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Manuel Kugler
Alter: 21
Anmeldungsdatum: 24.05.2006
Beiträge: 13
Wohnort: Nürnberg

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Guten Morgen,
hat von euch/Ihnen schonmal jemand in derartiger Richtung zusammengearbeitet. Erfahrungen mit Arbeitsvermittlungsgesellschaften im MLM/NW?
Würde mich mal interessieren.
LG
Manuel |
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Manuel Kugler
Alter: 21
Anmeldungsdatum: 24.05.2006
Beiträge: 13
Wohnort: Nürnberg

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muss jetzt weg, würde mich freuen wenn Montag jemand posten würde.
LG |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Hallo Manuel Kugler,
ich glaube nicht, daß MLM das richtige ist, um mit Arbeitsvermittlungen
zusammen zu arbeiten, denn obwohl MLM eine Arbeit ist, ist es keine
Festanstellung.
Arbeitsvermittlungen vermitteln Menschen, die eine Festanstellung
mit fixem Gehalt suchen und das kann, meines Wissens, noch kein
MLM bieten.
Jungunternehmervermittlung oder so was ähnliches gibt es noch nicht,
zumindest, so viel ich weiß, und deshalb empfehle ich den ganz normalen
Weg zu gehen, den alle Networker gehen... Mit Menschen kommunizieren.
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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| Ich denke mal, dass man eine Arbeitsvermittlung auch mit angeschlossener "Jungunternehmervermittlung" betreiben könnte, allerdings hab ich bisher leider noch keinen interessierten Partner unter Arbeitsvermittlern finden können. |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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ratiomama hat folgendes geschrieben: Eine Kooperation scheitert generell daran, dass der Vermittler für eine erfolgreiche Vermittlung Honorare in der Größenordnung zwischen € 2.000,00 und € 4.000,00 sehen will.
Das heißt schreibt sich jemand auf Vermittlung des Arbeitsvermittlers bei Ihnen ein, werden die Honorare zur Zahlung fällig.
Nein, es wäre gar nicht sinnlos, denn der Vermittler sollte Interessenten nicht bei einem auftraggebenden Networker "einschreiben", sondern BEI SICH SELBST. Nur so kann etwas daraus werden...
Das kann Menschen betreffen, die entweder überqualifiziert oder aus anderen Gründen kaum vermittelbar sind oder auch als eine Art "Überbrückung" für Menschen, die aufgrund ihrer individuellen Voraussetzung im Schnitt erst nach langer Zeit vermittelbar sind, auch für die Generation 50+, die in der "normalen" Wirtschaft eh so gut wie keine Chance haben, wieder vermittelt zu werden.
Ein Arbeitsvermittler hat ja Zugriff auf eine grössere Klientel, kennt auch den Bedarf und die Voraussetzungen seiner Klienten und hätte mit Sicherheit die Möglichkeit, dem einen oder anderen Klienten (für den man die 4000 € eh kaum sehen würde) je nach Voraussetzung auch mal eine selbständige Tätigkeit anzubieten.
Möglichkeiten gibt es immer, man muss sie nur sehen... |
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Uservorstellung
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Hallo Jost,
nun, ich kann mir schon vorstellen, dass ein gezieltes Vorgehen da Probleme machen könnte, aber ungezielt einfach mal hier und da jemand mitwerben, mit dem man nichts anderes anfangen kann (50+ oder so), könnte mit der Zeit schon einiges bringen, kostet zumindest nichts und birgt zusätzliche Chancen. |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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ratiomama hat folgendes geschrieben: Nur den Fokus drauf zu legen, könnte sich am Ende nicht wirklich auszahlen.
War ja so auch nicht gemeint, sondern einfach nur ne Möglichkeit, die man zusätzlich nebenbei nutzen könte, wenn sich mal eine Gelegenheit dafür ergibt. |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1870
Wohnort: Hannover

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Manuel Kugler hat folgendes geschrieben:
hat von euch/Ihnen schonmal jemand in derartiger Richtung zusammengearbeitet. Erfahrungen mit Arbeitsvermittlungsgesellschaften im MLM/NW?
l
Also gewerbliche Jobvermittler, wie wir gelesen haben, wollen eine gesalzene PRÄMIE, die aufgrund des speziellen Geschäfts von MLM-Upliner nicht getragen werden kann, höre ich aus den Antworten heraus.
Aber wie steht's mit Inanspruchnahme von Zeitarbeitsfirmen ?
Also hat ein MLMer das Problem, daß er kurzfristig Arbeiten zu erledigen hat, wie z.B. "Flyer im Stadtviertel verteilen",
dann KÖNNTE er ohne die o.g. Prämie einfach mal Arbeitnehmer kurzfristig von einer Zeitarbeitsfirma "ausleihen", für einen gewissen Stundenlohn.
und wenn er's geschickt macht, sie auch noch OHNE WAS DAFÜR ZU ZAHLEN, als Downline-Partner gewinnen
Aber natürlich kann man keine Menschen von einer Arbeitsagentur ausleihen, damit sie Kaltaquise machen - oder wie würdet Ihr das sehen, wenn beim Arbeitamt / einer Arbeitagentur Jobs vermittelt würden, bei denen die Tätigkeit darin besteht,
die "Liste der Leute die man kennt" aufzuschreiben, mindestens 100 Stück,
die dann alle anzurufen und zu fragen, ob sie nicht dieses oder jenes Produkt kaufen würden.
Und beim Arbeitsamt, dass man ALG I /II gesperrt bekäme, WENN man sich weigert diese Liste der Bekannten anzulegen und sie anzurufen - nicht ob sie einen Job wüssten, sondern eben damit sie KAUFEN.
Das funktioniert ja nicht.
WENN MlLM mal funktioniert, dann nicht so - weder für die Upline noch für die Downline.
Vielleicht gibts ja keine "reproduktiven Tätigkeiten" bei MLM-Partnern, die er mal kurz outsourcen / durch andere erledigen könnte ?! Visitenkartengestaltung + Druck macht man ja meist auch nicht selber, sondern nimmt eine Dienstleistung in Anspruch.
Aber da braucht man ja keinen "vermittelten Arbeitnehmer" dafür. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1870
Wohnort: Hannover

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Also ich kenne eine Existenzgründerin, die sich GERNE für Kaltaquise enagieren läßt ( und letztlich, wenn man ihr eine Festnanstellung anbieten würde, auch dauerhaft Kaltaquise betreiben würde).
Aber natürlich erwartet die Frau letztlich, daß mit vertretbarem Aufwand, zumindest ein normales Arbeitnehmergehalt rauskommt.
Es kann also nicht sein, daß ihr "Arbeitgeber" von ihr fordert, daß sie selber ungerichtet Kunden sucht und anspricht ( das ist ja die Aufgabe von freiberuflichen Vertrieblern ),
sondern sie erwartet ein Stundenhonorar für die Zeit die sie mit der Aquise verbringt,
und wenn die Liste potentieller Kunden zu grottig ist, die ihr der "Arbeitgeber" mitgibt, ja dann gibts keinen Umsatz, und der "Arbeitgeber" hat nur Kosten aber keinen Gewinn.
Und es gibt für sie KEINEN Grund, hunderte von Stunden "unbezahlt" mit Aquise zu verbringen, während es sich für ihre Auftraggeber "von der ersten Sekunde an lohnen muss".
Natürlich gibts auch Vertriebler, die wirklich freiberuflich Kunden suchen ( z.B. in der Fertighausbranche ),
aber auch die MÜSSEN nach kurzer Zeit genug Umsatz und Gewinn machen,
brauchen also Gebiets- und Kundenschutz, die Gewähr das die Anzahl der Vertriebler nicht bis zur Sättigungsgrenze hochgeschraubt wird - was ja alles den MLM Gepflogenheiten widerspricht,
kurz entweder bekommt ein halbwegs fähiger Vertriebler nach wenigen Monaten Eingewöhnungszeit es hin, daß er von seinem Job leben kann, oder er lässt es bleiben. Spricht sich das aber rum, daß eine hohe Abbrecherquote bei für eine bestimmte Firma tätigen Freiberuflern grassiert,
wird sich jeder neue Selbstständige fragen "ja warum dort einsteigen wenn so viele scheitern ?".
Tja nur beim Strukturvertrieb und MLM, da werden die Selbstständigen ohne Unterlass verheizt - es gibt ja noch genug andere Arbeitslose und Nebenerwerbssuchende... drum kann Finanzdienstleister jedes Jahr 2000 neue "Jobs" anbieten -weil etwa ebensovlele Selbstständige entnerft und verschuldet die Partnerschaft mit AWD aufgeben. |
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Zuletzt bearbeitet von hemmerling am 16/6/2006, 20:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: Aber natürlich erwartet die Frau letztlich, daß mit vertretbarem Aufwand, zumindest ein normales Arbeitnehmergehalt rauskommt.
Dann muss sie nur für einen Umsatz sorgen, der dieses Einkommen auch rechtfertigt. Niemand kann mehr verdienen, als er verkauft...
Zitat: Es kann also nicht sein, daß ihr "Arbeitgeber" von ihr fordert, daß sie selber ungerichtet Kunden sucht und anspricht ( das ist ja die Aufgabe von freiberuflichen Vertrieblern ),
Schriebst Du nicht, es wäre eine Existenzgründerin?
Damit wäre sie selbständig und nicht angestellt, müsste also selbst dafür sorgen, dass das geschieht, was ihr Einkommen bringt.
Zitat: sondern sie erwartet ein Stundenhonorar für die Zeit die sie mit der Aquise verbringt,
Na dann soll sie mal jemand finden, der für solche Arbeit Stundenlohn zahlt...
Zitat: und wenn die Liste potentieller Kunden zu grottig ist, die ihr der "Arbeitgeber" mitgibt, ja dann gibts keinen Umsatz, und der "Arbeitgeber" hat nur Kosten aber keinen Gewinn.
ach... und wenn sie einfach zu faul wäre oder es mit den Leuten auf der Liste vergeigt, will sie trotzdem Geld...???
Geld gibt es für Leistung und Erfolg, NICHT für Anwesenheit...
Zitat: Und es gibt für sie KEINEN Grund, hunderte von Stunden "unbezahlt" mit Aquise zu verbringen, während es sich für ihre Auftraggeber "von der ersten Sekunde an lohnen muss".
Die Auftraggeber eines selbständigen Networkers/Händlers sind seine KUNDEN, denn diese beauftragen ihn mit der Lieferung von Waren.
Der Networker beauftragt sein Partnerunternehmen als "Lieferant" mit der Lieferung von Waren, ist als Auftraggeber des Partnerunternehmens und nicht umgekehrt.
ALLES, was sich für das Partnerunternehmen lohnt, bringt auch dem Networker konkret etwas, und zwar i. d. R. weit mehr als dem Partnerunternehmen. |
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