Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
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HwH
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Lippstadt

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Ein hallo an alle!
Auch wenn ich erst seid heute in diesem Forum angemeldet bin, so möchte ich doch zu dieser Fragestellung meine persönliche Meinung kund tun.
Erst Kunde oder erst VP, meiner Meinung nach steht es jedem MLM Profi frei welche Vorgehensweise hier gewählt wird, den eines sollte jedem klar sein ---"Der Erfolg gibt einem Recht"---.
Die Erfahrung in meiner Branche zeigt das die Strategie Kunde = VP oft zu "verbrannetem Potential" führt.
- Der Kunde wird von dubiosen Vertretern "reich gerechnet"
- steigt dann innerhalb von wenigen Tagen zum selbsternannten Spezialisten im vorgeführten Produktsegment auf
- Wird auf Bekannte und Verwandte "angesetzt"
- berät diese unprofessionell
- erhält in den meisten fällen eine Abfuhr
- ist schon nach wenigen Terminen demotiviert
- hängt das ganze an den Nagel
Fazit: Erreicht wurde nichts, wenn man die Tatsache ausser acht lässt, das eventuell potentielle Kunden sich klipp und klar gegen das Produkt entschieden haben. (sicherlich nichts was man sich zum Ziel setzen sollte)
Warum daher nicht auf Empfehlung arbeiten. Wir geben unseren Kunden die Möglichkeit Empfehlungen ausszuprechen, die daraus entstehenden Termine werden dann von unseren Profis wahrgenommen, und führen, wenn die Möglichkeit besteht, auch zum Erfolg. Natürlich nicht zum Nachteil des Kunden! Dieser erhält eine Provision oder aber auch ein Geschenk.
In seltenen Fällen trifft man natürlich auch auf einen geborenen Vertriebler! Diesen gilt es jedoch zu schulen, und fest ins Team zu integrieren! Eigenverkäufe finden dann erst nach einer zwei bis dreimonatigen Verkaufsschulung statt. In dieser Zeit wird er/sie "an die Hand genommen"
Resultat: Unsere Struktur ist gesund, inaktive Linien sind die Seltenheit. Sicherlich wächst unsere Struktur nur langsam, doch mir sind 5 aktive Vertriebler in meiner Linie lieber, als 500 inaktive!
Viele Grüße sendet euch
Der Guido |
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_________________ "Wer sein Ziel nicht kennt, muss sich nicht wundern wenn er woanders ankommt!" |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2833
Wohnort: Thüringen

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Es kommt möglicherweise auf das Produkt selbst an welcher Weg vorteilhafter ist.
Und es gibt Networks die grösstenteils vom (vorrausgesetzten) Eigenkonsum leben.
Geworbene VPs als sichere KUNDEN.
Gruss Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr |
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Nobody 3
Gast
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HwH hat folgendes geschrieben: Die Erfahrung in meiner Branche zeigt das die Strategie Kunde = VP oft zu "verbrannetem Potential" führt.
- Der Kunde wird von dubiosen Vertretern "reich gerechnet"
- steigt dann innerhalb von wenigen Tagen zum selbsternannten Spezialisten im vorgeführten Produktsegment auf
- Wird auf Bekannte und Verwandte "angesetzt"
- berät diese unprofessionell
- erhält in den meisten fällen eine Abfuhr
- ist schon nach wenigen Terminen demotiviert
- hängt das ganze an den Nagel
So soll das ja auch gar nicht ablaufen. Reichrechnen sollte man grundsätzlich niemand und schon gar nicht auf Verwandte etc. "ansetzen". Unprofessionell geht jeder vor, der weder Erfahrung hat, noch sich schulen lässt, denn dann macht man selbstverständlich Fehler. Wer aber so larifari an eine Sache herangeht, darf sich nicht wundern, wenn es nicht funktioniert.
Zitat: Eigenverkäufe finden dann erst nach einer zwei bis dreimonatigen Verkaufsschulung statt. In dieser Zeit wird er/sie "an die Hand genommen"
Niemand braucht wirklich monatelange Schulungen. Die nötigen Grundkenntnisse sind meist relativ schnell vermittelbar, der Rest learning erfolgt by doing und in engem Kontakt mit der Upline. OK, im übertragenen Sinne lernt man natürlich monatelang, sogar sein ganzes Leben lang.
Zitat: Sicherlich wächst unsere Struktur nur langsam, doch mir sind 5 aktive Vertriebler in meiner Linie lieber, als 500 inaktive!
Das ist wohl wahr!!! |
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Detlef Masur

Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 929
Wohnort: Bremen

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| Ich sehe das so: einen zufriedenen Kunden brauche ich nicht mehr überzeugen das die Produkte gut sind und sich verkaufen lassen. Steigt also ein solcher Kunde als Partner ein, ist doch die Wahrscheinlichkeit wesentlich grösser das er/sie sich mit der Firma, dem Marketingplan und den Produkten identifizieren kann. |
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robin

Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 27
Wohnort: Katlenburg-Lindau

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Ob Kunde oder gleich Vertriebspartner;diese Frage hatten wir uns vor einiger Zeit auch oft gestellt ! Am Anfang unserer Tätigkeit mit LR haben wir jedem erst das Geschäft vorgestellt und sind dadurch auch relativ schnell Teamleiter geworden.Dann kam Aloe Vera ,super Produkt ,es wurde gekauft wie verrückt doch das Problem war ,es wurden in der Gruppe nur noch Kundennummern verteilt und keine Geschäftsvorstellungen mehr gemacht !Die meißten von denen hatten dann ihr Aloe Vera Abo gemacht waren aber nicht interessiert an dem was das Geschäft sonst noch zu bieten hatte.Also beschlossen wir in Zukunft fast ausschließlich über das Web zu arbeiten und auf unsere Website hinzuweisen .Nun hat der Interessent die Möglichkeit selbst zu entscheiden,ob er nur Kunde ,Berater mit eigener Kundennummer oder Vertriebspartner werden möchte.Dann nämlich bieten wir ihnen zu unseren Seminaren in Hotels zusätzlich die Möglichkeit sich im Web auf der selben Seite ausbilden zu lassen.Das würde dann wie folgt aussehen ,
wir schicken den Interessenten auf ;
www.macke-web-shop.com
nun kann er entscheiden ,möchte ich mich ausbilden lassen,dann muß er auf Ausbildung klicken! Ansonsten auf der linken Seite auf eines der Angebote.
Bisher verfahren wir sehr gut damit,viele haben uns schon gesagt das sie zwar auch eine Website haben aber hiermit weder genug Besucher noch Umsatz erhalten,durch die Ausbildung wird dieses aber wunderbar gelehrt vor allen ,man macht es zu Hause am eigenen PC.Auch bestens geeignet für Personen die Angst davor haben anderen Menschen das Geschäft anzubieten,einfach die Kontakte über das Web machen.Trotzdem sollte man aber spätestens nach dem Einstieg telefonischen Kontakt herstellen ,denn hinter jeder Website verbirgt sich immer ein Mensch und das sollte man niemals vergessen ! Wir wünschen euch allen viel Erfolg !
LG Robin |
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_________________ Ein kluger Mensch hat einmal gesagt;
prüfe jedes Geschäft das dir vorgestellt wird,
es könnte die Chance deines Lebens sein!
www.macke-web-shop.com/wegweiser-im-web
www.macke.erfolgsvertrieb.de |
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Uservorstellung
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben:
Oft kaufen sie auch nicht mehr, sondern freuen sich einfach, Geld gespart zu haben.
100% ack
norbert hat folgendes geschrieben:
Ausserdem vergisst Du, dass längst nicht jeder das auch WILL. Viele WOLLEN einfach nur Kunden bleiben, nichts unterschreiben, nichts von Vertrieb hören oder wissen, auch nicht, wenn's günstiger wird.
100% ack
Zitat:
Hast Du aber 25 ECHTE Vertriebler und zeigst denen, wie sie jeder nur 5 Kunden finden, hast Du mit der gleichen Anzahl Partner 5fachen Umsatz, Eigenbedarf der Partner nicht einmal mitgerechnet.
100% ack
Zitat:
Auch bei uns gibt es echte Kunden, Vorteilskunden (nennst Du Eigenbedarfler) und Partner. Sehr viele Kunden wollen kein Vorteilskunde werden, zahlen lieber etwas mehr, müssen sich nichts anhören und nicht selbst beim Unternehmen bestellen.
wie weit geht das ?
Kann es sein, daß eventuell einem Kunden verschwiegen ( oder zumindest nicht nahegelegt) wird, daß er Vorteilkunde WERDEN KÖNNTE ?
Zitat:
Die wenigen, die das wollen, kristallisieren sich schon heraus. Das merkt man schon im Gespräch, ohne ihnen vorher eine komplette GV aufzudrücken, die sie meist gar nicht interessiert.
100% ack
Sehr gutes Vorgehen.
Nach der typsichen MLM-Hauruck-Methode die allgemein gelehrt und praktiziert wird, verfährt man anders
Zitat:
Wer sich wegen dem Geschäft meldet (auf Inserat, Forum, Webseite oder Empfehlung), dem erkläre ich es natürlich sehr gern. Wer sich aber (worauf auch immer) wegen einem Produkt meldet, dem verkaufe ich das Produkt. NUR wenn besondere Umstände dafür sprechen oder es sich aus dem Gespräch ergibt, spreche ich einen reinen Produktinteressenten auch auf das Geschäft an. Wohnt er weiter weg, vielleicht in einer anderen Stadt, biete ich ihm entweder an, Vorteilskunde zu werden (schnellere und günstigere Belieferung) oder vermittele ihn an einen regionalen Partner.
100% ack
Sehr gutes Vorgehen.
Nach der typsichen MLM-Hauruck-Methode die allgemein gelehrt und praktiziert wird, verfährt man anders.
Ich sag ja nicht, daß von Dir ausgebildete bzw. so unterwiesene MLM-partner schlechtere-als-durchschnittliche Chancen im Geschäft haben...
In einem inzwischen abgebrannten MLM-Forum
http://www.mlm-forum.de/
wurde dazu folgende Geschichte erzählt:
Ein MLM-Partner stellte auf einer lokalen Verbrauchermesse aus.
Es kamen viele Schon-bei-anderen-Distributoren-Kunden an den Stand.
Es stellte sich heraus, dass die "anderen" Distributor dieser Kunden "vergessen" hatten, ihnen vom Vorteilkunden-Rabatt zu erzählen ( oder beim System musste man gleich Partner werden, was insbesondere dann kein Problem sein sollte, wenn beim Einschreiben als Partner auf den Gewerbeschein-Nachweis verzichtet wurde, auch wenn das an sich unkorrekt ist),
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die "erbosten" Kunden wechselten sofort zu dem MLM-Partner an dessen Verbrauchermessen-Stand sie ERSTMALS vom möglichen günstigeren Einkaufspreis erfuhren....
*******************************************
und die GUT VERDIENENDEN Distributoren schauten fortan in die Röhre.
Bei "normalem" Vertrieb wäre ihnen das nicht passiert,
dass das MLM-System selber die Vertriebswege kannibalisiert.
Warum den Kunden 25% Rabatt einräumen lassen, wenn er auch den vollen Preis zahlen will und kann ?
Also bei MLM gibts nicht nur keinen Gebietsschutz ( schlecht für Kleeneze-Partner, die vom "lokalen" Vertreilen leben !), sondern eben auch ein ERFOLGREICHES Geschäftsmodell "Verkauf zum Vollpreis an Kunden" wird gern ausgehebelt,
hier durch den MLM-Partner vom Stand auf der Verbrauchermesse,
der sich nicht zu schade war,
seinem Konkurrenten die Kunden auszuspannen, auch wenn ER dann WENIGER an den NEUEN Alt-Kunden verdient als sein ausgespannter Konkurrent, der aber im selben System arbeitet und um den Erfolg seiner Kaltaquise so betrogen wird.
Es sei denn er hätte von sich aus den Kunden auf die für IHN finanziell nachteiligen "günstigeren" Einkaufsmöglichkeiten gelenkt... |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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HwH hat folgendes geschrieben: E doch mir sind 5 aktive Vertriebler in meiner Linie lieber, als 500 inaktive!
100% ack
nur ist das nicht mehr klassisches MLM.
Bei einer so-kleinen Pyramide ( 5 Downline-Partner, wohlmöglich alles Firstliner) fängt man als MLM Upline gar nicht die Tiefenprovision ab, die wird von der EIGENEN Upline abkassiert.
Und: Wer wirklich verkaufen kann und weiss, wieviel Provisionsanteile/Geld bei Strukturvertrieb/MLM "über ihm" für nix und wieder nix verbraten wird....
wird der sein glück in einem Strukturvertrieb suchen, wo "oben" kassiert aber "unten" mit Peanuts abgespeist wird ?
Ausserdem, machst Du mit nur 5 Umsatz-ERFOLGREICHEN Partnern ja noch nicht auf "Ich-bin-doch-nur-Schulungsleiter",
d.h. es ist NICHT das Modell unseres Noni-Manns "nur 3 Stammkunden, davon 2 Familienmitglieder, aber Strukturaufbau als Vollzeitjob". Der Noni-Mann macht aber MLM "pur" !
Bei vielen Modellen können Dich die Umsatz-erfolgreichen Partner ÜBERHOLEN ( davor haben die Strukkies/MLMer ja am meisten Angst ), das kann auch gerade DIR passieren wenn's im System möglich ist,
also musst Du auch selber Deinen Umsatz mit eigenen Kunden steigern, dumm nur wenn die die "zufriedensten" Kunden zu erfolgreichen Partnern gemacht hast, die Dir wenn sie keine Partner geworden wären, JEDE MENGE weitere Kunden durch KOSTENLOSES Empfehlungsmarketing gebracht HÄTTEn.
UND die Systeme die geradezu Kundenumsatz bestrafen durch HOHE TIefen-Provision erst in der 3./4 Ebene und Peanuts-Provision für die erste Ebene... da arbeitest Du "für andere" über Dir. Und wer will das schon.
Das "Schlechte" an MLM ist die Pyramide ( statt eines 1- oder maximal 2-stufigen Systems). Nur wäre MLM ohne die Pyramide ja kein MLM.... |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: norbert hat folgendes geschrieben: Auch bei uns gibt es echte Kunden, Vorteilskunden (nennst Du Eigenbedarfler) und Partner. Sehr viele Kunden wollen kein Vorteilskunde werden, zahlen lieber etwas mehr, müssen sich nichts anhören und nicht selbst beim Unternehmen bestellen.
wie weit geht das ?
Kann es sein, daß eventuell einem Kunden verschwiegen ( oder zumindest nicht nahegelegt) wird, daß er Vorteilkunde WERDEN KÖNNTE ?
Es ist doch nicht Sinn des Vertriebs, Vorteilskunden zu produzieren, sondern echte Kunden zu gewinnen. Vorteilskunden sind unter bestimmten Umständen sinnvoll, können aber naturgemäss nicht so gut betreut und beraten werden wie normale Kunden.
Wem und wann einem Kunden das Angebot gemacht wird und wann dies sinnvoll ist, liegt im Ermessen des Beraters, der Vor- und Nachteile abwägt.
Kunden aus dem gewerblichen Bereich (z. B. Dienstleister) biete ich grundsätzlich IMMER die Registrierung als Vorteilskunde an.
Zitat: ( oder beim System musste man gleich Partner werden, was insbesondere dann kein Problem sein sollte, wenn beim Einschreiben als Partner auf den Gewerbeschein-Nachweis verzichtet wurde, auch wenn das an sich unkorrekt ist),
Das ist keineswegs unkorrekt, denn ein Selbständiger ist auch selbst dafür verantwortlich, seine Geschäfte in Ordnung zu halten. Meinen Metro-Ausweis hab ich auch ohne Gewerbenachweis bekommen, meine Angaben zur Tätigkeit genügen da völlig. Wenn sich nun jemand z. B. nur für Eigenbedarf registriert, ist das keine gewerbliche Tätigkeit.
Gewerbe definiert sich aus der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit und nicht aus günstigen Einkaufsquellen.
Zitat: die "erbosten" Kunden wechselten sofort zu dem MLM-Partner an dessen Verbrauchermessen-Stand sie ERSTMALS vom möglichen günstigeren Einkaufspreis erfuhren....
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und die GUT VERDIENENDEN Distributoren schauten fortan in die Röhre.
Bei "normalem" Vertrieb wäre ihnen das nicht passiert,
Oh doch!
Wer schon mal Waren über einen Handwerksbetrieb bezogen hat, dann diese im Grosshandel deutlich günstiger erhält, wird auch künftig direkt dort einkaufen.
Zitat: dass das MLM-System selber die Vertriebswege kannibalisiert.
Warum den Kunden 25% Rabatt einräumen lassen, wenn er auch den vollen Preis zahlen will und kann ?
Mumpitz!
Warum verkauft JEDER Händler seine Waren mit Gewinn, obwohl er sie auch zum Einkaufspreis verschleudern könnte? Sicher nicht, weil er seine Kunden "fressen" will, sondern weil es seine Arbeit ist, die Gewinn abwerfen muss, um rentabel zu sein. Gewerbe setzt Gewinnerzielungsabsicht voraus.
Zitat: Also bei MLM gibts nicht nur keinen Gebietsschutz ( schlecht für Kleeneze-Partner, die vom "lokalen" Vertreilen leben !)
Gebietsschutz ist im MLM kontraproduktiv, denn man könnte in diesem Fall entweder nur dort Partner werben, wo ein Gebiet frei ist oder gar nicht Berater werden, wenn man in einem bereits besetzten Gebiet wohnt oder als Bayer auf Husum tätig werden, weil das Gebiet noch frei ist. Wäre alles völlig blödsinnig.
Zitat: sondern eben auch ein ERFOLGREICHES Geschäftsmodell "Verkauf zum Vollpreis an Kunden" wird gern ausgehebelt,
hier durch den MLM-Partner vom Stand auf der Verbrauchermesse,
der sich nicht zu schade war,
seinem Konkurrenten die Kunden auszuspannen, auch wenn ER dann WENIGER an den NEUEN Alt-Kunden verdient als sein ausgespannter Konkurrent, der aber im selben System arbeitet und um den Erfolg seiner Kaltaquise so betrogen wird.
Verschwörungstheoretiker aller Länder vereinigt Euch...
Niemand wird ausgespannt, niemand betrogen. Das würde Vorsatz und Planung voraussetzen, also gezielt Kunden bestimmter Mitbewerber dorthin einladen in der Absicht, diese gezielt abzuwerben.
Dann müsstest Du auch jeden Bäcker anzeigen, der sein Brötchen für einen Cent weniger verkauft, "um seine Konkurrenten um den verdienten Erfolg zu bertügen".
Weisst Du überhaupt was Du willst?
Einerseits prangerst Du die angeblich überhöhten Preise der Networker (1 l Aloe Vera für unter 30 € im MLM und für manchmal über 50 € in Apotheke und Bioladen) an, die den armen Kunden gegenüber fies sind; bieten Networker nun aber Kunden eine günstigere Möglichkeit, damit diese noch mehr sparen können, passt Dir das auch wieder nicht, denn die vormals "wuchernden" und jetzt "armen" Networker werden um ihre Handelsspanne "betrogen".
Irgendwie vermisse ich eine klare Linie durch Deine Geschreibsel...
Zitat: Bei einer so-kleinen Pyramide ( 5 Downline-Partner, wohlmöglich alles Firstliner) fängt man als MLM Upline gar nicht die Tiefenprovision ab, die wird von der EIGENEN Upline abkassiert.
Um Tiefenprovision beanspruchen zu können, muss man natürlich erstmal eine Tiefe aufbauen. Die Upline hat dies bereits getan. Wer also an Tiefenprovision will, muss zuerst dafür sorgen, dass Tiefe entsteht.
Zitat: Wer wirklich verkaufen kann und weiss, wieviel Provisionsanteile/Geld bei Strukturvertrieb/MLM "über ihm" für nix und wieder nix verbraten wird....
wird der sein glück in einem Strukturvertrieb suchen, wo "oben" kassiert aber "unten" mit Peanuts abgespeist wird ?
Du verstehst es einfach nicht, obwohl schon zigmal erklärt:
Der Verkäufer erhält keine Peanuts, sondern den grössten Anteil an seinem Umsatz, nämlich (bei uns) 40% Handelsspanne plus bis zu 28% Umsatzbonus je nach Umsatz. Die Upline bekommt nur das, was als Differenz übrig bleibt, begnügt sich also mit den Resten, wenn man so will. Das lohnt sich nur durch viel Arbeit und stabilen Organisationsaufbau und Betreuung, denn stabile Umsätze kommen nur von erfolgreichen Linien.
Zitat: Bei vielen Modellen können Dich die Umsatz-erfolgreichen Partner ÜBERHOLEN ( davor haben die Strukkies/MLMer ja am meisten Angst  )
Warum sollte man davor Angst haben, wenn man überholt wird?
Auch ein Überholer bringt mir doch Provision, wird halt etwas oder viel mehr verdienen als ich selbst, aber es schadet mir doch nicht, wenn er mehr Geld hat.
"Angst" muss man nur haben, wenn man (je nach Marketingplan) nur einen einzigen Partner geworben hat, denn u. U. verdient man auf dessen Umsätze nichts, wird aber trotzdem bis in hohe Bonusstufen geschoben, hat also dennoch Vorteile davon, wenn auch nicht so grosse, als wenn man aktiver aufgebaut hätte. |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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"Es ist doch nicht Sinn des Vertriebs, Vorteilskunden zu produzieren, sondern echte Kunden zu gewinnen."
100% ack |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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freedomrock.de

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 23
Wohnort: Berg am Starnberger See

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Hallo!
Es gibt immer wieder viele Menschen, die in ein Network einsteigen mit dem Hintergedanken, dass sie sich nur ein grosses Network aufbauen und dann für lau Geld verdienen, sich mit dem Produkt nicht identifizieren können oder es sogar gar nicht richtig verstehen......oder es sogar verstehen und wissen, dass es schlecht ist und es viel bessere Alternativen gibt....ich denke da an Hamburg Mülleimer oder so
Habe einige Networks durch und jetzt endlich mein perfektes Ding gefunden....bei Kleidung brauchen man halt keinen Bedarf erst wecken und eine Preisdiskusion gibt es auch nicht:)
Viele Grüsse, Wolfram |
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