Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
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Nobody 3
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Yvonne hat folgendes geschrieben: Als Bestandskunde kann man das auch. Und dann kann man auch den Vorteil des EK genießen. Ich genieße den Verkauf, und deshalb belohne ich mich gern mit der Handelsspanne.
Das ist ja im Grunde der "Lohn" für meine Tätigkeit (Kunden besuchen, Bestellung aufnehmen, ausliefern/Versand, inkasso). Muss ich das nicht tun, betrifft die Lieferung einen Vorteilskunden, handele ich nicht, also fällt logischerweise die Handelsspanne weg. Was nicht wegfällt, ist der Umsatz (kann höher sein, da der Vorteilskunde Geld spart und vielleicht mehr kauft) und der Umsatzbonus, der bei uns bis zu 28% betragen kann und dem kein eigener zu erbringender Aufwand gegenüber steht.
Zitat: Kennen Sie eine
- Verschenkungs-Spanne oder eine
- Nichtstuerspanne?
Wer seine Handelsspanne an Nichtstuer = sogenannte "Eigenbedarfsdecker" verschenkt, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch seinen umsatzorientierten Kollegen.
Wie schon richtig erwähnt, erhält die Handelsspanne nur, wer auch handelt. Handelt ein Vorteilskunde (verkauft er weiter), wird er dadurch zum Händler und erhält die Handelsspanne zu recht. Handelt er nicht, erhält er keine Handelsspanne, spart nur Geld beim Einkauf.
Ich schade mir doch nicht selbst, indem ich Kunden an mich binde und ich finde es sehr unpassend, (Vorteils-)Kunden als "Nichtstuer" abzukanzeln. Es handelt sich um ganz normale Kunden, bei denen z. B. eine besondere Situation diese Lösung für alle Beteiligten am vorteilhaftesten darstellt, denn JEDER hat etwas davon.
Zitat: Mit einem kunden- und verkaufsorientierten Orga-Aufbau führen Sie hingegen Ihre Downline zu einer motivierenden Umsatz- und Einkommensentwicklung.
Es WIRD ja etwas verkauft und es GESCHEHEN Umsätze, nur das Handling ist etwas anders. Vorteilskunden setzen sehr oft mehr um, so steigen die Umsätze sogar, trotz gereingerem Aufwand, also eine kaufmännisch kluge Entscheidung.
Zitat: Wie schön, dass es so unterschiedliche Meinungen gibt... Du hast die Deine zu diesem Thema, ich habe die meine, und ich sehe im Moment keinen Grund, sie zu ändern.
Hat ja auch niemand von Dir verlangt, ich stelle nur dar, warum ich meine vertrete.
In unserem Geschäft sind Vorteilskunden ausdrücklich vorgesehen, so muss sich niemand als Berater einschleichen, nur um einen EK-Vorteil zu erhaschen, sondern kann das ganz offiziell und jeder weiss, woran er ist.
Die meisten Kunden wollen das allerdings gar nicht, kaufen lieber weiter von ihrem Berater zum vollen Preis. So stellt sich das auch überhaupt nicht als Problem dar. |
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Aksana hat folgendes geschrieben:
Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
Es kommt zunächst auf das Ziel des Partners an:
Wenn er sein Einkommen im MLM-Geschäft maximieren will,
gibt es nur eine Methode bzw. Reihenfolge:
Kunden entstehen doch auch dann von ganz allein,
wenn man ausschliesslich mit Menschen spricht,
die sich beruflich verbessern wollen.
Generell gilt: Am besten verhalte ich mich wie die Menschen, deren Ergebnisse ich erreichen will:
Wenn man viele Kunden gewinnen will, kann man oft über das Produkt sprechen.
Wenn man viele Partner und sehr viele Kunden gewinnen will, kann man oft über das Geschäft sprechen.
Wenn jemand viele Führungskräfte, sehr viele Partner und extrem viele Kunden
gewinnen möchte...
...dann sollte er vielleicht lieber sehr oft über eine wirklich überzeugende Vision sprechen.
Zu dem Thema habe ich kürzlich ein Audio aufgenommen.
http://www.mlm-und-network-marketing.de/html/mlm_audio__verkauf_oder_organi.html
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Nobody 3
Gast
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www.MLM-Garantie.de hat folgendes geschrieben: Wenn jemand viele Führungskräfte, sehr viele Partner und extrem viele Kunden
gewinnen möchte...
...dann sollte er vielleicht lieber sehr oft über eine wirklich überzeugende Vision sprechen.
Kunden interessieren sich für Produkte und Preise und nicht für Visionen.
Mit Visionen kann man vielleicht Partner gewinnen, aber kaum Kunden, es sei denn, man verknüpft die Vision mit dem Produkt, so dass dadurch wieder ein Werbeeffekt für das Produkt entsteht - damit findet man allerdings wieder kaum Partner, denn die wollen verdienen.
Der richtige Weg ist m. E.: Selbst überzeugt von Produkten und Geschäft sein, Kunden für die Produkte gewinnen, dann Partner gewinnen, die Kunden gewinnen, dann Partner gewinnen, die neben Kunden auch Partner gewinnen, erst allen zeigen, wie es geht und dann geeigneten Partnern zeigen, wie man allen zeigt, wie es geht, nebenbei Möglichkeiten finden oder schaffen, die der gesamten eigenen Struktur nutzen.
Ein Geschäft muss man von Grund auf lernen, Abkürzungen funktionieren nicht. Visionen können begeistern, aber bringen keine Stabilität, die erreicht man nur durch kontinuierliche und planvolle Arbeit. Im Idealfall kann man beides miteinander verbinden, aber der ist äusserst selten - zu selten, um darauf zu spekulieren. |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
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Hallöchen @ all,
zur Frage
Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
meine ich, dass dies in erster Linie von der jeweiligen Networkfirma und deren Produkte abhängt.
Sind Verbrauchsprodukte (Pflegeprodukte, Reinigungsmittel, Lebens-/Genussmittel, Tiernahrung...) im Sortiment, die man immer wieder benötigt, wäre es auch für den Kunden sinnvoll Vorteilskunde (Eigenbedarfler) zu werden, um Geld zu sparen. Was natürlich nur dann Sinn macht, wenn man auch regelmäßig kauft und die Ersparniss höher als die anfallende Einstiegs- und/oder Verlängerungs-Gebühr ist.
Bei Produkten wie Staubsauger & Co., Telefon, Internet... rechnet sich das wohl eher nicht
LG, Susan |
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norbert hat folgendes geschrieben: www.MLM-Garantie.de hat folgendes geschrieben: Wenn jemand viele Führungskräfte, sehr viele Partner und extrem viele Kunden
gewinnen möchte...
...dann sollte er vielleicht lieber sehr oft über eine wirklich überzeugende Vision sprechen.
Kunden interessieren sich für Produkte und Preise und nicht für Visionen.
Mit Visionen kann man vielleicht Partner gewinnen, aber kaum Kunden, es sei denn, man verknüpft die Vision mit dem Produkt, so dass dadurch wieder ein Werbeeffekt für das Produkt entsteht - damit findet man allerdings wieder kaum Partner, denn die wollen verdienen.
Der richtige Weg ist m. E.: Selbst überzeugt von Produkten und Geschäft sein, Kunden für die Produkte gewinnen, dann Partner gewinnen, die Kunden gewinnen, dann Partner gewinnen, die neben Kunden auch Partner gewinnen, erst allen zeigen, wie es geht und dann geeigneten Partnern zeigen, wie man allen zeigt, wie es geht, nebenbei Möglichkeiten finden oder schaffen, die der gesamten eigenen Struktur nutzen.
Ein Geschäft muss man von Grund auf lernen, Abkürzungen funktionieren nicht. Visionen können begeistern, aber bringen keine Stabilität, die erreicht man nur durch kontinuierliche und planvolle Arbeit. Im Idealfall kann man beides miteinander verbinden, aber der ist äusserst selten - zu selten, um darauf zu spekulieren.
Wir meinen offenbar das Gleiche:
Natürlich stellt man sich auf den Interessenten ein!
Mein Interessent muss sich mit dem was ER wählt
(Führung, Partnerschaft, Produkt), wirklich wohl fühlen.
Ich unterhalte mich am liebsten mit jemanden, der sich beruflich wirklich verbessern will.
Zuerst sprechen wir über "seine" Ziele, Wünsche und Vorstellungen.
Anschliessend über Produkt und Firma.
Findet er das Produkt richtig Klasse,
sprechen wir über das Geschäft.
Und wenn er sich auch für das Geschäft wirklich begeistert,
sprechen wir über seine Vision.
Natürlich hast Du recht: Es macht wenig Sinn, einen Kunden mit meiner Vision vollzuquatschen, wenn er sich noch nicht einmal für das Geschäft entschieden hat.
Ich hatte voraus gesetzt, dass man sich ehrlich auf seinen Interessenten einstellt.
Wer in Deiner Organisation hat ernsthafte, ambitionierte Ziele?
Vor allem doch wohl die Führungskräfte!
Also genau die Leute, die WIRKLICH mit klarer Vorstellung (Vision) das Geschäft ihrer Partner und ihr eigenes liebevoll aufbauen.
Diese Leute bringen wahre Stabilität. |
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Uservorstellung
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ratiomama hat folgendes geschrieben: Hallo Norbert,
was brauchen wir Visionen, oder Ziele?
Alt Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte seiner Zeit:
"Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen !"
Ich hab Vertrauen in diesen Altbundeskanzler.
Gruß
Jost
Gilt Herr Schmidt als MLM-Experte oder Gesundheits-Experte?.
Hoffentlich wird das Zitat nicht böswillig als Heilaussage interpretiert. |
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Yvonne
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben: Yvonne hat folgendes geschrieben: Als Bestandskunde kann man das auch. Und dann kann man auch den Vorteil des EK genießen. Ich genieße den Verkauf, und deshalb belohne ich mich gern mit der Handelsspanne.
Das ist ja im Grunde der "Lohn" für meine Tätigkeit (Kunden besuchen, Bestellung aufnehmen, ausliefern/Versand, inkasso). Muss ich das nicht tun, betrifft die Lieferung einen Vorteilskunden, handele ich nicht, also fällt logischerweise die Handelsspanne weg. Was nicht wegfällt, ist der Umsatz (kann höher sein, da der Vorteilskunde Geld spart und vielleicht mehr kauft) und der Umsatzbonus, der bei uns bis zu 28% betragen kann und dem kein eigener zu erbringender Aufwand gegenüber steht.
Zitat: Kennen Sie eine
- Verschenkungs-Spanne oder eine
- Nichtstuerspanne?
Wer seine Handelsspanne an Nichtstuer = sogenannte "Eigenbedarfsdecker" verschenkt, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch seinen umsatzorientierten Kollegen.
Wie schon richtig erwähnt, erhält die Handelsspanne nur, wer auch handelt. Handelt ein Vorteilskunde (verkauft er weiter), wird er dadurch zum Händler und erhält die Handelsspanne zu recht. Handelt er nicht, erhält er keine Handelsspanne, spart nur Geld beim Einkauf.
Ich schade mir doch nicht selbst, indem ich Kunden an mich binde und ich finde es sehr unpassend, (Vorteils-)Kunden als "Nichtstuer" abzukanzeln. Es handelt sich um ganz normale Kunden, bei denen z. B. eine besondere Situation diese Lösung für alle Beteiligten am vorteilhaftesten darstellt, denn JEDER hat etwas davon.
Zitat: Mit einem kunden- und verkaufsorientierten Orga-Aufbau führen Sie hingegen Ihre Downline zu einer motivierenden Umsatz- und Einkommensentwicklung.
Es WIRD ja etwas verkauft und es GESCHEHEN Umsätze, nur das Handling ist etwas anders. Vorteilskunden setzen sehr oft mehr um, so steigen die Umsätze sogar, trotz gereingerem Aufwand, also eine kaufmännisch kluge Entscheidung.
Zitat: Wie schön, dass es so unterschiedliche Meinungen gibt... Du hast die Deine zu diesem Thema, ich habe die meine, und ich sehe im Moment keinen Grund, sie zu ändern.
Hat ja auch niemand von Dir verlangt, ich stelle nur dar, warum ich meine vertrete.
In unserem Geschäft sind Vorteilskunden ausdrücklich vorgesehen, so muss sich niemand als Berater einschleichen, nur um einen EK-Vorteil zu erhaschen, sondern kann das ganz offiziell und jeder weiss, woran er ist.
Die meisten Kunden wollen das allerdings gar nicht, kaufen lieber weiter von ihrem Berater zum vollen Preis. So stellt sich das auch überhaupt nicht als Problem dar.
@Norbert,
ich bekomme die Handelsspanne nicht als Lohn für die Bestellung und Auslieferung (das ist nur ein Teil des Geschäftes). Ich bekomme sie für die Kontkataufnahme, Interesse an den Produkten wecken und Beratung bis hin zur Bestellung und Auslieferung. Das alles zusammen rechtfertigt die Handelssapnne, an der ich verdiene.
Und wie Du selbst richtig erkannt hast: die Handelsspanne bekommt nur jemand, der handelt. Ein Kunde, der nur ein Produkt nutzen möchte, handelt nicht, also auch keine Handelsspanne. Er hat trotzdem den Vorteil sehr guter Produkte, die er nicht kaufen würde, wenn er nicht davon überzeugt ist. Und durch unsere Konzentrate spart er auch beim VK, also bin ich nicht gezwungen, ihm die Produkte zum EK anzubieten, wenn er sie sowieso kauft, auch zum VK.
Dass Du mir unterstellst, ich würde Kunden als Nichtstuer abstempeln, ist eine unpassende Behauptung von Dir. Mit Nichtstuer meine ich einen Berater, der nicht handelt, also nicht aktiv ist. Der in das Geschäft aktiv einsteigt, weil er etwas erreichen möchte, dann aber nichts dafür tut. Man wird nie ausschließen können, dass solche Berater in der eigenen Downline sind, aber ich fördere so etwas nicht bewusst.
Ein Kunde kauft zum VK ein, hat also überhaupt nicht die Absicht, etwas als Berater aktiv zu tun, das ist ein Unterschied. Ich würde niemals einen Kunden als Nichtstuer bezeichnen, so etwas steht mir nicht zu.
Und es gibt 2 Standbeine: Kunden und Geschäftspartner. Geschäftspartner haben nun einmal den Vorteil des günstigeren Einkaufs, Kunden nicht. Das siehst Du in einem normalen Supermarkt nicht, und bei mir auch nicht.
Die Kunden bleiben trotzdem bei mir, ich "muss" sie nicht an mich binden. Und wenn sie aktiv werden wollen und damit auch von günstigeren Preisen profitieren wollen, wissen sie, dass ich ihnen dann auch helfen kann. Sie kennen das Angebot, aber sie nutzen es nicht, weil sie "nur" Kunden sein wollen. Und mit dem VK haben sie kein Problem, sie würden für die Qualität der Produkte auch mehr bezahlen.
In meinem Geschäft sind echte Kunden ausdrücklich vorgesehen, und auch echte Geschäftspartner.
Die Menschen, mit denen ich zusammen arbeite, wissen das, und sie wissen es zu schätzen, weil sie auch die Vorteile zu schätzen wissen, dazu zählt auch der Verdienst durch die Handelsspanne.
Das ist meine persönliche Meinung, und ich habe keinen Grund, daran etwas zu ändern.
Ich kann Dir ein Seminar von Michael Strachowitz nur wärmstens empfehlen, er hat auch dazu einen eindeutigen Standpunkt, und wir wissen alle, was er damit erreicht hat...
Fröhliche Grüße
Yvonne |
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Nobody 3
Gast
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@ Jost
kommt darauf an, wie man "Vision" definiert. Man kann damit auch meinen, dass man sein Ziel klar vor Augen sieht, also "visualisiert".
www.MLM-Garantie.de hat folgendes geschrieben: Wer in Deiner Organisation hat ernsthafte, ambitionierte Ziele?
Vor allem doch wohl die Führungskräfte!
Also genau die Leute, die WIRKLICH mit klarer Vorstellung (Vision) das Geschäft ihrer Partner und ihr eigenes liebevoll aufbauen.
Diese Leute bringen wahre Stabilität.
Die Führungskräfte sind sicher diejenigen, die eine Organisation prägen, fördern und zusammenhalten, da geb ich Dir recht.
Was nutzt das aber dem "Otto-Normalnetworker"?
Eine Organisation besteht erst einmal aus sehr vielen Kunden, vielen Partnern, die ihre Kunden betreuen, weniger "kleiner" Führungskräfte, von denen sich noch weniger tatsächlich in höhere Stufen hocharbeiten und der Person an der Spitze, die aber auch mal ganz unten war.
Die Kunden bilden (sollte so sein) die breiteste Ebene, dann die Vertriebspartner und auf dieser Basis baut sich auch alles auf. Vielleicht ist ja bereits eine künftige Führungskraft dabei, vielleicht ist das Team auch schon gross genug, dass sich Führungskräfte gebildet haben, aber der Aufbau beginnt immer an der Basis mit einem einzelnen Vertriebspartner, der sich (genau hier scheiden sich die Geister) zuerst ein paar Kunden sucht und dann "unter" sich seine Organisation aufbaut, Baustein für Baustein, Ebene für Ebene.. |
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Nobody 3
Gast
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@ Yvonne
Yvonne hat folgendes geschrieben: In meinem Geschäft sind echte Kunden ausdrücklich vorgesehen, und auch echte Geschäftspartner.
Die sind bei uns auch vorgesehen und zusätzlich eben noch die Möglichkeit, "echter" Vorteilskunde werden zu können. Das will sicher nicht jeder, soll auch nicht jeder, aber oft genug macht es schon Sinn.
Warum sollte ich etwas ablehnen, das mir und allen anderen Beteiligten Vorteile bringt?
Zitat: Ich kann Dir ein Seminar von Michael Strachowitz nur wärmstens empfehlen, er hat auch dazu einen eindeutigen Standpunkt, und wir wissen alle, was er damit erreicht hat...
Was andere Leute mit ihren Standpunkten erreicht haben, ist sicher nicht relevant, höchstens für diese Leute selbst. Mich interessieren eher die möglichkeiten unseres Geschäfts und deren optimale Nutzung und dafür ist dieser Herr sicher kein Experte.
Jedes Geschäft hat seine Besonderheiten und mit allgemeingültigen Betrachtungen kommt man oft genug nicht wirklich weit. Was wirklich zählt, ist die Praxis und die vermittelt kein Seminar. Schulungen, die optimal auf unser Geschäft ausgerichtet sind, bietet unser Partnerunternehmen, das immerhin seit über 10 Jahren Erfahrungen mit sich selbst sammeln konnte, sonst würde es sicher nicht zu den deutschen Top10-Networks gehören. |
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www.MLM-Garantie.de
Networker
Alter: 44
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 82
Wohnort: Europa

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norbert hat folgendes geschrieben: Die Führungskräfte sind sicher diejenigen, die eine Organisation prägen, fördern und zusammenhalten, da geb ich Dir recht.
Was nutzt das aber dem "Otto-Normalnetworker"?
Ich versuche einfach nur zu verstehen,
welche Ziele der Einzelne hat,
weil ich ihm so alle Chancen offen lasse.
Er entscheidet.
Es kommt doch nur auf "Ihn" an.
Die meisten sind nun einmal bescheiden, trauen sich anfangs nur wenig zu.
Und dann erreicht einer schneller viel mehr als er erwartet hat.
Du kennst das doch auch!
DAS bringt den Durchbruch für einen,
der sich für einen "kleinen" Networker gehalten hat!
Und wenn dann jemand wirklich an sich glaubt,
besitzt er die Grundlage Grosses zu erreichen,
weil er offenbar ein starkes Motiv besitzt.
Vielleicht sogar eine Vision ?
norbert hat folgendes geschrieben:
Eine Organisation besteht erst einmal aus sehr vielen Kunden, vielen Partnern, die ihre Kunden betreuen, weniger "kleiner" Führungskräfte, von denen sich noch weniger tatsächlich in höhere Stufen hocharbeiten und der Person an der Spitze, die aber auch mal ganz unten war.
100% richtig - vorausgesetzt man arbeitet mit Produkten, die "Betreuung" erfordern.
Ich finde Produkte gut, die genauso einfach sind wie im Supermarkt.
Da brauchen Kunden doch auch keine Betreuung.
Ich hab mir deswegen Produkte ausgesucht, bei denen Betreuung unnötig ist.
So haben meine Partner und ich mehr Zeit für Geschäftsaufbau.
Aber das ist ja allein meine Sache. Jeder mach das, was er für richtig hält.
norbert hat folgendes geschrieben:
Die Kunden bilden (sollte so sein) die breiteste Ebene, dann die Vertriebspartner und auf dieser Basis baut sich auch alles auf. Vielleicht ist ja bereits eine künftige Führungskraft dabei, vielleicht ist das Team auch schon gross genug, dass sich Führungskräfte gebildet haben, aber der Aufbau beginnt immer an der Basis mit einem einzelnen Vertriebspartner, der sich (genau hier scheiden sich die Geister) zuerst ein paar Kunden sucht und dann "unter" sich seine Organisation aufbaut, Baustein für Baustein, Ebene für Ebene..
Für die scheidenden Geister gibt es eigentlich keinen Grund.
Je nach Vorgehensweise sind die Ergebnisse halt nur unterschiedlich.
Solange mein Partner die Auswirkung für sein Geschäft verstanden hat,
und mit den Ergebnissen zufrieden ist. |
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