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 hemmerling



Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 06:48  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:

Wenn man es als gegeben ansieht, daß auf 100 Einwohner maximal 1-2 Networker kommen, besteht für jeden Networker eine halbwegs realistische Möglichkeit, brauchbare Endkunden-Umsätze zu generieren.

Das wäre eine Perspektive für ein "flaches" Vertriebssystem, wo nicht Strukturaufbau sondern NUR Verkauf belohnt wird.
Das wäre aber nicht MLM.

Das wäre der Untergang von MLM, nämlich der Perspektivlosigkeit
a) Die Claims würden / wären abgesteckt - wenn noch ein MLMer auftaucht würde er wie beim stationären Handel als Störenfried bekämpft

b) Keine progressives Anwachsen der Pyramiden "unter" den Neueinsteigern, und es dürfte auch kein VERSPRECHEN darauf gegeben werden: "Stellen Sie sich mal vor, Sie würden 3 Firstliner anwerben, die wiederherum auch 3 Firstliner anwerben, die wiederherum"...

c) Wer schon "oben" sitzt, bekommt passives Einkommen, wer jetzt erst einsteigt NICHT, weil der Markt schon VERTEILT ist. Ich sag ja: Beamtenmentalität

d) Und dann gibts noch die Ausnahmen, also Neueinsteiger die es "gegen die Regel" schaffen, dutzende von Firstlinern und hunderte von Kunden unter sich zu scharren, und die in alter MLM-Manier als "Vorbilder" rausgestellt werden, obwohl klar ist:

Es gibt keine solche Chance für alle,
wenn die Zahl der MLMer konstant bleibt, gibts im Grunde sogar keine große Zahl von Neueinsteigern, die sich etablieren kann, bis auf natürliche Fluktuation, und daher kann ein MLMer seinen Strukturaufbau-Aufwand einstellen bzw. gering halten: Es hat keiner mehr lust "einzusteigen", alle seilen sich auf ALG-I ab, weil es mehr Einkommen beschert als ein sinnloser MLM-Job in einem "gesättigten" Markt Sad.

Nur das "Verbrennen" und "Geschäftemachen" mit unbedarften Neueinsteigern, DER Haupteinnahmequelle von MLM,
ja das müssten die MLM sein lassen.

Aber dann wäre es ja nicht mehr MLM.

Grüße
Rolf
_________________
Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly)
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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 08:26  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Cat

Cat hat folgendes geschrieben:
Sinnvoll wäre es natürlich wenn man mehr seriöse Unternehmen sieht.


Es gibt schon einige seriöse Unternehmen, die man auch herausfindet, wenn man sich etwas genauer informiert und nicht gleich beim erstbesten einsteigt, der schöne Versprechungen macht oder mit dicken Schecks wedelt.

Zitat:
Viele meinen das Produkt wäre vollkommen nebensächlich wenn der Hype und irgendwelche Lifestyle Storys anfänglich Leute einschreiben.


Das ist allerdings ein Irrtum bzw. eine zweifelhafte Herangehensweise. Ich kenne eine Top Networkerin mit dieser Meinung, aber mehrere Top Networker, die klar das Produkt im Vordergrund sehen.

Man sieht es auch immer wieder, dass ein schneller Hype anfangs viel bringt, sich das aber dann von hinten oft wieder aufrollt, wenn die erfolglosen letzten Ebenen wieder aussteigen, die vorletzten dann zu den letzten werden...

Besser ist immer ein langsamer Aufbau auf solidem Fundament, darauf steht ein Hochhaus sicherer als auf Sand oder Morast, der allenfalls für ne Bretterbude als Baugrund genügt.

@ hemmerling

Zitat:
Zitat:
Wenn man es als gegeben ansieht, daß auf 100 Einwohner maximal 1-2 Networker kommen, besteht für jeden Networker eine halbwegs realistische Möglichkeit, brauchbare Endkunden-Umsätze zu generieren.
Das wäre eine Perspektive für ein "flaches" Vertriebssystem, wo nicht Strukturaufbau sondern NUR Verkauf belohnt wird.
Das wäre aber nicht MLM.


Wieso? Es war doch keine Rede von "nur Verkauf"...

Bei 80 Mio Einwohner wären 2 Networker auf 100 EW immerhin 1,6 Mio Networker, also einiges mehr als der heutige Stand. Auch heute sind Networker nicht "Nur-Verkäufer", es wird aber immer so bleiben, dass es mehrere Gruppen gibt; Vorteilskunden, sammelbestellerähnliche Kleinverkäufer, professionelle Verkäufer, kleinere Teambauer und verschiedene Führungskräfte sowie einige "Mischtypen".

Zitat:
Das wäre der Untergang von MLM, nämlich der Perspektivlosigkeit
a) Die Claims würden / wären abgesteckt - wenn noch ein MLMer auftaucht würde er wie beim stationären Handel als Störenfried bekämpft


In einigen asiatischen Ländern beträgt die Networkerdichte bis zu über 25% an der Bevölkerung und auch das klappt noch. Bei 1-2% hätten wir noch riesigen Spielraum.

Zitat:
Keine progressives Anwachsen der Pyramiden "unter" den Neueinsteigern, und es dürfte auch kein VERSPRECHEN darauf gegeben werden: "Stellen Sie sich mal vor, Sie würden 3 Firstliner anwerben, die wiederherum auch 3 Firstliner anwerben, die wiederherum"...


Das ist kein Versprechen, sondern ein Rechenbeispiel, wie es funktionieren könnte, wenn man diesen Weg einschlägt. Dass es nicht beim blossen anwerben bleibt, sondern gerade im Teamaufbau viel zusätzliche Arbeit zu leisten ist, versuchen wir schon jedem Interessenten zu vermitteln.

Zitat:
Wer schon "oben" sitzt, bekommt passives Einkommen, wer jetzt erst einsteigt NICHT, weil der Markt schon VERTEILT ist. Ich sag ja: Beamtenmentalität


Jeder Networker baut sich seinen eigenen kleinen Markt auf. Nach "oben" kommt man NICHT durch frühen Einstieg, sondern durch eigene Aufbauleistung. Du kannst also Deinen eigenen Sponsor überholen und weit mehr verdienen als er, wenn Du eine entsprechend grössere Leistung erbringst. Leistest Du nichts, nutzt Dir auch der frühe Einstieg nichts...

Zitat:
Und dann gibts noch die Ausnahmen, also Neueinsteiger die es "gegen die Regel" schaffen, dutzende von Firstlinern und hunderte von Kunden unter sich zu scharren


Welche Regel sollte dies verbieten?
Wer eine Leistung vollbringt, erntet die Früchte, DAS ist die Regel!!!

Zitat:
Es gibt keine solche Chance für alle


Die Chance haben ALLE, denn JEDER steigt zu gleichen Bedingungen ein. Manche nutzen ihre Chance, viele nicht, vorhanden ist die Chance aber für alle.
   Online
 hemmerling



Alter: 47
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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 09:14  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

JEDER steigt zu gleichen Bedingungen ein.
Nein, nur aus Sicht des MLM-Systems.
Nicht aus Sicht des Einsteigers:
Wer gut kontakten kann, oder schon Kontaktbare Kundenkreise hat, ist deutlich im Vorteil.

Typisch für nicht geschäftsgewohnte MLM-Einsteiger, die versagen ist ja, daß sie da NIX mitbringen... "kontaktarm" sind,
aber der Upliner nicht drauf verzichtet hat sie anzuwerben, obwol das abzusehen war.
Dadurch kommts ja zum "Verschleiss" der vielen Neueinsteiger...


Grüße
Rolf
_________________
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 hemmerling



Alter: 47
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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 09:18  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Typisch ist ja, daß Neueinsteigern die Geschäftsmöglichkeiten ( "Chancen" ) als REAL dargestellt werden, sie müssten nur zugreifen.

Die Einsteigerfrage müsste lauten:

****************
Schreiben Sie auf, wie Sie in 1 jahr 50 Neukunden gewinnen wollen.
****************
Also eine Strategie, mit Zielen und Massnahmen.
Am besten mit Zahlen unterlegt, was wäre wenn

Übrigens ist das genau der WESENTLICHE Inhalt eines Geschäftsplans,
den ja so viele "Existenzgründungswillige" verabscheuen und sich lieber vom Steuerberater für teuer Geld schreiben lassen... weil das Arbeitsamt es verlangt und es sonst keine Ich-AG Förderung gibt....

wenn also selbst die Ich-AGler das nicht mögen, dann die "freiwilligen" Nebenerwebssuchenden doch erst Recht.
Und drum kommt's zum Verschleiss der Neueinsteiger, an denen MLM-Systeme so vortrefflich verdienen.

Grüße
Rolf
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 hemmerling



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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 09:22  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Und GENAU deswegen bin ich ja hier,
WEIL ich als zukünftiger IT-Fachmann GENAU das selbe Problem habe:

Kaum praktische Branchenkenntnisse weil Dauerstudent der nicht fachbezogen gearbeitet hat in der Branche

Keine PERSÖNLICHEN Kontakte zu Entscheidern in Unternehmen

und das persönliche "eigene" Umfeld gibts auch nicht wirklich, weil die Anzahl der Firmen, die gewerblichen IT-Dienstleistungen einkaufen, begrenzt ist - entweder man kennt sie vom Namen her wenigstens oder eben nicht. Aber man kann sicher sein, daß die Firma auch von anderen Mitbewerbern gekannt wird, und vielleicht haben die ja "bessere" Beziehungen zum Geschäftsführer, IT-Leiter ect.
_________________
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Tina Hahn

Frederic Specht

Elke Borchardt

Brigitte Waschinski
  
 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 09:36  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hemmerling hat folgendes geschrieben:
JEDER steigt zu gleichen Bedingungen ein.
Nein, nur aus Sicht des MLM-Systems.
Nicht aus Sicht des Einsteigers:
Wer gut kontakten kann, oder schon Kontaktbare Kundenkreise hat, ist deutlich im Vorteil.


Die Bedingungen (Vertrag, Konditionen, Boni, Preise...) SIND für ALLE gleich!!!

Ist doch logisch, dass jemand mit besseren PERSÖNLICHEN Voraussetzungen Vorteile nutzen kann, die Anderen können dies und das lernen... wenn sie es wollen... das liegt aber dann an ihnen SELBST und nicht am Unternehmen, Geschäft oder Vertrag...

Zitat:
Typisch für nicht geschäftsgewohnte MLM-Einsteiger, die versagen ist ja, daß sie da NIX mitbringen... "kontaktarm" sind,
aber der Upliner nicht drauf verzichtet hat sie anzuwerben, obwol das abzusehen war.
Dadurch kommts ja zum "Verschleiss" der vielen Neueinsteiger...


JEDER kann den einen oder anderen Vorteil aus dem Geschäft mitnehmen und hat auch die Möglichkeit, sich so weiterzuentwickeln, dass es etwas später für die "nächstgrösseren" Vorteile reicht.

Diese Entscheidung trifft doch aber jeder neue Partner SELBST und schon mancher "geschäftsungewohnter" Neuling konnte sich schon in eine Führungsposition hocharbeiten...

Zitat:
Typisch ist ja, daß Neueinsteigern die Geschäftsmöglichkeiten ( "Chancen" ) als REAL dargestellt werden, sie müssten nur zugreifen.


NEIN, "zugreifen" allein reicht eben NICHT! Man muss schon SELBST etwas aus diesen Chancen machen. Wer nicht gewillt ist, etwas zu tun, wird auch nichts erreichen, DIESE Frage sollte sich jeder Neueinsteiger selbst stellen.

"Was bin ich bereit, zu tun?"
Daraus ergibt sich nämlich, was man zu erreichen in der Lage sein wird.

Zitat:
Die Einsteigerfrage müsste lauten:
Schreiben Sie auf, wie Sie in 1 jahr 50 Neukunden gewinnen wollen.


Ebenso könntest Du jedem Lehrlingsbewerber Prüfungsfragen für Konzernmanager stellen...
Natürlich muss ein Einsteiger erstmal viel lernen, wenn er viel erreichen möchte. Lernen heisst aber nicht, dass er schon alles wissen und können muss, sondern nur, dass er gewillt sein sollte, sich die Kenntnisse anzueignen.

Zitat:
Übrigens ist das genau der WESENTLICHE Inhalt eines Geschäftsplans,
den ja so viele "Existenzgründungswillige" verabscheuen und sich lieber vom Steuerberater für teuer Geld schreiben lassen... weil das Arbeitsamt es verlangt und es sonst keine Ich-AG Förderung gibt....


Die meisten bauen sich ihr Geschäft ohne Förderung auf, arbeiten eh nebenberuflich, sind also durch Haupttätigkeit bereits abgesichert. Eine Förderung ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn man aus der Arbeitslosigkeit heraus die hauptberufliche Selbständigkeit anstrebt und selbst dann hat man i. d. R. bereits einige Erfahrungen gesammelt, um den weiteren Werdegang überblicken und abschätzen zu können.
   Online
 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 10:42  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Rolf,

Zitat:

„Und GENAU deswegen bin ich ja hier,
WEIL ich als zukünftiger IT-Fachmann GENAU das selbe Problem habe: (…)“


Ich gebe Dir jetzt noch mal einen Tipp.

Wenn Dein Studienabschluß so nah bevorsteht, kann man doch davon ausgehen, daß Du bereits heute Fachmann auf Deinem Gebiet bist, wenngleich ohne Diplom.

Was hat der klamme Existenzgründer ohne Aufträge massenhaft übrig? Richtig: Zeit.

Wer oder was soll dich daran hindern, bereits jetzt zumindest Kontakte zu potentiellen Auftraggebern zu suchen?

Ich bleibe dabei, die Kaltansprache wäre in Deiner Situation billig und effektiv – einfach mal einen Tag bei möglichen Auftraggebern persönlich vorstellig werden.

Wenn Du das nicht selbst auf die Reihe kriegst, such Dir einen Partner, der kommunikativ was auf dem Kasten hat.

Dann macht der die Kundengewinnung und –betreuung, und Du den Programmierkram.

Und finanziell macht Ihr 50:50.

Alles klar?


Mit besten Wünschen
Beach-Paul


P.S. Schick mir doch mal ´ne PN, welche Leistungen Du konkret durchführen willst. Vielleicht fällt mir dazu was ein.
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 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 11:43  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Rolf, hier noch was:

Zitat

„Das wäre eine Perspektive für ein "flaches" Vertriebssystem, wo nicht Strukturaufbau sondern NUR Verkauf belohnt wird.
Das wäre aber nicht MLM.

Das wäre der Untergang von MLM, nämlich der Perspektivlosigkeit
a) Die Claims würden / wären abgesteckt - wenn noch ein MLMer auftaucht würde er wie beim stationären Handel als Störenfried bekämpft (…)“


Warum denn dieses „entweder – oder“?

Warum denn nicht beides zugleich?


Es hat sich doch offensichtlich gezeigt, daß ein rasantes Wachstum von MLM über ein gewisses Maß hinaus seit Jahrzehnten nicht stattfindet; trotz redlicher Bemühungen vieler Networker.

Gleichzeitig gibt es immer eine gewisse Anzahl von Menschen, die Interesse an Network haben, und die gibt es in jeder Generation immer wieder.

Es gilt doch nur, daraus die Konsequenzen zu ziehen: Produktverkauf muß möglich und lohnend sein.

Wenn man gleichzeitig an den Umsätzen neu geworbener VPs teilhaben kann, ist das doch in Ordnung, auch wenn nicht jeder Networker gleichzeitig eine Riesen-Downline haben kann.


Mit besten Wünschen
Beach-Paul
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 Workandholiday



Alter: 37
Anmeldungsdatum: 22.04.2005
Beiträge: 66
Wohnort: Zürich

switzerland.gif
BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 12:29  Titel:  Bei mir läuft es viel besser ! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bin der Meinung das Network viel einfacher ist als früher (habe über 13 Jahre erfahrungen im Network / MLM / Strukturvertrieb.

-Die Komunikationswege sind viel besser
-mehr Erfahrungen
-mehr Beziehungen
-man ist bekannt in der Branche
-man kennt die Tipps und Tricks

das einzige negative was immer noch gleich ist, die meisten bekriegen sich gegeneinander statt synergien zu nutzen ! Somit wird die Branche schlechter gemacht als das sie ist.

Es gibt fast kein einfacheres Business wie Network

Viele Grüsse aus Zürich

Donhill
Krebs Geschlecht:Männlich Schwein OfflinePersönliche Gallerie von WorkandholidayBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
 busymouse




Anmeldungsdatum: 28.06.2006
Beiträge: 183

germany.gif
BeitragVerfasst am: 17/9/2006, 13:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Donhill,

ich gebe dir ohne Einschränkung Recht. Ich bin 1995 erstmalig mit MLM in Berührung gekommen. Seitdem hat sich Einiges bewegt. Ein Forum wie dieses hier, wäre in diesem Umfang und mit dieser Ausrichtung damals noch nahezu undenkbar gewesen. Zumindest einige in der Branche haben mittlerweile begriffen, dass Network nicht nur von oben nach unten funktioniert, sondern nur gesellschaftsfähig sein kann, wenn man es als gesamtvernetztes System begreift. Langsam setzt sich so etwas wie ein Ehrenkodex durch und auch der Wille, der Gesamtbranche zu einem Marktdurchbruch zu verhelfen, der es in einer Reihe neben dem Angestellten, dem Franchisenehmer, dem Handelsvertreter usw. schlicht als weitere Einkommensmöglichkeit bestehen lässt.

Ich sehe es nicht so wie Beach-Paul, dass es in jeder Generation einige Wenige gibt, die sich für Networkmarketing interessieren. Ich sehe ein enormes Potenzial für das zukünftige Networkmarketing, wenn es gelingt (wie in Ansätzen ja schon erkennbar), den schlechten Ruf des MLM der Vergangenheit angehören zu lassen. Und ich merke es auch heute schon den Interessenten an, dass sie anders an die Materie herangehen als es noch vor 10 Jahren der Fall war.

In anderem Rahmen bin ich allerdings der gleichen Meinung wie Beach-Paul: "Produktverkauf muß möglich und lohnend sein." Ein Networker muss sich genauso mit dem Marktpotenzial seiner Produkte auseinander setzen wie jeder andere Unternehmer auch. Wenn ein Geschäft am Markt chancenlos ist, nützt es rein gar nichts, dass ich persönlich es toll finde. Auch wenn ich mein Geschäft 24 Stunden am Tag öffne, werde ich unter den Voraussetzungen damit nicht überleben können.

Ich muss also schauen, in welchem Bereich ich tätig sein möchte: im derzeitigen Massengeschäft mit zukünftig anzunehmenden Wachstumsraten bis 10% p.a. oder in kurzfristig enorm aufstrebenden Märkten mit anzunehmenden Wachstumsraten bis 50% und höher p.a. . Ersteres kann über Jahre gleichbleibend gut laufen, Zweites wird möglicherweise dann, wenn andere Vertriebsschienen (z.B. Supermärkte) auf den Zug aufspringen, einen plötzlichen Einbruch erfahren. Egal was ich tue, immer ist es wichtig, den Markt im Auge zu behalten.

Arbeite ich in einem chancenreichen Network, dann ist es heute wesentlich einfacher als noch vor 10 Jahren, dieses bei Kunden zu etablieren. Ebenfalls als einfacher empfinde ich es, neue Mitstreiter für das Business zu finden. Je gesellschaftsfähiger das Business erscheint, desto mehr Interessenten findet man, die sich sonst bestenfalls auf einen Angestellten-Arbeitsplatz beworben hätten.

Smile LG busymouse
_________________
www.kleeneze4u.de
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
(Lucius Annaeus Seneca, 4 v.Chr.-65 n.Chr.)
 Geschlecht:Weiblich  OfflinePersönliche Gallerie von busymouseBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
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