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püro

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 88
Wohnort: NRW

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Es war einmal....
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen ? und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe. Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?" "Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: " Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?", "Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit", "Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss. ".
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme : "Komm Liebe, ich nehme dich mit" Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit" antwortete das Wissen. "Die Zeit ?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen ?" Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist." |
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püro

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 88
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Installiere Liebe in dein Herz
Kundenservicecenter (K.S.C.): Wie kann ich ihnen helfen ?
Kunde: Ich habe gerade das Programm LIEBE gekauft. Bin technisch nicht sehr begabt, aber ich glaube ich bekomme das mit ihrer Hilfe hin. Was muss ich als erstes machen ?!
K.S.C.: Das erste was sie tun müssen, ist ihr HERZ zu öffnen. Haben sie es gefunden ?!
Kunde: Ok, aber da sind andere Programme, die gerade ausgeführt werden. Kann ich die Installation fortführen, wenn diese Programme noch laufen ?!
K.S.C.: Was für Programme sind das ?!
Kunde: Mal sehen ... Also das sind GEBROCHENEHERZEN.EXE,
GERINGSCHAETZUNG.EXE, EIFERSUCHT.PPT ... Ah! und VERBITTERUNG.COM startet gerade.
K.S.C.: Kein Problem! ... LIEBE.EXE wird automatisch GEBROCHENEHERZEN.EXE aus ihrem Betriebssystem löschen. Es wird zwar in ihrem Hauptspeicher verbleiben, wird jedoch nicht mit anderen Programme in Konflikt geraten. LIEBE.EXE wird temporär GERINGSCHAETZUNG.EXE mit dem Modul HOCHSCHAETZUNG.EXE überschreiben. Jedoch ist es von Wichtigkeit, daß sie die Programme ZORN.EXE und VERBITTERUNG.COM komplett schließen, da diese Programme die Installation von LIEBE.EXE verfälschen kann. Können sie diese nun schließen ?!
Kunde: Ich weiß nicht so genau wie, können sie mir sagen wie ?!
K.S.C.: Klar mit Vergnügen. Gehen sie auf das Startmenü und starten sie die Anwendung. VERGESSEN.EXE. Wiederholen sie, diese Schritte solange bis ZORN.EXE und VERBITTERUNG.COM komplett gelöscht wurden.
Kunde: Ahh gut! ... scheint zu funktionieren ... LIEBE.EXE beginnt
automatisch sich zu installieren, ist das normal ?!
K.S.C.: Ja das ist es. Jetzt müssten sie eine Dialogbox bekommen, die anzeigt, dass es sich für immer in das Verzeichnis IHR HERZ installiert. Sehen sie's ?!
Kunde: Ja ich seh's! Schon fertig ?!
K.S.C.: Ja klar, aber denken sie dran, dass sie nur das Basisprogramm installiert haben, jetzt benötigen sie noch die Datei HERZ.COM an einem anderen Computer, um ständige Aktualisierungen zu bekommen.
Kunde: UUUUPS! Ich habe eine Fehlermeldung, was soll ich tun ?!
K.S.C.: Was für eine Fehlermeldung ?
Kunde: hm .. ERROR 412 - PROGRAMM KANN NICHT IN INTERNE KOMPONENTEN AUSGEFÜHRT WERDEN ... was heißt das ?!
K.S.C.: Sorgen sie sich nicht, das ist ein allgemeiner Fehler, es bedeutet, dass die Anwendung LIEBE sich in externe HERZEN ausführt, aber jedoch noch nicht in ihrem eigenen. Das heißt sie müssen, eine Datei suchen namens FREUNDSCHAFT.BAT und diese in MOEGLICHELIEBE.BAT umbenennen. Das ist eines der Probleme, die wir immer noch nicht haben lösen können weil jeder Computer anders läuft, das heißt aber nicht, dass das Programm LIEBE.EXE technisch nicht einwandfrei läuft. Programmtechnisch heißt das, dass die das Programm LIEBE erst ausführen müssen, bevor es LIEBEN kann mit anderen Computern.
Kunde: Was soll ich tun ?!
K.S.C.: Können Sie das Verzeichnis AKZEPTANZ finden ?!
Kunde: Ja hab's gefunden!
K.S.C.: Prima, sie gehen einen guten Weg ...
Kunde: Danke
K.S.C.: Bitte sehr, klicken sie auf folgende Dateien und kopieren sie diese in das Verzeichnis MEIN HERZ: SELBSTVERGESSEN.DOC, SELBSTBEWUSSTSEIN.TXT, BESSERUNG.TXT und GUETE.DOC und das System wird jede Datei überschreiben, die Konflikte und Abstürze verursachen. Sie müssen auch die Dateien SELBSTKRITIK.XLS und SCHULD.COM aus allen ihren Verzeichnissen löschen und den Papierkorb leeren, um sicher zu gehen, dass sie nie mehr auftauchen.
Kunde: Gefunden! ... MEIN HERZ füllt sich mit den angegebenen Dateien, das Video LAECHELN.MPG ist grad sichtbar auf meinem Monitor und VERLIEBTHEIT.COM, FRIEDE.COM und ILLUSION.COM schreiben sich gerade in MEIN HERZ rein.
K.S.C.: Also ist die Anwendung LIEBE installiert und müsste sich normal ausführen lassen. Noch etwas zum Abschluß ...
Kunde: Ja ?!
K.S.C.: LIEBE ist "Freeware". Vergessen sie nicht es weiterzubreiten und mit all seinen Modulen allen Leuten zu senden, die sie kennen. Das garantiert, dass die Dateien in Ihrem Computer immer gut organisiert sind und dass sie immer die gewünschten Dateien vom mit ihnen verbundenen Computer immer zurückerhalten.
Kunde: Klar werde ich das tun, Danke für ihre Hilfe.
K.S.C.: Es war mir ein Vergnügen Ihnen zu helfen.
Installiere LIEBE in DEIN HERZ! |
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püro

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 88
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Die Frösche im Milchtopf
Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.
Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.
Der Tod war Ihnen sicher.
Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. "Wir müssen sterben", jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus." Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.
Der Frosch ertrank in der Milch.
Der andere Frosch aber sagte sich: "Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann."
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.
Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen |
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püro

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
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Vom Frieden und vom Sturm
Francesca:
Sag mal .. Marcello .. was ist eigentlich Frieden? Ist Nonno friedlich, wenn er auf seinem Stuhl in der Sonne sitzt?
Marcello:
Nonno? Friedlich? Ich würde sagen er ist gemütlich, oder müde, oder nachdenklich .. oder einfach nur neugierig, weil er der Sonne zusehen möchte, wie sie im Meer versinkt.
Francesca:
Dann ist Frieden sich, wenn die Menschen keinen Krieg führen, oder?
Marcello:
Frieden bedeutet nicht die Abwesenheit von Krieg .. Frieden kann auch mitten im Krieg bestand haben, geschehen, wirken ..
Francesca:
Aber Marcello, das verstehe ich nicht .. wie kann es mitten im krieg Frieden geben?
Marcello:
Tja, indem die Menschen an den Frieden glauben und versuchen mit Ihren Gedanken einen Frieden herbeizuführen .. indem sie den Soldaten schöne Briefe schreiben .. und Pakete schicken und Fotos . indem sie beten .. Gebete sind ein Zeichen des Friedens ..
Francesca:
Ah .. das hat dir sicher Monsignore Passorelli erzählt, stimmt´s?
Marcello:
Nein, ich habe selber erlebt, dass Frieden mitten im Sturm entstehen kann .. überleg doch mal .. wann ist unsere Mamma am friedlichsten? Wenn sie nichts tut? Wenn sie neben Nonno sitzt und mit ihm in die Sonne schaut? Nein, dann wird sie immer zappelig. Aber beobachte sie einmal beim Kochen, beim Paste machen, da lacht sie, da singt sie, das macht ihr Freude .. da blüht sie auf .. und .. sie strahlt Frieden aus .. Frieden ist ein Moment des Glücks .. der Erfülltheit .. ein Zeichen der Freude ..
Francesca:
Ah, ja .. ich verstehe .. aber sag .. Marcello .. als Zia Peppina gestorben ist, da haben alle gesagt sie liege so friedlich da .. ist Frieden gleichbedeutend mit dem Tod?
Marcello:
Das sehe ich nicht so, weisst du, kleine neugierige Schwester .. Frieden hat viel mit Ruhe zu tun .. Frieden kann aber auch aufregend sein, spannend, wild .. furchtlos und frei ..
Wer nach langem Kampf sich ergibt .. der schliesst möglicherweise keinen echten Frieden, der hat nur resigniert und aufgegeben .. so ist das .. oder manche sehen es so: Friede ist, wenn es nichts mehr gibt, wofür es sich zu kämpfen lohnt .. das nenne ich nicht Frieden sondern Mutlosigkeit, Resignation.
Francesca:
Langsam beginne ich zu verstehen .. Frieden .. den echten Frieden können wir nur finden, wenn wir uns selbst treu bleiben .. wenn wir gut lauschen, auf den Orkan in unserem Inneren, wenn wir uns gar nicht immer sosehr darum bemühen, die Wogen auf diesem inneren Meer zu glätten, sondern einsehen und erkennen, dass ein Sturm auch zum Ozean gehört .. genauso wie die Stille .. dann können wir auch während eines Unwetters friedlich sein .. ist das so?
Marcello:
Ja, das hast du schön gesagt, ja .. ich kann das nur bestätigen .. und jetzt komm, Francesca .. sehen wir mal nach, ob die Sonne schon im Meer versinkt |
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püro

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 88
Wohnort: NRW

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Alle Geschichten haben eine gute aussage und in den meisten steckt meiner meinung nach sehr viel weissheit.
Vieleicht gibt die ein oder andere geschichte euch das was ihr braucht.
MfG
Euer Mark |
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Uservorstellung
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marketender
Gast
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Hallo,
ich hatte hier im Forum auch schon mal die Texte gepostet, kann die Rubrik aber nicht mehr finden *seufz
Also verzeiht mir des Doppelposting. Aber die Geschichten finde ich auch sehr gut und zutreffend.
Also los geht´s:
Hellboy
Der Text stammt nicht von mir. Aber ich fand ihn so passend und musste ihn hier posten.
Lies dies und lass es auf Dich einwirken. Dann wähle selbst, wie Du den morgigen Tag beginnen willst.
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was Positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wies ihm ginge, antwortete er: "Wenns mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden." Er war der geborene Optimist.
Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?" Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: "Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt."
"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.
"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst."
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?" Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.
"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte."
"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.
Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: Er ist ein toter Mann. Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste."
"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.
"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. Ich atmete tief durch and brüllte zurück: Auf Schwerkraft! Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."
Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles. Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muss. Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.
GENIESSE DAS LEBEN, DENN ES IST DAS EINZIGE, DAS DU HAST. |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier":
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen." |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet |
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Frederic Specht
Networker

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beiträge: 734
Wohnort: Esslingen

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Politik - konstruktiv angewendet:
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in der Nähe von New York.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein
und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Email
an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem:
'Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du
könntest mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben.
Ich liebe dich. Dein Vater.'
Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email:
'Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort
habe ich *die Sache* versteckt!
Ich liebe dich auch. Ahmed'.
Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines,
das FBI, die CIA und die RANGERS zu dem Haus des alten
Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten
auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts.
Enttäuscht gehen sie weg.
Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Email vom Sohn :
'Lieber Vater, ich hoffe, daß der Garten mittlerweile umgegraben ist
und du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich für dich
nicht tun. Ich liebe dich. Ahmed'. |
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_________________ Go XanGo - Go MyMangosTeam
NEW! http://www.mymangosteam.com NEW!
http://www.kissyourboss.de
Tel:+49 (0) 711 3415852 |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Gedanken und Geschichten...
„Ich werde es bestimmt nie wieder tun, versprach der Nachbar, ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe“
Künzelmann sah den anderen ernst an. „Ich habe keinen Grund, meinen Nachbar in ein Unglück zu stürzen“, erwiderte er, „jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.“ Ich bin gern zu allem bereit. „ Künzelmann erhob sich, ging in den Stall und kam mit einem geschlachteten Hahn zurück. „Tragt diesen Hahn in euer Haus, das hundert Schritte von meinem steht“, sagte er“ dann kommt langsam wieder zurück und rupft den Hahn unterwegs, eine Feder nach rechts, und eine Feder nach links werfend. Dies ist der Sühne erster Teil.“
Der Nachbar tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm den gerupften Hahn, fragte er: „Und der zweite Teil meiner Buße?“ „Geht jetzt wieder den Weg in euer Haus zurück und sammelt alle Federn wieder ein.“ “Der Nachbar stammelte verwirrt: „Ich kann doch die Federn unmöglich wieder sammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie längst in alle Himmelsrichtungen getragen.
Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?“ Künzelmann nickte ernst: „Dies wollte ich nur hören! Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?“ |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet |
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