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 Men in Black
Freund


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4115
Wohnort: Meckenheim

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BeitragVerfasst am: 27/9/2006, 13:02  Titel:  Gute Verkäufer sind glückliche Verlierer ?? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

diesen interessanten Beitrag über Verkäufer auch in anderen Ländern
wollte ich euch nicht vorenthalten. Schließlich sind wir alle mehr oder
weniger Verkäufer. Vielleicht regen diese Zeilen und zum Nachdenken an.

Zitat:
Bonn/Hamburg – In der Literatur kommt der Verkäufer nicht gut weg. Arthur Millers bekanntes Drama „Tod eines Handlungsreisenden“ zeichnet ein trauriges Bild des erfolglosen Verkäufers Willy Loman, der in einer Scheinwelt lebt und am Ende Selbstmord begeht. Dabei müssen Verkäufer „glückliche Verlierer“ sein, so die These des Psychologen und Anthropologen Gilbert Clotaire Rapaille im Gespräch mit dem Harvard Business Manager www.harvardbusinessmanager.de. Rapaille hat mehrere Bücher über die kulturelle Bedeutung von Produkten des täglichen Gebrauchs geschrieben und zählt Firmen wie die Citibank, DuPont, Exxon Mobil, General Electric, IBM, Procter & Gamble und Unilever zu seinen Kunden.

Die Grundthese des unorthodoxen Denkers: Gute Verkäufer erleben ständige Zurückweisung nicht als Niederlage oder Schock fürs eigene Ego, sondern als Ansporn. Wenn Manager dies berücksichtigen, können sie ihre Vertriebsmitarbeiter besser motivieren und führen. Wie kommt Rapaille zu dieser auf den ersten Blick gewagten Erkenntnis? Der promovierte medizinische Anthropologe studiert Archetypen, also Urbilder, die es ermöglichen, die menschliche Natur zu entschlüsseln. Der erste, der sie untersucht habe, sei der Schweizer Psychiater und Psychologe Carl Gustav Jung. Etwas zu verkaufen sei in jedem Land eine Kunst, so der Interviewte. Letztlich werde diese Kunst von der kollektiven Erfahrung eines Volkes geprägt.

Und obwohl sich der Archetyp des Verkäufers von Kultur zu Kultur unterschiedlich manifestiere, gebe es auch hier einen „Ur-Archetyp“: „Verkäufer sind ‚glückliche Verlierer’“. Sie glichen Spielsüchtigen, die auf den Nervenkitzel aus sind. Verkäufer seien „Profis im Verlieren“. „Sie erhalten meiner Schätzung nach in mindestens 90 Prozent der Fälle eine Abfuhr. Warum sollte jemand diese Arbeit freiwillig machen wollen? Aus Freude an der Jagd“, so Rapaille. Daher sei er auch sicher, dass der Beruf des Verkäufers niemals vom Aussterben bedroht sein werde. Rapaille folgert, dass diejenigen die erfolgreichsten Verkäufer sein müssen, die glücklich sind, wenn sie verlieren: „Dadurch leidet weder ihr Selbstwertgefühl, noch schwindet ihre Hoffnung, noch sind sie deswegen auf ewig am Boden zerstört. Denken Sie an Donald Trump. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere zierte sein Bild die Titelseiten Dutzender Zeitschriften. Dann stürzte er ab. Aber er rappelte sich wieder auf und kam zurück. Er ist ein Paradebeispiel für einen guten Verkäufer, auch wenn er in diesem Fall sein eigenes Produkt darstellt. Trump ist ein glücklicher Verlierer.“

Manager können daraus lernen: „Alles hängt mit der Freude am häufigen Verlieren zusammen. Manager sollten ihren Vertriebsleuten nicht das Gefühl vermitteln, sie könnten immer gewinnen.“ Das Letzte, was sie gebrauchen könnten, wären „unglückliche Verlierer“. Rapaille gegenüber dem Harvard Business Manager: „Um Ihre Vertriebsleute zu motivieren, müssen Sie Ihnen mehr aufregende Möglichkeiten bieten, sich zu messen. Übertragen Sie ihnen noch größere Projekte, bei denen sie noch größere Niederlagen erleben können. Veranstalten Sie riesige Unternehmenstreffen, und verleihen Sie dort einem Verkäufer die Goldmedaille für die meisten Ablehnungen: Jonathan hat letzten Monat 500.000 Computer verkauft, aber er wurde insgesamt fünf Millionen Mal zurückgewiesen. Das mag grotesk klingen, aber genauso machen Sie Ihrem Vertrieb Dampf.“ Allerdings gelten Verkäufer nicht in jedem Land gleich viel. In Amerika gelte das Verkaufen als Spiel und als Vergnügen. Es werde respektiert. In Frankreich hingegen hätten Verkäufer einen niedrigen sozialen Status.

Widerspruch kommt aus der Praxis. So hält Jürgen Riese, Geschäftsführer von exemptec www.exemptec.de, die Thesen von Rapaille für sehr übertrieben: „Ich bin keineswegs der Meinung, dass Profis in mindestens 90 Prozent der Fälle eine Abfuhr bekommen, sondern ich vertrete die Meinung, dass 50 Prozent ‚Trefferquote’ beziehungsweise Vertragsabschluss einem Profi gelingen sollte. Es widerspricht der menschlichen Natur, wenn jemand Freude am Verlieren entwickelt. Verkäufer müssen nach einer ‚Niederlage’ oder ‚Abfuhr’ sehr schnell in der Lage sein, sich wieder selbst zu motivieren. Wie sie dies macht, ist letztlich gleichgültig. Ein Spaziergang bei frischer Luft, ein schönes Essen oder ein Termin bei einem ‚Lieblingskunden’ bewirkt manchmal Wunder.“


„Bei der Aussage des Herrn Rapaille muss unterschieden werden, was verkauft wird“, sagt Dirck Hanßen, Leiter des Vertriebs bei der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a & o-Gruppe www.ao-services.de mit Firmensitzen in Neuss und Potsdam. „Bei Massenprodukten sieht es anders aus, als bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungsprojekten. Wenn Sie ein Rechenzentrum betreiben wollen, können Sie es sich gar nicht leisten, in 90 Prozent der Fälle eine Absage zu erhalten. Der Typ Verkäufer variiert entsprechend. Im höherwertigen Segment ist der Verkäufer eher Berater, Anwalt und Coach, in anderen Segmenten ist der Verkäufer vielleicht gerade noch Freund, aber nach dem Geschäft ist er verschwunden!“

In Amerika werde der Beruf des Verkäufers ganz sicher auch durch die vielen Werbesendungen verfälscht, die in 20 Minuten den Vorteil eines Zweikopf-Akkuschraubers erläutern, während Tausende von zufriedenen Kunden auftreten. Noch sind wir nicht auf dem Niveau angekommen, ganz sicher auch, weil erst vor kurzem vergleichende Werbung überhaupt möglich ist. Innerhalb von Europa gibt es aber auch noch gewaltige Unterschiede: Wenn Sie in Frankreich durch hochwertige gemeinsame Essentermine zum Auftrag kommen können, müssen Sie in Finnland schon mal in die gleiche Sauna gegangen sein. Während Sie in England eine innovative Idee gut und transparent darstellen können, müssen Sie in Deutschland eine Fülle von Referenzen aufweisen, um einen Auftrag erhalten zu können. Der Typus Verkäufer ist dementsprechend auch unterschiedlich“, betont Hanßen.

Eins ist aber Fakt: Wenn ein Verkäufer, ganz gleich wo er herkommt und was er verkauft mit verlorenen Aufträgen nicht umgehen kann, sollte er es lassen. Ein Siegeswille muss vorhanden sein, aber wenn der „krankhaft“ wird, wird sich der Verkäufer irgendwann selbst verzehren. Und damit definitiv unglücklich.


medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany

Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74
Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75

Quelle: http://openpr.de/news/100914.html
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 Fräulein Rottenmeier



Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2260
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BeitragVerfasst am: 27/9/2006, 13:43  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

......... man braucht halt eine hohe frustrationstoleranz......... sonst ist man bei allem was mit vertrieb zu tun hat fehl am platz.

lg daggi
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Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen!
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 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 27/9/2006, 21:33  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß zumindest bei Außendienst-Verkäufern noch ganz andere Dinge im Mittelpunkt stehen:

Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung - zumindest in gewissen Maßen - sind Dinge, die viele Außendienstler niemals freiwillig gegen mehr Komfort eintauschen würden.

Und die Motivation für ernsthafte Arbeit ist und bleibt für mich - neben einem vernünftigen Arbeitsklima - ganz klar ein gutes Einkommen.

Mit besten Wünschen
Beach-Paul
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 bobobet




Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 42

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BeitragVerfasst am: 28/9/2006, 10:12  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich denke das ist ausschließlich eine Frage der Einstellung.

Wenn ich mal 1 Jahr durchhalte und eine Entwicklung in Sachen Statistik erarbeite kann ich mir ganz klar ausrechnen:

Jeder besuchte Kunde bringt mir z.B. 50 Euro in die Kasse.
Da sind Ja´s und Nein´s dabei.

Darum geht´s dann nicht mehr.

Es geht einfach nur darum weiter zu machen - denn nur Konsequenz bringt Gewinn.

Nach so-und-soviel Nein´s kommt halt auch wieder ein Ja.

idS,
Steffen
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BeitragVerfasst am: 28/9/2006, 12:46  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich denke mal nicht, dass man es sich so einfach machen sollte, nur genug "Neins" produzieren zu müssen und automatisch sind soundsoviele "Jas" dabei. Damit schneidet man sich selbst die Möglichkeiten ab.

Besser legt man es auf die Produktion von "Jas" an, auch wenn das mehr lernen und mehr arbeiten bedeutet. Wenn ich weiss, was zu einem "Ja" und vermeide, was erfahrungsgemäss zu einem "Nein" führt, hab ich die Chance auf eine weit günstigere Quote.

"Jas" kommen nicht automatisch, sondern als Folge effektiver Arbeit wie "Neins" die Folge ineffektiver Versuche sind.

Natürlich kann und wird nicht jeder "Ja" sagen, das darf man auch gar nicht erwarten. Stellen wir uns mal vor, wir haben ein Geschäft an einer belebten Einkaufsstrasse. Täglich gehen weit mehr Menschen an unserem Laden vorbei als hineinkommen. Warum sollte das dort, wo wir Menschen ansprechen, anders sein? Natürlich hat nicht jeder den gleichen Bedarf und die gleichen Ambitionen, womit wir bei der Wahl der richtigen Zielgruppe angekommen wären bzw. der Wahl der richtigen Angebote für unsere eigene bevorzugte Zielgruppe.

Unser Job ist es, den richtigen Leuten das Passende anzubieten. Passt es nicht, will man nicht.
   Online
 Uservorstellung







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Renate Bienert

Iris Greimann

Martina Bührke

Elke Borchardt
  
 bobobet




Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 42

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BeitragVerfasst am: 28/9/2006, 12:53  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

norbert hat folgendes geschrieben:
Ich denke mal nicht, dass man es sich so einfach machen sollte, nur genug "Neins" produzieren zu müssen und automatisch sind soundsoviele "Jas" dabei. Damit schneidet man sich selbst die Möglichkeiten ab.

Besser legt man es auf die Produktion von "Jas" an, auch wenn das mehr lernen und mehr arbeiten bedeutet. Wenn ich weiss, was zu einem "Ja" und vermeide, was erfahrungsgemäss zu einem "Nein" führt, hab ich die Chance auf eine weit günstigere Quote.

"Jas" kommen nicht automatisch, sondern als Folge effektiver Arbeit wie "Neins" die Folge ineffektiver Versuche sind.

Natürlich kann und wird nicht jeder "Ja" sagen, das darf man auch gar nicht erwarten. Stellen wir uns mal vor, wir haben ein Geschäft an einer belebten Einkaufsstrasse. Täglich gehen weit mehr Menschen an unserem Laden vorbei als hineinkommen. Warum sollte das dort, wo wir Menschen ansprechen, anders sein? Natürlich hat nicht jeder den gleichen Bedarf und die gleichen Ambitionen, womit wir bei der Wahl der richtigen Zielgruppe angekommen wären bzw. der Wahl der richtigen Angebote für unsere eigene bevorzugte Zielgruppe.

Unser Job ist es, den richtigen Leuten das Passende anzubieten. Passt es nicht, will man nicht.


Logisch muss man an Ja´s arbeiten.
Es ging mir eher darum, dass viele eben mit Nein´s nicht klarkommen.

Man muss sich einfach vor Augen führen, dass Nein´s notwenig sind.
Nein´s gehören zum Vertrieb / Network wie "Das ist doch ein Schneeball-System.".

Es gehört einfach dazu - wenn man das einmal verstanden hat - und keine Angst mehr vor einem Nein hat geht vieles leichter.

Natürlich sollte man ein Nein nicht einfach abhaken und versuchen so viele wie möglich zu produzieren.
Ich denke das ist jedem klar, der meinen Beitrag oben gelesen hat - auch Dir Mr. Green

Die Nein´s sind immer eine Prüfung wert - warum war´s denn ein Nein.
Man wird nicht immer fündig bei der Suche nach eigenen Fehlern - aber manchmal hilft es doch.

Es geht nur um die Kontinuität und die Weiterentwicklung.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.


idS,
Steffen
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 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 28/9/2006, 13:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Steffen

bobobet hat folgendes geschrieben:
Logisch muss man an Ja´s arbeiten.
Es ging mir eher darum, dass viele eben mit Nein´s nicht klarkommen.

Man muss sich einfach vor Augen führen, dass Nein´s notwenig sind.


"Notwendig" sind sie wohl nicht, aber es gibt sie wie es auch Regen und Schnee gibt, obwohl man Sonne bevorzugt. Deshalb ja auch das Beispiel mit dem Laden, an dem nun einmal die meisten Menschen vorbei gehen.

Es ist so und es ist natürlich, dass es so ist. Das wollte ich damit sagen. Angst darf man also nicht davor haben, dass nicht immer alles so klappt, wie man es gern hätte.

Andersrum sind "Neins" tatsächlich wichtig, denn wenn man sich vorstellt, jeder würde "ja" sagen, so hätten wir schnell die gesamte Menschheit "verbraucht" und das wäre dann wirklich der Schneeball-Effekt. Wenn man sich's also etwas genauer anschaut, funktioniert Network Marketing dauerhaft, gerade weil es viele "Neins" gibt. So gesehen wären also auch "Neins" notwendig...

Ein "Nein" Dir gegenüber kann ein "Ja" mir gegenüber sein (oder umgekehrt), je nachdem, ob Du oder ich demjenigen das anzubieten hat, was er sucht.

Zitat:
Die Nein´s sind immer eine Prüfung wert - warum war´s denn ein Nein.
Man wird nicht immer fündig bei der Suche nach eigenen Fehlern - aber manchmal hilft es doch.

Es geht nur um die Kontinuität und die Weiterentwicklung.
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.


Das unterschreib ich mal mit.
   Online
 bobobet




Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 42

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BeitragVerfasst am: 28/9/2006, 13:36  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Das unterschreib ich mal mit.

Mr. Green Mr. Green Mr. Green

JUHU - wir sind einer Meinung. Exclamation Exclamation Exclamation

Das speicher ich mir in die Favoriten. Wink

Nee - nur Spaß.

Ich wünsche erstmal ein ruhiges und erholsames Weekend - wir haben noch ein bisschen was zu erledigen und daher werde ich wohl erst Montag wieder online sein.

idS,
Steffen
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 Martin Klauder




Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2840
Wohnort: Thüringen

germany.gif
BeitragVerfasst am: 29/9/2006, 07:57  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Der Beitrag geistert hier schon ne ganze Weile rum.

VERKAUFEN ist eine feine Sache

wenn Du es beherschst

Falls es hier frustrierte Leute geben sollte Sie können sich trösten. Meißt verdienen Sie mit einen einzigen Sale mehr wie ein Networker in der ganzen Woche / Monat

Inklusive nette Gespräche...Brunch, Lunch und was es sonst noch alles gibt.

Die ideale Lösung ist NETWORK und verkaufen soviel Du willst.

Aber das gibt es auch schon länger.

Gruss Cat
_________________
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STROM + GAS > Nichts bewegt mehr > www.strom-gas.org
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 Fräulein Rottenmeier



Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2260
Wohnort: Dortmund

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BeitragVerfasst am: 29/9/2006, 09:58  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

zu einem guten verkäufer gehören viele fähigkeiten und bei allen die bei uns schon so durchgelaufen - kenne ich niemanden der alle beherrscht. erfolg hat man sicher wenn man von den vielen fähigkeiten eine grossen teil hat.

es fängt wie gesagt schon mal mit einer enormen frustrationstoleranz an

dann kommt dazu geduld, hartnäckigkeit, ausdauer, freundlichkeit, sachlichkeit - aber auch das gegenteil herzlich-persönlich sein zu können und vor allem sich einstellen zu können auf situation und auf menschen - das setzt wieder feingefühl voraus.

gute verkäufer (eigenumsätzer) sind schon ganz besondere menschen. ohne eine hohe soziale kompetenz und einen starken willen geht schon mal gar nichts.

vielleicht trifft es auch nicht so sehr den kern wenn man von verlieren spricht - ein guter verkäufer wird ein "nein" nicht als verlieren werten - sondern auswerten und dann abhaken. wer lange hadert mit vergangenem steht sich nur selbst im weg.

lg daggi
_________________
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