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Nobody 3
Gast
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Diät-Master hat folgendes geschrieben: Wenn du den eigenen Text nochmal liuest, merkst du wie kompliziert es wird, wenn man sich beim MP verkünstelt.
Dabei muss es einfach und dadurch multiplizierbar sein.
Das Geschäft muss duplizierbar sein, nicht der MP, denn JEDER Partner hat sein eigenes Geschäft und für alle gilt nur ein MP.
Es gibt einfache Marketingpläne im Unilevelbereich, auch welche ohne Qualifikationen. Dort bekommt jeder alle Prozente der entsprechenden Ebenen, egal, ob er was tut oder nicht. Das heisst, dass, wenn Partner, die wenig oder nichts tun, dafür belohnt werden, geht das den Partnern ab, die fleissig sind und sich engagieren. Das ist aber alles andere als gerecht.
Zitat: Mit einem komplizierten MP schliesst du schon den einen und anderen einfachen Menschen von dem Geschäft aus.
Keineswegs werden Menschen ausgeschlossen, nur deren Verdienst wird entsprechend ihrer Leistung begrenzt. Lernen diese Menschen dazu und engagieren sich irgendwann mehr, stehen ihnen durch Erfüllung der Qualifikationen auch höhere Verdienste offen.
Zitat: Die Vorschriften nach denen man bezahlt wird sollten dem nicht nacheifern sondern einfach sein.
Das, was diejenigen, die wenig tun, interessiert, ist ja einfach. Komplizierter wird es erst dort, wo auch mehr Engagement gefragt ist.
Beispiel: Wer bei Network X nur verkauft, bekommt 40% Handelsspanne. Das ist alles, das ist einfach und wer nicht mehr tun will, muss auch nicht mehr beachten.
Auch wer ein kleines Team aufbauen will, wird bis zu einer bestimmten Stufe sehr einfache "Vorschriften" finden. Wer dann mehr will, gehört eh nicht mehr zu der von Dir genannten Gruppe der "einfachen" Networker, sondern zu den Führungskräften und denen kann (und MUSS!) man schon etwas mehr abverlangen können, denn Verdienst sollte nicht an blosse Existenz, sondern an Erfüllung der dafür erforderlichen Aufgaben gekoppelt sein. |
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Joerg

Alter: 34
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 268
Wohnort: xanten

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Hallo Norbert,
ich stimme dir da zu. Aus unserer Vergangenheit sind immer
mal wieder VP aufgetaucht, die sich zwar schnell einschreiben
ließen, doch getan hat niemand was.
Mittlerweile sind wir halt dazu übergegangen nicht jeden zu
sponsorn.
Der evtl. neue VP muß erst mal einige Punkte erfüllen, die
mit ihm durchgesprochen werden und erst dann geht´s los.
Die so gesponsorten VP´s bleiben bei der Firma und
erziehlen höhere Umsätze und sind wirtschaftlich erfolgreich
was wieder ein gutes Licht auf die Firma wirft, weil ja keiner
in den Sack haut, wenn er Geld verdient! Die sonst übliche
Abwanderung kennen wir seit dieser Zeit nicht mehr.
Sicher hört der ein oder andere wieder auf, was dann aber meist
andere Gründe hat (Gesundheit, Familie, etc.)
Aus diesem Grunde denke ich mittlerweile halt auch so:
Klasse statt Masse. Es hat bei mir aber auch 2 Jahre gedauert,
muß ich zugeben.
Gruß
Jörg |
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Diät-Master

Alter: 41
Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 69
Wohnort: Karlsruhe

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Sagt keiner, dass es generell nicht funktioniert, wenn man ganz anders vorgeht. Deutschland wäre sonst längst an seinem Steuerrecht erstickt.
Eure Angst, dass Spitzenverkäufer zu wenig verdienen, ist verständlich, aber keine Frage von Zusatzeinkommen durch Qualifikationen, das kann man mit Bonus-Regeln genauso erreichen.
Persönlich finde ich die Qualifikations-Titel, die da verliehen werden eher peinlich . Aber das ist Geschmackssache.
An der Tatsache, dass die Firma besonders gute Mitarbeiter besonders gut bezahlen sollte, ändert das nichts da stimme ich dir zu. Vielleicht stimmst du mir zu, dass es dafür mehrere Möglichleiten gibt. Und somit gibt es auch mehrere Möglichkeiten gute Leute an die Firma zu binden. |
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_________________ Theo Gottwald
onlineshop - billig
SEP-Diät, das Nebenbeiprodukt für Ihr Network! |
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Nobody 3
Gast
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Diät-Master hat folgendes geschrieben: An der Tatsache, dass die Firma besonders gute Mitarbeiter besonders gut bezahlen sollte, ändert das nichts da stimme ich dir zu. Vielleicht stimmst du mir zu, dass es dafür mehrere Möglichleiten gibt. Und somit gibt es auch mehrere Möglichkeiten gute Leute an die Firma zu binden.
Ein normaler einfacher Unilevel-Bonusplan ohne Qualifikationen erfüllt diese Aufgabe leider nicht und Spillover ist geeignet, das noch mehr zu verzerren.
Ein Unilevel ohne Quali gewährt jedem unabhängig von seiner Leistung den Bonus, der im Plan ausgewiesen wird. Ein scheinbarer Vorteil für Menschen, die sich nicht engagieren wollen und sich auf Andere verlassen. Was passiert hier? Es finden sich vor allem solche Menschen, die von dem Vorteil, nichts gross tun zu müssen, angezogen werden, es entstehen grosse Strukturen ohne echte Umsätze.
Eine Ausnahme bilden vielleicht noch Selbstbestellernetzwerke, bei denen es um Abos geht und Verkauf nicht einmal möglich ist. Diese Systeme lehne ich persönlich wegen der Nähe zur progressiven Kundenwerbung und der charakteristischen grossen Fluktuation generell ab und schliesse mich den von den Verbraucherzentralen vertretenen Kriterien an.
Immerhin bist auch Du der Meinung, dass aktive Partner besser belohnt werden sollten als inaktive. |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Hallo Norbert,
ich stimme Deinen Ausführungen absolut zu!
Bei den Breakaway Systemen geht es mir so, wie es Diät-Master schreibt.
Ich kenne nur das was auf einen Bierdeckel passt - die ganzen Details,
Bonis und so weiter sind wieder von Unternehmen zu Unternehmen
verschieden.
Zitat:
Zitat:
Zitat:Ich bin ein großer Fan von Vergütungsplänen, wo man einmal etwas aufbaut, von dem man auch zehren kann, wenn man mal ein Jahr
Auszeit nimmt...
Belohnt wird man nicht dafür, dass man mal Kollege Erwin, Peter und Rudi geworben hat, sondern dafür, dass man eine funktionierende und stabile Organisation aufgebaut hat. Wie diese sich definiert, regeln die Marketingpläne. Jemand einzuschreiben ist keine grosse Leistung, ein Team aufzubauen hingegen schon.
Auch das ist vollkommen richtig! Ich halte nichts davon, daß jemand
mal schnell einen Monat lang arbeitet, 10 Leute sponsert und sich dann
auf die faule Haut legt - abgesehen davon, daß die Wahrscheinlichkeit,
daß so was funktioniert, sehr gering ist, ist das meiner Meinung nach
auch nicht Network Marketing.
Was ich damit sagen möchte, ist, daß ich das auf lange Sicht so sehe.
Ich habe mir auch mal, nach 4 Jahren Aufbau eine Auszeit gegönnt und
da das Team eine gute Arbeit geleistet hat (auch die Upline) war es so,
daß meine Downline kontinuierlich gewachsen ist, auch während ich
durch die Welt gegondelt bin.
Es will schon verdient sein - keine Frage - aber es soll möglich sein.
Jeder weiß, daß gerade für Neueinsteiger der Zeiteinsatz in keiner
Relation zum Einkommen steht (Ausbildung, Seminare, Startausrüstung,
Werbung, Dies und Das,....)
Dieser Einsatz sollte später belohnt werden, denn die Tatsache, daß
ein sehr hoher Prozentsatz startet, in der Hoffnung ein gutes Geschäft
aufzubauen, und dann wieder scheitert belegt, daß es mit einem
unternehmerischen Risiko zu tun hat und wer es eingeht, viel
Zeit und Energie investiert und Jahrelang einen aktiven Vertriebsaufbau
macht, soll dann auch mit einem echten passiven Einkommen belohnt werden.
Es soll nicht heißen, daß man dann nichts mehr macht sondern viel
mehr, daß man sich optimal dupliziert hat - sprich seine Partner
sehr gut betreut hat.
Ich wünsch allen Networkern frohes Schaffen!
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
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Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Networker
Alter: 44
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 82
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Die Diskussion über Marketingpläne vereinfacht sich,
wenn man sich vor Augen hält,
was man selbst und was der neue Partner erreichen will:
Sie wollen vermutlich möglichst viele fleißige und bleibende Partner.
Ihr engagierter neuer Partner will und muss schnell Geld verdienen,
damit seine Begeisterung in den ersten Tagen wächst!
Nur dann wird er fleißig und bleibt dabei.
Der Neue ist offenbar genau wie wir!
Am einfachsten erreicht man das mit einem Plan
mit hohem „Frontline-Bonus“ und attraktiver Handelsspanne.
Einkommenserwartungen müssen außerdem leicht planbar sein.
Verschiedene Neu-Einsteiger haben ja unterschiedliche Erwartungen.
Wir sollten alle in der Lage sein, folgende Fragen einfach zu beantworten:
„Was genau muss ich tun, um 500€ zu verdienen und wie lange dauert das?“
„Was genau muss ich tun, um 5.000€ zu verdienen und wie lange dauert das?“
„Was genau muss ich tun, um 50.000€ zu verdienen und wie lange dauert das?“
Passend dazu habe ich gute Erfahrungen damit,
unterschiedliche Einstiegspakete anzubieten.
Diese haben einen Zusammenhang zum Vergütungsplan
und den jeweiligen Erwartungen des Einsteigers.
Welchen mathematischen Regeln der Vergütungsplan folgt, ist damit letztlich egal.
Hauptsache der Plan bietet für alle Erwartungen attraktive Anreize
zum richtige Verhalten und Fleiß.
Die Zahl der begeisterten Partner wächst so permanent
und Network Marketing macht dann allen Aktiven richtig Spaß. |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4021
Wohnort: Meckenheim

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Genau das ist es, je mehr man fairer Geld verdient desto wahrscheinlicher ist,
das jemand dabei bleibt und weitermacht.
Beispiel zwei Vertriebspartner der Firma A und B haben einen monatlichen Umsatz in der Downline in Höhe von 5000.
Firma A hat keine Qualifikationsstufen und zahlt dem VP Provision über 5 Ebenen a 6%
Firma B hat Qualifikationsstufen.
Um die Provision zum Beispiel der Stufe drei voll ausschöpfen zu können braucht der Vertriebspartner der Firma B folgendes.
Gruppenumsatz 5000
3 Frontliner die 1500 haben
und insgesamt 25 Kunden, die ein monatliches Abo von 100 Euro haben. Erst dann kriegt er auch
Provisionen über 5 Ebenen a 6%
Wenn nur eine der Kriterien nicht erfüllt wird. Bekommt er Provision nach der Stufe 2 bezahlt.
= 5% über 3 Ebenen.
Doch aber auch nur wenn er
a) 10 Persönliche Abo Kunden hat
b) 2 Vertriebspartner die je 3 Abo Kunden haben
und so weiter.
Es ist ja logisch das man in der Firma A mehr Geld mit dem Gleichen Produkt verdient.
Warum Firma B so einen Plan hat, kann nur sie beantworten. Eine aktivere Downline hat sie statistisch gesehen davon nicht. |
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Networker
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Herr Jundt hat folgendes geschrieben: Genau das ist es, je mehr man fairer Geld verdient desto wahrscheinlicher ist,
das jemand dabei bleibt und weitermacht.
Das ist aber FAST IMMER nicht eine Frage des Plans,
sondern eine Frage der Aktivitäten:
Wenn jemand eine Upline hat, deren System funktioniert,
muss das System doch wohl selbstverständlich mit dem
Marketingplan der Firma funktionieren.
Ich bin aber sicher verwöhnt von "meinem" Plan,
denn die Qualifikationen stellen sich zwangsläufig ein,
wenn man aktiv ist.
Dass das nicht bei allen Firmen der Fall ist , berichten mir
aber viele Interessenten, die bislang mit einem anderen großen
und bekannten Unternehmen zusammenarbeiten:
Nachdem die Boomzeit nun vorbei ist, schaffen viele recht
ordentlich verdienende Partner plötzlich bestimmte
Qualifikationen nicht mehr und verlieren damit Ansprüche
auf einen Grossteil der Umsatzprovision!
Mit anderen Worten: Die Orga macht etwas weniger Umsatz,
aber der Plan zahlt massiv weniger aus. Der pure Horror!
Letztes Wochenende erzählte mir jemand, der dort eigenen
Angaben zufolge über 10.000 Euro pro Monat verdient,
dass er sich aus diesem Grund sogar in einem anderen
Marktsegment engagieren muss: Die Firma toleriert nämlich
kein Zweitnetwork mit Wettbewerbsprodukten!
In der Zwickmühle möchte ich nicht stecken. |
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Nobody 3
Gast
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www.MLM-Garantie.de hat folgendes geschrieben: Ich bin aber sicher verwöhnt von "meinem" Plan, denn die Qualifikationen stellen sich zwangsläufig ein,
wenn man aktiv ist.
Auch bei uns ist das so. Wer wirklich aktiv ist, der muss die Qualifikationen nicht fürchten. Der eine schafft's früher, der andere etwas später, aber wer nichts tut, kann sich halt nicht qualifizieren und das ist auch gut so.
Wer mehrere parallele stabile Linien aufbaut, dürfte kaum nennenswerte Probleme mit einer Quali haben, allenfalls kurzfristig. |
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Calimero
Alter: 33
Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Nürnberg

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Hallo an alle,
Ich habe so überhaupt keine Ahnung von MLM, deshalb würden mich praktische Beispiele Interessieren, wie eure Marketing-Pläne aussehen!!!
Mir hat jemand folgenden MP vorgestellt:
1. Ebene 5%
2. Ebene 25%
3. Ebene 10%
4. -12. Ebene 3% (aber nur bei bestimmten Umsätzen)
Ich kann mir nicht vorstellen, das auch nur ein Berater wirklich versucht dieses Vitaminpillen (LifePlus) zu verkaufen! Jeder Berater muss als Eigenbedarf eine Monatspackung kaufen!
Gruß von Calimero |
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