Was ist sinnvoller, ein Interessent erst Kunde oder erst VP?
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: norbert hat folgendes geschrieben:
Kein Mensch gehört einem anderen Menschen, Sklaverei ist abgeschafft!
Tja teuer gewonne Kunden ohne "Abstandszahlung" einfach übernehmen als Normalfall hinzustellen... kann nur einem MLMer passieren.
Meine Kunden waren, sind und bleiben meine Kunden so lange, wie sie selbst es wollen. Niemand muss irgendwelche Zahlungen leisten, um Kunden behalten oder übernehmen zu können.
Zitat: Der Vergleich mit Sklaverei ist lächerlich, das Wort "gehören" wird im Vertrieb anders benutzt ( auch eine Umdeutung, sicherlich ).
Deine ganze Argumentation ist zu über 90% lächerlich, also wirst Du mit dazu passenden Vergleichen leben müssen
Zitat: norbert hat folgendes geschrieben:
Trotzdem: MEINE Kunden sind und bleiben MEINE Kunden, das Unternehmen ist mein Lieferant und kennt meine Kunden gar nicht
Du beschreibst LEDIGLICH das MLM-Teilsegement, wo der MLMer HÄNDLER ist, also Ware kauft und verkauft, und auch das Geld vom Kunden kassiert.
Und Du gehst scherst IMMER die gesamte Branche mit DEM TEILsegment über einen Kamm, das hier etwas anders arbeitet. Eine Verallgemeinerung kann es bei grundverschiedenen TEILsegmenten aber definitiv nicht geben. Immerhin schön, dass Du es nun ebenfalls selbst feststellst...
Zitat: Sobald der Kunde DIREKT vom Mutterunternehmen beliefert wird wie bei "reinem MLM-Empfehlungsmarketing" oder sonstwie der Bestellweg oder die Ware nicht AUSSCHLIESSLICH zwischen Händler und Kunde abläuft,
WEISS die Mutterfirma vom Kunden und kann ihn auch hinter dem Rücken des Händlers ansprechen bzw. nach Ausscheiden des Händlers KOSTENLOS ansprechen ( ganz einfach weil sie die Adressen haben).
Dann mach bitte einen gesonderten Thread zu "reinem Empfehlungsmarketing" auf und scher nicht die gesamte Branche immer wieder über einen Kamm!
Zitat: Zitat:
Völliger Unsinn, denn ein Networker hat einfach ANDERE (NICHT weniger!!!) Rechte und Aufgaben als ein HV.
Dem Handelsvertreter GEHÖREN die Kunden, bei Ausscheiden aus dem Vertriebssystem hat er ein RECHT AUF ABFINDUNG für die gewonnenen Kunden.
Wir sind als Networker aber keine Handelsvertreter, nur einige wenige Networker und Unternehmen arbeiten mit Handelsvertreterverträgen!
Zitat: Wie kann man da "weniger Rechte" als normal empfinden ?
Ein MLMer der sich nicht auf Strukturaufbau konzentriert ( für die Struktur gibts ja auch meist keine "Ablöse"  ), und der "reines Empfehlungsmarketing" macht, agiert aber vergleichbar wie ein HV:
Was heisst "agiert vergleichbar"?
Vergleichen kann man grundsätzlich alles, auch Äpfel mit Birnen (Obst ist Obst). Wirkliche Aussagekraft haben solche Vergleiche allerdings nicht.
Wir haben nicht weniger Rechte, sondern z. T. andere. Du kannst eine Yacht auch schlecht als "kaputtes Auto" bezeichnen, weil die Räder fehlen ("Fahrzeug ist Fahrzeug").
Zitat: Er wird dafür bezahlt, daß er Kunden findet. Aber eben... dank HV-Gesetz wird er nicht nur mit dem "getätigten" Umsatz bezahlt, sondern erhält auch bei Ausscheiden Geld für "zukünftigen" Umsatz. Und das ist fair.
Handelsvertreter haben z. T. völlig andere Aufgaben und Arbeitsweisen wie z. B. zugeteilte Gebiete, die auch wieder sehr in der eigenen Arbeit einschränken. Natürlich sind da auch die Konditionen etwas anders, nämlich den Gegebenheiten angepasst.
Es gibt übrigens kein Handelsvertreter-Gesetz, das regelt das Handelsgesetzbuch (HGB), das neben HVn auch noch ein paar andere "Kleinigkeiten" regelt.
Zitat: Auch hier super wie nicht-geschäftsgwohnte von Dir verschaukelt werden, "das sei normal", ist schon toll  .
Bleib mal auf dem Teppich!!!
Zum einen arbeite ich überhaupt nicht mit dem von Dir als Standardisierung der ganzen Branche fälschlicherweise verwendeten "reinen Empfehlungsmarketing", habe mich oft genug davon deutlich genug distanziert und zum anderen bin ich kein Handelsvertreter, sondern selbständiger Händler.
Zitat: Zitat: Unter Networkern findest Du einen gar nicht so kleinen Anteil an Unternehmern, aber das sag ich Dir nicht...
Das sind die die schon Upliner sind und der Downlline den Unsinn erzählen
Nö, das weiss ich selbst aus der Zeit, als ich noch als "Downline" eingestiegen bin und vorher bereits selbständig war. Ausserdem haben wir einige selbständige Unternehmer im Team, ich muss es also nicht behaupten, sondern weiss es!
Zitat: .. ach natürlich braucht eine MLM-Firma nix für die gewonnenen Kunden zahlen sobald der MLMer geht
Sicher nicht, denn der MLMler (Händler) kann sie ja mitnehmen, mit Alternativprodukten beliefern... ganz wie er will.
Ist der MLMler lediglich Vermittler oder handelt es sich um ein "Konsumentennetzwerk auf Selbstbestellerbasis", sieht das natürlich etwas anders aus. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich persönlich mich für den Weg als "Händler" entschieden habe, obwohl hier der Aufwand am grössten ist, allerdings auch die eigene Flexibilität und die Möglichkeiten.
Wer sich anders entscheidet, etwa weil er weniger Aufwand bevorzugt, trägt damit dann auch ein kleines Risiko, "seine" Kunden zum Teil zu verlieren, wenn er sie z. B. über Internet geworben hat und evtl. nicht einmal Kontaktdaten hat. Kennt er seine "Pappenheimer" selbst, kann er ihnen auch vorschlagen, mit ihm gemeinsam zu wechseln, was erfahrungsgemäss immer nur ein Teil tun wird.
Zitat: - reiner Händler nur halt ohne Ladengeschäft, weil die Ware im Keller gelagert wird, und der Händler typischerweise mit "Kleinstmengen" teuer beliefert werden muss
wird von Dir ja immer schon trefflichst geleugnet. Da kommst Du aber bei mir nicht mit durch.
Ich klagere nichts im Keller, habe nur von wenigen ganz bestimmten Produkten ein paar wenige vorrätig, wenn ich weiss, dass Stammkunde Otto nächste Woche Nachschub braucht oder weil dieses Produkt sich eh ständig gut verkauft. So teuer ist die Belieferung auch nicht, denn ich zahle weit weniger Versandkosten als Oma Müller, die ein doppelt so schweres Paket zur Post schleppt und bekomme im Folgemonat je nach Umsatz bis zu 28% als "nachträglichen Mengenrabatt".
Was gäbe es da zu leugnen? |
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Zuletzt bearbeitet von Nobody 3 am 2/6/2006, 16:24, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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AlwaysGoodWines
Weinfreund

Alter: 38
Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 841
Wohnort: Kevelaer

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@ hemmerling
[DIFFERENZIEREN]Nö, ich scher' lieber weiterhin ALLES und JEDEN über einen Kamm![/DIFFERENZIEREN].
Schliesslich bezahlt Mutti alles.
Heil Dir, mein extraterrestrischer "Freund"!
Gruss. |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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"Und Du gehst scherst IMMER die gesamte Branche mit DEM TEILsegment über einen Kamm, das hier etwas anders arbeitet"
Und Du, Nowa,
und viele andere auch,
reden immer von "dem Networker"
obwohl es da eben ZWEI verschiedene Reinformen gibt, und einige Zwischenstufen
Den Handelsvertreter nur ohne dessen Rechte ( drum betrogen)
und
Den Händler nur ohne Ladengeschäft
und es ist eben Konzept der MLM-Branche,
diese BEIDE GEMEINSAM lügnerisch als ANGEBLICHEN "Direktvertrieb" darzustellen ( Lüge denn der Händler ohne Ladengeschäft KAUFT UND VERKAUFT auf eigene Rechnung - typisches Beispiel für INDIREKTEN Vertrieb, also ist ein (Groß)Teil der MLM-Systeme eben gar kein Direktvertrieb),
und sobald die NACHTEILE von handelsvertreteränlichem MLM mal angesprochen werden, auch im Vergleich zu Handelsvertretern,
wird auf die Händler-Systeme geschwenkt,
und umgekehrt natürlich auch, spricht man vom 4000 EUR Frontloading Einstieg bei manchen Linien eines gewissen RIESENGROSSEN MLM-Systems, was ja nur passieren kann wenn man als Partner Ware KAUFEN SOLL,
dann wird auf "Empfehlungsmarketing" umgeschwenkt-
Das hat schon Methode.
Und wir haben ja den Thread, ob MLM und Networking dasselbe ist: Natürlich nicht, ausser eben man definiert das an sich positive "Networking" ( Seilschaften, Geschäfts-Netzwerke knüpfen, was jeder Selbstständige tun muss ) um,
und nur durch die Umdefinition wird es zu MLM. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
Gast
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HEMMERLING!!!
WENN DU DICH VOKABELN WIE LÜGE UND BETRUG GEGENÜBER SERIÖS ARBEITENDEN GESCHÄFTSLEUTEN NICHT ZU ENTHALTEN VERMAGST, DISQUALIFIZIERST DU DICH DAMIT SELBST ALS ADÄQUATER DISKUSSIONSPARTNER UND PROFILIERST DICH NUR ALS UNVERBESSERLICHER UND LERNUNWILLIGER STÖRENFRIED! |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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Wenn eine Branche behauptet, sie würde zum "Direktvertrieb" gehören,
aber diese Branche aus Händlersystemen besteht, bei denen die Händler KAUFEN und VERKAUFEN,
also gerade keinen Direktvertrieb machen,
aber das Wort Direktvertrieb trotz besserem Wissen weiterhin in den Mund nehmen... was ist das sonst ?
Eine
******************************
wissentlich und vorsätzlich falsche Aussage,
******************************
ein die normale Wortbedeutung verdrehende Verwendung.
Und da ein gewisses wirtschaftliches Interesse der Branche besteht, zum "Direktvertrieb" dazuzugehören, ist es
eine
******************************
Lüge.
******************************
Was soll denn ein Herbalife-Partner sagen, der mit dem legendären 4000 EUR Einstieg ins System gelockt wurde:
Wird er die Behauptung, daß auch Herbalife "Direktvertrieb" mache für Wahrheit oder Lüge halten ?
Wenn es keine Lüge ist, warum "musste" er dann für 4000 EUR Waren kaufen und in seinem Keller lagern, wie ein normaler Einzelhändler, nur halt ohne Ladengeschäft.
Niemand behauptet, daß ein Einzelhändler, der Waren von Dritten bezieht, "Direktvertrieb" mache, nur weil er jeden Kunden, der den Laden betritt, persönlich begrüßt bzw. kennt.
Aber wenn der Einzelhändler LEDIGLICH keinen Laden hat, und einem MLM-System angehört, ja dann sei es "Direktvertrieb" ???? Von wegen. Lüge.
Der Teil der Branche, in der durch reines Empfehlungsmarketing der Partner KEINE Waren kauft und verkauft ( ihm aber gleichzeitig regelmäßig die Rechte eines Handelsvertreters vorenthalten werden), das kann man schon als Direktvertrieb ansehen.
Also immer wenn jemand betont, daß er selber Waren kauft und verkauft,
theoretisch und praktisch eigene Preise machen kann ( weil er ja selbstständiger Kaufmann ist, und an "empfohlene Richtpreise" nicht gebunden ist ), also insbsondere wenn er eine eigene Rechnung schreibt, und nicht sein MLM Unternehmen, wenn ER Geld vom Kunden kassiert und davon einen Teil an eine "Zentrale" überweist,
genau dann ist es KEIN DIREKTVERTRIEB.
Und mit Networking hat das dann auch nichts zu tun.
Networking allgemein hat was zu tun, wie man über private und berufliche Bekanntschaften gezielt Geschäftskonntakte aufbaut - das ist Pflicht für jeden Selbstständigen. Nix mit MLM-Pyramide.
Wer also MLM mit Networking gleichsetzt, hat das MLM-Prinzip nicht verstanden: Die Pyramide: Oben wird kassiert ,unten der Umsatz rangeschafft.
Networking ist eher "demokratisch" im Sinne eines Gebens und Nehmens.
Wer beim Networking nur nimmt, ist bald rausgekickt.
Bei MLM wird dieses "Rauskicken" der Unsozialen nur dadurch verhindert, dass die Unsozialen OBEN in der Pyramide sitzen, und die sich unsozial behandelt fühlenden MLMer resigniert aufgeben oder passiv werden - Aufgabe der MLM-Upline ist es daher, ständig neue Käufer- und Händler dem System beizuführen ( nennt man auch "progressive Händler- und Kundenwerbung), weil sich jede neue Händer - und Kundengeneration eine Weile "veräppeln" lässt bis sie merkt wie der Hase läuft - nix zu reissen, auf Kosten sitzengeblieben, die vollmundigen Versprechungen der Upline sind der blanke Hohn....)
Beispiel Strukturvertriebs-Finanzdienstleister AWD: Jedes Jahr 2000..3000 neue Arbeitsplätze. WOW.
Weil jedes Jahr 2000...3000 erfolglose und meist verschuldete "selbstständige Partner" aussteigen.
Na was die wohl vom Neben und Geben im Network der AWD-Pyramide halten ? Sie haben alles gegeben, aber nix bekommen.
Beispiel MLM:
All die Systeme, in denen 90% der Partner "Erfolglos" sind, weil sie auf ihren legendären 5 Stammkunden rumsitzen und nix läuft, sie aber ihren kompeltten Bekanntenkreis "abgeerntet" haben - ihre Schuldigkeit getan haben, aber mit dem "versprochenen" Nebenverdienst iss nix...
Na was die wohl vom Neben und Geben im Network der MLM-Pyramide halten ? Sie haben alles gegeben, aber nix bekommen.
Bei MLM ist oben NUR NEHMEN, NICHT GEBEN.
Denn bei MLM gibts das Geld nur oben in Strömen,
unten wird argumentiert "das Unternehmen muss immer Gewinn machen, aber der MLMer der soll Zeit+Geld investieren... und die ganze Werbung bezahlen, was das MLM-Mutterunternehmen NICHT NÖTIG HAT, weil es am "längeren Hebel" sitzt.... obwohl das Mutterunternehmen doch "eigentlich" das Problem am Hals hat, die öden überteuerten Waren loszuwerden... was den Partnern im wichtigsten MLM-Marktsegment "Nahrungsergänzungsmittel" häufig nur mit strafbaren Aussagen gelingt ( "hilft gegen Krebs, heilt von Drogensucht" - selber gehört von einem Arzt auf einer MLM-Werbeveranstaltung ). |
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Uservorstellung
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AlwaysGoodWines
Weinfreund

Alter: 38
Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 841
Wohnort: Kevelaer

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Zitat: DV / Direkt Vertrieb
Wie der Name schon andeutet, ist hierbei der unmittelbare Verkaufsprozeß zwischen Käufer und Verkäufer des Herstellers gemeint, ohne dabei über weitere Zwischenhändler zu gehen.
Daher fällt unter diesen Begriff nicht der Verkauf an der Ladentheke. Der Verkauf an der Haustüre in der Regel jedoch schon.
Der Käufer kann hierbei durchaus Endkunde (B2C) oder Geschäftskunde (B2B) sein.
Der Begriff ist auch im direkten Zusammenhang mit Tele Sales und Tele Marketing zu sehen, da der fernmündliche Vertriebskanal gerne für den unmittelbaren Verkauf von leicht verständlichen Produkten und Dienstleistungen genutzt wird.
Siehe: http://www.crmmanager.de/ressourcen/glossar_262_dv_direkt_vertrieb.html
Informative Grüße,
Christian
P.S.: Ansonsten (wieder mal?) viel Blabla um eine recht monocausale und nachwievor undifferenzierte Betrachtungsweise in Form einer egomanisch postulierten "Philosophie"... ???
Vielleicht lässt sich beim "Propaganda-Flaggen-Schwenken" sicherlich auch folgendes Lied gut intonieren.
Keep rollin'. |
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nabilis

Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 894

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Was mir voellig schleierhaft ist, wie man (okay der gerne Plauderer Norbert ist dafuer beruech... beruehmt) auf Beitraege des bekanntesten Trolls aller Zeiten ueberhaupt noch eingehen kann, ihm antwortet und insofern auch wieder eine Plattform verschafft?
Jemand, der die anzunehmende Lebenserwartung seiner Mutter in seine Lebensplanung als alleinige Basis einbezieht und hofft das sie noch solange lebt, bis ER selber nahtlos in die Rente (gut, Sozialhilfebezug ohne Arbeitsverpflichtung) ueberwechseln kann, hat doch wohl keinerlei Berechtigung, sich ueber Arbeitende -egal ob Network oder normales Erwerbsleben- in irgendeiner Weise auszulassen.
Wenn ich solche Saetze lese, krieg ich Pickel und die Kraetze:
mit etwas Glück wird mich meine Mutter bis zu ihrem Tod in sagen wir realistisch in 10..15 Jahren unterstützen
...
Vor den arroganten Personalern die wie Götter herrschen hab ich eh berechtigte Angst - aber nur dann wenn ich AUF SIE ANGEWIESEN bin. Dank Mom vielleicht NIEMALS
Warum gehst Du nicht mit gutem Beispiel Deiner Mutter voran, Hemmerling?
http://www.gsterben.de.vu/
Vorher fuellt noch jemand dies hier aus?
http://www.innoline-systemtechnik.de/dhgm/mb.html |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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Hey, Haustürgeschäfte fallen NUR DESWEGEN unter Direktvertrieb,
weil traditionell HANDELSVERTRETER jahrzehntelang Klinken geputzt haben.
Ich habe mir sagen lassen, bis ca.1990 war es üblich, daß auch Finanzdienstleister-Selbsttständige durch "Klinkenputzen", d.h. von Tür-zu-Tür gehen, ihre Geschäfte machen. Das hat sich aber z.B. seitdem geändert.
Auch Kleeneze scheint ein Handelsvertreter-ähnliches Direktvertriebssystem zu sein, weil... der "Drücker" nur die Kataloge verteilt und Bestellungen+Kataloge wieder einsammelt,
aber die Warenauslieferung UND BEZAHLUNG von Kleenze gemacht wird.
************************
Drum hat der Handelsvertreter und MLM-Direktvertriebler auch nur EINEN EINZIGEN KUNDEN pro System, dem er angehört:
Seine Mutterfirma, von der er Provison erhält.
Drum spreche ich auch gern von Scheinselbstständigkeit
Auch hier bölken MLMer häufig dagegen, daß für die gesetzlich wirksame Feststellung der Scheinselbstständigkeit eine ganze Latte von Kriterien zu erfüllen seine....
ja wenn man nur von einer Partei Geld erhält, ist man doch wohl ähnlich abhängig wie ein Angestellter ( nur als MLMer oder Handelsvertreter ohne die RECHTE eines fest Angestellten natürlich ),
und nur scheinbar SELBSTständig: Aufgrund des Ungleichgewichts der Kräfte kann man als MLMer eben NICHT die Preise gegenüber dem Muttersystem durchdrücken die man will, sondern muss zu allem und jedem "Amen" sagen ODER GEHEN.
Und das ist ja nun mal kein zeichen von Selbstständigkeit im Sinne von "eigener Herr" oder "kleiner aber mächtiger Unternehmer".
Ein Händlern KANN natürlich NEBEN dem Verkaufserlös auch noch nachträgliche Rabatte und Umsatzvolumen-Prämien vom Hersteller (= Tiefenprovision bei MLM) erhalten... auch wenn man "meistens" davon ausgeht, daß ein Händler von der Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis "lebt".
P.S: Ein Konzertveranstalter lebt meist nicht von den Konzerttickets, ( zu kleine Provison !), sondern vom alkoholischen Getränkeausschank, ohne den das Konzert-Ticket VIEEEL teurer sein müsste .
Und der von mir zuvor "vielgescholtene" MLM-Händler ist fein raus:
Wenn ER die Rechnungen schreibt, hat er so viele Kunden wie er Käufer hat, also jedenfalls genug, um nicht als scheinselbstständig zu gelten
( die Teilnahme an EINEM MLM-System führt natürlich trotzdem dazu, daß er "abhängig" vom MLM-System bleibt, statt "selbstständig" von verschiedenen Lieferanten einzukaufen... aber da ist der Unterschied zum normalen Handel relativ gering - wenn ein Kiosk Eis verkauft, dann realistisch auch nur von EINEM Hersteller, weil dem die Eistruhe gehört ) |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
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