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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: Krefeld NRW

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Hallo,
folgenden interessanten Artikel warum Saftnetworks nicht funktionieren fand ich gerade in einem anderen Forum und gebe ihn einfach mal ungekürzt hier rein.
Artikel:
Ein "Insider" erklärt Ihnen hier (ein lieber Mensch der sich wirklich auskennt in der Branche in Asien,USA,Europa...) WESHALB die Saft MLM Unternehmen LANGFRISTIG keine Substanz, keinen Umsatzzuwachs und vor allem eine hohe Fluktuation haben. Er verrät Ihnen weshalb "ES" eben nicht funktioniert einfach ein Abonent zu sein und 5 weitere Abonennten zu finden um dann denen klar zu machen das sie AUCH 5,...die alte Leier.
Hallo und guten Tag Liebe Saft-Networker dieser Welt!(übersetzt von englisch in deutsch)
Ich komme gerade von einem Meeting mit meinen Führungskräften. Die Euphorie hält sich in Grenzen denn wir haben unseren Umsatz nur von 550 Mio USD auf 612 Mio USD gesteigert. Das Ziel mit 700 Mio. USD wurde verfehlt. Nun, weshalb dies so ist möchte ich den viele SAFT MLMs in die Schuhe schieben, die auf ihren Streifzügen durch die MLM Natur so manch kahle Stellen hinterlassen und dafür sorgen das "einst" gute und MLM-Positive Menschen zu "Killern" der MLM Branche werden. Ich denke es wird Zeit IHNEN meine verehrten MLM Kollegen/Kolleginnen ein wenig über unsere Branche zu erzählen.
Seit Jahrzehnten kommen sie und gehen sie wieder. Schnell-Millionär-MLMs. Sollten Sie selbst in einem SAFT MLM aktiv sein, bitte nicht böse sein, was ich hier schreibe ist der Grund weshalb SIE zur Zeit einen Umsatzeinbruch nach dem anderen landen und Monat für Monat immer mehr Berater aufhören und ihr Geschäft still steht. Vielleicht zuckt es noch ein wenig aber laufen wie am Anfang....nein.
Die Parolen wie: Kein Verkauf, automatische Leadgenerierung weil die Produkte "alleine" Umsatz tätigen, nur 3 ERNSTHAFTE Führungskräfte,etc..
Wenn ich dann diese "Schlagworte" lese frage ich mich was der Schreiber denn ein paar Stunden zuvor gegessen/oder geraucht hat;-)
Es ist ein Phänomen. Ich nenne das WSP (Weltweites Saft Phänomen)
Wenn ich den Wert einer Noni Frucht oder einer Aloe, einer Mangosteen,etc. nehme und dann die Marge die das Unternehmen verdient draufschlage muss ich zum Arzt. Beispiel: Noni das Kilo (= 700ML Saft) kostet 12 Cents. Aus einem Kilo Noni mache ich mit Blaubeersaft etwa 1 Liter Saft. Wir wären (Blaubeeren eingerechnet) bei 20 Cents der Liter (RICHTIG, der Ernter ist bezahlt,die Abfüllanlage,) die Flasche hat den gleichen Preis wie ein Liter Saft also 20 Cents. Wir wären jetzt bei 40 Cents.
JETZT kappiert weshalb es ein Phänomen ist? Kein anderes Produkt hat so eine grosse "Wertsteigerung" (Ausser Drogen)
Die Saft MLMs sind wahrlich "Bahnbrechende" 10 Jahresfliegen. Ein Aloe Unternehmen aus den USA hat zum Glück schnell reagiert und Wasser in das Sortiment aufgenommen;-) (Ich frage mich wann Luft mit Erdbeergeschmack in Tüten angeboten wird)
Also lieber Berater der heiligen Säfte. SAFT MLM ist ein "Showbusiness". Nirgens muss man soviel "Verkaufen" (nicht Sie, das Unternehmen muss sich Ihnen verkaufen damit Sie auch schön brav sponsern und Leute reinschreiben).
Fragen Sie sich doch einmal, wieviele SAFT Millionäre in den letzten 10 Jahren entstanden sind und schauen Sie sich die Schecks dieser Millionäre heute an. Es ist ganz einfach erklärt.
Ein Saft MLM braucht neue Saft Abonnenten. Diese Abonnenten sind meist die neuen Berater selbst. Also, 93% der Saftabonennten sind also Berater. Von diesen 93% Saftberater werden 70% die ersten 3 Monate nicht "überstehen" und das Saft Abo kündigen. Da ihnen das Geschäft in der hauptsache als "Saft" und "Abo" Geschäft erklärt wurde, haben Sie übersehen das es ja noch Kosmetik, Pflege,Shampoo,etc.. hat, sogar für Tiere. Somit kommt diesem Berater nicht einnmal die Idee dass er auch diese Produkte gebrauchen könnte. Es ist aber so, der Saft Berater hat "gecancelt". Wir hätten jetzt noch 23%. Von diesen 23%...und jetzt halten Sie sich fest- hören dann weitere 20% nach 12 Monaten auf und nerven sich weil sie 12 Monate lang einen Saft im Abo erhalten haben und etwa 1200€ in den Sand gesetzt haben und sie noch nicht reich sind.
Nun, was machen jetzt die "Saft-Millionäre", die keine eigentlichen Millionäre mehr sind. Sie tun sich zusammen und halten "Sitzung" über den Saftrückgang. Es werden Internettools entwickelt, Bücher geschrieben, Leadsoftware entwickelt/verkauft und vieles mehr. Um die "toten" Berater wieder zu "kitzeln" werden sie dann von diesen "Millionären" noch dazu "ermuntert" nun doch wieder VOLLGAS zu geben. Voraussetzung: 100 Bücher kaufen, Internetseite zulegen (12 Monate im Voraus bezahlbar),etc.. Manch ein MLM-Millionär hat so mehr Geld verdient als mit dem eigentlichen Unternehmen.
Das "Weshalb" zum Saft. Wie wirst Du Saft-Millionär?
Wenn Sie den ganzen Bericht 12 Seiten erhalten wollen, wenden Sie sich an die Person die Ihnen diese Zeilen "Geschenkt" hat.
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Nachdenkliche Grüße
Petra |
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_________________ Die Zelle ist unsterblich. Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen (Dr. Alexis Carrel, Nobelpreisträger)
Mehr vom Leben mit GOH als Vz. Kunde oder Berater
www.goh.biz/pegeo |
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Aksana
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 590

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| Na dann hätte ich gerne den 12 Seiten Bericht. |
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Saftnetworks funktionieren einfach deshalb nicht, weil in den meisten Säften nur ein Inhaltsstoff und 99% Füllsäfte und Zucker drin ist.
Die Säfte werden dann unter Ausschluß der Öffentlichkeit aus dem Kühlschrank konsumiert - keiner sieht einen dabei
Dann vergessen die Leute es zu trinken und können die Säfte nicht unterwegs mitnehmen. |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: Krefeld NRW

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_________________ Die Zelle ist unsterblich. Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen (Dr. Alexis Carrel, Nobelpreisträger)
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Dirk Hering
Networker
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3385
Wohnort: Gelsenkirchen

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Vielleicht sollte man mal hin und auch wieder ein Produkt verkaufen über das Network statt nur mit einer
Verdienstgelegenheit
zu werben.
Schade das viele Säfte so überteuert sind... Kein Wunder, das man nur "Partner" findet, die dann konsumieren "müssen" |
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Uservorstellung
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Roland Muntel

Alter: 53
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 691
Wohnort: Schwarzheide

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Nobody 3
Gast
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Ich sag's ja: Die Ära der "Saftläden" ist vorbei, die Grossverdiener wissen das auch und verkaufen es leider dennoch ganz anders, so lange es geht und noch genug abwirft...
Kaum noch ein neuer Saftladen kann die vergangenen Erfolge der allerersten "Saftläden" toppen, weil es in jedem Jahr immer wieder mehrere neue Saftläden gibt, die alle gigantomanisches auf ihre Fahnen geschrieben haben und sich doch den Markt mit ständig neuen Saftläden teilen müssen. |
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mirror

Anmeldungsdatum: 28.07.2006
Beiträge: 125

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| Saft ist meiner Meinung nach Vergangenheit, heute gibt es bessere Darreichungsformen. Zum Bespiel in Gelform, als ich von dieser Darreichungsform erfuhr war ich begeistert davon. |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3350
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: Saft ist meiner Meinung nach Vergangenheit, heute gibt es bessere Darreichungsformen. Zum Bespiel in Gelform, als ich von dieser Darreichungsform erfuhr war ich begeistert davon.
Wobei ich überzeugt bin, dass die Halbwertzeit neuer Darreichungsformen auch immer kürzer werden wird. Das ist mal ein kurzer Hype, und dann wollen die Leute wieder was neues.
Einem Produkt treu bleibt man nur, wenn man merkt: mir geht's wirklich besser damit. Und nicht, weil ein paar mehr Verdickungsmittel drin sind. |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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Manni

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1565
Wohnort: Hof/Saale

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Birkenwald hat folgendes geschrieben:
Einem Produkt treu bleibt man nur, wenn man merkt: mir geht's wirklich besser damit. Und nicht, weil ein paar mehr Verdickungsmittel drin sind.
Das ist der springende Punkt dabei, ohne Produktnutzen ist kein Dauereinkommen mit Verbrauchsprodukten zu erzielen; und darauf kommt es schließlich an |
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_________________ Gruss
Manni
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