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giannimann
Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 60

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http://www.2joy.com/index.php?option=com_content&task=view&id=48&Itemid=61
Zitat: Die joyaner Geschichte
Irgendwo in einer weit entfernten Galaxie gibt es einen Planeten, der 2joy heißt. Die Bewohner, also die joyaner, sehen aus wie irdische Menschen. Der Planet selbst wurde von seinen Bewohnern deshalb 2joy genannt, weil er im gesamten Universum der Inbegriff für doppelte Freude und Glückseligkeit ist. Die Bewohner waren überfüllt mit Glück, ihre Gesichter strahlten. Nichts konnte sie davon abbringen, in besonders liebevoller Art und Weise miteinander umzugehen. joyaner sind in ihrem Wesen voller Gefühl, Liebe und Emotionen.
2joy ist ein wunderbarer, blau schimmernder Planet - ähnlich unserer Erde. Der entscheidende Unterschied zur Erde besteht indes darin, dass 2joy von drei Sonnen beschienen wird. Auf dem Planeten gibt es somit keine Finsternis. joyaner kennen ihren Planeten nur hell und warm. Tag und Nacht gibt es ebenso wenig wie wechselnde Jahreszeiten. Und dies ist der wichtigste Grund, warum joyaner keine Schwankungen in ihrem Leben kennen: Denn der größte Einfluss auf ihr gesamtes Wesen, das Licht, ist immer konstant vorhanden.
Die Galaxie, in der der Planet 2joy kreist, ist von der Erde so weit entfernt, dass man hier dieses Sonnensystem lange Zeit nicht entdecken konnte.
Doch die irdischen Teleskope wurden leistungsfähiger – und eines Tages gelang es den Menschen, selbst in die entferntesten Winkel des Universums zu blicken. Es war schon seit Anbeginn der Menschheit deren ureigenster Drang, Neues zu entdecken und Grenzen zu überschreiten. Und wenn die Menschen nicht mehr weit genug schauen konnten, waren sie immer so kreativ, Hilfsmittel zu erfinden, mit denen sie noch weiter in die Welt blicken konnten.
Irgendwann reichte der Anblick des Sternenhimmels den Menschen nicht mehr aus. Die Menschen wollten nicht mehr nur schauen, sie wollten ins Weltall, um zu den Sternen zu gelangen.
Immer wieder wurden Grenzen, die vorher unüberwindlich schienen, durchbrochen. Innerhalb eines halben Jahrhunderts kam es vom Beginn der ersten Flugversuche zum Start eines Satelliten, der in eine Erdumlaufbahn gebracht wurde. Kurz darauf gelang es, den ersten Menschen in den Kosmos zu schicken. Es war eine unglaubliche Zeit: Unter den Menschen entbrannte ein Wettstreit, wer schneller, höher und weiter fliegen konnte. Schließlich verwirklichten die Erdbewohner einen uralten Traum und landeten auf dem Mond. Von diesem Augenblick an konnte kein Ziel mehr weit genug entfernt sein. Nach und nach wurden alle Planeten unseres Sonnensystems erobert – bis zum fernen Pluto.
Die Raumschiffe wurden immer schneller. Hunderte Jahre später war es soweit. Obwohl sie ein paar Mal kurz davor war, sich selber zu vernichten, überlebte die Menschheit und verließ schließlich ihre heimatliche Galaxie. Längst konnten die Raumschiffe mit Lichtgeschwindigkeit reisen. Es war ein Aufbruch in die Ungewissheit, der Erfolg der Expedition nicht sicher. Aber wieder konnte etwas begonnen werden, das zuvor für völlig abwegig gehalten wurde.
Erst reiste man mit einfacher Lichtgeschwindigkeit, dann mit doppelter und schließlich zehnfacher – hui, war das schnell! Jedwede physikalische Geschwindigkeitsgrenze wurde überschritten.
Aber auch auf anderen Gebieten der Wissenschaft kam es zu rasanten Entwicklungen. Der ewige Drang der Menschen nach Unsterblichkeit führte zu unglaublichen Ergebnissen in der Gen-Forschung. Durch Gen-Manipulation wurde es möglich, dass die Menschen bis zu 600 Jahre alt werden konnten.
Aber diese Langlebigkeit schuf Probleme. Restriktive Geburtenkontrolle war von nun an für die Menschheit unumgänglich. Es war nur noch wenigen erlaubt, Kinder auf die Welt zu bringen. Doch auch dies änderte sich irgendwann, denn die ersten bewohnbaren Planeten wurden entdeckt und besiedelt.
In dem Drang, noch mehr zu erreichen, noch reicher, größer und mächtiger zu werden, höher, schneller und weiter zu fliegen und in ihrer unstillbaren Sehsucht nach Unsterblichkeit hatten die Menschen indes eines völlig vergessen:
Sie hatten verlernt, einander zu lieben und bedingungslose Aufmerksamkeit zu schenken. Sie hatten in ihrer rasanten Vorwärtsentwicklung schlichtweg vergessen, dass sie doch Lebewesen voller Gefühle sind. Es schien so, als ob alle Emotionen tief verschüttet, aber doch noch am Leben waren. Es sah so aus, als ob es unmöglich war, all den aufgetürmten Schutt fortzuschieben und sich zu befreien.
Im Laufe der Zeit hatten viele Menschen eine Angst vor Gefühlen entwickelt, weil sie so oft von anderen Menschen in ihrer eigenen Welt verletzt worden waren. Diese Angst wurde zum größten Feind jedes positiven Gefühles. Sie setzte sich in jedermanns Herzen fest.
Es ging schließlich nicht mehr darum, anderen eine Freude zu bereiten. Vielmehr nahmen die Angst und der Schutz der eigenen Gefühle immer größeren Raum ein. Viele Erdenbewohner entwickelten sich zu Wesen, die ganz bewusst ihre wahre Identität verleugneten und verbargen. Sie wurden zu Schauspielern, die ihr Gefühlsleben verheimlichten. Die Menschen hatten vergessen, dass bedingungslose Liebe niemals und niemanden verletzen kann.
Es kam letztlich soweit, dass es eine Seltenheit, ja - fast schon peinlich wurde, jemandem ein Geschenk zu machen, einem Mitmenschen irgendeine Freude zu machen, ohne sich dabei zumindest komisch vorzukommen. Zuneigung und Empathie – also genau das, was das Menschengeschlecht einst vorangebracht hatte - war kaum noch in den Herzen anzutreffen. Dort hatte sich inzwischen polare Kälte breit gemacht.
Man muss das alles wissen, um zu verstehen, wo der entscheidende Unterschied zum Planeten 2joy liegt. Denn hier lagen die Dinge ganz anders: Hier war man voller Gefühl und bedingungsloser Liebe gegenüber allen Lebewesen. Selbstverständlich gab es auch auf 2joy hin und wieder Konflikte unter den Bewohnern, doch durch ihre liebevolle Art und die Fähigkeit, immer wieder aufeinander zugehen zu können, wurden Missverständnisse schnell aus der Welt geschafft.
Dann kam schließlich der Tag, an dem es den Menschen gelang, eine Expedition in die entfernte Galaxie des Planeten 2joy zu unternehmen.
Wie schon geschildert, waren die joyaner ausgeglichene und zugängliche Lebewesen. Sie grüßten einander mit einem herzlichen „Hoi, hoi!“ , ein freundliches Lächeln fiel ihnen nicht schwer. Meistens nahm man sich zur Begrüßung gegenseitig in den Arm und drückte sich ganz fest. Jeder joyaner wurde durchschnittlich 12 Mal am Tag in den Arm genommen. Zu lieben, zu lachen und neugierig durch den immerwährenden Tag zu gehen, war für die joyaner völlig selbstverständlich.
Was die joyaner besonders liebten, war die Gewohnheit, einander weiche, bunte Flauschis zu schenken. Jeder trug über der Schulter einen kleinen Rucksack und der war gefüllt mit diesen farbenfrohen Flauschis. Jedes Mal, wenn sich zwei joyaner begegneten, gab der eine dem anderen solch einen Flauschi. Das signalisierte dem jeweiligen Gegenüber, etwas Besonderes zu sein. Das ist eben auch eine Art, einander zu sagen, dass man sich mag. Du kannst spüren, wie warm und kuschelig es in dein Gesicht berührt – und es ist einfach ein wunderbares Gefühl, wenn du es zu den anderen Flauschis in den Rucksack legst. Die joyaner fühlten sich dadurch anerkannt und gemocht. Und wenn ein joyaner ein Flauschi geschenkt bekam, war es für ihn eine Selbstverständlichkeit, ein anderes dafür zu geben.
Zu geben war auf 2joy das größte Geheimnis, warum die Bewohner des Planeten so leben konnten, wie sie lebten. Ihr gemeinsames Leben war von Harmonie und Frieden erfüllt. Gab es einmal Unstimmigkeiten, ging man aufeinander zu, lächelte und schenkte einander ein Flauschi. Und war die Welt wieder in Ordnung.
Die Menschen landeten schließlich unbemerkt auf 2joy. Aus sicherer Distanz beobachteten die Neuankömmlinge, wie die joyaner miteinander umgingen, konnten sich deren Art aber nicht so richtig erklären.
Eines Tages trafen die beiden Spezies dann schließlich aufeinander. Der erste joyaner, den die Menschen zu Gesicht bekamen, begrüßte die Menschen mit einem herzlichen „Hoi Hoi“ und fragte mit breitem Lächeln: „ Ist heute nicht ein schöner Tag?“ Die Menschen verzogen nur das Gesicht und gaben dem joyaner keine Antwort. Der versuchte es anders: „Hier, ich schenke euch ein Flauschi. Es ist ein besonders weiches und bauschiges.“
Aber die Menschen wollten das Geschenk des joyaners nicht annehmen. Sie antworteten ihm: „Du, hör mal - sei nicht so großzügig mit deinen Flauschis, denn wenn du sie immer so einfach verschenkst, hast du irgendwann selber keine mehr. Du wirst eines Tages nicht ein einziges mehr davon haben, wenn du immer so großzügig bist!“
Erstaunt und ein wenig verunsichert schaute der joyaner die Menschen an. Diese hatten in der Zwischenzeit dessen Rucksack und geöffnet: „Schau mal, du hast nur noch 34 Flauschis in deinem Rucksack. Also wenn wir du wären, würden wir nicht eines mehr verschenken.“
Verwirrt kehrte der joyaner nach Hause zurück. Er war so irritiert, dass er gar nicht darüber nachdachte, dass alles, was er gerade gehört hatte, keinesfalls stimmen konnte. Denn jeder joyaner besaß einen unerschöpflichen Vorrat an Flauschis. Schenkte er ein Flauschi, bekam er sofort von jemand anderem eines zurück. Dies geschah immer und immer wieder, ein Leben lang. Wie sollten einem die Flauschis da jemals ausgehen?
Unser verunsicherter joyaner war wirklich deprimiert und traurig; er bekam erstmals in seinem unbeschwerten Leben Angst vor der Zukunft. Unentwegt grübelte er vor sich hin. Es dauerte nicht lange, da kam ein Freund vorbei, mit dem er in seinem Leben schon viele Flauschis ausgetauscht hatte. „ Hoi hoi! Wie schön ist dieser Tag!“, rief der Freund und kramte ein Flauschi hervor. Doch unser nachdenklicher joyaner lehnte ab: „ Nein, nein - behalt es lieber! Wer weiß, wie schnell sonst dein Vorrat abnimmt. Eines Tages stehst du mit leerem Rucksack da!“
Der Freund begriff überhaupt nichts, zuckte ratlos mit den Schultern, packte das Flauschi wieder ein und ging mit leisem Gruß davon.
Aber er nahm die verwirrten und verwirrenden Gedanken mit sich - und noch in der gleichen Woche konnte man überall hören, wie ein joyaner zum anderen sagte: „Es tut mir leid - aber ich habe kein Flauschi mehr für dich. Ich muss darauf achten, dass sie mir nicht ausgehen!“
Bereits im folgenden Monat hatte sich dieser unselige Gedanke auf dem ganzen Planeten ausgebreitet. Alle joyaner begannen, ihre Flauschis zu horten. Es wurden zwar hin und wieder noch Flauschis verschenkt, doch das tat man nur nach langer und gründlicher Überlegung. Meist waren abgenutzte Flauschis, die man sowieso hätte wegwerfen müssen. Damit nicht genug: Die ehemals so vertrauensseligen joyaner wurden allmählich misstrauisch. Man begann sich argwöhnisch zu beobachten. Ja - man dachte sogar darüber nach, ob der andere wirklich ein Flauschi wert war. Manche fürchteten inzwischen, bestohlen zu werden. Sie versteckten ihre Flauschis nachts unter den Betten. Es brachen Streitigkeiten darüber aus, wer wie viele Flauschis besaß – und ob das so korrekt sei.
Schließlich begannen die joyaner, ihre Flauschis gegen Sachen einzutauschen, anstatt sie wie früher einfach zu verschenken. Es gab mittlerweile sogar eine Erhebung, in der jeder mitteilen musste, wie viele Flauschis er im Besitz hatte. Später kam jemand auf die Idee, unterschiedlichen Flauschis einen bestimmten Gegenwert zuzuordnen. Und bald stritten sich die joyaner darüber, wie viele Flauschis eine Übernachtung oder eine Mahlzeit im Hause eines anderen wert sein konnte.
Es gab mittlerweile – wie bereits von manchem befürchtet - erste Fälle von Flauschi-Raub. Und irgendwie fühlte man sich draußen nicht mehr sicher, vielmehr unwohl, fast schon verängstigt. Früher gingen die joyaner lächelnden Gesichtes durch die Straßen, sich gegenseitig mit einem „Hoi hoi!“ grüßend – und einander bunte Flauschis schenkend. Diese Zeit schien weit, weit zurückzuliegen... Vorbei. Vergessen.
Das Leben auf dem Planeten änderte sich. Die Gesundheit der joyaner litt. Viele klagten über Schmerzen in den Schultern und im Rücken. Das kam nicht von ungefähr. Denn die joyaner liefen inzwischen gebückt. Viele fingen an zu glauben, dass die Ursache ihrer Rückenbeschwerden der Rucksack mit den Flauschis sein könnte. Fortan wurde es eine Seltenheit, jemanden mit dem (ehemals zur Grundausstattung gehörenden) Rucksack anzutreffen. Ja – das Leben auf 2joy hatte sich verändert...
Und trotzdem: Viele der joyaner träumten nachts von den guten alten Zeiten, in denen es so harmonisch und unkompliziert zugegangen war. Das neue Leben behagt nicht allen. Und sollte dieses Leben bis in alle Ewigkeit so weitergehen? War das Unglück, das über den Planeten gekommen war, wirklich unvermeidlich? Etwas, was die Bewohner von 2joy bewusst heraufbeschworen und somit auch zu verantworten hatten?
Viele der joyaner träumten nachts von den schönen alten Zeiten in denen es so herrlich harmonisch und glücklich zuging. Sollte es bis in alle Zeiten so weitergehen? War das Unglück, das herrschte wirklich dass, was die Bewohner von 2joy wollten? Sollte dieses Leben bis in alle Ewigkeit so weitergehen? Schaffen es die joyaner wieder zu Ihrem alten Glück zurückzukehren?
Die Geschichte wird weiter gehen…
Copyright © 2006 by Mike Düring (2joy innovations Vertriebs- und Marketinggesellschaft mbH) Kostenlose Vervielfältigung ist unter Angabe des Quellnachweises (Copyrights) ausdrücklich erlaubt! |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi gianniman,
Hätte da auch noch ne leibe Geschichte, kopieren ausdrücklich erlaubt
Zitat: Erfurt, 1.3.2002 - Netcom Multimedia AG meldet Insolvenzverfahren an!
Das von Mike Düring gegründete Unternehmen net com 2000, war eines der Shooting Stars, mit einem kumuliertem Umsatz von über 200 Millionen Mark, in der deutschen MLM Szene. Mitte letzten Jahres brach der Telekommunikationsmarkt ein und damit verbunden, war ein Umsatzrückgang von fast 80 Prozent.Der nachfolgende Liquiditätsengpaß führte zu einer Fusion mit mehreren anderen Unternehmen. Als Holding, ging hieraus die Netcom Multimedia AG hervor, an der Mike Düring allerdings nur noch als Minderheitsgesellschafter beteiligt war. Am Donnerstag den 28.2.2002 trat der Vorstand des Unternehmens Michael Mundt zurück. Als letzte Amthandlung nahm Rechtsanwalt Ballasch, einer der Gesellschafter, die Beantragung des Insonvenzverfahres am Freitag, den 1. März 2002 vor. Letzte Verhandlungen
mit der Kings Road Entertainment Inc., die im Wege eines Aktientausches die Mehrheit an der Netcom Mulimedia AG übernehmen wollte, sind gescheitert.Der Umsatz für das Jahr 2001 betrug immerhin 70 Millionen Mark. Auf der Strecke bleiben Tausende von net-com-Vertriebspartnern, die sich nach neuen Alternativen umschauen werden.
Da kommt joyaner-Freude auf...
Prost Bierschlucker |
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giannimann
Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 60

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Riecht vielleicht nach Sekte oder vielleicht nach einer Religion?
Ich habe die angemailt:
Sind jetzt schon sehr nervös.
Eins ist absehbar:
Der Ottonormalverbraucher wo von MLM keine Ahnung wird hier nicht einsteigen!
Der denkt das was oben steht.
Und am Anfang werden Leute einsteigen wo schon eins oder mehrere MLM machen.
Und per E-Mail hat mit mitgeteilt das es zur Eröffnung die grösste Jubel- und Klatschveranstaltung geben wird.
Kurzum:
Man hat nichts gelernt. |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: Krefeld NRW

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giannimann hat folgendes geschrieben:
Kurzum:
Man hat nichts gelernt.
Stimmt - Gianniman hat nichts gelernt
@bierschlucker,
du hast vielleicht Ahnung von Bier, aber nicht davon was net com 2000 war, geschweige davon was Mike Düring ausmacht.
Gruß
Petra |
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_________________ Die Zelle ist unsterblich. Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen (Dr. Alexis Carrel, Nobelpreisträger)
Mehr vom Leben mit GOH als Vz. Kunde oder Berater
www.goh.biz/pegeo |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi Petra,
Zitat: du hast vielleicht Ahnung von Bier, aber nicht davon was net com 2000 war, geschweige davon was Mike Düring ausmacht.
Na ja, mag sein das ich Mike nicht kenne, aber eins ist gewiss, die tausende geprellten Vertriebspartner sehen das mit Sicherheit anders!!!
Gut wenn du den Mike so lieb findest sag ihm doch mal er soll die geprellten VP's auszahlen...
Schade das das blos ne Firma war, Pech für die VP's...
Also ich würd so nem Typen nimmer trauen der auf tausende VP's schei... und dann nach vier Jahren aus der Versenkung wieder auftaucht...
Prost Bierschlucker
P.S. Mein Bier wird wenigstens noch nach dem bayrischen Reinheitsgebot gebraut, doch dieses Gebräu stösst schon schwer auf... |
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Uservorstellung
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giannimann
Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 60

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PeGeo hat folgendes geschrieben: giannimann hat folgendes geschrieben:
Kurzum:
Man hat nichts gelernt.
Stimmt - Gianni man hat nichts gelernt
@bierschlucker,
du hast vielleicht Ahnung von Bier, aber nicht davon was net com 2000 war, geschweige davon was Mike Düring ausmacht.
Gruß
Petra
Jetzt langs mir aber!!!!!!
Klar für euch MLMler ist Sektenmässiges getue bei denen Ihren Veranstaltungen völlig normal!!!!!
Noch schlimmer:
Einem eingefleischtem MLMler interessiert es gar nicht das der Ottonormalverbraucher denkt er sei bei einer Veranstaltung einer eventuellen Sekte!!
Wofür ist das Sektenmässige getue da:
Nur um eine Euphorie auszulössen und die Leute bei Laune zu halten!
Weil die da oben in den Firmenzentralen genau wissen ohne Jubel- und Klatschveranstaltungen hätten die eine Fluktaktion ohne Ende.
Oder anders gesagt:
Ohne das Sektenmässige getue würde sehr viele nach kurzer Zeit das Handtuch bzw. inaktiv werden weil dann einem die Lust vergeht weil sich kaum jemand findet für das MLM was man macht!
Ich verstehe bis heute nicht warum kein MLM bis heute darauf gekommen ist den Spiess umzudrehen:
Ein zwei Produkte zu haben wo zum Beispiel eine positive Presse haben in nicht MLM Zeitschriften!
Und eventuell bei Ökotest oder und der Stiftung Warentest mit sehr gut abgeschnitten ist.
Dann hätte man Rückendeckung und von allein Motiviert! |
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giannimann
Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 60

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Noch was:
Ich könnte mit euch eine Wette abschliessen das am Anfang nur MLMler bei 2joy einsteigen!
Und nach einem Jahr sind alle MLMler abgeworben...
Dann bleiben nur nicht MLMler übrig...
Kurzum der kalte Markt....
Ob die dann sich einschreiben bei 2joy wenn es bei denen dann immer noch sektenmässig abgeht...
Fraglich meiner Meinung nach!
Ausser man bekifft sich bzw. konsumiert Canabis.... |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: Krefeld NRW

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Stimmt Mario Firincielli - es langt jetzt!
Ihre Anfeindungen und Unterstellungen sind einfach nur daneben, und sie sollten sich entweder ganz aus der Branche entfernen, oder aber nach all den Jahren endlich mal versuchen etwas auf die Reihe zu bringen!
Gruß
Petra |
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_________________ Die Zelle ist unsterblich. Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen (Dr. Alexis Carrel, Nobelpreisträger)
Mehr vom Leben mit GOH als Vz. Kunde oder Berater
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giannimann
Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 60

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PeGeo hat folgendes geschrieben: Stimmt Mario Firincielli - es langt jetzt!
Ihre Anfeindungen und Unterstellungen sind einfach nur daneben, und sie sollten sich entweder ganz aus der Branche entfernen, oder aber nach all den Jahren endlich mal versuchen etwas auf die Reihe zu bringen!
Gruß
Petra
Wahrscheinlich bilde ich mir das alles nur ein...
In Wirklichkeit wird MLM ein sehr hohes Ansehen geniessen in der Bevölkerung...
Und 90% der Bevölkerung sagt ja wenn man die dann anspricht auf ein MLM... bzw. sagen ja geil und wow "Auf das habe ich schon lange gewartet! "
Und das Sektenmässige getue bei den MLMs ist derzeit voll in!
Und wenn man was negatives liest und hört über MLM einfach ignorieren und sich sagen: Die wissen es nicht besser. |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: Krefeld NRW

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Hallo liebe Leser/Innen,
am 1. April diesen Jahres wollte ich etliche Networkkollegen in den April schicken.
Und jetzt wurde aus meinem Aprilscherz Wirklichkeit und Mike Düring ist zurück.
Auch 4 Jahre nach dem Aus für die Firma haben wir unsere große Networkliebe net com 2000 niemals vergessen und haben immer wieder darauf gehofft, dass Mike wieder die Networkbühne betritt.
Es ist soweit!
Die 2joy innovations GmbH mit Firmengründer Mike Düring startet offiziell die kostenfreie Vorregistrierung für Vertriebspartner.
Schon einmal hat Mike mit einem kleinen Team in einer Erfurter Gartenlaube ein Unternehmen gestartet – net com 2000.
Aus den Pionieren vor 10 Jahren entwickelte sich ein fantastisches Networkunternehmen mit über 34 000 Vertriebspartnern in nur 5 Jahren.
Einige dieser Menschen, die von Anfang an dabei waren und angepackt haben wurden zu net com 2000 Millionären.
Heute Nacht am 4.08.2006 erfolgte der Neustart, und der 2joy wird bald in vielen Networkerherzen sein, denn Mike Düring und sein Team legten den Grundstein für eine neue Network Marketing Welt.
Wenn DU mit dabei bist, dann fange heute an neue Partner in deine Downline zu registrieren – es gibt nichts zu verlieren, da das Vorregistrieren absolut kostenfrei ist, und es gibt einen 100% igen Organisationsschutz. Wer einmal in deiner Downline ist kann sich nirgendwo anders ins System einschreiben.
Registriere dich hier kostenfrei:
http://PeGeo.2joy.com
Gruß aus Uerdingen am Rhein
Petra und Georg |
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