Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
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Nobody 3
Gast
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Manni hat folgendes geschrieben: Sag doch gleich, daß Du das reine Empfehlungsmarketing ohne EK-Vorteil nicht (mehr) magst.
Die Bildung einer Downline schließt immer Kunden/Partner automatisch mit ein, von nix kommt nun mal nix, das weiss doch hoffentlich jeder
Beim sogenannten "reinen Empfehlungsmarketing" ist jeder Partner nur sein eigener Kunde und viele nehmen auch nicht regelmässig Produkte ab (50 Partner = 50 Kunden). Kann auch verkauft werden, besteht für jeden Partner die Möglichkeit, nicht nur seine Produkte günstiger zu erhalten, sondern auch mehrere Kunden zu betreuen. Hier kann ich mit 10 Partnern weit mehr Kunden betreuen und habe weit höhere Umsätze.
Noch ein Problem beim "Empfehlungsmarketing" (gefährlich nahe an progressiver Kundenwerbung) ist, dass Verdienst NUR möglich ist, wenn man mehrere weitere Verbraucher ins System gebracht hat. Das schaffen nur wenige, deshalb fallen die meisten nach kurzer Zeit wieder hinten runter. Man hat also neben geringen Umsätzen auch noch eine sehr hohe Fluktuation.
Zum Vergleich: Kann ich auch verkaufen, ist Verdienst auch möglich, ohne dass ich einen einzigen Partner werben muss. Das gilt auch für die Partner, die schneller ins verdienen kommen können.
Jemand, der den vollen Preis für alles bezahlen muss, ohne etwas zu verdienen, weil er keine oder zu wenig Partner werben konnte, gibt naturgemäss eher auf als jemand, der sofort einen Einkaufsvorteil auf alle Produkte hat und auch verdienen kann, wenn er gar keine Partner vom Geschäft überzeugen konnte. |
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Werbung
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Yvonne
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben: Manni hat folgendes geschrieben: Sag doch gleich, daß Du das reine Empfehlungsmarketing ohne EK-Vorteil nicht (mehr) magst.
Die Bildung einer Downline schließt immer Kunden/Partner automatisch mit ein, von nix kommt nun mal nix, das weiss doch hoffentlich jeder
Beim sogenannten "reinen Empfehlungsmarketing" ist jeder Partner nur sein eigener Kunde und viele nehmen auch nicht regelmässig Produkte ab (50 Partner = 50 Kunden). Kann auch verkauft werden, besteht für jeden Partner die Möglichkeit, nicht nur seine Produkte günstiger zu erhalten, sondern auch mehrere Kunden zu betreuen. Hier kann ich mit 10 Partnern weit mehr Kunden betreuen und habe weit höhere Umsätze.
Noch ein Problem beim "Empfehlungsmarketing" (gefährlich nahe an progressiver Kundenwerbung) ist, dass Verdienst NUR möglich ist, wenn man mehrere weitere Verbraucher ins System gebracht hat. Das schaffen nur wenige, deshalb fallen die meisten nach kurzer Zeit wieder hinten runter. Man hat also neben geringen Umsätzen auch noch eine sehr hohe Fluktuation.
Zum Vergleich: Kann ich auch verkaufen, ist Verdienst auch möglich, ohne dass ich einen einzigen Partner werben muss. Das gilt auch für die Partner, die schneller ins verdienen kommen können.
Jemand, der den vollen Preis für alles bezahlen muss, ohne etwas zu verdienen, weil er keine oder zu wenig Partner werben konnte, gibt naturgemäss eher auf als jemand, der sofort einen Einkaufsvorteil auf alle Produkte hat und auch verdienen kann, wenn er gar keine Partner vom Geschäft überzeugen konnte.
Wenn ich Kunden zu VP mache mit Einkaufsvorteil verschenke ich die Handelsspanne, ich verschenke die Möglichkeit, Empfehlungen durch sie zu bekommen, und somit verschenke ich bares Geld.
Will ein Kunde nur Kunde sein, ist das okay, aber dann auch nicht zum EK.
Man bekommt ja auch keinen Mitarbeiter-Rabatt bei seinem Autohändler, weil man dort sein Auto kauft... Oder bekomme ich beim ALDI Handelsspanne, weil ich dort einkaufe statt beim LIDL? Ganz sicher nicht...
Grüßle
Yvonne |
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Nobody 3
Gast
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@ Yvonne
Yvonne hat folgendes geschrieben: Wenn ich Kunden zu VP mache mit Einkaufsvorteil verschenke ich die Handelsspanne, ich verschenke die Möglichkeit, Empfehlungen durch sie zu bekommen, und somit verschenke ich bares Geld.
NEIN!
1. OK, die Handelsspanne verschenkt man, aber wohnt ein Kunde 3 Dörfer weiter, kostet das Benzin leicht mehr, als die Handelsspanne ausmacht.
2. Ein Kunde kann den Berater wechseln, wenn er im Nebenhaus einen kennenlernt, als Berater/Vorteilskunde bleibt er mir erhalten.
3. Wird ein Kunde VP, empfiehlt er sicher nicht mir gelegentlich mal einen Kunden, sondern möchte vielleicht das Geschäft selbst machen und empfiehlt sich selbst mehr als er mir empfohlen hätte, denn er hat selbst etwas davon. Meine Umsätze steigen und vielleicht wirbt er auch noch eigene Berater.
Zitat: Will ein Kunde nur Kunde sein, ist das okay, aber dann auch nicht zum EK.
Einen Kunden zum Vorteilskunden machen ist nicht immer und nicht überall angebracht, oft jedoch der bessere Weg.
Was machst Du, wenn eine Anfrage aus 100 km Entfernung kommt über 30-40 € Warenwert? Fährst Du dort jedesmal hin, wenn der Kunde eine Kleinigkeit möchte? Soll er doch ruhig selbst bestellen, was er möchte, dazu noch etwas Geld sparen, dafür mehr einkaufen und ich hab auch noch was davon durch den Umsatzbonus. So ist jeder zufrieden und er kann mir als eingetragener Vorteilskunde auch nicht mehr an einen anderen Berater verloren gehen, es sei denn, er verzichtet auf seinen EK-Vorteil und kauft lieber teurer bei jemand anderem.
Aus manchem Vorteilskunden wurde auch schon ein aktiver Berater. |
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Manni

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1569
Wohnort: Hof/Saale

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Noch ein Problem beim "Empfehlungsmarketing" (gefährlich nahe an progressiver Kundenwerbung) ist, dass Verdienst NUR möglich ist, wenn man mehrere weitere Verbraucher ins System gebracht hat
Mal sehen was mein Pizzabäcker dazu sagt, er bekommt auch Gäste durch meine progressive Kundenwerbung, diese sind dann in seinem System (Lokal) und er verdient auch noch Geld daran  |
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_________________ Gruss
Manni
**www.zur-job.info ** der Königsweg des Vertriebs geht auf die www.reise-zur-job.info und genießt derweil www.bolero4u.com
**www.sportmarketing.de.tl Sportmarketing/-sponsoring | http://shop2.evisionteam.net --> waschen ohne Pulver |
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Nobody 3
Gast
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Manni hat folgendes geschrieben: Mal sehen was mein Pizzabäcker dazu sagt, er bekommt auch Gäste durch meine progressive Kundenwerbung, diese sind dann in seinem System (Lokal) und er verdient auch noch Geld daran 
So? OK, greifen wir dieses Beispiel mal auf.
Dann bekommen seine Gäste (Verbraucher) besondere Vorteile (Provision oder Vergünstigung), wenn sie weitere Menschen dafür anwerben, dort Gast (Verbraucher) zu werden, um auch in den Genuss dieser besonderen Vorteile zu kommen, wenn diese es ebenso tun?
DANN wäre es progressive Kundenwerbung (und damit unlauterer Wettbewerb), die ja in der Neufassung des UWG nun "strafbare Werbung" heisst und sich nicht mehr auf Nichtkaufleute (könnten auch Minderkaufleute sein), sondern auf reine Verbraucher bezieht.
Oder da Du DEINE progressive Werbung so betonst, bekommen Deine von Dir geworbenen Verbraucher statt ihrer Provision etwa Pizza?
Hier findest Du den genauen Text (§ 16 Absatz 2) aus dem aktuellen UWG:
http://mlm-network.biz/forum/viewtopic.php?t=88 |
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Uservorstellung
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Manni

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1569
Wohnort: Hof/Saale

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harryteske
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 08.05.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Flensburg

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Dies ist nicht immer einfach zu beantworten. Es kommt schon etwas drauf an, welches Network man macht.
Meine Erfahrung ist, dass im Vertrieb erst einmal Kunden gewonnen werden sollten. Das hat den Vorteil, dass man neue VP's besser einarbeiten kann, da mann weiß, wo der Hase läuft
Dann gibt es Networks, da hat man Dienstleistungen, welche auch der VP für eigene Werbung nutzen kann. Sprich, Ihn schulen, dass er dieses Potential ausschöpfen kann um neue Kunden und VP's zu bekommen.
Zu guter letzt möchte ich noch sagen:
Mach deine Downline erfolgreich, dann bist auch du erfolgreich.
Viele Grüße
Harry |
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Yvonne
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norbert hat folgendes geschrieben: @ Yvonne
Zitat: Will ein Kunde nur Kunde sein, ist das okay, aber dann auch nicht zum EK.
Einen Kunden zum Vorteilskunden machen ist nicht immer und nicht überall angebracht, oft jedoch der bessere Weg.
Was machst Du, wenn eine Anfrage aus 100 km Entfernung kommt über 30-40 € Warenwert? Fährst Du dort jedesmal hin, wenn der Kunde eine Kleinigkeit möchte? Soll er doch ruhig selbst bestellen, was er möchte, dazu noch etwas Geld sparen, dafür mehr einkaufen und ich hab auch noch was davon durch den Umsatzbonus. So ist jeder zufrieden und er kann mir als eingetragener Vorteilskunde auch nicht mehr an einen anderen Berater verloren gehen, es sei denn, er verzichtet auf seinen EK-Vorteil und kauft lieber teurer bei jemand anderem.
Aus manchem Vorteilskunden wurde auch schon ein aktiver Berater.
Darüber denke ich anders, und ich biete es nur dann einem Kunden an, wenn er als Berater aktiv sein möchte. Das lässt sich in einem Gespräch heraus finden.
Und: nein, ich brauche für die Lieferung keinen Extra-Sprit, ich kann es direkt von der Firma an den Kunden liefern lassen.
Einen schönen Abend
Yvonne |
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Nobody 3
Gast
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Yvonne hat folgendes geschrieben: Darüber denke ich anders, und ich biete es nur dann einem Kunden an, wenn er als Berater aktiv sein möchte. Das lässt sich in einem Gespräch heraus finden.
Und: nein, ich brauche für die Lieferung keinen Extra-Sprit, ich kann es direkt von der Firma an den Kunden liefern lassen.
Die Möglichkeit, einen Kunden direkt beliefern zu lassen, haben wir auch, ist aber etwas umständlich, das mit dem Inkasso zu regeln. Wir versenden auch Waren an Kunden, haben auch ein paar Kunden in grösserer Entfernung. Ist aber trotzdem für jeden Beteiligten angenehmer oder vorteilhafter, wenn der Kunde als Vorteilskunde selbst bestellt.
Warum jemand nötigen, aktiv zu werden? Freiwilligkeit ist sehr wichtig und als Vorteilskunde kann man jederzeit aktiver werden. |
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Yvonne
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben: Yvonne hat folgendes geschrieben: Darüber denke ich anders, und ich biete es nur dann einem Kunden an, wenn er als Berater aktiv sein möchte. Das lässt sich in einem Gespräch heraus finden.
Und: nein, ich brauche für die Lieferung keinen Extra-Sprit, ich kann es direkt von der Firma an den Kunden liefern lassen.
Die Möglichkeit, einen Kunden direkt beliefern zu lassen, haben wir auch, ist aber etwas umständlich, das mit dem Inkasso zu regeln. Wir versenden auch Waren an Kunden, haben auch ein paar Kunden in grösserer Entfernung. Ist aber trotzdem für jeden Beteiligten angenehmer oder vorteilhafter, wenn der Kunde als Vorteilskunde selbst bestellt.
Warum jemand nötigen, aktiv zu werden? Freiwilligkeit ist sehr wichtig und als Vorteilskunde kann man jederzeit aktiver werden.
Als Bestandskunde kann man das auch. Und dann kann man auch den Vorteil des EK genießen. Ich genieße den Verkauf, und deshalb belohne ich mich gern mit der Handelsspanne.
Zitat: "Die Bedeutung der Handelsspanne
Handelsspanne erhält, wer handelt! Was heißt handeln?
1. Bedeutung von Handeln: Mit einer Ware handeln. Eine Ware verkaufen.
2. Bedeutung von Handeln: Handeln im Sinne von Tun. Aktiv sein.
Kennen Sie eine
- Verschenkungs-Spanne oder eine
- Nichtstuerspanne?
Wer seine Handelsspanne an Nichtstuer = sogenannte "Eigenbedarfsdecker" verschenkt, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch seinen umsatzorientierten Kollegen.
Mit einem kunden- und verkaufsorientierten Orga-Aufbau führen Sie hingegen Ihre Downline zu einer motivierenden Umsatz- und Einkommensentwicklung." Zitat Ende.
Wie schön, dass es so unterschiedliche Meinungen gibt... Du hast die Deine zu diesem Thema, ich habe die meine, und ich sehe im Moment keinen Grund, sie zu ändern.
Grüßle
Yvonne |
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