Ein paar Infos mit Quellen Angaben zu Cistus
Cistus incanus ssp. tauricus - die Pflanze
Südeuropa ist die Heimat der rosarot blühenden Cistus incanus ssp. tauricus-Pflanze (= graubehaarte Zistrose).
Hier, in einer der sonnenreichsten Regionen Europas, wächst der wärme- und lichtliebende Strauch bevorzugt auf unberührten, magnesiumreichen Böden. Als ein wahrer Überlebenskünstler sorgt die graubehaarte Zistrose mit ihrem feuerfesten Wurzelwerk dafür, daß sich die Pflanzenwelt nach den in der Macchia immer wieder tobenden Waldbränden schnell verjüngt: Ein widerstandsfähiger Erstbesiedler, robust und energisch, mit einer hohen ökologischen Bedeutung.
Die Verwendung von Cistus incanus ssp. tauricus läßt sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen. In Form von mühevoll gewonnenem Harz – sogenanntes Laudanum – brachten die Menschen die Pflanze nach Ägypten und in den Sudan. Dort entwickelte sie sich schnell zu einem beliebten Mittel gegen Bakterien, Pilze und zur Stillung von Blutungen.
Zum Schmunzeln regt aus heutiger Zeit die damalige Art der Harz-Gewinnung an: Die Hirten trieben ihre Ziegen durch das Zistrosen-Dickicht, so daß die klebrige Substanz der Pflanze an deren Haaren hängenblieb. Anschließend schnitt man den Tieren das harzverklebte Fell ab und kochte es in Wasser. Das wertvolle Harz blieb daraufhin an der Wasseroberfläche zurück.
Die christlichen Kirchen kennen Harz aus Cistus incanus ssp. tauricus noch heute als einen wichtigen Bestandteil des Weihrauchs.
Internationale Schlagzeilen machte die aromatische Pflanze im Jahr 1999: Eine Expertenjury zeichnete Cistus incanus ssp. tauricus als Pflanze Europas 1999“ aus.
Cistus Incanus geriet fast in Vergessenheit und macht erst 1999 wieder europaweit Schlagzeilen. Ein hochkarätiges Gremium kürte sie zu Europas Pflanze des Jahres. Heute beherrscht Cistus wieder die Medien.
Was ist dran an diesem Strauch?
Cistus Incanus ist einer der reichhaltigsten Polyphenol-Lieferanten, den wir haben. Die immense Vielfalt an phenolischen Verbindungen macht die Zistrose auch für den menschlichen Organismus so wertvoll.
Polyphenole haben allgemein einen hohen Nutzen für unser Wohlbefinden. Am Besten erforscht ist die stark antioxidative Wirkung dieser sekundären Pflanzenstoffe. Sie neutralisieren freie Radikale und unterstützen damit die körpereigenen Abwehrkräfte.
Denn schließlich ist ein gut funktionierendes Immunsystem die beste Vorsorge vor Krankheitserregern.
Im LEFO- Institut für Lebensmittel und Umweltforschung in Ahrensburg (BRD) wurden die Inhaltsstoffe von Cistus untersucht. Polyphenole findet man in vielen Pflanzen, bis vor kurzem galten Grüner Tee und Rotwein als die polyphenolreichsten Mittel.
Die Studien des LEFO- Institutes ergaben aber, dass die antioxidative Wirkung von Cistus dreimal so stark ist wie die des Grünen Tees und viermal so stark wie die von Rotwein oder frisch gepresstem Zitronensaft.
Polyphenole entfalten im Organismus eine ausgeprägte antioxidative Wirkung, weit stärker noch als die Vitamine C und E es vermögen.
Antioxidantien haben eine große Bedeutung als sogenannte "Radikalenfänger". Unter Freien Radikalen versteht man instabile Reaktionsprodukte aus der Zellatmung, die sich per Kettenreaktion im Körper ausbreiten können und für die Entstehung vieler Krankheiten, vor allem Gefäßschädigungen und in der Folge Herz-Kreislauferkrankungen, aber auch von Krebs verantwortlich gemacht werden und sogar für den Alterungsprozess.
Polyphenole schützen den Zellstoffwechsel, bewahren die Zellen vor unkontrollierter Vermehrung und schützen die Gefäßwände. Da bestimmte Polyphenole auch antibakteriell wirken, kann man sie gegen Entzündungen, die durch Bakterien verursacht werden, einsetzen und die Polyphenole in Cistus haben auch eine starke fungizide (pilzhemmende) Wirkung, wie jüngst in einer Doktorarbeit an der Uni Münster belegt wurde.
Eine weitere Untersuchung konnte zeigen, dass die Polyphenole in Cistus helfen, giftige Schwermetalle wie von Umweltgiften, Zigarettenrauch oder Zahnfüllungen aus dem Körper auszuleiten.
Die Wissenschaftler des LEFO- Institutes konnten zeigen, dass in Cistus eine ganz besonders wirkungsvolle Kombination an Antioxidantien enthalten ist. In einer Studie nahmen Raucher zweimal täglich Cistus- Präparate zu sich, am Ende der Untersuchung nach vier Wochen war der Cadmiumgehalt im Blut deutlich niedriger als zuvor.
Die therapeutische Bedeutung von Cistus
Hauterkrankungen:
Etliche Studien bestätigen, dass die äußerliche Anwendung von Cistus die Abheilung von bakteriell bedingten Hauterkrankungen wie Akne, chronischen Ekzemen oder auch Windeldermatitis fördert. Eine weitere Studie konnte zeigen, dass Cistus bei einer signifikanten Anzahl von Kindern zur Verbesserung der Haut bei Neurodermitis führte. Aber auch bei allergischen Hautproblemen wirkt Cistus juckreizstillen und entzündungshemmend.
Schleimhauterkrankungen:
An der Uni Saarland wurde Cistus mit Erfolg bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes wie Mandelentzündungen oder Aphthen (Mundausschlag) eingesetzt. Zahnärzte berichten von guten Erfolgen mit Cistus in der Parodontose- und Kariesprophylaxe.
Auch bei Schleimhautreizungen im Genitalbereich sowie bei Hämorrhoiden helfen Cistus- Anwendungen in Form von Sitzbädern.
Cistus kann bei Pilzerkrankungen wie Candida im Darmbereich helfen und außerdem insgesamt die Darmflora wieder in ein Gleichgewicht bringen. Auch im Kampf gegen den Helicobacter pylori hat sich ersten Studien zufolge Cistus als äußerst effizient erwiesen, daher sei der Einsatz auch bei Gastritis empfohlen.
Prophylaxe mit Cistus
Auf Grund des hohen Polyphenolgehaltes empfiehlt sich eine regelmäßige Einahme zur Stärkung des Immunsystems, zur Vorbeugung von Herz- und Kreislauferkrankungen, zur Regulierung des Cholesterinspiegels und im Sinne einer Krebsprophylaxe.
Auf Chalkidike, wo die Menschen täglich Cistus zu sich nehmen, gibt es angeblich besonders viele 100- Jährige. Anti- Aging ist ein schreckliches modernes Schlagwort, aber vielleicht hilft der angenehm schmeckende Tee auf Grund seiner antioxidativen Wirkung, dass man nicht innerlich "verrostet".
Schönheit
Ganz nach dem Wunsch der griechischen Göttinnen kann Cistus auch zur täglichen Pflege der Haut verwendet werden und hilft verlässlich, einen schönen, reinen Teint zu bekommen.
Zistrose - die Pflanze
Quelle:
www.vhgw.de/vogelgrippe0512.htm
Eine Blume gegen die Vogelgrippe
Der immergrüne Strauch mit den rosafarbenen Blüten, der auf kargem Boden am Mittelmeer blüht, ist ein uraltes Heilmittel. In der Antike wurde die Zistrose als Heilkraut verwendet. So trinkt man auf den griechischen Inseln schon seit Jahrhunderten aus ihr gewonnenen Erkältungs-Tee. Auch Zistrosen-Öl und -Harz werden als Naturheilmittel gegen Bakterieninfektionen verwendet.
Auf der Suche nach dem Wirkstoff fanden Forscher eine enorme Vielfalt an pflanzlichen Phenolen, die Entzündungen hemmen und Krebs vorbeugen können. Offenbar machen sie die Blume zu einer hochwirksamen Heilpflanze. Erwiesen ist das allerdings noch nicht. Fest steht indes: Extrakt ist nicht gleich Extrakt. Die Zusammensetzung und damit die Wirkung hängt stark von der Erntezeit, der Zistrosen-Art sowie dem Extraktionsverfahren ab.
Wie neue Untersuchungen zeigen, wirkt der Extrakt einer bestimmten Art (botanischer Name Cistus incanus ssp. tauricus) auch gegen Grippeviren. Die Tübinger Forscher testeten jetzt auch die Wirkung auf Viren des H5N1-Stamms.
Die Forscher des Friedrich-Löffler-Instituts behandelten Zellen aus der menschlichen Lunge mit unterschiedlichen Konzentrationen des Extrakts und infizierten sie mit Viren. In den behandelten Zellen reduzierte sich deren Vermehrung drastisch. Am stärksten war die Wirkung, wenn die Zellen vor der Infektion behandelt worden waren. "Offenbar verhindert der Extrakt, dass die Viren an der Zelle andocken", sagte Oliver Planz vom Institut bei der Münchner Pressekonferenz des "Komitee Forschung Naturmedizin".
Doch nicht nur als Vorbeugung ist das Cistus-Präparat möglicherweise wirksam. "Auch nach einer Infektion kann die Substanz verhindern, dass die Vermehrung in die zweite und dritte Runde geht", sagte Planz.
Der Forscher setzt große Hoffnungen auf das neue Mittel. "Eine neue Wirkstoffgruppe ist dringend nötig." Denn die Pandemie durch die gefährliche Vogelgrippe wird kommen, da seien sich die Wissenschaftler einig. Die bereits verfügbaren Mittel aber zeigten Nebenwirkungen und erzeugten resistente Viren. Selbst die Gruppe der Neuraminidase-Hemmer führten nach neusten Erkenntnissen bald zu Resistenzen. Anders der Cistus-Extrakt: Hier konnten keine Viren gefunden werden, die gegen die Substanz immun waren.
» Quelle:
www.aerztezeitung.de/docs/2005/12/20/230a1302.asp?cat=/medizin/naturheilkunde
Naturprodukt schützt vor Influenza-Viren
MÜNCHEN (wst). Extrakte des im Mittelmeerraum weit verbreiteten Cistrosengewächses Cistus incanus hemmen in-vitro die Infektion von Lungenepithelzellen mit Influenza-Viren. Offenbar entwickeln die Viren kaum Resistenzen dagegen.
Das Naturprodukt schützt zwar die Lungenepithelzellen nicht so effektiv wie Amantadin, sagte Privatdozent Oliver Planz vom Friedrich-Löffler-Institut in Tübingen auf einer Veranstaltung des Komitees Forschung Naturmedizin, habe aber einen anderen Vorteil: In einem Experiment mit Amantadin bildeten sich rasch Amantadin-resistente Viren. Wurde der Extrakt verwendet, blieb der Schutz dagegen unverändert wirksam.
Welche Extraktbestandteile die Zellen vor einer Infektion mit Influenzaviren schützen und wie sie das tun, sei noch unbekannt. Wahrscheinlich werde das Andocken der Viren an die Zellen erschwert, sagte Planz.
In weiteren Forschungsarbeiten mit dem Extrakt will er nun die gegen Influenza wirksamen Bestandteile isolieren und als Ausgangsbasis für neue Antigrippe-Mittel verwenden.
» Quelle: openpr.de/news/65726.html
Schutz vor Grippe Viren bieten nicht nur bekannte Arzneimittel sondern auch CYSTUS Pflanzenextrakte
Pressemitteilung von: Pharma24.de
(openPR) - Schutz vor Grippe Viren bieten nicht nur bekannte Arzneimittel sondern auch CYSTUS Pflanzenextrakte.
Neben in der Presse oft erwähnten Anti Grippe Mitteln wie TAMIFLU und RELENZA erweist sich nach aktuellen Studien auch Cystus Extrakt, Extrakt der graubehaarten Cystus-Pflanze (Cistus incanus), als wirksamer Schutz gegen Vermehrung von Vogelgrippen-Viren und normale Influenza Grippe-Viren.
In Zellkulturen konnte mit dem Cystus Extrakt nachgewiesen werden, daß eine sehr gute antivirale Wirkung gegen Labor-Viren, die dem Vogelgrippevirus H5N1 gleichen, besteht.
Aus Gründen der Prophylaxe eignen sich Cystus Zubereitungen hervorragend schon bei beginnenden Halsschmerzen oder Entzündungen und sind nebenwirkungsfrei.
» Quelle:
www.zahnmedizin.spitta.biz/
Cistus incanus ssp. tauricus - ein altes griechisches Volksheilmittel zur nebenwirkungsfreien Aphthentherapie
In neueren wissenschaftlichen Untersuchungen wurde versucht, das traditionelle Wissen über diese Pflanze zu untermauern und zu erweitern. Diese Untersuchungen wurden mit sehr viel Einsatz von Dr. Pandalis (Glandorf) im Rahmen der Erforschung urheimischer Pflanzenarten in die Wege geleitet und unterstützt.
So wurden Untersuchungen über das antioxidative Potenzial im Vergleich zu grünem Tee, Holunderbeersaft und Rotwein durchgeführt und es ergaben sich drei bis vier Mal höhere Werte.
Professor Siegers, Lübeck, stellte fest, dass Cystus sehr gut Schwermetalle bindet, was anhand der Cadmiumbelastung bei Rauchern gemessen wurde.
Durch eine sechswöchige Kur mit Cistus konnte eine signifikante Erhöhung der IgA- Konzentration und damit eine Verbesserung der Immunlage im Vergleich zu einer Kontrollgruppe gemessen werden. (Dr. Nowak, Iburg, unveröffentlicht)
Die zytostatische Wirkung auf Mammacarcinomzellen wurde von Prof. Heymann, Osnabrück, untersucht. Es zeigte sich, dass Cistus in vitro eine bemerkenswerte Hemmwirkung aufwies.
In mehreren Laboruntersuchungen wurde die gute antimikrobielle Wirksamkeit nachgewiesen, wobei auffällt, dass sich in vitro sowohl eine gute bis starke Hemmung von Candida glabrata und Candida krusei, als auch von etlichen Bakterienspezies zeigte. (U. a. E. coli, Strept. mutans, Strept. faecalis und ß-hämolysierender Strept., Staph. aureus und Helicobacter pylori)
Eine gleichermaßen gute Wirkung eines Wirkstoffes sowohl auf Pilze als auch auf Bakterien findet man in der heutigen Therapie sonst nirgendwo.
Die hautpflegenden Eigenschaften von Cistus bei Neurodermitis-Patienten und Patienten mit Akne papulosa wurden in der Fachklinik für Hautkrankheiten Bad Rothenfelde bestätigt. Nebenwirkungen resultierten dabei nicht (unveröffentlicht).
All diese positiven Ergebnisse rechtfertigten den Versuch, in der Praxis anstelle anderer Methoden Cistus zu versuchen.
» Quelle: medizinauskunft.de/artikel/diagnose/alternativ/11_11_natur_viren.php
Können Pflanzenextrakte Vogel- und Virusgrippe-Viren hemmen?
Bei der Suche nach einem neuen Wirkstoff gegen die Vogelgrippe-Erreger reklamieren Wissenschaftler einen entscheidenden Fortschritt erzielt zu haben. Forscher vom Institut für Molekulare Virologie der Uni-Münster haben einen Polyphenol-reichen Pflanzen-Extrakt überprüft, inwieweit dieser die Vermehrung von Vogelgrippe-Viren und normalen Influenza Grippe-Viren stoppen kann. In Zellkulturen konnte mit dem Cystus Extrakt nachgewiesen werden, das Laborviren die dem Vogelgrippevirus H5N1 gleichen, eine sehr gute antivirale Wirkung haben.
Elke Reining, Sprecherin von der Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen bei Tieren, das Friedrich-Loeffler-Institut berichtete von viel versprechenden Ergebnissen mit einem natürlichen Natur-Wirkstoff.
Pflanzliche Polyphenole waren schon seit längeren als Antioxidantien bekannt und das diese auch in der Lage sind Viren und Bakterien zu stoppen. Untersuchungen haben ergeben dass der Extrakt aus der graubehaarten Cystus-Pflanze (Cistus incanus) einen besonders hohen Gehalt an Polyphenolen hat. Cistus incanus ssp. Tauricus ist nach heutigem Stand der Wissenschaft die polyphenolreichste, essbare Pflanze in Europa.
Polyphenole sind Gerbsäureverbindungen mit vitaminähnlichem Charakter (Vitamin P), die im Organismus starke antioxidative Wirkung haben. Polyhenolreiche Lebensmittel können das Herz schützen, unterstützen die biologische Aktivität von Vitamin C und helfen dem Körper mit seinem Vitamin E-Pool sparsam umzugehen. Polyphenole beugen der vorzeitigen Hautalterung vor, unterstützen die Neubildung von Kollagen und sind für ihre endothelschützenden Eigenschaften bekannt.
Der Cystus Extrakt hat eine natürliche Barrierefunktion für die Schleimhaut gegen Viren und Bakterien. Cystus-Extrakte können sowohl äußerlich wie auch innerlich zur Anwendung verwendet werden.
» Quelle:
www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=536&type=0
In vitro gegen Vogelgrippeviren
von Brigitte M. Gensthaler, München
Ein Extrakt aus einer Zistrosen-Art kann in vitro die Infektion von humanen Lungenepithelzellen durch Vogelgrippeviren reduzieren oder verhindern, sagte Dr. Oliver Planz vom Friedrich-Loeffler-Institut in Tübingen bei einer Pressekonferenz des Komitee Forschung Naturmedizin.
Zistrosengewächse (Cistaceae) sind immergrüne, wärme- und lichtliebende Sträucher, die im Mittelmeerraum einen bedeutenden Teil der Macchia-Vegetation ausmachen. Die Blätter enthalten ätherisches Öl, Harze und Balsame sowie Polyphenole, die als antiviral gelten.
In einer Kultur von humanen Lungenepithelzellen reduzierte der Zusatz eines Extraktes aus der rosa blühenden Cistus incanus ssp. tauricus L. (graubehaarte Zistrose) die Virusbelastung der Zellen deutlich, so Planz. Der Effekt war am besten, wenn der Extrakt der Zellkultur vor der Inkubation hoch dosiert zugesetzt wurde. Das Influenzavirus scheint in die vorbehandelten Zellen nicht einzudringen. Bei der In-vitro-Simulation einer Infektion, bei der die Zellkulturschalen in einer Vernebelungskammer einem Virusaerosol ausgesetzt wurden, reduzierte der Cistus-Zusatz die Infektionsrate deutlich.
Möglicherweise verhindern physikalische Wechselwirkungen des Extraktes mit den viralen Oberflächenantigenen Hämagglutinin (HA) und Neuraminidase (NA) das Andocken des Influenzavirus.