| Poll :: Wie schätz du das Angebot www.dublinetwork.com ein? |
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| abwarten und beobachten da zu wenig Fakten vorliegen |
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Nachricht |
DubLinfo
Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 1

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Dubli oder der grosse Bluff
Jetzt wo die Auktionsplattform auf www.dubli.com seit 24 Stunden online ist, kann man definitiv von einem grossen Bluff sprechen. Ausser haufenweise Herbalife-Produkte sowie Damen- und Herren-Unterwäsche herrscht auf dubli.com fast schon gähnende Leere. Geradezu peinlich, dass es keine einzige Auktion hat, bei der ein Gebot gemacht wurde. Nichts, einfach kein Interesse da. In den letzten 24 Stunden waren selbst tagsüber keine 25 User online, ja richtig gelesen, fünfundzwanzig Personen. Die Pre Launch Phase scheint trotz grossmäuligen Behauptungen ein riesen Flop gewesen zu sein. Mit was für schönfärberischer Propaganda doch geworben wurde. Neue Massstäbe würden gesetzt, die grösste Auktionsplattform der Welt sollte es werden und selbst ebay in den Schatten stellen. Man beginne mit schon rund 500’000 möglichen Kunden, 5 Millionen sollen es nach einem Jahr sein. Es seien schon über 20 Millionen Euro in dieses Projekt investiert worden. Es würden die höchsten Provisionen in der Network Branche ausbezahlt. Die Wirklichkeit hingegen fühlt sich an, wie das Kopfbrummen nach einer übertriebenen Saufnacht. Eine billig zusammengebastelte Auktionsplattform, wie sie es bereits zu dutzenden gibt, an der schlicht niemand ein Interesse hat, ausser die leichtgläubigen Lizenznehmer, die 500 Euro Lizenzgebühr für eine einjährige Lizenz einbezahlt haben. Endverbraucher, sprich Kunden, gibt’s hingegen keine. Das Paradoxe am ganzen? Man muss eine Lizenzgebühr bezahlen, damit man die Auktionsplattform bewerben kann. Anderswo bekommt man Geld dafür, dass man Werbung für ein Produkt macht. Bei Dubli hingegen muss man bezahlen… und zwar auf ein dubioses Konto in Spanien, von dem man nicht einmal den wirklichen Inhaber kennt.
Doch gehen wir etwas zurück, und zwar auf die offizielle Homepage von Dubli dublinetwork.com, die für Networker bzw. Lizenznehmer bestimmt ist. Obschon das ganze auch auf Deutsch zu lesen ist, gibt es die AGB ausschliesslich nur auf Englisch, dies lässt schon 'mal aufhorchen. Doch das ist nur der Vorgeschmack, denn Dubli gibt sich als etwas aus, was es in Wirklichkeit gar nicht ist. So behauptet Dubli auf seiner Homepage wörtlich: „DubLi wurde als junges, dynamisches, expansives und erfolgsorientiertes Unternehmen im Jahr 2003 gegründet.“ In Wirklichkeit ist die Firma DubLi Danmark ApS mit Sitz in 6000 Kolding DK am 23.01.2006 Konkurs gegangen. Die amtliche Konkursmeldung ist unter diesem Link abrufbar.
http://aarhus.byret.dk/?id=17841
Weiter behauptet Dubli auf seiner Homepage wörtlich „Die Zentrale liegt in den USA“, gemeint ist damit aber der Briefkasten der zwei kürzlich gegründeten Briefkasten-Firmen.
Das Impressum lautet:
DubLi Network LLC, 26C Trolley Square, Wilmington, Delaware, DE 19806 USA, Registration no.: 4153713
Management team: Michael Hansen, President, Carlos H. Oestby, Vice President Sales & Marketing.
Weiter ist als Parent Company, also als Muttergesellschaft angegeben:
DubLi.com LLC, 26C Trolley Square, Wilmington, Delaware, DE 19806 USA, Registration no.: 4153725
Management: Preben Westergaard, President & CEO.
Weiter ist auch noch eine angebliche deutsche Tochtergesellschaft DubLi.com GmbH erwähnt, allerdings ohne Handelsregisternummer und ohne Umsatzsteuer-ID, sowie ein Support-Center in Spanien und ein Education-Center in Dänemark.
Gemäss Abfrage auf der Homepage des State of Delaware, Division of Corporations, wurde die Firma "Dubli Network LLC" unter der File Number 4153713 erst gerade am 04.05.2006 gegründet, die Firma "Dubli.com LLC" unter der File Number 4153725 wurde ebenfalls erst gerade am 04.05.2006 gegründet.
Als Registered Agent, also die gesetzlich vorgeschriebene Agentur, über welche diese LLC gegründet wurden, ist die Inc. Plan (USA) eingetragen. Solche Briefkasten-LLC oder auch –Inc kann man sich schon für wenige Dollar von zuhause aus via Internet bei einem solchen Agent kaufen. So ist die Adresse "26C Trolley Square" nichts anderes als die Adresse des Registered Agent, welche als Pro Forma bzw. Briefkasten-Adresse der Dubli dient.
Als Inhaber der bereits am 26.01.2004 registrierten Domain dublinetwork.com ist eingetragen: DubLi.com LLC, DubLi Uddannelsescenter, Ibsvej 1-3, Kolding 6000, Dänemark. Die Server, über welche die Homepage betrieben wird, befinden sich ebenfalls in Dänemark.
Als Inhaber der bereits am 07.01.2004 registrierten Domain dubli.com ist eingetragen: DubLi.com LLC, Christian Ellentoft, 26C Trolley Square, Wilmington, Delaware, 19806, US, wobei die Telefonnummer die gleiche Nummer mit der Dänischen Vorwahl 0045 ist, wie bei der Domain dublinetwork.com. Gehostet wird die Homepage ebenfalls aus Dänemark.
Die wirkliche "Zentrale" ist also in Dänemark, in den USA befindet sich nur die Gründungsurkunde dieser beiden Briefkasten-Firmen.
DubLi.com LLC ist auch noch Inhaber weiterer Domains in verschiedenen Varianten (mit Bindestrich z.B.) und mit verschiedensten Endungen, u.a. auch der nicht aktiven dubli-bank.com und dublibank.com. Hier stellt sich allerdings ein ganz grosses Fragezeichen, ob die Aktivierung dieser beiden Domains überhaupt legal wäre, denn Dubli ist weder eine Bank, noch verfügt sie über irgendeine Bank-Bewilligung oder Ähnlichem, die Verwendung der Bezeichnung Bank wäre damit irreführend, in einigen Ländern sogar illegal.
Völlig amateurhaft und lächerlich ist die auf der Homepage dublinetwork.com angegebenen Überweisungsinstruktionen für die Bezahlung der "DubLi Network Lizens". Auf dem entsprechenden Formular wird als Vorgang angegeben, das Formular auszudrucken, und es mit zur Bank nehmen und dort die Zahlung z.G. "DubLi / TradingValues" an die Cajamar in Spanien überweisen zu lassen. Wer der wirkliche Inhaber dieses Kontos ist, ist schleierhaft, denn im Internet gibt es Spuren der angegebenen IBAN-Nummer die bis 2004 zurückreichen. Also weit bevor die beiden in den USA registrierten Briefkasten-Firmen überhaupt gegründet wurden. Auf die im Januar 2006 Konkurs gegangene DubLi Danmark ApS kann das Konto ebenfalls nicht lauten. Daher die bleibt es rätselhaft, wem das Konto wirklich gehört. In Frage käme Michael Hansen.
Nun, der Präsident dieser DubLi Network LLC, Michael Hansen ist auch kein unbeschriebenes Blatt, nämlich ein bekannter Pleitier. So ist dieser gleich mit einer ganzen Reihe von Firmen bei denen er CEO war Konkurs gegangen, so u.a. die World of Wine A/S Konkurs am 26.05.2004, die K.T. Marketing ApS Konkurs am 07.10.2003, die Global Communication Network ApS Konkurs am 10.01.2005, die bereits erwähnte Dubli Denmark ApS Konkurs am 23.01.2006 und die insolvente Mr. Taco ApS. Dies kann man folgendem Link entnehmen:
http://dubli.b4site.com/michael_hansen_scam_artist.pdf
Aufgrund all dieser und noch etlichen weiteren Tatsachen darf man grosse Zweifel an der Seriosität von Dubli haben. |
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Werbung
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Empathie
Anmeldungsdatum: 27.09.2006
Beiträge: 17
Wohnort: Köln

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Herr H.G.
wissen Sie, schauen Sie mal, wenn Sie sich von diesem Forum fern halten, wie sich ihre berufliche Entwicklung mit Dubli entwickeln wird.
Es wird immer Menschen geben, die haben so viel negativen Input in sich, dass diese nur nach dem Haken suchen und Sie, nicht einen Schritt vorwärts bringen werden.
Also schauen Sie mal, wie es sein wird, wenn Sie sich von diesem Forum fern halten und einfach Ihren Weg gehen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin den maximalen Erfolg |
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Nobody 3
Gast
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Vor ein paar Tagen wurden wir regelrecht zugepflastert mit Spam für "Dublinetwork" und einem 3,6 MB grossen Anhang. Nach 5 Aufforderungen zur Unterlassung kam dann ein Anruf dieses Herrn, der mir dieses Geschäft dann nochmal telefonisch angeboten hat. Mehrfach musste ich ihm sagen, dass ich kein Interesse an diesem Geschäft habe, doch der Redefluss war nur durch auflegen des Hörers zu stoppen.
Nach dieser Frechheit hab ich den Spam dann dem Mailanbieter dieses Herrn gemeldet, der zusagte, "geeignete Massnahmen" zu ergreifen. Seit dem kam auch zum Glück nichts mehr an.
Auch dem Inhaber der bespamten URL hab ich den Spam gemeldet, da auf der Seite selbst keine Adresse zu finden war, auch keine Erklärung, dass Spam nicht geduldet wird. Immerhin kam dann die Antwort:
"Sorry.... i'm not spamming you.
Please contact: ......@web.de"
Offenbar ist es dem Anbieter schnurz, ob seine Mitglieder spammen was das Zeug hält oder hat jemand eine (deutschsprachige!) Mailadresse, der man Spam melden kann und die einen nicht wieder an den Verursacher verweist? |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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H.G. hat folgendes geschrieben: ein Geschenkszertifikat für einen Shop den Sie wieder veräußern könne (á 49 Euro im Monat=588)
Das ist das berühmte "Produkt" um juristische Vorwürfe abzuwehren ?
Früher waren das die E-Books, die ja soo viel Geld wert waren dass man Duplikate davon weitergeben durfte gegen Geld,
heute die E-Shops. Was für ein Fortschritt.
Nebenbei, ich bin ja offen für neues.
Also als User OHNE über einen ID-Link "geworben" zu sein hab ich mich einfach mal registrieren lassen - so wie bei Ebay & Co auch.
Huch - wer aus der MLM-Welt verdient jetzt an mir ?
Fragende Grüße
Rolf |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: Früher waren das die E-Books, die ja soo viel Geld wert waren dass man Duplikate davon weitergeben durfte gegen Geld,
heute die E-Shops.
Gegen den Vertrieb von Shopsystemen an sich ist nichts einzuwenden, das tut quasi jeder grössere Webhoster.
Was stört, sind Lizenzgebühren, Kopfgelder bzw. Umverteilungen und Spam.
Konkurrenz zu Ebay aufzubauen, haben schon mehrere andere Anbieter vergeblich versucht. Sollte die Plattform zu networklastig werden, erreicht man keine breiten Zielgruppen. Daran sind auch schon viele andere Plattformen (Beispiel doUknow) gescheitert. |
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Uservorstellung
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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Ja, aber der Investor "will" doch keinen Shop -
und genau darum "darf" er ihn auch weiterverkaufen / verschenken,
hauptsache er NIMMT einen Shop und ZAHLT auch dafür...
das ist doch die Machart.
MLM wendet sich doch nicht an die, die was zu verkaufen haben - Händler mit Warenbestand oder Produzenten,die "dringend" ein Ladengeschäft bräuchten,
Sondern an die die was verkaufen SOLLEN.
Da ist doch hier ne Schieflage:
Hier soll aber der Networker investieren - soll er in den Webshop die Waren stellen, die er für seine "anderen" MLM-Systeme vertickern soll ( immer mal vorausgesetzt das er das darf, häufig ja nicht )?
Letztlich sehe ich einstweilen Dublin als "noch eine Website, so sich all die Preiskämpfer niederlassen (sollen), wo man billig geringpreisige Neuware wie Tintendrucker-Tinte einkauft... und DAVON gibts doch nun schon wirklich genug ( eben Geizhals.AT ... wo es auch die teuren Dinge im Preisvergleich gibt).
Grüße
Rolf |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: Ja, aber der Investor "will" doch keinen Shop -
und genau darum "darf" er ihn auch weiterverkaufen / verschenken,
hauptsache er NIMMT einen Shop und ZAHLT auch dafür...
Wer etwas nimmt, was er nicht will, ist selber schuld.
Ich kaufe nur, was ich brauchen oder verkaufen kann, letzteres auch nur, wenn ich bereits Nachfrage danach habe, also nicht auf blauen Dunst.
Zitat: MLM wendet sich doch nicht an die, die was zu verkaufen haben - Händler mit Warenbestand oder Produzenten,die "dringend" ein Ladengeschäft bräuchten,
Sondern an die die was verkaufen SOLLEN.
Natürlich sollen Händler verkaufen, das ist doch ihre Aufgabe. Was sollen die denn sonst machen?
Zitat: Hier soll aber der Networker investieren - soll er in den Webshop die Waren stellen, die er für seine "anderen" MLM-Systeme vertickern soll ( immer mal vorausgesetzt das er das darf, häufig ja nicht )?
Na wer meint, dass er sowas braucht...
Ich sehe bei einer zu grossen MLM-Lastigkeit wenig Interesse breiter zielgruppen. Den Fehler haben schon einige Plattformen gemacht und sind genau daran gescheitert.
Zitat: Letztlich sehe ich einstweilen Dublin als "noch eine Website, so sich all die Preiskämpfer niederlassen (sollen), wo man billig geringpreisige Neuware wie Tintendrucker-Tinte einkauft... und DAVON gibts doch nun schon wirklich genug ( eben Geizhals.AT ... wo es auch die teuren Dinge im Preisvergleich gibt).
Genau das geht ja bei Ebay ebenfalls. Auch eine Auktionsplattform soll ja aufgebaut werden, also direkte Ebay-Konkurrenz. Davon gab's schon mehrere, bislang sind alle solche Versuche gescheitert. |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben:
Wer etwas nimmt, was er nicht will, ist selber schuld.
Ich kaufe nur, was ich brauchen oder verkaufen kann, letzteres auch nur, wenn ich bereits Nachfrage danach habe, also nicht auf blauen Dunst.
Ja dann "darf" man halt nicht einsteigen... und verpasst angeblich oder auch tatsächlich "die chance des Lebens" wegen "lächerlicher" 49 EUR /Monat, das geben doch viele (ich nicht) für's Rauchen+Trinken aus.
Es ist doch so,
wer als Partner von 1&1 oder Strato
einen Webshop "verkauft", hat es irgendwie geschafft, einen Kunden zu finden der einen braucht. Aber den Shop ABNEHMEN tut der Kunde erst wenn er will, er muss nicht "virtuell" vorgehalten werden wie in Realität eben Stoffliche Ware, die "knapp" werden könnte im Sinne von "wenn man jetzt das Laden-Produkt nicht kauft, bekommt man es nicht mehr" - so argumentieren aber gerne jene,
die fast-kostenlos schöpfbare Ware verkaufen an Händler, wo die dann tonnenschwer "herumliegt".
Bestes Beispiel ist die Software-Branche: Die Einmalige Entwicklung einer Software ist teuer, klar, aber SOBALD sie fertig ist,
ist ein Karton mit einer CD und "Lizenz" sehr billig.
Warum also sollte ein Händler sich die Regale voller "Lizenzprodukte" stellen, auch wenn'S beim Dupli-Shop nur 1 Shop ist,
wo doch der MLM-Partner die Shops "beliebig" generieren kann - wenn er 1000 Shops mehr braucht, richtet er 1000 Shops mehr ein ( und muss dabei eventuell seine Server skalieren - aber das RECHNET sich dann wegen des Mehr an Kunden hoffentlich ja ).
Zitat:
Natürlich sollen Händler verkaufen, das ist doch ihre Aufgabe. Was sollen die denn sonst machen?
Die MLM-Partner sind normalerweise aufgefordert, die Waren ihres MLM-Systems zu verkaufen.
Im vorliegenden Fall sollen sie aber jemand finden, der ganz dringend "was verkaufen muss" und dazu auch noch AUSGERECHNET ein Shop-System benötigt...
Wie gesagt, völlig sinnfrei wäre es ja, wenn der MLM-Partner von Dulbi die Waren packt, die er für andere MLM-Systeme verkaufen soll - schön für ihn daß er nun online verkaufen kann, aber WER soll den Shop finden und bei ihm kaufen WEIL er genau diesen Shop hat ?!!!!
Zitat:
Ich sehe bei einer zu grossen MLM-Lastigkeit wenig Interesse breiter zielgruppen. Den Fehler haben schon einige Plattformen gemacht und sind genau daran gescheitert.
100% ack |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1928
Wohnort: Hannover

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Und überleg mal, daß ein Kunde über einen Vermittler bei 1&1 einen Shop mietet, und nach 2 Jahren halt den Provider wechselt.
Im Fall Dubli bekommt der MLM-Händler den Shop zurück, so daß er plötzlich zu einer Kostenfalle wird !!!!!!!!!!!, bis er ihn wieder "neu" verkauft hat...
Und nochmal, ausser zum Vorführen,
für's eigene Geschäft, des Shop-Verkaufens,
braucht man keinen eigenen Shop - weil das Produkt "shop mieten" sich halt nicht über einen Shop verkaufen lässt...
Grüße
Rolf |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi H.G.
Dubli ist ein absolut lächerlicher Versuch von Jörn Preusker sein Geschäft bluebuy.discount anzukurbeln. Er scheut auch davor nicht zurück sich selbst mindestens 11 Mal anzumelden... Bluebuy(X).
Das ist auch so ziemlich die einzige Person die da überhaupt was verkauft hat denn mindestens ca. 95% der Angebote stammen von ihm!!!
Prost Bierschlucker
P.S. Ihr könnt das gerne selbst ausprobieren (z.B. Musik oder Film & DVD oder PC & Videospiele, ist alles bluebuy freilich unter verschiedenen Nummern) |
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