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 busymouse




Anmeldungsdatum: 28.06.2006
Beiträge: 183

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 20:28  Titel:  Klinkenputzen - lästiges Übel oder geniale Verkaufstechnik? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein fröhliches Hallo in die Runde,

ich möchte an dieser Stelle ein Thema aufgreifen, zu dem an unpassender Stelle gerade eine durchaus interessante Diskussion beginnt: die Kundenakquise an der Haustür. folgende Zitate stelle ich voran:

Hemmerling sagt:
Zitat:
Leute die an der Haustür kaufen, kann ich aufgrund von bildungsstand und Herkunft nur bedauern. Ich hab von meinen Eltern gelernt "mach das nicht" und ich halt mich auch dran.
Scheint ja nicht die verkehrteste Regel zu sein

Andererseits aus Vertrieblersicht, kann ich es zwar "bedauern", dass MIR niemand was abkaufen wird, aber darum ändere ICH doch nicht MEINE Einstellung gegenüber dem, was Ihr fälschlicherweise Direktvertrieb nennt: Drückerkolonnentätigkeit ! Klinkenputzen !


blacky24 berichtet:
Zitat:
Also ich kenne 2 Vorwerk-Vertreter und einen Kirby-Vertreter! Der eine Vorwerk-Vertreter macht Umsätze, da träumen manche nur von. Letzt war er bei einem Kunde, der hat jedes Modell im Keller hängen, und hat gleich noch das neuste gekauft. Okay das sind sicher Einzelfälle.
Ich war aus reinem Interesse vor einiger Zeit mal mit ihm einen Tag unterwegs. Erstaunlich wieviele Menschen an der Haustür kaufen, und der Bildungsstand der Menschen ist dabei total egal. Okay Vorwerk ist eine bekannte Marke, aber haustürgeschäfte funktionieren nach wie vor!!!

Letzte Woche haben wir einfach mal einige Einladungskarten zum Testessen genommen, und haben bei den Häusern geklingelt. Wir haben kurz Reico (Heimliefersevice trallala) vorgestellt und gefragt ob sie wohl jemand kennen der Hund und/oder Katze hat, denn wir wären in der Region und Laden alle Hunde und Katzen zum kostenlosen Testessen ein!
Und was meint Ihr wieviele Adressen wir bekommen haben? Jede Menge. Nur einmal wurden wir vom Hof gejagt. Wie sich rausstellte war schon mal ne andere Futterfirma da....

Also Haustürgeschäfte funktionieren durch alle Schichten (meine Meinung!!)


beach-paul sagt zum Thema:
Zitat:
Es kommt nun mal immer darauf an, *was* man dir an der Haustür anbietet. Wer *jedes* Angebot ungeprüft ausschlägt, ist aus kaufmännischer Sicht eine totale Niete. Das gilt auch für die Führung eines Privathaushaltes.

Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal einen Vorwerk-Sauger vorführen lassen. Gekauft habe ich ihn nicht, weil er für meine Zwecke nicht besser geeignet war als mein altes Modell. Aber nun weiß ich wenigstens, was der Kobold kann und was er kostet.

Worin ich allerdings sehr pingelig bin: Ich überlege mir immer sehr genau, wen ich in die Wohnung lasse. Leute, die sich nicht vernünftig legitimieren können, kommen gar nicht rein. Da wird die Sache dann tatsächlich nur an der Tür verhackstückt.


Ich schließe mich den Befürwortern an. Klar, ist das Haustürgeschäft nicht immer nur eitel Freude, aber man kann dort viel erreichen. Und bei Bestandskunden macht es später auch viel Spaß. Ich habe früher bei meinen Hausbesuchen oft Kaffee und Kuchen bekommen, freundliches Gespräch inklusive. Ich meine: "Mach' dir ein paar schöne Stunden, fahr' zum Kunden."

Wie seht ihr anderen das?

Smile LG busymouse
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 Bierschlucker





Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 21:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Birgit,

zunächst sei dir mal dieser Link empfohlen:

Gewerbeordnung

Unter Titel III steht da was über Reisegewerbe drin. Also so einfach klinkenputzen iss nicht! Des weiteren lassen viele Wohnsiedlungen das Hausieren unter Androhung des Hausfriedensbruch gar nicht zu. Ob nun Haustürgeschäfte was bringen ist pauschal eh nicht zu beantworten. Tatsache ist jedoch, dass mindestens 90 % aller Leute sich von Haustürgeschäften belästigt fühlen, gar nicht aufmachen oder die Türe gleich wieder zuschlagen.

MfG Bierschlucker
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 busymouse




Anmeldungsdatum: 28.06.2006
Beiträge: 183

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 21:30  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Bierschlucker,

ein wichtiges Thema, das du da ansprichst. Ich persönlich war allerdings als Finanzdienstleisterin von dieser Regelung ausgenommen (§55a Reisegewerbekartenfreie Tätigkeiten, Satz 6 und 7).

Für kurzzeitige und/oder Einmalaktionen, wie die von blacky24, kann man übrigens eine Ausnahme von der Erfordernis einer Reisegewerbekarte beantragen. Ist dann etwas günstiger als die Reisegewerbekarte. Wer so etwas öfter machen möchte, sollte allerdings die Kosten der Karte in Kauf nehmen, da auch die Ausnahmegenehmigungen in Serie teuer werden. Rolling Eyes

Smile LG busymouse
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 ebbyd



Alter: 22
Anmeldungsdatum: 03.10.2005
Beiträge: 267
Wohnort: Krempe

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 21:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also ehrlich gesagt wäre dieses handeln nichts für mich. Natürlich verdiene ich kein Geld wenn ich zuhause sitze und nichts tue. Aber meiner Meinung nach braucht es schon die richtige Person um hier seriös und diskret rüber zu kommen.

Davon gibt es sicherlich einige wenige die damit gutes Geld verdienen. Die anderen scheitern aber daran weil sie einfach nicht die nötige Ausstrahlung besitzen.
Des weiteren kann ich mich nur anschliessen, dass ich es sehr belästigend finde wenn jemand vor meiner Tür mit einem Staubsauger steht und mir diesen verkaufen möchte.


Weil besonders in der heutigen Zeit gehe ich in den Mediamarkt oder sonst wo hin wenn ich etwas elektronisches brauche. Da fühle ich mich in meiner Entscheidungsfreiheit unterdrückt wenn mir jemand erzählen will, dass ich dieses Produkt unbedingt brauche und allles andere Schund ist.


Denn :

Über die Qualität/ den Nutzen /den Sinngehalt eines Produktes lässt sich streiten und jeder hat dazu eine andere Meinung!
_________________
Das Comeback der Instantgetränke ! Bolero schmeckt und weckt was in dir steckt !
Schütze Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Gallerie von ebbydBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenICQ-Nummer
 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 22:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

selbstverständlich muß die rechtliche Seite vorher geklärt werden.

Dabei können wir davon ausgehen, daß in aller Regel durchaus ein legaler Weg beschritten werden kann, wenn man sich mal im „Klinkenputzen“ betätigen will.

---

Die Frage ist dann nur: Steht der Aufwand, den man für die Schaffung der notwendigen Voraussetzungen (Reisegewerbekarte?) und die Tätigkeit an sich betreibt, in einem gesunden Verhältnis zum Ergebnis?

Hierbei ist zu bemerken, daß die direkte Ansprache möglicher Interessenten eine der besten und einfachsten Möglichkeiten ist, schnell an Kundenkontakte zu kommen.

Es gibt immer zwei Möglichkeiten: Entweder, man geht auf den Kunden zu – oder man wartet, bis einer kommt (nachdem man irgendwelche Werbemaßnahmen durchgeführt hat).

Gerade bei neueren Kleingründungen zeigt sich aber immer wieder, daß da oft umsonst gewartet wird. Das Hauptproblem im Handel (und dazu zählt auch MLM, wo es ja letztlich auch um den Verkauf von Produkten geht) ist nun mal die fehlende Kundschaft.

Klinkenputzen hat den Vorteil, daß es billig ist – außer der eigenen Arbeitszeit investiert man fast nichts, und davon hat ein nicht ausgelasteter Gründer genug. Außerdem kommt man mit den Kontakten, bei denen Interesse besteht, direkt ins Gespräch und kann ggf. sofort einen Auftrag verbuchen. Im Vergleich dazu: ein Inserat hingegen kann das nicht leisten.

Selbstverständlich fühlen sich die meisten Leute durch das Klinkenputzen belästigt. Genau so wie sie sich durch Radio- und Fernsehreklame, Zeitungsbeilagen, Handzettel und wildes Plakatieren belästigt fühlen.

Während man das bei einem Handzettel nicht so genau mitbekommt – da läßt der Empfänger seinen Frust am Zettel aus – wird man beim Klinkenputzen selbst die Zielscheibe des Unmutes.

Eine gewisse Frustrationstoleranz ist also unumgänglich, aber die sollte man als Selbständiger ohnehin mitbringen, so daß ich diese Voraussetzung hier kategorisch als erfüllt betrachte.

---

Noch ein paar Worte zu den von Bierschlucker geschätzten 90% Ablehnung.

Wenn im Radio von 90% „Regenwahrscheinlichkeit“ gesprochen wird, liegt es nahe, das geplante Picknick lieber zu verschieben.

Im Verkauf sieht die Rechnung aber anders aus. Bei fast allen Angeboten liegt die Ablehnungsquote höher als die Erfolgsquote.

Ich kenne einen sehr (!) bekannten Nahrungsmittelhersteller, der auch Fernsehwerbung betreibt. Dessen Marke hat in ihrem Marktsegment einen Marktanteil von unter 15% (und trotzdem kennt den hier praktisch jeder, da bin ich mir sicher).

Wenn man eine Verbraucherbefragung durchführen würde, käme dabei heraus, daß eine breite Mehrheit der Verbraucher regelmäßig *nicht* zu den Produkten dieses Herstellers greift.

Also ein Vermarktungsflop? Eher nicht, denn die 15% Marktanteil bedeuten einen Umsatz von immerhin ca. 500 Millionen Euro (nur in Deutschland).

Übertragen auf das Klinkenputzen bedeutet das: Man macht das Geschäft nicht mit der Mehrheit der „Ablehner“, sondern mit der Minderheit der Interessenten. Die neun „Nein-Sager“ sind nur schmückendes Beiwerk auf dem Weg zur Nummer 10 mit der positiven Reaktion.

Verfügt man über ein marktfähiges Produkt und beherrscht ein paar Grundregeln des Verkaufens, dann gilt:

Klinkenputzen funktioniert ganz einfach nach dem Gesetz der großen Zahl. Wer genügend Leute anquatscht, wird auch genügend Leute für ein auskömmliches Geschäft herausfiltern.

---

Ich würde jedem Networker empfehlen, das Prinzip des Kaltkontaktes in verschiedener Art auszuprobieren.

Sie können von Tür zu Tür gehen.
Sie können in der Fußgängerzone Menschen ansprechen.
Sie können einen Markt- oder Messestand aufstellen und die vorbeigehenden Besucher aktiv ansprechen.

Sie werden sehen, wie leicht das sein kann (vielleicht nach einer anfänglichen Überwindungsphase).

Wer dazu nähere Fragen hat oder Unterstützung wünscht, kann sich gerne per PN an mich wenden. (Ich verfüge über langjährige Erfahrung bei Kaltkontakten; zwar im B2B-Bereich, aber das Prinzip läßt sich ohne weiteres auf B2C übertragen, wie ich ebenfalls aus Erfahrung weiß)

---

Mit besten Wünschen
Beach-Paul
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Günter Worm

Sascha-Nauth

Elfi Schmidt

Angela Bauer
  
 Martin Schranz
Networker


Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 23:04  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo zusammen,

ich hab mal den Türklinkenputzer-Job mit Preselection-Verträgen
für eine Österreichische Firma gemacht. Was Wolfgang sagt, kann
ich nicht bestätigen. Bei 90% der Leute habe ich Kaffe getrunken
Kuchen bekommen und wurde freundlich empfangen.

Ganz nebenbei hat man die Verträge ausgefüllt und was ich dort
verdient habe, war mehr, als so mancher Manager!
Gut.. das Produkt war einfach - ich hab damals ja kein Geld verlangt
sondern Geld ins Haus gebracht, aber richtig gut verdient hat jeder
aus unserer 4 Köpfigen Truppe und so mancher ungläubige
Kunde, mit der Meinung von Wolfgang, hat sich gefragt, wie wir uns wohl
die noblen Autos leisten können....

Ich würde es allerdings nicht mit "Luxusgütern" machen, denn da trifft
es vermutlich zu, daß man nicht so gerne gesehen ist. Es hat auch einen
großen Unterschied gemacht, ob wir am Land draußen unterwegs waren
oder in den Städchen, denn dort sind so Vertreter viele unterwegs und
deshalb stoßt man dort eher mal auf Ablehnung..

Am Land draußen freuen sich die Leute sogar darüber mal ein anderes
Gesicht zu sehen, als immer nur die 3 Nachbaren hiterm Hügel... (Berg)

Wie auch immer.. auch im B2B Bereich haben wir als die selbe
Gruppe vor einigen Jahren Handys und Preselection verkauft.
Ohne Termin hat man halt oft 2 mal zur selben Firma fahren müssen,
weshalb wir dann ein Callcenter terminisieren lassen haben, aber
es hat funktioniert und ich bin mir sicher, daß sich sogar Leute,
die nix davon halten dazu hinreißen lassen würden, wenn sie wüßten,
was man da draußen als Klinkenputzer verdienen kann, wenn man
sich bemüht.

So viel zu meinen Erfahrungen...

Gruß
Martin
_________________
Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz

Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008)
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 Bierschlucker





Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

stlucia.gif
BeitragVerfasst am: 11/8/2006, 23:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Birgit,

Deshalb hab ich ja auch den Link für die komplette Gewerbeordung eingestellt Razz

Da kommt z.B. einmal im Jahre ein Bauer aus Niederbayern und verkauft seine selbst produzierten Produkte (Honig, geräuchertes, Wurstwaren). Ist ein ökologischer Familienbetrieb mit nem Laden am Bauernhof, der kommt gut an denn die Preise sind OK und der macht auch gute Geschäfte (unterm Jahr kannst du dir auch was schicken lassen oder selbst hinfahren). Für den lohnt sich das allemal. Zeitungsabonnementverkäufer habens da schwerer, da wurde mal einer in Treppenhaus verprügelt, mangels Zeugen konnte der Fall nie aufgeklärt werden...
Die Zeugen Jehovas haben seit der letzten Kampagne vor zwei Jahren massivste Probleme mit unserem Hausmeister und wollen uns so gar nicht mehr beglücken, nun sieht man an diesen Beispielen das Reisegewerbe oder Klingelputzen nicht pauschaliert werden kann. Meine Kunden im IT - Bereich hab ich niemal durch Klingelputzen gewonnen, sondern im Freizeitgespräch im Biergarten, beim radlfahren oder Schachspielen, kurz gesagt im persönlichen Gespräch. "Ja was machst du denn so?"... " Ich mach dies und das..." ... "Du ich hab da ein Problem...." ...
Weil ich grad Martins Posting lese, klar ich sag ja man kann das nicht pauschalieren, Martin stell dir mal von du hättest NONI - Saft verkaufen müssen Razz Mr. Green Razz

MfG Bierschlucker
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 Siemau75



Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 33
Wohnort: Untersiemau

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BeitragVerfasst am: 12/8/2006, 05:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

also ich kann zu dem Thema nur sagen.
Ich wohne in einer ländlichen Gegend zwischen 2 Kreisstädten in Nordbayern.
Einmal ca. 43000 Einwohner und 25000 Einwohner.Die Gemeinde in der ich lebe ca. 4500 Einwohner. In unserer Straße ca. 100 Einwohner mit Kind und Kegel kauft kein Mensch etwas an der Haustür. Weder Vorwerk noch Versicherungen noch Eismann. Ich denke das ist ein knallhartes Business und wer da überleben will muß richtig gut sein.
Ich denke Klingeputzen lohnt in Deutschland kaum, schon gar nicht in der heutigen Zeit denn jeder schaut nach Angeboten bei Aldi und Co. Außerdem wird ja auch ständig vor Betrügern in den Medien gewarnt. Rolling Eyes
Das trifft dann natürlich ich die ehrlichen Vertreter.
Meistens wird diesen Leuten die Tür gar nicht erst geöffnet.
Erfolgsquote von Haustürvertretern in meiner Straße 0%. Sad
aus sicherer Quelle.

Na dann Gute Nacht
_________________
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Waage Geschlecht:Männlich Katze OfflinePersönliche Gallerie von Siemau75Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 Detlef Masur




Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 889
Wohnort: Bremen

germany.gif
BeitragVerfasst am: 12/8/2006, 09:35  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich habe mal Vorwerk gemacht und das nichtmal unerfolgreich. Aber es stimmt: Tür-zu-Tür ist ein hartes Brot. Wer aber die "NEINs" wegstecken kann und kontinuierlich sein Ding macht, verdient richtig Kohle.
_________________
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---
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 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von Detlef MasurBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchenMSN Messenger
 RuKoe



Alter: 55
Anmeldungsdatum: 14.01.2006
Beiträge: 51
Wohnort: Düsseldorf

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BeitragVerfasst am: 12/8/2006, 10:31  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nu vergrault mir ja die Klinkenputzer nicht.Die sind ein Teil meiner Kundschaft.
Seit dem ich das Amway - Geschäft habe weiß ich was ich tun habe.Als erstes sind das die besten Trainer für mich um ein Sponsor- oder Verkaufsgespräch zu führen.
Sicher haben sie zwar kaum Zeit um sich das an zu hören,aber zum Verkauf eines Produktes reicht es immer.
Tja und erzogen haben sie mich auch noch:Früher bin ich mit Pullover oder T-Shirt durch die Bude gelaufen.Obwohl ich es wie die Pest hasse:
Anzug,Hemd und Krawatte sind Pflicht geworden.
Auf den Erfolg brauchte ich nicht lange warten.
Heute sage ich zum Scherz:Schlipsmann trifft auf Schlipsmann
Einen Vorteil habe ich:Während der Eine die Klinken weiter putzt,übe ich mein Geschäft fast von zu Hause aus.
_________________
Viele Grüße
Rudolf

Gemeinsamkeit ist Stärke
Wassermann Geschlecht:Männlich Drache VerstecktPersönliche Gallerie von RuKoeBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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