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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6634
Wohnort: Gummersbach

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Petra Henning

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 2100
Wohnort: 15890 Eisenhüttenstadt

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Zitat:
Wie wichtig ist der Verkauf im MLM? Wie funktioniert Verkauf im MLM?
(damit mal das Gerücht aus der Welt geschaffen wird, daß man im
MLM nicht verkaufen muß, und daß verkauf nichts mit andrehen oder
Türklinken putzen zu tun hat)
Hi
Ich möchte dies gerade lernen und auch Info haben.
Dies könnte ein toller informativer Thread werden,werde immer schön beobachten und nach möglichkeit lernen
Danke Mod Babsi
LG
HappyNRW  |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Hallo babsi, das ist ein sehr schönes Thema!! Danke!
Grundsätzlich gilt: Keine Kunden - kein Geschäft.
Ist ein Network nicht kundenorientiert ist es ein Pyramiedenspiel.
Nun gut - was ist ein Kunde? Jemand der das Produkt verbraucht,
entsorgt und wieder kauft weil er Provision für Empfehlungen erhält?
Hmmmm.. na ja, ich hab auch mal ein Zeitungsabo gemacht weil das
Werbegeschenk echt gut war... War ich nun Kunde oder nicht?
Schauen wir uns die Networks an, die langfristig erfolgreich sind -
das sagt eigentlich schon alles - oder?
Ob der Kunde reiner Kunde ist oder der Vertriebspartner der beste
Kunde ist spielt nicht mal eine Rolle.
Warum nicht? Was speilt eine Rolle?
Würde angenommen ein Network jeden Menschen der Erde sponsern
und der letzte Mensch es doch noch kaufen, kauft er es weil er einen
Nutzen aus dem Produkt zieht - NUR und wirklich NUR darauf kommt
es an. Nur wenn der Verbraucher das Produkt als seinen Mehrwert
erkennt kauft er es auch dann wenn er keine Provisionen mehr
verdienen kann.... (gut, wenn er es dann immer wieder kauft)
Ja, ich verkaufe nicht das Produkt - ich verkaufe das Geschäft, ABER
wenn das Produkt hinter dem Geschäft keinen nutzen für den letzten
Menschen der Welt, der einsteigt hat, bricht das Network zusammen.
Logisch... kauft der Letzte nicht mehr, ist der Vorletzte der Letzte...
Das gibt eine Kettenreaktion und dann iss es vorbei....
Man muß nicht unbedingt Türklinken putzen - das ist nicht mein Ding
aber wenn der Vertriebspartner ein Starterset kauft, von dem er nur
etwas hat, wenn er Letue findet, die das auch tun, ist er irgendwann
der Letzte in der Kette.
Wer allerdings z.B. 5 Kunden betreut und das dupliziert wird enorm
profitieren. 1. kann er seinen Leuten zeigen wie man 5 Kunden gewinnt
und 2. sind eine Struktur von 1000 VP´s 1000 Anwender. hat jeder
davon 5 Kunden, sind es 6.000 Anwender... Kleiner Unterschied -
große Wrikung.
Und jetzt mach ich Feierabend. Ich freu mich auf eine interessante
Unterhaltung und hoffe daß wenigstens dieses Thema nicht in einem
Chatt ausartet...
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2790
Wohnort: Thüringen

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Ganz einfach: Network OHNE Verkauf funktioniert mit hohen Einstiegspreis/Abo welche je nachdem umverteilt werden. Die Mitglieder bezahlen sich praktisch SELBST. Von unten nach oben. Nur die Position zählt.
Risiko: Irgendeiner findet keine Neueinsteiger mehr.
Network MIT Verkauf bietet Möglichkeiten etwas zu duplizieren und das Produkt / Konzept jederzeit auch ausserhalb der üblichen Networkerkreise zu tragen. Und somit den Erfolg selbst zu bestimmen.
Risiko: es muss gearbeitet werden.
Ansonsten ist Verkauf genau das was jeder täglich bei seiner Freundin/ Freund... Oma Tante...Friseur unbewußt macht.
Man "verkauft" sich oder seine Persönlichkeit.
Gruss Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM -> Nichts geht einfacher |
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Yvonne
Gast
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Uservorstellung
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Verkauf ist eines der wichtigsten Prinzipien im MLM...
Der Unterschied ist nur ob du ein Produkt verkaufst oder ein Geschäft(-system)....
Alle Multimillionäre die ich im MLM kenne verkaufen primär das Geschäft.
Meine Erfahrung damit zeigt sich sehr klar auf meinem Bankkonto.
Mein Motto damit:
"Schau, dass du die besten Produkte am Markt findest, und dann verkauf das Geschäft das damit einhergeht"
lg,
Greenguy |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Auch meine Meinung ist "Keine Kunden kein Geschäft".
Dabei sollte es aber unbedingt ein echtes Endkundengeschäft geben und nicht jeder Networker sein einziger eigener Kunde sein, wie in einigen "Selbstbestellernetzwerken".
Endkunden sind im Grunde die wichtigste Stütze unseres Geschäfts und lassen sich i. d. R. auch deutlich leichter finden als Geschäftspartner.
Aber nicht nur "Ware gegen Geld" ist Verkauf, auch die Empfehlung ist ein VERKAUFSgespräch, denn der Kauf durch den Kunden und Provision auf den Umsatz ist ja Ziel einer solchen Empfehlung. Wir verkaufen also im Grunde IMMER etwas, auch wenn man es zuweilen anders nennen mag. Werbetexte wie "bei uns müssen Sie nichts verkaufen" sind also irreführend.
Der direkte Warenhandel hat auch grosse Vorteile, denn man erhält als Partner des Lieferantenunternehmens die Ware zum Einkaufspreis, kann sie also für den eigenen Bedarf günstiger beziehen. Aber auch im Verkehr mit Endkunden haben wir diverse Vorteile wie z. B. besseren Kundenkontakt und bessere Kundenbindungsmöglichkeiten etwa durch kleine Zuwendungen, Pröbchen, besseren "Draht" durch Besuche (Lieferung), die Möglichkeit, gelegentlich persönlich neue Produkte vorzustellen, Weitergabe von Produkterfahrungen... Kurz gesagt; der menschliche Kontakt zum Endkunden wird intensiver sein.
Geschäfte "ohne Verkauf" sind die sogenannten "Selbstbestellernetzwerke". Hier ist jeder Partner selbst Verbraucher und betreut keine weiteren Kunden. Demzufolge sind die Umsetze weit geringer als wenn jeder Partner z. B. auch nur 3-5 eigene Stammkunden betreuen würde. Höhere Umsätze bedeuten wieder höhere Provision, also höheres Einkommen.
Nachteile?
Hmmm... man muss sich bewegen, den Weg zu den Kunden gehen... aber das macht auch Spass, fast alle Kunden sind ausgesprochen nett und man kommt unter Menschen. Wir gehen z. B. nicht "ausliefern", sondern besuchen nette Menschen, bringen ihnen was schönes mit und bekommen auch noch Geld dafür... alles eine Frage der Sichtweise...
Ich komme nochmal auf die Werbung mancher Selbstbestellernetzwerke zurück: "Bei uns müssen Sie nichts verkaufen"...
Nun, woanders MUSS man auch nichts verkaufen... meist kann man eine evtl. Qualifikation auch schon mit geringem Eigenbedarf erreichen. Bei Geschäften mit Warenhandel DARF man aber verkaufen und sich damit eine ZUSÄTZLICHE Verdienstmöglichkeit erschliessen, wenn man möchte... also auch hier eine Frage der Sichtweise... |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Nachtrag:
Verkauf nicht nur das Geschäft, sondern auch Produkte!
Zeigst Du 100 Menschen, wie sie das Geschäft "verkaufen", aber keine Produkte, hast Du 100 Partner ohne grossen Umsatz.
Zeigst Du zuerst, wie sie Produkte verkaufen, dann das Geschäft und wie sie weiteren Partnern zuerst zeigen, Produkte zu verkaufen und dann das Geschäft, wirst Du bei gleicher Partnerzahl einen deutlich höheren Umsatz erreichen.
Unsere Aufgabe als Networker ist es nicht, primär Partner zu werben, sondern primär Umsätze zu generieren. Diese Umsätze können durch uns selbst, durch unsere Kunden, aber auch durch unsere Partner, deren Kunden und deren Partner... generiert werden, aber wir brauchen IMMER Produktumsätze, um Provision zu erhalten.
Auf die Anzahl der Partner gibt's keinen einzigen Cent, NUR auf die Höhe des Umsatzes! Inerster Linie müssen also IMMER Waren umgesetzt werden! |
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Teamplayer

Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 178

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Guten Morgen,
Zitat: Dabei sollte es aber unbedingt ein echtes Endkundengeschäft geben und nicht jeder Networker sein einziger eigener Kunde sein, wie in einigen "Selbstbestellernetzwerken".
Dieser Aussage kann ich mich 1000%ig anschliessen!
Auch wenn viele sogenannte "Networkgurus" etwas anderes behaupten.
Ein idealer Networker verkauft drei Dinge:
1. SICH SELBST
Denn ohne Vertrauen in den Gegenüber wird wohl kein Geschäft zustande kommen, weder Sponsoring noch Verkauf!
2. Sein Produkt
Ohne Kunden nun mal keine Umsätze, und deswegen scheitern Herrn Hemmerlings "5 Stammkunden- Networker" leider kläglich!
Deswegen halte ich auch die "Selbstbestellernetzwerke" für Schwachsinn!
Für mein "Ex-Tk-NW" hatte ich im Laufe der Zeit mindestens 200 Kunden selbst aquiriert!
3. Das Geschäft
Grundsätzlich habe ich das Geschäft erstmal vorgestellt. Jeder, der nicht einsteigen wollte, sah in der Möglichkeit Kunde zu werden, immer noch das kleinere Übel, ---und wurde wenigstens Kunde. Bis auf einige wenige Menschen, deren Grundhaltung eher negativ war, bzw., denen mein Angebot (ihrer Meinung nach), nichts gebracht hätte.
Zitat: Zeigst Du zuerst, wie sie Produkte verkaufen, dann das Geschäft und wie sie weiteren Partnern zuerst zeigen, Produkte zu verkaufen und dann das Geschäft, wirst Du bei gleicher Partnerzahl einen deutlich höheren Umsatz erreichen.
Unsere Aufgabe als Networker ist es nicht, primär Partner zu werben, sondern primär Umsätze zu generieren. Diese Umsätze können durch uns selbst, durch unsere Kunden, aber auch durch unsere Partner, deren Kunden und deren Partner... generiert werden, aber wir brauchen IMMER Produktumsätze, um Provision zu erhalten.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...
VG Gerald |
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Yvonne
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben:
Unsere Aufgabe als Networker ist es nicht, primär Partner zu werben, sondern primär Umsätze zu generieren. Diese Umsätze können durch uns selbst, durch unsere Kunden, aber auch durch unsere Partner, deren Kunden und deren Partner... generiert werden, aber wir brauchen IMMER Produktumsätze, um Provision zu erhalten.
Auf die Anzahl der Partner gibt's keinen einzigen Cent, NUR auf die Höhe des Umsatzes! Inerster Linie müssen also IMMER Waren umgesetzt werden!
Danke für Deine Ausführungen Norbert, dem ist nichts mehr hinzu zu fügen.
Einen schönen Herbsttag Euch allen
Yvonne  |
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