Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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luxusnachmass.de hat folgendes geschrieben: H.bei Kleidung brauchen man halt keinen Bedarf erst wecken und eine Preisdiskusion gibt es auch nicht:)
Stimmt, das Spiel mit dem Wort "Maßxxxx" ist eine schöne Marketing-Idee die die angebliche Preiswertigkeit der Produkte in die Höhe schraubt ( die ich allerdings belächele ),
und warum sich die Idee nicht mit einem EINSTUFIGEN, maximal zweistufigen Verkaufssystem tragen soll ist mir schleierhaft... warum immer die Lawine ( = Pyramide ) von Mitessern eines MLM-Systems, wo es doch um "vernünftige" Produkte geht ?
bloss ist die Zahl der Kunden die Kleidung per Versand kauft, relativ begrenzt.
Also auch hier: RADIKALE Umstellung des Kaufverhaltens nötig....
und irgendwie müssen die Klamotten ja auch produziert werden... in sog. "Sweat-Shops" wie Nike,Addidas... ?
http://en.wikipedia.org/wiki/Sweat_shop |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3350
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: und irgendwie müssen die Klamotten ja auch produziert werden... in sog. "Sweat-Shops" wie Nike,Addidas... ?
Nicht nur Nike und Aldidas. In Deutschland gibt es de facto fast gar keine Textilindustrie mehr, von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Selbst die Muster werden schon in Asien genäht.
Die Geiz-ist-geil-Mentalität lässt anderes ja auch kaum zu. Und nebenbei bemerkt sei auch den Asiaten ihr Job gegönnt, immer noch besser, sie produzieren die Originale (in guter Qualität), als dass sie den Markt mit billigen und ramschigen Fälschungen überschwemmen.... (was sie leider dennoch tun).
Zitat: bloss ist die Zahl der Kunden die Kleidung per Versand kauft, relativ begrenzt.
Also auch hier: RADIKALE Umstellung des Kaufverhaltens nötig....
Ich denke mal, so wenige sind das nicht, die ihre Klamotten zumindest teilweise per Versand bestellen. Otto und Konsorten leben da auch ganz gut davon. |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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Birkenwald hat folgendes geschrieben: In Deutschland gibt es de facto fast gar keine Textilindustrie mehr, von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Selbst die Muster werden schon in Asien genäht.
.
Also wird auch dieses MLM-Netzwerk DORT produzieren, zu ähnlichen Bedingungen.
95% der von WalMart angebotenen Waren soll aus China kommen .
Übrigens in China, wenn man 1 x krank ist, braucht man nicht wiederkommen - man wird entlassen ( gerade von einem dort tätigen Unternehmer gehört).
Meine Mutter WEIGERT sich übrigens seit einiger Zeit, eine wo sie wohnt ( Bielefeld) bekannte lokale Kleider-Marke "Gerry Weber" ( ==> "Gerry Weber Tennis-Stadion" ) zu kaufen - die war in die Schlagzeilen geraten, als Kleiderlieferungen aus China im Zoll stecken blieben...
Wenn's aber so ist, dass MLMer häufig für "internationale/US-Konzerne" arbeitet, die ihre Waren NICHT in den Industriestaaten produzieren lassen ( also KEINE Arbeitsplätze "hier oder in USA" schaffen,
gleichzeitig die Gewinne der MLMer über die Pyramide nach oben abgesogen werden in die "internationale Konzern-Spitze",
tja warum soll sich ein MLMer zum schwachen Erfüllungsgehilfen und Zutreiber solcher Organisationen machen,
wo er doch "selbstständig" sein will
und "sich ein Geschäft aufbauen will",
das aber GANZ andere Kontrollieren - er ist nur der "lästige Vertriebs-Arm, den man outgesourced hat um die KOSTEN für den Marktaufbau zu minimieren".
Denkt dran, einem MLMer "gehören" die Kunden nicht,
er ist rechtlos im Vergleich zu einem deutschen Handelsvertreter.
Das kann man natürlich nur geschäftsungewohnten Nichtkaufleuten so aufdrücken.... das das "normal" sei... |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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Birkenwald hat folgendes geschrieben:
Ich denke mal, so wenige sind das nicht, die ihre Klamotten zumindest teilweise per Versand bestellen. Otto und Konsorten leben da auch ganz gut davon.
Tja da bräuchte man harte Zahlen,
die z.B. das MLM-Masshemd-Unternehmen auch liefern sollte, für den EIGENEN Geschäftsplan:
Wieiviel % der Menschen kaufen regelmäßig Kleidung im Versand ?
Und wie welchen Umsatz machen sie ?
Und: Wieviel Menschen haben bisher HEMDEN bzw. ANZÜGE im Versand gekauft ?
Und: Die Menschen die nach Standard-Weiten ( L, XL, XXL, irgendwelche cm-Angaben) auswählen und kaufen, haben die bislang im Versand gekauft ? MANCHMAL
Und: Die Menschen die bisher tatsächlich Mass-Klamotten gekauft haben, haben die bislang schon im Versand gekauft ? EHER NICHT
und: Wer Klamotten von der Stange kauft, hat bei C&A und anderen Kaufhäusern die Chance, sich gegen Extra-Gebühr die KLamotten "anpassen" zu lassen, also z.B. Hosenlänge zu "ändern". Die Leute die das meist machen lassen, haben die bei C&A oder im Versand gekauft ?
Übrigend scheint der Hemd-Preis im Vergleich zum Anzug-Preis "überteuert" beim MLM-System, d.h. egal wie billig der Anzug ist, das Hemd erscheint im Vergleich dazu überteuert.....
weil man Hemden natürlich mit den GUT FUNKTIONIERENDEN Standard-Größen-Hemden preislich und leistungsmäßig ( wie vernäht...) vergleicht...
Wo ist also die Zielgruppe für Masshemden ?
Bei denen die damit prahlen wollen "ey ein Masshemd" ( das könnte sein)
oder diejenigen die tatsächlich bisher Massklamotten gekauft haben ( WOHL NICHT ) ? |
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Nobody 3
Gast
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Rolf, 90% Seines Postings ist Mumpitz!
Du solltest Dich auf Verschwörungstheorien spezialisieren, der Markt hat Zukunft.
hemmerling hat folgendes geschrieben: Denkt dran, einem MLMer "gehören" die Kunden nicht,
Kein Mensch gehört einem anderen Menschen, Sklaverei ist abgeschafft!
Trotzdem: MEINE Kunden sind und bleiben MEINE Kunden, das Unternehmen ist mein Lieferant und kennt meine Kunden gar nicht
Vielleicht "gehören" ja auch Bäcker Müller's Kunden in wirklichkeit der Mühle, die olle Müller mit Mehl beliefert... Wäre was für Deine Verschwörungstheorie... Die Machenschaften der Mehlmafia zur Unterdrückung der unfreien Scheinbäcker unter Versklavung der überteuerte Brötchen zwangsweise kaufenden... wasweissich...
Zitat: er ist rechtlos im Vergleich zu einem deutschen Handelsvertreter.
Völliger Unsinn, denn ein Networker hat einfach ANDERE (NICHT weniger!!!) Rechte und Aufgaben als ein HV. Du vergleichst mal wieder Äpfel mit Birnen... naja, lt. Hemmerling ist Obst = Obst...
Zitat: Das kann man natürlich nur geschäftsungewohnten Nichtkaufleuten so aufdrücken.... das das "normal" sei...
Unter Networkern findest Du einen gar nicht so kleinen Anteil an Unternehmern, aber das sag ich Dir nicht...
Ich muss mich korrigieren: 100% Deines Postings ist Mumpitz! |
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben:
Tja da bräuchte man harte Zahlen,
die z.B. das MLM-Masshemd-Unternehmen auch liefern sollte, für den EIGENEN Geschäftsplan:
Wieiviel % der Menschen kaufen regelmäßig Kleidung im Versand ?
Und wie welchen Umsatz machen sie ?
Und: Wieviel Menschen haben bisher HEMDEN bzw. ANZÜGE im Versand gekauft ?
Na dann mach's doch einfach so, wie mit DEINEN "berühmten" 5 Stammkunden (die keiner kennt)... DENK DIR WELCHE AUS und versuch sie uns als statistische Durchschnittszahlen zu verkaufen. Wenn Du es nur oft genug behauptest, glaubt's irgendwann sicher einer... |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3350
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: Übrigend scheint der Hemd-Preis im Vergleich zum Anzug-Preis "überteuert" beim MLM-System, d.h. egal wie billig der Anzug ist, das Hemd erscheint im Vergleich dazu überteuert.....
weil man Hemden natürlich mit den GUT FUNKTIONIERENDEN Standard-Größen-Hemden preislich und leistungsmäßig ( wie vernäht...) vergleicht...
Meinst du wirklich, dass sich da viele einen Kopf drum machen, ob der Hemdenpreis im Vergleich zum Anzugpreis noch zu teuer oder im richtigen Verhältnis ist? Glaub ich nicht. Die meisten werden sagen: Ein Maßhemd für 30,- Euro? Donnerwetter, echt günstig. Ein Maßanzug für 100,- Euro? Klasse! Basta. Da rechnet doch keiner, dass das Hemd dann ja eigentlich nur ... kosten dürfte, schon deshalb nicht, weil den meisten auch die Einblicke in die Arbeitsabläufe fehlen, die können das nicht so wirklich beurteilen, wie viel mehr Arbeit in einem Anzug gegenüber dem Hemd steckt.
Zitat: Wo ist also die Zielgruppe für Masshemden ?
Bei denen die damit prahlen wollen "ey ein Masshemd" ( das könnte sein)
oder diejenigen die tatsächlich bisher Massklamotten gekauft haben ( WOHL NICHT ) ?
Es gibt ja noch einige mehr "Sorten Mensch" als diese beiden. Z. B. die, denen die Konfektionsware nie so richtig passt, die das aber zähneknirschend in Kauf nehmen, weil Maßkleidung einfach viel zu teuer wäre - bisher jedenfalls.
Und die, die da nie so recht drüber nachgedacht haben, ob das Hemd nun wirklich optimal sitzt, und sich einfach damit abfinden, dass es das nicht tut, die aber gar nicht über Maßkleidung nachdenken - sei es, weil sie es unterschwellig (nicht mal bewusst) für elitär halten und gar nicht auf die Idee kämen, Maßkleidung tragen zu wollen, oder weil es einfach einen gewissen Aufwand darstellt, sich einen Maß-Schneider zu suchen, hinzugehen zum Vermessen, hinzugehen zur Anprobe... so viel Wirtschaft wollen die allermeisten Männer mit ihren Klamotten doch gar nicht haben.
Wenn du denen jetzt sagst: Kein Aufwand für dich, ich komm zu dir nach Hause. Keine Riesen-Ausgabe, kostet nicht mehr als bei Clamotten-August. Dann kommt das für viele auf einmal doch infrage. |
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thommi69

Alter: 39
Anmeldungsdatum: 30.12.2004
Beiträge: 24
Wohnort: Hagen

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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben:
Kein Mensch gehört einem anderen Menschen, Sklaverei ist abgeschafft!
Tja teuer gewonne Kunden ohne "Abstandszahlung" einfach übernehmen als Normalfall hinzustellen... kann nur einem MLMer passieren.
Der Vergleich mit Sklaverei ist lächerlich, das Wort "gehören" wird im Vertrieb anders benutzt ( auch eine Umdeutung, sicherlich ).
norbert hat folgendes geschrieben:
Trotzdem: MEINE Kunden sind und bleiben MEINE Kunden, das Unternehmen ist mein Lieferant und kennt meine Kunden gar nicht
Du beschreibst LEDIGLICH das MLM-Teilsegement, wo der MLMer HÄNDLER ist, also Ware kauft und verkauft, und auch das Geld vom Kunden kassiert.
Sobald der Kunde DIREKT vom Mutterunternehmen beliefert wird wie bei "reinem MLM-Empfehlungsmarketing" oder sonstwie der Bestellweg oder die Ware nicht AUSSCHLIESSLICH zwischen Händler und Kunde abläuft,
WEISS die Mutterfirma vom Kunden und kann ihn auch hinter dem Rücken des Händlers ansprechen bzw. nach Ausscheiden des Händlers KOSTENLOS ansprechen ( ganz einfach weil sie die Adressen haben).
Zitat:
Völliger Unsinn, denn ein Networker hat einfach ANDERE (NICHT weniger!!!) Rechte und Aufgaben als ein HV.
Dem Handelsvertreter GEHÖREN die Kunden, bei Ausscheiden aus dem Vertriebssystem hat er ein RECHT AUF ABFINDUNG für die gewonnenen Kunden.
Wie kann man da "weniger Rechte" als normal empfinden ?
Ein MLMer der sich nicht auf Strukturaufbau konzentriert ( für die Struktur gibts ja auch meist keine "Ablöse" ), und der "reines Empfehlungsmarketing" macht, agiert aber vergleichbar wie ein HV:
Er wird dafür bezahlt, daß er Kunden findet. Aber eben... dank HV-Gesetz wird er nicht nur mit dem "getätigten" Umsatz bezahlt, sondern erhält auch bei Ausscheiden Geld für "zukünftigen" Umsatz. Und das ist fair.
Auch hier super wie nicht-geschäftsgwohnte von Dir verschaukelt werden, "das sei normal", ist schon toll .
Zitat: Unter Networkern findest Du einen gar nicht so kleinen Anteil an Unternehmern, aber das sag ich Dir nicht...
Das sind die die schon Upliner sind und der Downlline den Unsinn erzählen,
.. ach natürlich braucht eine MLM-Firma nix für die gewonnenen Kunden zahlen sobald der MLMer geht
... ein Handelsvertreter sei etwas anderes als ein MLMer, der "reines Empfehlungsmarketing" macht ( also selber NICHT die Preise bestimmt, NICHT Ware kauft verkauft, sondern LEDIGLICH Kunden anspricht, Bestellzettel verteilt und eventuell wieder einsammelt, oder auch einen anonymen Web-Shop hat mit einer "individuellen" ID, über den Kunden bestellen aber vom Hersteller bedient werden).
Den Dualismus eines MLMers in verschiedenen Systemen
- reines Empfehlungsmarketing == Handelsvertreter
- reiner Händler nur halt ohne Ladengeschäft, weil die Ware im Keller gelagert wird, und der Händler typischerweise mit "Kleinstmengen" teuer beliefert werden muss
wird von Dir ja immer schon trefflichst geleugnet. Da kommst Du aber bei mir nicht mit durch.
.. schöne heile MLM-Welt
Euer
Rolf |
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hansian
Alter: 41
Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Drensteinfurt

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Hallo,
die o.g. Vorgehensweise ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, egal ob erst Kunde und dann VP oder umgekehrt.
Wenn ich als erstes Kunden Gewinne, bringe ich diese Menschen um die Möglichkeit mit MLM Geld zu verdienen.
Wenn ich als erstes einem Interessenten Versuche zu einem VP zu machen, was soll ich dem denn erzählen? Du mußt nur Produkte verkaufen, Meetings abhalten, Produkte vorführen usw.? Wollen die meißten Menschen nicht.
Ein System in dem ich unterscheide ob ein Interessent zu einem Kunden oder VP wird, ist nicht bzw. nur begrenzt duplizierbar und daher kann man so auch nur begrenzt Geld verdienen.
Gruß hansian |
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