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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3961
Wohnort: Meckenheim

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Ich bitte Euch schaut Euch diese Grafik an. Sie Zeigt die Anzahl der Bevölkerung in Millionen im Jahr 2006 und links im Jahr 2050 an.
Dabei erkennt man deutlich, dass die Anzahl der Bevölkerung in den
jetzigen Entwicklungsländern trotz Krieg, Krankheiten und Katastrophen
enorm steigen wird.
(Diese Ereignisse sind in den Zahlen mit einkalkuliert worden)
In Deutschland und in anderen EU Ländern sieht es dagegen,
wenn es so bleiben wird, eher schlecht aus.
Wenn wir davon ausgehen, dass die Welt 2050 noch existiert und das die
Bevölkerung sich tatsächlich so entwickelt, was können wir jetzt schon
tun um positiv davon zu profitieren.
Wenn man annimmt das dort neue Märkte entstehen, neue
Absatzmöglichkeiten für Vertriebspartner und Kunden.
Was sollte man als kluger Mensch tun? Diese Sprachen erlernen um mit
seiner Firma dorthin expandieren zu können? Eine Webseite in deren
Landessprache basteln, damit die wenn es soweit ist, in den Rankings
oben steht? Ein Produkt finden das dort gebraucht wird? (Wasserfilter
vielleicht? ... ist mir so spontan eingefallen)
Gibt es jetzt schon Möglichkeiten in China oder sonst wo im Network
mitzumachen und wenn ja wie?
Ich möchte Euch daher einfach zu einer lockeren Diskussion einladen, was wäre wenn… |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hallo,
als in größeren Mengen benötigte Produkte fallen mir da ein:
Nahrungsmittel
Lehrmittel
Medikamente
Produkte zur Geburtenkontrolle
Ob und wie man damit ein Geschäft machen kann, ist aber eine andere Frage.
Für mich sieht das eher nach Expansion der Hilfsorganisationen aus.
Oder man gründet eine Bank nach dem Vorbild des aktuellen Friedensnobelpreisträgers.
Das könnte auch noch Zukunft haben.
Mit besten Wünschen
Beach-Paul |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3961
Wohnort: Meckenheim

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Ja das Bank Projekt ist gut, bleibt die Frage ob das MLM tauglich wäre,
aber Produkte zu "Geburten" ich sag mal Vorbeugung, könnten Sinn
machen. |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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Ex-Vaganzo
Anmeldungsdatum: 25.01.2006
Beiträge: 217

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| Vor allem wird man überlegen müssen, in wie weit man mit unseren Europäischen, meist eher hochpreisigen Network-Produkten in solchen Niedriglohn-Ländern landen kann... |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2790
Wohnort: Thüringen

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Ohne Frage.
Dort liegen riesige Chancen.
Interessant wäre allerdings ob die Asiaten genauso "dumm" sind anfänglich den unzähligen Geld-Dopplern und sonstigen Schrott beizutreten.
Welcher ZU UNS über den großen Teich geschwemmt wird.
Nagut das spielt eigendlich keine Rolle. Eher das Sprachproblem und die dortige Ethnik passend anzusprechen.
YES ES GIBT ENORME CHANCEN.
Gruss Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM -> Nichts geht einfacher |
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Uservorstellung
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Mal so als allgemeine Anregung:
Für die Teilnahme an MLM-Systemen müssen mindestens 2 Dinge gewährleistet sein:
Eine funktionierende Kommunikation mit Up- und Downline sowie die Möglichkeit, einen Scheck zuzustellen und einzulösen (zur Verrechnung oder – bei fehlendem Konto – bar).
Dadurch wird die Anzahl der Menschen, die als VPs infrage kommen, in einigen Ländern leider deutlich eingegrenzt.
Gleichzeitig müssen Massenprodukte auf den Geldbeutel der Masse des jeweiligen Landes zugeschnitten sein.
Nahrungsmittel fallen dann schon mal raus, da sind die Spannen traditionell eng.
Bei Medikamenten sind die Spannen gut, aber die Packungspreise nicht für jedermann erschwinglich, so daß ich da selbst dann Probleme sehe, wenn es sich um freiverkäufliche Produkte handelt.
Wenn man sich selbst und breiten Bevölkerungsschichten was halbwegs Gutes tun will, dann könnte ich mir ad hoc allenfalls folgendes vorstellen:
Spezielle NE-Produkte können sinnvoll sein, um Mangelerscheinungen wg. einseitiger oder fehlender Nahrung abzumildern.
Sowas kann man ziemlich billig fabrizieren, wenn man will – (Vitamin C gegen Scorbut kostet in der Produktion nur´n Appel und´n Ei).
Man könnte also preiswerte Produkte auflegen und die Dynamik von MLM nutzen, um in Gegenden mit unterentwickelten Handelsstrukturen diese Produkte breiten Bevölkerungsschichten zugängig zu machen.
Ähnlich könnte man es vielleicht auch mit Kondomen o.ä. handhaben.
Oder mit Produkten für die Haushaltsdesinfektion.
Mit besten Wünschen
Beach-Paul |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Hallo zusammen,
geht man die Entwicklungsgeschichte der Erde mal zurück, stellt man
fest, daß sich jedes Zeitalter immer weiter verkürzt hat. Während z.B.
die Kreidezeit einige tausend Jahre gedauert hat und auch die Bronzezeit
lange gedauert hat, ist die Neuzeit schon wesentlich kürzer geworden.
Im Moment leben wir schon im Informationszeitalter und Forscher
behaupten, daß sich der Zyklus eines neuen Zeitalters laufend massiv
verkürzen wird und wir alle Paar Jahre mit einem neuen Zeitalter
rechnen müssen - ein Mensch, der heute auf die Welt kommt, wird nicht
weniger als 3 neue Zeitalter durchleben...
Abgesehen davon, daß es in dieser schnellebigen Zeit sehr schwer ist
zu wissen, was in 44 Jahren wirklich der Fall ist (man denke nur daran
welche Länder dieser Erde Atombomben besitzen und wie lässig die
damit umgehen) glaube ich, daß ein Blick in diese so langfristige Zukunft
weit hergeholt ist.
Was man aber machen kann, ist auf die Entwicklung eines Landes zu
schauen und wenn ich sehe, daß man über kleine Umwege nach China
arbeiten kann (es gibt ja schon Networks, die dorhin liefern) dann sehe
ich ein Potential von über 1 Mrd. menschen die noch keine negativen
Erfahrungen gemacht haben und wir uns damit in der Blütezeit des
MLM befinden.
1 Mrd. Menschen ist mehr als USA und Europa zusammen! Alle sprechen
die selbe sprache und mit einer Werbekampagne spricht man 1 Mrd
Menschen in einem Land an das enormes Wirtschaftswachstum an den
Tag legt - schneller als USA oder Europa jeh zuvor.
Ich würde also (ich habe) nach einem Unternehmen ausschau halten,
wo man die Möglichkeit hat in diesem markt etwas zu tun. Englisch ist
dort weit verbreitet - wer englisch kann hat in China gute Chancen.
Ich mach hier keine Werbung zu dem Produkt, mit dem ich in China
was mache, aber denkt einfach nach.. was werden die Chinesen alle
brauchen, wenn die Wirtschaft so weiterwächst?
Wasserfilter ist ein Thema - klar, aber dazu brauchen diese Leute erst
das Bewußtsein dafür - wie NE - die Leute haben eine andere Einstellung
dazu - das Bewußtsein dafür ist ganz anders und vermutlich jetzt noch
nicht so einfach zu vermarkten - möglich ja - nur schwerer.
Es gibt sicher viele Produkte, die man über MLM in Fernost absetzen kann.
man braucht nur ein Unternehmen, das dort hin liefert und einen die Lizenz
hat, das zu tun - klassisches MLM ist immer noch nicht erlaubt - aber es
gibt Möglichkeiten.
Aber nun zu einem Satz, der den meisten hier sicher mehr hilft:
Work local - think global... - arbeite lokal - denke global
Wenn ich es nicht schaffe in meinem Umfeld etwas aufzubauen, wird es
mir im Ausland nie gelingen. Wer denkt in der Ferne ist es einfacher, der
täuscht sich ganz gravierend - meine Freude hält sich zumindest in
Grenzen, wenn mich ein neuer Partner anruft und ganz begeistert berichtet
daß er eine Downline in Taschikistan gesponsert hat....
Warum also so bald in die Ferne schweifen - das gute liegt so nah...
Ich wünsche frohes schaffen und freu mich auf eine interessante Diskusion
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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@beach-paul
Zitat: als in größeren Mengen benötigte Produkte fallen mir da ein:
Nahrungsmittel
Lehrmittel
Medikamente
Produkte zur Geburtenkontrolle
deine aufzählung ist sicher nobel gemeint.
aber geht bei einigen punkten,
weit am bedürfnis der entsprechenden länder vorbei.
beispiel1
in einem afrikanischen land kämpft eine kleine truppe gegen die übermacht von trockenmilchprodukten an.
die preise sind derart agressiv, daß die dortigen milchproduzenten kaum eine chance haben.
beispiel2
lehrmittel. vielleicht lesebücher oder die biebel. vielleicht noch lehrer, die erzählen, wie man sich richtig verhält.
beispiel3
ganz wichtig sind kopfschmerztabletten. daß die menschen dort nach dem gelaber der welt, wie sie zu leben haben,
wieder klar denken können.
beispiel4
produkte zur geburtenkontrolle, gaaanz wichtig. der kinderschwemme muß einhalt geboten werden.
Nein, nein und nochmals nein. Die Problematik liegt meines erachtens nach, auf einem ganz anderen Gebiet.
Die dortigen Ressourcen werden von internationalen Firmen gnadenlos ausgebeutet. Danach bleiben Mondlandschaften und eine entwurzelte Bevölkerung zurück.
Da, wo vorher Wald und Feld war, Öde.
Die Arbeiter(ehemals Bauern),sitzen in Hütten, die jeder Beschreibung spotten.
Sie sind gezwungen, auf Lebensmittel zu warten, die ihrer Lebensart völlig fremd sind.
Eine Möglichkeit zu helfen ist, den einheimischen Produzenten, ihre Produkte abzukaufen und zwar zu ehrlichen Preisen. Ob es sich um Plantagenprodukte(sehr negativ, weil unökologisch) handelt oder um Industrieprodukte.
Wenn die dortige Kultur geachtet und akzeptiert oder sogar vor Ort besucht wird.
Wenn die Leute, wenn sie denn einmal den Weg zu uns finden, respektiert werden, dann werden sie sich gern ein Beispiel, an unserer Lebensart nehmen.
Dann entsteht auch von ganz alleine ein Network. Ein Network der Interessen.
Die dortigen Krankheiten sind die Quittung, auf unser HILFE.
Wenn Züchter/Halter von Tieren, keine Lebensgrundlage mehr haben, deshalb zum Beispiel, Buschfleisch gegessen werden muß. Dann ist es kein Wunder, daß Krankheiten(Aids) entstehen. [Ich sehe da Analogien zu BSE]
Zur eigentlichen Frage, werde ich auch noch eine Antwort suchen.
nachdenkliche gruße rainer |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3961
Wohnort: Meckenheim

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Also ich denke Firmen Namen zu erwähnen, die in Asien oder Afrika aktiv
sind ist ok und sogar gewünscht. Es geht schließlich ums Ausland und die
Leute sollen nicht rumraten.
Also wer gute Quellen kennt, kann sie ruhig nennen. |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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| Mittel und Südamerika bitte nicht vergessen. |
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