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Ex-Vaganzo
Anmeldungsdatum: 25.01.2006
Beiträge: 217

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Also ich habe 3 Jahre Handelsschule und 2 Jahre Fach-Abi "Wirtschaft und Informationsverarbeitung" hinter mir, und ich denke schon dass das einiges gebracht hat!
Die Zusammenhänge von wirtschaftlichen Faktoren und deren Ursachen halte ich für sehr wichtig wenn man - gerade in meinem Alter - einem "alten Hasen" erklären möchte, wie und WARUM er bei mir Geld verdienen sollte und WIRD. Dazu kommen noch die Kenntnisse bei Präsentations- und Kommunikationstechnik.
Aber ich traue mich zu sagen, dass dies auch vom Alter abhängt. Ein 50-jähriger erweckt - egal mit welchem Lebenslauf - mehr Vertrauen als ein dahergekommener 19-jähriger Daher muss ich mit knallharten Fakten kontern können...
Soweit meine Ansichten, ich gehe jetzt ins Bettchen
Guts Nächtle,
Olli |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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da ist martin klar im vorteil, er müßte eigentlich, sogar mit mir umgehen können.
biene norbert machen das mit links, wo andere noch stolpern werden.
barbara kann durch ihren beruf(lehrausbilder?) auch mal etwas begriffsstutzigeren den richtigen weg zeigen.
rak. ach das bin ich ja. ausbildung ist schon etwas länger her. auch in seinem beruf, ganz früher hieß das schauermann, sind voraussetzungen zu einem künftigen mlm'ler gegeben. jeden tag in einem fremden land, immer neue leute, neue schwierigkeiten(sprachlich). da lernt man kontackte knüpfen.
na, und letztendlich fräulein rottenmeier, die möchte das alles von uns wissen.
in der summe, egal welchen beruf du hast/hattest es gibt immer ein bestandteil, der dier förderlich ist.
rainer |
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Petra Henning

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 10.10.2006
Beiträge: 2124
Wohnort: 15890 Eisenhüttenstadt

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Ist es nicht so ,das in diesen Branchen viel Menschkenntnis erforderlich ist
Der Umgang mit Menschen ist doch sicherlich das A+O
Nur so kann unsere Dienstleistungsgesllschaft funktionieren.
Ist es deshalb nicht egal wer was vorher war,wenn er gut mit Menschen(Kunden ) umgehen kann
LG
Petra  |
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Yvonne
Gast
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Mein erster gelernter Beruf war noch vor der Wende "Facharbeiterin für Eisenbahnbetrieb", da lernte ich Fahrkarten verkaufen (Kontakte am Schalter), im Zug dann diese kontrollieren (wieder persönliche Kontakte)und auf dem Stellwerk (Weichen und Signale stellen) lernte ich die Einsamkeit schätzen und Männer kommandieren(Schichtdienst mit Kontakt nur über Funk oder Signale)...
Außerdem machte ich meine ersten Telefonate auf einem Stellwerk, indem ich als Lehrling (neudeutsch Azubi) einen Zug von A nach B weiter meldete, also laut und deutlich sprechen, ist auch dann wichtig, wenn Dich einer bei Wind und Wetter über Funk verstehen soll (ich drin, der Gesprächspartner draußen, mit allen möglichen Hintergrundgeräuschen)...
Ja, ich kann sagen, ich kann etwas mitnehmen aus diesen Jahren.
Als ich 8 Monate in Athen gelebt habe, lernte ich griechisch zu sprechen, weil ich es musste! Meine 4 Kurse VHS in 2 Jahren haben mir die Grundkenntnisse vermittelt, aber gesprochen habe ich nur im Urlaub, und kam dann vor lauter Freude ein Wirtschwall über mich, verstand ich nichts mehr und sprach wieder deutsch...
Aber in Athen musste ich, die jungen Griechen sprachen kein deutsch, dafür sehr gut englisch, meines war mehr als miserabel...
Die älteren sprachen kein deutsch, kein englisch, also bliebt mir nichts anderes übrig, wenn ich mit dem richtigen Bus an der richtigen Stelle in dieser riesigen Stadt landen wollte...
Irgendwann habe ich so hemmungslos geplaudert, dass meine Freundin total überrascht war, als sie mich besucht hat, dass ich inzwischen so fließend spreche, das war mir gar nicht so bewusst...
Also habe ich dort meine Hemmungen verloren zu reden, man versteht Dich immer, selbst wenn die Grammatik falsch ist...so lange Du es umschreiben kannst, geht alles...
Was am wichtigsten war: als Ausländer im Ausland zu leben, auch Anfeindungen und Ablehnungen zu erfahren, diese Seite lernt man im normalen Urlaub nie kennen...
Auch da kann ich sagen, ich habe viel gelernt, was ich benutzen kann, im normalen Leben und auch als Networker...
In meiner Umschulung zur "Reiseverkehrskauffrau" habe ich den Dreisatz gelernt, grins... Den gab es sicher auch in der DDR, aber ich kannte den Begriff nicht und ich stand mit Mathe eher auf Kriegsfuß, war dafür in Deutsch eine Granate...
Inzwischen rechne ich alles damit, funktioniert super, und was ich nicht kann, gebe ich an die ab, die es besser können als ich...
Es gibt einiges, was ich in diesem Beruf gelernt habe, auch unter höchstem Stress konzentriert und gut zu arbeiten, obwohl um Dich herum die Hölle los ist...
Seit 8 Jahren bin ich Kundenbetreuerin am Telefon, dafür braucht man Nerven wie Drahtseile, muss schnell reagieren, gut zuhören, mit Systemen sicher umgehen, lösungsorientiert arbeiten (für Kunden und Unternehmen), Mobbing von Kollegen und Vorgesetzen ertragen können...
In der Regel schmeißen die meisten diesen job nach 5-6 Jahren hin und suchen sich etwas anderes, weil sie nicht mehr können...
Also habe ich auch Durchhaltevermögen gelernt, weil es im Moment im Angestelltenverhältnis keine Alternative gibt, was Bezahlung angeht, auch wenn einige Rahmenbedingungen nicht so gut passen...
Ja, auch dieser Job hat sich gelohnt, obwohl der Spaß daran immer mehr auf der Strecke bleibt, weil der Druck immer größer wird.
Bisher hat alles, was ich gelernt habe, mir in meinem Networker-Dasein geholfen, man lernt nie etwas, was man nicht irgendwie benutzen kann...
Generell denke ich, dass jeder Vorteile hat, der einen Beruf lernt, indem es um Kunden und Dienstleistung am Kunden geht...
Lieben Gruß
Yvonne  |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2833
Wohnort: Thüringen

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Interessante Beiträge.
Von Yvonne wußte ich gar nicht wie Ihr Werdegang war.
Ähnlichkeiten : Lehre Eisenbahntransporttechnik + gutes Deutsch in der Schule.
Rechtschreibung allerdings Note 3-4 bei mir.
Biene hat nicht unrecht:
Biene hat folgendes geschrieben:
GESCHÄFTLICH ist es von Vorteil, wenn man Zuhört, wirklich Zuhört,
für den Kunden und seine Probleme da ist.
Und somit langsam hinterfragt, wo dessen Probleme sind.
Und nicht immer bei sich ist.
Natürlich in zeitlichen Relationen.
Aber selbst der Versuch bringt tausendmal mehr wie brav eingeübte Redensarten / Arbeitsweisen.
Und das langfristig
Gruss Cat |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr |
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Uservorstellung
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Yvonne
Gast
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Cat hat folgendes geschrieben: Interessante Beiträge.
Von Yvonne wußte ich gar nicht wie Ihr Werdegang war.
Ähnlichkeiten : Lehre Eisenbahntransporttechnik + gutes Deutsch in der Schule.
Rechtschreibung allerdings Note 3-4 bei mir.
Gruss Cat
Hi Cat,
hättest mich nur fragen brauchen...
Grüßle Yvonne
...die nicht schlafen kann...  |
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Aksana
Administrator


Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 590

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Ich stimme zu das es Berufe gibt die einem im MLM mehr helfen als andere.
Vielleicht ist das auch Länder bedingt und vom Network abhängig.
Es kann sein das in einem kleinen Land wie Luxemburg man noch herum fahren kann um die Leute zu besuchen. Da die Infrastruktur sehr gut ausgebildet ist. In anderen Kontinenten wie Afrika oder Asien, wo die Infrastruktur (Bahn, Bus, Autobahn) noch nicht so sehr ausgebaut sind wie in Europa, wird man vielleicht mehr mit schriftlichem Material arbeite, wozu gute Schreibkenntnisse vom Vorteil sind.
Email und Internet gibt es dort ja auch nicht flächendeckend. Vielleicht wandelt sich das ja auch und es gibt unterschiede zu früher und später.
Ein anderer Grund könnte sein, dass manche Nationen unterschiedliche Ausprägungen haben. Die einen brauchen Menschen Kontakt 1zu1 und machen sonst nicht, während andere auch anonym und online in einem Geschäft einsteigen ohne je mit einer Person gesprochen zu haben.
Häng daher auch sicherlich mit dem Produkt zusammen. |
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Yvonne
Gast
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Hi Aksana,
stimmt, andere Länder, andere Sitten, trifft sicher auch im Network Marketing zu.
Ich habe z. B. gehört, dass es in Südeuropa (Spanien, Italien) viel leichter sein soll, die Leute für diese Geschäftsidee zu begeistern, weil sie
1) offener auf andere Leute zugehen und nicht so verschlossen wie die Deutschen sind,
2) grundsätzlich nicht soviel Vorurteile wie Schneball- oder Pyramidensystem haben,
3) generell offen sind für das Geldverdienen, dort gibt es Arbeitsverträge meistens nur per Handschlag und nicht so eine Absicherung wie in Deutschland.
Man kann wohl sagen, dass man dort grundsätzlich für jede Möglichkeit, Geld zu verdienen, dankbar ist, und nicht hinter jedem Nachbarn oder Bekannten einen Abzocker vermutet, der nur an "mein Geld" will...
Lieben Gruß
Yvonne  |
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