchhaltungs- und Steuerberaterkosten,
Bürokosten und sonstige Kosten, was bleibt dann übrig?

[12] Von dem Rest von [11] ziehe noch die kalkulatorischen Kosten ab, wie
kalkulatorischer Unternehmerlohn, kalkulatorische Miete,
kalkulatorische Zinsen und kalkulatorische Wagnisse,
kalkulatorische Repräsentation, was hat man dann für ein Ergebnis?

[13] Nach § 57 SGB III bekommen manche Existenzgründer Überbrückungsgeld,
warum bekommen das MLM/NWMer nicht?
Gleiches gilt für die Förderung einer Ich-AG?

[14] Wie sieht es denn mit dem Selbständigen-Status aus?
Seinen Status kann man sich von der Rentenversicherung prüfen
lassen?
(Formular gibt es auch im Internet.)
Evtl. Scheinselbständig?
Welche Konsequenzen hätte dies?

Oder welche Konsequenzen hätte die Feststellung, dass man
arbeitnehmerähnlicher Scheinselbständiger wäre?

[15] Und am Schluss noch eine kleine Frage:
Wie sieht ein Businessplan (Ertragsvorschau) für einen MLM/NWMer
aus, der sich damit eine Existenz gründen möchte?

[16] Was stellst Du fest, wenn Du Deinen Vertrag liest und einen Vergleich
mit § 87 b (2) HGB machst?
<fin>

Vielen Dank für das sehr lange lesen!
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Verfasst am:   Titel: Sponsored Link Nach untenNach oben

  
 Fräulein Rottenmeier



Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2235
Wohnort: Dortmund

germany.gif
BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 00:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

[1] Warum haben die Erfolgsmenschen bei MLM/NWM keine Firma im
Handelsregister eingetragen, obwohl sie angeblich doch soviel
verdienen?

--- das entscheidet ja jeder unternehmer für sich ob er sich eintragen lässt oder nicht - bei manchen wird es sicher an den gebühren scheitern oder man sieht keine notwendigkeit.

[2] Warum kann ein MLM/NWMer nicht die Kleinunternehmerregelung nach § 19
UStG in Anspruch nehmen? Warum und für wen wurde dieser Paragraph
eigentlich vom Gesetzgeber im Umsatzsteuergesetz eingeführt?


------- diese frage zu beantworten würde in den bereich rechtsberatung fallen - dass dürfen lt. gesetzgeber nur juristen.

[3] Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für den MLM/NWMer?

---- dito

[4] Wer bekommt die Umsatzsteuer auf seinen Umsatz bezogen, die ein
MLM/NWMer (obwohl er umsatzsteuerrechtlich gesehen ein
Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist) ans FA abführen muss, da er
"freiwillig" auf die Umsatzsteuer optiert?
Also wer bekommt die 9.296 Euro aus Frage 2?


----- dito steuerberatung..

[5] Ist ein MLMler ein Handelsvertreter i.S.d. HGB (Handelsgesetzbuch)?
(Haupt- bzw. Nebentätigkeit)?

-------- rechtsberatung.

[6] Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Antwort zu [5]?

-------- dito

[7] Warum weiß ein MLM/NWMer nicht, an welcher Stelle er in die Pyramide
einsteigt?

-------- das kann man in einigen firmen erfragen und bekommt es sogar schriftlich. liegt ja an jedem selbst ob ihn das überhaupt interessiert.

[8] Warum gibt es bei MLM/NWM keinen Gebiets- und Kundenschutz?


------ ist nicht in jedem network so

[9] Warum kennt ein MLM/NWMer keine Karenzentschädigung?

------?????

[10] Ermittle den Gesamtumsatz Deines MLM-Unternehmens und teile ihn durch
die Anzahl der Vertreter/Berater, was kommt da als
durchschnittlicher Umsatz als Ergebnis?

---------- bei jedem anders.


[11] Ziehe vom durchschnittlichen Umsatz die Betriebsausgaben ab, wie
Wareneinkauf, Reisekosten, Buchhaltungs- und Steuerberaterkosten,
Bürokosten und sonstige Kosten, was bleibt dann übrig?

-------- in unserem letzten network eine 5-stellige summe


[12] Von dem Rest von [11] ziehe noch die kalkulatorischen Kosten ab, wie
kalkulatorischer Unternehmerlohn, kalkulatorische Miete,
kalkulatorische Zinsen und kalkulatorische Wagnisse,
kalkulatorische Repräsentation, was hat man dann für ein Ergebnis?

-------- so dass wir überdurchschnittlich gut leben konnten

[13] Nach § 57 SGB III bekommen manche Existenzgründer Überbrückungsgeld,
warum bekommen das MLM/NWMer nicht?

------ kann unterschiedliche ursachen haben

Gleiches gilt für die Förderung einer Ich-AG?

-------- ebenfalls unterschiedliche ursachen

[14] Wie sieht es denn mit dem Selbständigen-Status aus?
Seinen Status kann man sich von der Rentenversicherung prüfen
lassen?
(Formular gibt es auch im Internet.)
Evtl. Scheinselbständig?
Welche Konsequenzen hätte dies?

---------- rechtsberatung nur von juristen erlaubt.

Oder welche Konsequenzen hätte die Feststellung, dass man
arbeitnehmerähnlicher Scheinselbständiger wäre?

-------- dito

[15] Und am Schluss noch eine kleine Frage:
Wie sieht ein Businessplan (Ertragsvorschau) für einen MLM/NWMer
aus, der sich damit eine Existenz gründen möchte?

------- bei jedem anders - vor allem nicht jeder möchte eine existenz es gibt leute die brauche nur ein zubrot.



[16] Was stellst Du fest, wenn Du Deinen Vertrag liest und einen Vergleich
mit § 87 b (2) HGB machst?

--------- im moment kein network

lg daggi
_________________
Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen!
Löwe Geschlecht:Weiblich Drache VerstecktPersönliche Gallerie von Fräulein RottenmeierBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Martin Schranz
Networker


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

austria.gif
BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 00:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
[4] Wer bekommt die Umsatzsteuer auf seinen Umsatz bezogen, die ein
MLM/NWMer (obwohl er umsatzsteuerrechtlich gesehen ein
Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist) ans FA abführen muss, da er
"freiwillig" auf die Umsatzsteuer optiert?
Also wer bekommt die 9.296 Euro aus Frage 2?


Sie müssen verstehen, daß hier vermutlich niemand sich auf die
Beantwortung im Detail einläßt, da weder ich, noch die Meisten hier
befugt sind Rechtberatungen etc.. zu geben.

Was dieses Beispiel angeht, ist das unterschiedlich gestaltet und ich
kann nur von einem Beispiel von mir ausgehen:

1. Die Umsätze, welche ich mit Produkten mache, sind ganz normal
zu versteuern. Es ist ein klassischer Handel, wo ich Waren einkaufe,
und wieder verkaufe - und dementsprechend auch die Ust abführe.

2. Provisionen werden bei manchen Unternehmen mit UST bezahlt und
bei anderen Unternehmen Ohne. (könnte den § jetzt raus suchen, da er
aber nur in Österreich zutrifft, ist es nicht weiter von Relevanz)

Allgemein sollte jeder Berater sich bei seinem Unternehmen informieren,
wie was gehadhabt wird und dann bei einem Steuerberater o.ä. die
Vorgehensweise planen. Wir sind selbstständige Unternehmer und sollten
auch so handeln. (man kann in der Regel auf der Abrechung sehen, ob
man UST bekommt oder nicht...)

Zitat:
[7] Warum weiß ein MLM/NWMer nicht, an welcher Stelle er in die Pyramide
einsteigt?

Weil er immer ganz oben steht... er ist immer die Spitze seiner
Pyramide, weil jeder sein eigenes Unternehmen eröffnet und wie
in der normalen Wirtschaft auch, als Chef an der Spitze steht.

Zitat:
[8] Warum gibt es bei MLM/NWM keinen Gebiets- und Kundenschutz?

Kundenschutz haben die meisten Networks sehr wohl. Gebietschuzt
ist unüblich, weil MLM sehr schnell überregional wird und nicht
praktikabel ist. Wer Gebietsschutz möchte, kann auch bei Direktvertrieben
einsteigen und in seinem Gebiet seine eigene Struktur aufbauen.
Blöd nur, wenn Sie jemanden kennen der das Geschäft gerne machen
würde und im Gebiet des Kollegen wohnt... (der Kollege freut sich)


Frage 10 ist in meinen Augen unsinnig... in den Unternehmen registrieren
zu tausenden Leute, die ewig Kunde bleiben, nie eine Bestellung machen
etc... und damit den Durschnittsumsatz der arbeitenden Berater mindern.

Die nächsten Fragen können Unternehmensberater beantworten. Ich
persönlich hab so was nie gemacht sondern meine Zeit damit verbracht,
zu arbeiten und meinen Job zu erledigen, was dazu geführt hat, daß ich
mir darum nie sorgen machen mußte.

Bei Frage 16 stelle ich fest, daß es von Unternehmen zu Unternehmen
sehr verschieden ist. Ein Unternehmen, das langfristig am Markt bestehen
möchte wird Beraterfreundliche Verträge machen und immer im Sinne
des Beraters handeln da dieser das wertvollste Gut im Unternehmen ist.

Und da ich davon ausgehe, daß Sie nicht wirklich an MLM interessiert sind
sondern aufzeigen möchten daß diese Branche nicht interessant ist, noch
kurz ein Statement von mir:


MLM funktioniert seit über 40 Jahren obwohl schon seit 40 Jahren
dagegen gekämpft wird. Diese Branche verzeichnet weltweit Jährliche
Neuzuwächse und hat in der Wirtschaftskammer Österreich im
Gremium Direktvertrieb in den letzten 2 Jahren 148% Waschtum
erlebt, was ein Wert ist, von dem der Rest der Wirtschaft träumt.
In dieser Branche werden inzwischen fast 100 Milliarden Umsatz
generiert und die Tendenz ist steigend.
Daß MLM anders ist, als sonst eine Wirtschafstform, streitet niemand
ab, aber wenn Sie von Wirtschaftlichkeit reden, wissen Sie bestimmt
auch, daß das finanzielle Risiko im MLM meistens unter 1000 Euro
liegt, im Gegensatz zu einer herkömmlichen Selbstständigkeit, bei der
man bei weitem nicht die selben Chancen hat wie im MLM und trotzdem
ohne umschauen 50.000 - 100.000 Euro oder mehr in den Sand setzen
kann (mit 80%ier Wahrscheinlichkeit auch wird).

Ich wünsche Ihnen aber trotzdem viel Erfolg, bei dem was Sie momentan
tun, bzw. auch weiterhin tun werden und verbleibe

mit einem Gruß vom Bodensee

Martin

PS: wie in der normalen Wirtschaft auch, sollte man sich nicht an jenen
orientieren, die gescheitert sind (meist aus Eigenverschulden) sondern
jene fragen, die es geschafft haben und dann sich selber fragen, ob
man das auch kann oder besser was anderes macht...
_________________
Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz

Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008)
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 Martin Schranz
Networker


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

austria.gif
BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 00:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fräulein Rottenmeier war scheller als ich im absenden Wink

noch kurz zu 2 Fragen:


Zitat:
[9] Warum kennt ein MLM/NWMer keine Karenzentschädigung?


:witz:
leider fällt mir dazu net mehr ein... Sie haben sich wohl schlecht informiert.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, daß es doch geht (zumindest in AT)

Zitat:
[1] Warum haben die Erfolgsmenschen bei MLM/NWM keine Firma im
Handelsregister eingetragen, obwohl sie angeblich doch soviel
verdienen?


:witz: ebenfalls: sehr schlecht informiert...
Man merkt, mit wem Sie über MLM geredet haben...

Aber jetzt iss gut... Ich empfehle Ihnen: Informieren Sie sich besser.
Wenn Sie das tun, werden Sie feststellen, daß Networker Unternehmer
mit einem Gewerbeschein sind, wie jeder andere Unternehmer auch.
Mit allen Rechten und Plichten eines Unternehmers... Mein Steuerberater
versteht heute noch nicht was MLM ist - für ihn bin ich Unternehmer.

Grüße vom Bodensee

Martin
_________________
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 RastiD




Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 470
Wohnort: 71364 Winnenden

blank.gif
BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 07:08  Titel:  nicht ich... Antworten mit ZitatNach untenNach oben

nicht der Extreme Zweifler und man darf mich Duzen .

Ich bin nur beim Informieren über MLM über diesen Beitrag in einer Google Goup gestolpert.
Was MLM generell betrifft: Wenn es nicht laufen würde hätte ich keine Tupperware im Schrank, würde Herbalife, LR Kosmetik und vieles mehr nicht so gut laufen.
Da es für mich nur ein Zubrot werden soll und für mich eher eine kaufmännishce Herausforderung ist, sehe ich das nicht so extrem eng. Der Einsatz mit guten Guerilla-Marketing Taktik ist am Anfang nicht sehr hoch (empfehlenswert: ISBN3 907100 23 9 von Jay Conrad Levinson).

Letztendlich interessiert mich bei so kritischen Beiträgen immer die Meinung der erfahrenen MLM-Leuten.

Ein selbstständiger Freund hat mir auf meine Idee gesagt:" Es gibt immer zwei Probleme, eines siehst Du wenn Du in den Spiegel siehst und das andere musst Du in Gang bringen. Wenn DU dahinter stehst ist der Erfolg Dir sicher. "
Auf gut Deutsch: Wenn man selber nicht überzeugt ist und nicht in die Gänge kommt, kann man nichts verdienen. Oft ist es der Neid der Leute, weil sie den Mut nicht hatten so hoch, das Sie alles erfolgreich madig machen um IhreUnfähigkeit zu kaschieren.
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Beiträge: 681
Wohnort: 96160 Geiselwind

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BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 08:54  Titel:  Re: nicht ich... Antworten mit ZitatNach untenNach oben

RastiD hat folgendes geschrieben:
Ein selbstständiger Freund hat mir auf meine Idee gesagt:" Es gibt immer zwei Probleme, eines siehst Du wenn Du in den Spiegel siehst und das andere musst Du in Gang bringen. Wenn DU dahinter stehst ist der Erfolg Dir sicher. "


Genau hier ist der Nagel auf dem Kopf getroffen, jedes Network bietet Chancen (eines mehr oder weniger) das eigene ICH stellt oft das Problem.
Es gibt viele die haben keine Kaufmännische Erfahrungen, das ist auch nicht das Problem, der einzelne muß sich bewegen und Informationen Sammeln.
Es muß der Interessent an den angebotenen Schulungen und Informationen teilnehmen
_________________
Gruß
WVM - Weifenbach Vertrieb und Marketing

Amway, eine reelle Chance für agile Menschen, kein Geschenk für Untätige!

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Gast






BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 12:22  Titel:  Re: Diverse rechtliche Fragen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ RastiD

RastiD hat folgendes geschrieben:
Hi,da ich gerade am überlegen bin ob ich mich einem MLM anschliesse, bin ich beim googlen über folgenden Bereicht gestolpert welcher nun bei mir Fragen aufwirft.


Sich gründlich informieren, ist immer gut.

Zitat:
Wie man ein Vertriebssystem bezeichnet, ob nun Multi-Level-Marketing,
Networkmarketing, Network-Clienting, Referral Marketing, Pyramidensystem,
Schneeballsystem, Hydrasystem, Gellasystem, Multiplexsystem,
Empfehlungsmarketing oder sonstwie, spielt überhaupt keine Rolle,
maßgebend ist alleine der Straftatsbestand der "progressiven Kundenwerbung
(§ 16 (2) UWG).


...sollte es sich um solche handeln, was bei seriösen Network Marketing Unternehmen definitiv nicht der Fall ist.

Zitat:
§ 16 UWG Strafbare Werbung


Der Absatz 2 wurde erst 2005 geändert (vormals § 6c), nun ist nicht mehr von Nichtkaufleuten die Rede, sondern von Verbrauchern. Hintergrund ist die in der letzten Zeit geänderte Definition des Begriffs "Nichtkaufleute", unter den auch Kleinhändler und sog. "Minderkaufleute" fallen würden, die jedoch einen grossen Teil aller Networker ausmachen. Deshalb auch die Änderung auf "Verbraucher".

Zitat:
Mal eine kleine Frage zu dem Begriff "Verbraucher" in Zusammenhang mit
o.g. Gesetzestext; ist ein Unternehmer auch ein Verbraucher oder ist ein
Unternehmer immer ein Unternehmer? Wink)


Ein Unternehmer ist natürlich auch Verbraucher. Es ist aber nicht so, dass nun ein Bäcker (Unternehmer) als Verbraucher seine eigenen Brötchen nicht essen dürfte. Also wenn vom Verbraucher die Rede ist, sind REINE Verbraucher gemeint, also reine Kunden, die KEINE Unternehmer sind.

Zitat:
Und ja, Stillschweigen bedeutet für mich in diesem Falle ein
Schuldeingeständnis.


Könnte es nicht einfach nur Unwissenheit bei diesem oder jenen Punkt sein und nicht gleich ein Verbrechen?

Zitat:
[1] Warum haben die Erfolgsmenschen bei MLM/NWM keine Firma im
Handelsregister eingetragen, obwohl sie angeblich doch soviel
verdienen?


Es gibt durchaus Networker, die z. B. zu mehreren eine GmbH betreiben oder auch im Handelsregister eingetragen sind. Es gibt jedoch keine Verpflichtung, ein Unternehmen ins Handelsregister eintragen zu lassen, da muss man schon im Einzelfall abwägen, ob eine Eintragung (ist auch recht teuer) überhaupt einen Nutzen bringt.

Zitat:
[2] Warum kann ein MLM/NWMer nicht die Kleinunternehmerregelung nach § 19
UStG in Anspruch nehmen? Warum und für wen wurde dieser Paragraph
eigentlich vom Gesetzgeber im Umsatzsteuergesetz eingeführt?


Die meisten Networker SIND Kleinunternehmer und somit nicht umsatzsteuerpflichtig. Networker können diese Regelung also durchaus in Anspruch nehmen. So bin ich zwar (Internet-Dienstleistungen und MLM) umsatzsteuerpflichtig, meine Frau aber (nur MLM) nicht und als Kleinunternehmer angemeldet. Von einigen Partnern unserer Downline weiss ich, dass sie als Kleinunternehmer angemeldet sind.

Zitat:
Meist wird ja da gesagt, dass man ja auch Vorsteuer geltend machen möchte.
Wie kann bei einem Gewinn ein Vorsteuerüberhang entstehen? Also erst
einmal Lüge, denn bei MLM/NWM sollen ja angeblich keine größeren Kosten
entstehen; und Gewinn kann man nur machen, wenn die Einnahmen höher
sind als die Ausgaben (vereinfacht gesagt).


Um Vorsteuer geltend zu machen, muss kein Überhang entstehen. Auch bei geringerer Belastung erfolgt ja eine Gegenrechnung und somit eine geringere Abführung.

Wer eine grössere Organisation betreut, kann früher oder später auch (je nach bevorzugter Arbeitsweise) Kosten haben, die natürlich besser gegengerechnet werden sollten, um die Steuerlast zu senken. Das können Reisen, Hotelaufenthalte, Verpflegung, Seminare, Kfz- und Reisekosten etc. sein, aber auch Material, das man benötigt. "Kleine" Networker, die am Anfang stehen, betrifft das nicht, denn die haben solche Kosten auch noch nicht bzw. werden sie wahrscheinlich auch nie haben.

Zitat:
Und warum verzichten trotzdem alle MLM/NWMer auf diesen vom Gesetzgeber
für Kleinunternehmer schon vor Jahrzehnten eingeführten Vorteil?
Spendenfreudig? Oder einfach nur dumm?


Wir raten unseren neuen Partnern am Anfang immer zur Kleinunternehmerregelung. Auch viele andere Networker halten es so, Du findest in allen möglichen Foren sicher auch einiges an Hinweisen in dieser Richtung.

Es ist aber leider so, dass die Ausbildungssituation nicht immer optimal ist und Unwissende ihren Neuen natürlich kein Wissen weitergeben können, das sie nicht haben. Bei einigen Networks wird allerdings Ausbildung grösser geschrieben, da gelangen die Informationen dann auch zu den Networkern, sofern diese sie zur Kenntnis nehmen.

Zitat:
[3] Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für den MLM/NWMer?


Ein Networker ist in erster Linie selbständiger Unternehmer, sofern er gewerblich tätig wird. Wer nur für seinen Eigenbedarf einkauft und auch nicht sponsert, handelt auch nicht gewerblich, fällt also noch nicht darunter. Gewerbe definiert sich aus der Tätigkeit und nicht aus der Unterschrift auf dem GP-Vertrag.

Handelt ein Networker gewerblich, so ist er dafür auch selbst verantwortlich, sein Gewerbe anzumelden. Hilfestellung und Tipps gibt es von der Upline, so sollte es jedenfalls sein.

Zitat:
[4] Wer bekommt die Umsatzsteuer auf seinen Umsatz bezogen, die ein
MLM/NWMer (obwohl er umsatzsteuerrechtlich gesehen ein
Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist) ans FA abführen muss, da er
"freiwillig" auf die Umsatzsteuer optiert?


Er muss sie ja nicht abführen als Kleinunternehmer!

Zitat:
[5] Ist ein MLMler ein Handelsvertreter i.S.d. HGB (Handelsgesetzbuch)?
(Haupt- bzw. Nebentätigkeit)?


Ein Networker ist KEIN Handelsvertreter, denn es gelten sehr unterschiedliche Bedingungen. Es ist jedoch so, dass im Falle von Streitigkeiten Gerichte einen Networker als HV definieren, denn es gibt für Networker leider noch keine rechtliche Definition. In manchen Fällen haben Networker jedoch einen Handelsvertretervertrag, dann sind sie auch HV.

Zitat:
[6] Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Antwort zu [5]?


Kommt auf die vertraglichen Inhalte an, lässt sich nicht generell beantworten.

Zitat:
[7] Warum weiß ein MLM/NWMer nicht, an welcher Stelle er in die Pyramide
einsteigt?


1. erfährt er es oft schon, denn es ist über die Upline nachvollziehbar. Wir für uns wissen es jedenfalls.

2. ist der genaue Punkt des Einstiegs unerheblich, da jeder Networker die Spitze seiner eigenen "Pyramide" bildet, sofern er eine solche aufbaut.

3. egal, an welcher Position man startet, entscheidet allein, was man daraus macht. Die Startposition bietet weder Vor- noch Nachteile.

Zitat:
[8] Warum gibt es bei MLM/NWM keinen Gebiets- und Kundenschutz?


Gebietsschutz wäre kontraproduktiv, denn wenn Tante Erna im Gebiet eines "Konkurrenten" lebt, dürfte man sie weder als Kundin noch als Partnerin werben. Auch überregionale Arbeit wäre unmöglich.

Kundenschutz gibt es mitunter durchaus, lässt sich aber nicht immer praktizieren. Warum hat ein Bäcker keinen Kundenschutz? Wie sollte der umsetzbar sein? Wer seine Kunden pflegt, wird sie i. d. R. auch behalten, wer sich stoffelig verhält, wird sie verlieren. Kundenschutz wäre dann auch nicht im Sinn der Kunden.

Zitat:
[9] Warum kennt ein MLM/NWMer keine Karenzentschädigung?


Weil es für Networker nach Ausscheiden aus einem Network auch kein Wettbewerbsverbot gibt, man also SOFORT mit einem anderen Network wieder starten kann.

Zitat:
[10] Ermittle den Gesamtumsatz Deines MLM-Unternehmens und teile ihn durch
die Anzahl der Vertreter/Berater, was kommt da als
durchschnittlicher Umsatz als Ergebnis?


Hier kommt man zu völlig falschen Ergebnissen!

Nimm einen Millionär und einen Habenichts, beide haben im Schnitt ne halbe Million... ist das etwa realistisch...???

Als VP eingetragen sind meist auch sehr viele reine "Eigenbedarfler", die 1-2x jährlich oder öfter mal ein paar Produkte für sich selbst einkaufen (was sollten die denn verdienen?) oder "Karteileichen", die nichts (mehr) tun, aber (noch) nicht gekündigt haben oder eben viele Neue, die (noch) nichts erreicht haben (können)... Aktivstatus hat i. d. R. nur ein kleiner Teil der Gesamt-Beraterschaft und nur die dürfte man rechnen, um einigermassen brauchbare Ergebnisse zu erhalten.

Zitat:
Warum wird immer nur vom "Umsatz" gesprochen und nie vom Gewinn?


Weil nur der nachvollziehbar und gleich ist. Gewinn = Einnahmen - Kosten. Die Kosten können sich aber (je nach Arbeitsweise) sehr unterschiedlich gestalten und sind nicht als allgemeiner Durchschnittswert verfügbar.

Zitat:
[11] Ziehe vom durchschnittlichen Umsatz die Betriebsausgaben ab, wie
Wareneinkauf, Reisekosten, Buchhaltungs- und Steuerberaterkosten,
Bürokosten und sonstige Kosten, was bleibt dann übrig?


Der Rest!

Sorry, dass ich dafür keine genauere Antwort habe, aber das kann bei jedem anders sein. Hier ist quasi alles als Antwort möglich, nicht jeder hat die gleichen Kosten oder arbeitet auch nur annähernd gleich. Für gleiche Zahlen wäre das allerdings erforderlich...

Wer nun nur von Zuhause mit Internet arbeitet und selbst seine Buchführung erledigt, wird (bis auf Flatrate) keine Kosten haben, wer viel herumreist und sein Team betreut, hat deutlich höhere Kosten. Einsteiger beginnen i. d. R. mit sehr geringen Kosten und sollten nach Möglichkeit mit höher werdenden Einnahmen damit ihre Ausgaben finanzieren, dann bleibt unter'm Strich immer etwas übrig.

Zitat:
[12] Von dem Rest von [11] ziehe noch die kalkulatorischen Kosten ab, wie
kalkulatorischer Unternehmerlohn, kalkulatorische Miete,
kalkulatorische Zinsen und kalkulatorische Wagnisse,
kalkulatorische Repräsentation, was hat man dann für ein Ergebnis?


Einsteiger haben diese kalkulatorischen Posten nicht, Mieten erübrigen sich eh, da man meist von Zuhause aus arbeitet. Nebenberufler haben keinen kalkulatorischen Unternehmerlohn, sondern ziehen das raus, was nach Abzug der Kosten übrig bleibt.

Bei Hauptberuflern sieht es zwar etwas anders aus, aber auch dann sind manche Dinge saisonal bedingt (Sommerloch, Jahresanfangsflaute) und schlecht im Voraus kalkulierbar.

Zitat:
[13] Nach § 57 SGB III bekommen manche Existenzgründer Überbrückungsgeld,
warum bekommen das MLM/NWMer nicht?
Gleiches gilt für die Förderung einer Ich-AG?


Wenn ein Networker (was ich nicht empfehle, es sei denn, man hat bereits unternehmerische Erfahrung!) hauptberuflich startet und einen Businessplan vorlegt, kann auch er diese Förderungen erhalten. Dafür gibt es viele Beispiele.

Sinn macht für Einsteiger jedoch eher der nebenberufliche Einstieg, da dieser kein Risiko bedeutet.

Zitat:
[14] Wie sieht es denn mit dem Selbständigen-Status aus?
Seinen Status kann man sich von der Rentenversicherung prüfen
lassen?
(Formular gibt es auch im Internet.)
Evtl. Scheinselbständig?
Welche Konsequenzen hätte dies?


Es gibt ja keine RV-Pflicht!
Nebenberufliche Networker sind bereits RV, Hauptberufler müssen sich halt privat darum kümmern, wie alle anderen Selbständigen auch.

Networker sind i. d. R. NICHT scheinselbständig, da meist keiner der 4 erforderlichen Indikatoren zutrifft. Einige gehen von der falschen Voraussetzung aus, das Networkunternehmen wäre "einziger Auftraggeber", das ist jedoch nicht richtig. Das MLM-Unternehmen ist Lieferant, Auftraggeber sind die Kunden, denn die "beauftragen" uns Networker mit der Belieferung.

Des weiteren treten Networker unter eigenem Namen auf und kaufen wie verkaufen auf eigene Rechnung. Es gibt Einzelfälle, in denen dies etwas anders sein mag, diese sind aber bei weitem nicht die Regel.

Zitat:
Oder welche Konsequenzen hätte die Feststellung, dass man
arbeitnehmerähnlicher Scheinselbständiger wäre?


Ist man in den allermeisten Fällen aber definitiv nicht!

Zitat:
[15] Und am Schluss noch eine kleine Frage:
Wie sieht ein Businessplan (Ertragsvorschau) für einen MLM/NWMer
aus, der sich damit eine Existenz gründen möchte?


Der kann von Network zu Network völlig unterschiedlich aussehen, denn die Konditionen und Möglichkeiten sind es ebenfalls. Es kommt auch immer auf die individuellen Voraussetzungen des Networkers an. Vorgefertigte Businesspläne, in die man nur noch seinen Namen eintragen muss, gibt es zwar leider vereinzelt, sind aber nicht der Sinn der Sache, dfa diese nicht anzeigen können, dass der Networker sich selbst gründlich genug mit seinem eigenen Geschäft befasst hat. Von vorgefertigten Businessplänen rate ich also dringendst ab!

Zitat:
[16] Was stellst Du fest, wenn Du Deinen Vertrag liest und einen Vergleich
mit § 87 b (2) HGB machst?


Dass ich mit meinem Vertrag wesentlich interessantere Möglichkeiten habe Wink
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 hgothe
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BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 14:08  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke Norbert das du dir (mal wieder) die Zeit genommen.

Heiko
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 Martin Schranz
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BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 14:18  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Zitat:[9] Warum kennt ein MLM/NWMer keine Karenzentschädigung?


Weil es für Networker nach Ausscheiden aus einem Network auch kein Wettbewerbsverbot gibt, man also SOFORT mit einem anderen Network wieder starten kann.


Ich entschuldige mich für den obigen Smilie, weil Karenz bei uns für Babyurlaub steht.
Ich hab dabei nicht an den Begriff "Abfertigung" gedacht.

Ich weiß nicht wie es mit diesen Begrifflichkeiten in BRD ist,
aber hier war dann wohl nicht der Babyurlaub, sondern die
Abfertigung gemeint.

Ansonsten - @norbert: Super!!!

Ich glaube dem ist nichst mehr hinuzufügen.

Grüße vom Bodensee

Martin
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 Flor



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BeitragVerfasst am: 24/3/2006, 16:27  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hallo, RastiD

Ich bin selbst dabei, mich zu informieren. Rechtlich Bescheid zu wissen ist ganz wichtig, aber ein gutes Gefühl bei dem, was ich so tun möchte, auch.....
LG,Flor
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Wer sich keine Zeit nimmt, wird auch nie welche haben.....
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