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Nobody 3
Gast
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Also ich bin klar FÜR Startersets, aber genau so klar dagegen, diese zur Pflichtbestellung zu machen.
Warum FÜR Startersets?
Nun, meist enthalten Startersets (sollte man sich je nach Network inhaltlich genau anschauen) eine wirklich nützliche Zusammenstellung von Infos, Proben oder gar Produkten, die auch sehr wichtig dafür ist, Produkte und Geschäft gut kennenzulernen. Wer seine Produkte und sein Geschäft nicht kennt, wird kaum grosses aufbauen können, oder sehr sehr langsam.
Was sollte enthalten sein?
Ein optimales Starterset sollte in jedem Fall Infos zum Geschäft enthalten, und zwar ALLES, was wichtig ist. Je nach Produkten sollten ggf. auch Produktproben enthalten sein, damit der neue VP diese auch kennenlernen kann.
Warum gegen Pflichtbestellung?
Ganz einfach, man sollte selbst entscheiden dürfen, welches Eisen man verwendet, um sich sein Glück zu schmieden. Zudem sollte es m. E. immer mehrere Möglichkeiten geben, in ein Geschäft einzusteigen, auch möglichst günstige, denn nicht jeder hat sofort das Kleingeld zur Verfügung, gleich durchzustarten oder möchte das Geschäft vielleicht erstmal unverbindlich beschnuppern, bevor er sich entscheidet, sich wirklich aktiv zu engagieren.
Freiwilligkeit sollte IMMER oberstes Gebot sein. Niemand sollte dazu gezwungen sein, einen bestimmten Weg einschlagen zu müssen. Nur, wer aus EIGENER Einsicht Entscheidungen BEWUSST trifft, wird/kann auch Erfolg haben.
Jemand, der gezwungenermassen ein teures Starterset kauft und dann wegen eigener halbherziger Arbeit doch nichts erreicht, nutzt weder dem Unternehmen, noch der Upline, noch sich selbst, lässt nur (mal wieder) die "böse" Branche schlecht dastehen. Darauf kann man auch gleich verzichten oder halt eine günstigere und risikolose Möglichkeit bieten, es mit der Option auf spätere Aktivität dennoch erstmal völlig unverbindlich zu versuchen. Das ist für alle Beteiligten am fairsten! |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Hallöchen,
da die Diskussion schon in im O-Thread mit @ Cat begonnen wurde, erlaube ich mir mal meine Antwort von da teilweise hier reinzukopieren:
Ich möchte beim Thema Einstiegskosten differenzieren.
Stellt sich die Frage für was soll ich Gebühren zahlen?
- für Infos
- für eine Hp
- für Vorführware/Erstausstattung
- zum Erwerb einer Lizenz
- ...
Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass wir ein fertiges Konzept an die Hand bekommen und ein jeder der sich mit dem Thema Selbstständigkeit befasst hat, hier schnell den Unterschied feststellt, was die Kosten anbetrifft.
@ Cat meinte hiezu:
Zitat: Das wär genauso als wenn Aldi / Rewe / dein Optiker...Gebühren erheben würde weil Du SEINE PRODUKTE kaufst.
Doch der Vergleich hinkt. Wenn ich als Kunde bei einem Network etwas einkaufen möchte, wende ich mich an einen VP und muss dann auch keine Gebühren zahlen. Möchte ich aber nicht Kunde, sondern wie in deinem Beispiel als Optiker ein Geschäft beginnen, geht dies ebenso nicht ohne Investition.
Wie ja einige User hier wissen, bin ich im Januar 2006 in ein weiteres Network eingestiegen und dort könnte ich ohne Vorführkoffer nicht arbeiten und diese Investition ist einmalig.
Tja und bei dem anderen Network mag der Einstieg bzw. zutreffender wäre zu sagen der Antrag zwar kostenlos sein, aber ohne Produkte ist auch da kein arbeiten und ohne getätigten Umsatz darf man auch nicht sponsern. Somit kommen auch hier Kosten, wobei man die Höhe nicht vorgeschrieben bekommt. Aber ohne zu investieren, geht es nicht!
Deshalb auch ganz klar meine Meinung: Ein JA für sinnvolle Startesets.
Liebe Grüße,
Susan |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet |
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Realistic
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 21

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Sehr geehrte Damen und Herrn,
viele interessante Meinungen, welcher ich mich nicht enthalten möchte.
Ich stehe nicht für eine Gebühr ein. Es ist aufgabe einer Führungskrakt in der Lage zu sein einen Filter anzusetzten. Sicherlich, wenn jemand Info Broschüren haben will, so soll er sich diese Erwerben, dieses muss aber auf freiwilliger Basis geschehen. Ich habe genau mit diesem Verfahren mitlerweile ca. 380 Partner gewonnen. Interessanter weise stelle ich fest das mehr gekauft wird sobald man jemanden nicht dazu zwingt. Von unserem geschäft wird zwar gewünscht das jeder neue Partner eine Investition von knapp 100 € tätigt, jedoch habe ich alle meine direkten Partner von dieser Pflicht entbunden.
Wer wirklich Erfolg will schaft sich sowieso unterlagen an, und versucht viele Möglichkeiten aus. Sie als zukünftige Führungskräfte haben von anfang an die Aufgabe Ihren Partner wenig kosten und viel Motivation mit zu geben. Sonst werden Ihnen viele Wertvolle Partner unterwegs "verdursten".
Das ist meine Erfahrung. Es gibt sicherlich gegebeispiele. Egal was sie machen... Hauptsache Sie machen Irgendwas !!!!! Stillstand ist der TOT !!!
Ich wünsche Ihnen allen Viel erfolg und geben Sie einfach mal Gas ohne nachzudenken... Sie können alles schaffen wenn Sie es nur wollen.... |
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_________________ Erfolg ist die Summe richtiger Entscheidungen |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3350
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: Ich wünsche Ihnen allen Viel erfolg
Danke. Ich wünsche Ihnen einen Duden. (Bei Ihrem Einkommen können Sie locker den ganzen Verlag kaufen.) |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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Teamplayer

Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 178

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Hallo Kerstin, hallo Babsi und alle Anderen,
schön mal wieder was von Euch zu lesen. Aber erst mal etwas zum Thema:
Startersets oder Einstiegsgebühren sind schon irgendwo etwas Sinnvolles, wenn sie eine gewisse Höhe nicht überschreiten. Wenn Ihr heisse Würstchen verkaufen wollt, geht es auch nicht ohne Bude, ohne Töpfe und andere Ausstattung. Die müsst Ihr Euch auch zuerst zulegen, bevor Ihr überhaupt was verkaufen könnt. Was würdet Ihr davon halten, wenn Ihr einen Mann mit einem Schild, auf dem "Heisse Würstchen" steht, auf dem Marktplatz trefft, und der, wenn Ihr ihn um eines bittest, zu Euch sagt: "Entschuldigung, lieber Kunde, ich bin gerade ins Würstchengeschäft eingestiegen. Deshalb habe ich mir auch noch keine Ausrüstung und keine Ware angeschafft. Das mache ich erst, wenn genügend Bestellungen vorliegen. Kommen Sie doch nächste Woche Montag noch einmal vorbei, da habe ich die Ware da. Ach übrigends, würden Sie mir noch bitte diese verbindliche Bestellung ausfüllen, damit ich auf der Ware nicht sitzenbleibe?"
Ihr würdet diesen Mann wohl nicht ganz für voll nehmen, stimmts?
Aber wem erzähle ich das, nicht wahr?
Einerseits, liebe Kerstin, sollte jeder Existenzgründer sich erst einmal Gedanken über seine Marktsituation machen. Leider vergessen viele, dass es im NW genauso ist, wenn auch in kleinerem Stil.
Also: Startersets oder Gebühren sind irgendwo schon wichtig, allerdings in einem erträglichen Rahmen. Sie sollten nicht dafür dasein, irgendwelche Upliner reich zu machen, die Dich möglicherweise nicht einmal kennen. (Leider gab es in meiner NW-Vergangenheit so etwas, und das ist wohl auch einer der Gründe, warum ich kein NW mehr mache, bzw. machen will...) Aber das hat nur was mit mir zu tun und war allein meine Entscheidung. Soviel dazu.
Andererseits: Ich kenne mittlerweile viele Networker, die die schöne heile Welt vorgaukeln, aber finanziell mit dem "Rücken zur Wand" stehen. Der Traum ist auch zu verlockend: "Steige bei mir ein und Du wirst reich..." Die Wirklichkeit sieht oftmals anders aus. Leider hören zuwenig auf die Aussage hinter der Aussage: "Steig ein und mach mich reich!" Ein schöner Traum von Menschen, die ihre Hoffnung auf Reichtum, auf die Leistung anderer Menschen setzen. Das funktioniert aber nur für die, die mit Vorbildwirkung vorarbeiten. Die Topleute, die ich kenne, waren fast alle schon auf anderem Gebiet geschäftlich erfolgreich gewesen. Sie waren teilweise schon jahrelang vorher selbstständig und wussten was zu tun war. Durch ihre früheren Leistungen, waren sie so bekannt, dass ihnen immer jemand zugehört hat, der ihr Angebot zu schätzen wusste. Meistens waren es Spitzenverkäufer, die heute keine Waren mehr verkaufen, sondern sich und die Idee des Networks. Dass sich immer wieder Menschen anschliessen, das weiss man. Nur aus unterschiedlichen Motiven. Kerstin, Dir sind eher die menschlichen Aspekte eines NW's wichtig. Du hast Kontakte, und wirst respektiert. Dass Du irgendwann in die Liga der Top-Verdiener aufsteigen wirst, dass, so scheint es mir, glaubst Du wahrscheinlich selbst nicht wirklich. Und so trifft man sich halt mit seinesgleichen, und ich vermute mal, dass solche Schicksale, wie Du sie beschreibst, wohl gar nicht so selten sind. Wie auch immer, wenn Du selbst im NW glücklich bist, dann mach einfach weiter, der richtige Partner findet ich irgendwann einfach. Allerdings kann ich Dir nur raten, auch noch einen guten Hauptjob zu suchen, falls Du ihn nicht schon hast. Denn mit NW hauptberuflich sein Leben bestreiten zu wollen, das wird für Dich und viele andere wohl nur eine Illusion bleiben. Mit dem Wissen darüber "networkt" es sich wahrscheinlich viel leichter. Möglicherweise habe ich jetzt auch in einige "Traumblasen" anderer Leser gestochen. Aber mal ehrlich: In der Realität zu bleiben, ist wahrscheinlich der erste Schritt zu wirklichem Erfolg.
In diesem Sinne
Besonders viele Grüsse an Euch Kerstin und Babsi, und viele Andere User hier, die ich immer noch sehr schätze
VG Teamplayer |
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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Teamplayer hat folgendes geschrieben: Startersets oder Einstiegsgebühren sind schon irgendwo etwas Sinnvolles, wenn sie eine gewisse Höhe nicht überschreiten.
Startersets können u. U. sehr sinnvoll sein, dazu hatte ich mich ja schon näher geäussert, aber Startgebühren sind sicherlich nicht sinnvoll, schon gar nicht, wenn diese auf bereits vorhandene Strukturen umverteilt werden, wie es leider noch immer zu oft vorkommt.
Davon, dass ich eine Startgebühr zahle, kann ich mir nichts kaufen. Auch Lizenzgebühren sind vielleicht noch im Franchising sinnvoll, im Network Marketing jedoch nicht. Ich zahle doch nicht einem Unternehmen Geld dafür, dass ich seinen Umsatz hebe, sondern erwarte, dafür bezahlt zu werden.
Wenn in der "normalen" Wirtschaft ein Unternehmen dafür zahlt, Aufträge zu erhalten, so nennt man dies "Bestechung". Eine Partnerschaft (ich rede gern von meinem "Partnerunternehmen") sollte von Vertrauen und gegenseitigem Vorteil geprägt sein. Etwas zahlen zu müssen, um Partner werden zu dürfen, gibt nicht gerade ein "partnerschaftliches" Gefühl... |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2235
Wohnort: Dortmund

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zuerst einmal freue ich mich riesig - dass teamplayer hier ist.
zum thema startersets - hatte ich einmal eine andere meinung als heute
früher - norbert erinnert sich sicher daran wie wir uns um dieses thema gefezt haben - war ich ein verfechter keine einstiegskosten zu verursachen - heute sehe ich das anders und zwar aus erfahrung
wir haben mit dem letzten strukturvertrieb ja so angefangen - dass niemand einstiegskosten hatte - es ging um ein gefahrenmeldesystem - das über prospektmaterial verkauft werden sollte - alles printmaterial egal ob prospekte... auftragsformulare... etc. waren kostenlos.
leider war der verkaufserfolg nur mäßig.
man stellte dann um es gab eine vorführanlage - zunächst mit folgendem konzept: man hatte eine bestimmte zeit - in der man einen gewissen umsatz erzielen musste - dann war die anlage kostenlos - wenn nicht wurde das provisionskonto mit 1.500,-- euro (wert ca. 3.500,-- €)belastet.
da eine reihe nebenberufler das gar nicht erzielen konnten und einige hauptberufler ihr engagement auch wieder eingestellt haben nach dem sie die anlage über die aufträge bezahlt hatten - stellte sich das auch nicht als idealkonzept da.
nächste variante war dann - dass man die anlage kaufen für 2.500,-- € (die kaufsummer wurde allerdings mal geändert) konnte und in raten zahlen konnte (über einen kredit bei einer bank oder über ratenzahlungsvertrag beim unternehmen selbst) - wir waren die struktur - die immer dafür gestanden hat niemanden zu zwingen die anlage zu kaufen - andere strukturen haben es zur bedingung gemacht beim einstieg den kaufvertrag für die anlage zu unterschreiben. die berater bekamen auch provisionen für den verkauf der anlagen - was manch einen dazu verleitet hat - vor allem auf vp-fang zu gehen nur um musteranlagen zu verkaufen - wurde dann auch ein riegel vorgeschoben - in dem die provision für die musteranlagen erst ausgezahlt wurden, wenn der geworbene vp auch kundenumsätze erzielt hat.
letztendlich war es in der praxis so, dass die mitarbeiter - die keine anlage hatten - entweder eine upline brauchten die die anlage zur verfügung stellt - da man sie mit dem vorführeffekt einfach super verkaufen konnte oder eben erfolglos blieb - weil man nur über prospekt einfach keine erfolge erzielen konnte das war aber nicht das einzige ergebnis wenn man dann die erfolge der vps verglichen hat - war es so, dass die mitarbeiter die jeden monat über die abbuchung von ca. 100,-- € erinniert wurden sehr viel aktiver und ehrgeiziger waren und damit auch erfolgreicher.
die vps die keine anlage hatten - waren leider sehr lethargisch und damit auch nicht so erfolgreich.
man braucht sicher für die meisten produkte vorführware zum einen und vor allem überprüft die investition auch die ernsthaftigkeit mit der sich der vp für ein unternehmen entscheidet. man unterschreibt doch viel leichter auch halbherzig etwas - was nichts kostet - als etwas wo ich zumindest ein wenig geld investieren muss. jeder normal denkende mensch will ja das geld was er investiert - wieder mindestens zurück.
da war selbst ich nicht anders ich habe kurze zeit mal pierre lang gemacht und es wurde im monat für den vorführkoffer geld abgebucht - selbst in ganz faulen zeiten - hab ich gesehen - dass das geld wieder drin ist.
jetzt kann man natürlich darüber streiten in welche höhe das sein sollte - weil da das empfinden was viel oder wenig geld ist - bei jedem sicher anders ist - ich finde 100,-- € nicht viel - andere sagen vielleicht 200,-- euro sind nicht viel und wieder andere sagen mehr als 20,-- € auf keinen fall.
grundsätzlich hat alles seinen daseinsberechtigung - wenn man nicht für ein bißchen infomaterial dann einige 100 euro zahlen soll. denn jeder kann sich ja das network aussuchen in das er einsteigt und da sind sicher die einstiegskosten auch ein auswahl kriterium.
die einstiegskosten sind vielleicht von den unternehmen bewusst in bestimmter höhe gewählt - damit man auch bestimmte zielgruppen mit der vpwerbung erreicht.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Nobody 3
Gast
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Es sollte im Idealfall verschiedene Einstiegsmöglichkeiten geben, aus denen jeder frei wählen kann, welche Variante er bevorzugt. Eine sehr günstige Variante sollte in jedem Fall dabei sein.
Es ist aber tatsächlich so, dass man für erfolgreiche Arbeit nun einmal Material benötigt und das kostet nun einmal Geld. Es kann aber auch verschiedene Gründe geben, warum man mit einer sehr günstigen Variante einsteigen will oder muss. Also sollte diese auch angeboten werden.
Natürlich kann man auch über einen sehr günstigen Einstieg etwas erreichen, der Weg wird allerdings i. d. R. länger sein. Wer nur mal unverbindlich reinschnuppern will, ob das Geschäft für ihn überhaupt etwas ist oder vielleicht das Geld für ein vernünftiges Starterset z. Z. einfach nicht hat, sollte allerdings auch seine Chance erhalten. Je nach Produktgruppe kann man durchaus auch eigene Produkte, die man selbst verwendet, zum vorführen nutzen und aus den ersten Gewinnen erweitern, sich ohne eigenes Geld nach und nach eine vernünftige Ausstattung zulegen. Nachteil ist, dass sich auch hier die eigene Arbeitsweise dupliziert und der Weg zum Erfolg erschwert wird und deutlich länger dauert.
Optimal ist ein Einstieg mit allen erforderlichen Unterlagen und einer Produktausstattung, die sowohl eigene Produkterfahrungen als auch vorführen von Produkten ermöglicht und gleichzeitig eine gute Betreuung und Schulung bietet.
Wir wissen (fast) alle, dass es nicht funktioniert, irgendwo einzusteigen, nichts umzusetzen, nichts zu tun, nichts zu lernen und sich auf Andere zu verlassen. Wer das glaubt, ist im Network Marketing nicht richtig oder wird nicht viel erreichen können. |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3350
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Ich bin auch ganz klar für ein Starterset, zu einem vernünftigen Preis und mit angemessenem Inhalt selbstverständlich.
Ich finde es nicht richtig, wenn versucht wird, Leute zu "ködern", indem man ihnen vorgaukelt, hier könne man Geld verdienen, ohne irgendetwas zu investieren. Denn man investiert immer etwas, bevor man auch nur einen Cent verdient.
Wer Anzeigen aufgibt, muss die auch bezahlen können. (Und er braucht gute - und genehmigte - Anzeigentexte, die funktionieren -> so etwas sollte im Starterpaket auch enthalten sein). Wer das nicht will oder kann, der muss andere Wege finden, um Werbung zu machen, Leute ansprechen, Flyer verteilen usw. Und auch das kostet ein wenig Geld, und vor allem Zeit. Auch hier investiert man.
Wenn mir Leute, die einen Job suchen, mit dem Einwand kommen :"Ich will nicht erst Geld ausgeben müssen, bevor ich was verdienen kann" - oder alle möglichen Varianten hiervon - dann sage ich ihnen freundlich, aber deutlich: Was ich Ihnen anbiete, ist eine selbstständige Tätigkeit. Für ein eigenes Geschäft muss man immer erst mal etwas investieren. Wenn Sie das nicht wollen / können, dann ist diese Tätigkeit leider nicht das, was Sie suchen.
Wer also nicht mal ein wenig Geld für das nötige "Handwerkszeug" ausgeben kann (oder will), der sucht ganz einfach nicht das, was ich ihm anbieten kann, und der wird, selbst wenn er sich breitschlagen ließe oder den Start auf Pump oder für umsonst bekäme, keinen Erfolg haben können, weil er schon mal gar nicht die richtige Einstellung zum MLM hat.
Und eh ich dann auch noch "das Pferd zum Rennen tragen" muss, sage ich lieber ganz klar: Das Starterset ist nur eine Investition, es sind noch ein paar weitere nötig. Wenn Sie das nicht wollen oder können, dann passen wird nicht zusammen.
LG Marion |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
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Zitat: Es sollte im Idealfall verschiedene Einstiegsmöglichkeiten geben, aus denen jeder frei wählen kann, welche Variante er bevorzugt. Eine sehr günstige Variante sollte in jedem Fall dabei sein.
Ich bin der Meinung, dass das Starterset unabhängig von einer Erstbestellung sein sollte. Bei uns enthält das Starterset (u.a.) auch schon einige Produkte, die auf jeden Fall zum Kennenlernen bestimmt sind; die Erstbestellung kann in der Höhe dann so ausfallen, wie der neue Kollege es packen kann und will. |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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