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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1901
Wohnort: Uerdingen a. Rhein - Krefeld NRW

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Bald ist Weihnachten
Am 16. und 17. Dezember werden wir mit unseren AQUATARIS Freunden Doktorfisch Blubb und Co. und unserer Kollegin Silvia Bohnen auf dem Weihnachtsmarkt in Wassenberg vertreten sein http://www.rathaus-wassenberg.de/index.phtml?La=1&NavID=319.68
Und wieder wäre es toll wie schon auf den Messen den ein oder andern von euch an unserem Stand anzutreffen.
Herzliche Grüße aus Krefeld
Petra und Georg |
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_________________ Das Leben schenkt uns einzigartige Momente - schön dass wir sie mit anderen teilen können
XING mit mir
http://www.xing.com/go/invita/7142991 |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1901
Wohnort: Uerdingen a. Rhein - Krefeld NRW

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PeGeo hat folgendes geschrieben:
Und wieder wäre es toll wie schon auf den Messen den ein oder andern von euch an unserem Stand anzutreffen.
Das ist leider nicht geschehen, und auch sonst war der Wassenberger Weihnachtsmarkt für Silvias und unseren liebevoll gestalteten Aquatarisstand eher eine Enttäuschung - sowohl wettermäßig als auch von den Verkäufen her. Die Standkosten sind einfach für solche Aktivitäten zu hoch.
Aber etwas anderes bestätigte mir wieder einmal, dass es keinerlei Zufälle gibt, denn als wir abends nach Hause wollten musssten wir über den Weihnachtsmarkt gehen. Dabei blieb ich an einem Stand stehen wo mir sofort der Titel eines Buches ins Auge sprang:
"Ich will nicht, dass ihr weint", das Krebstagebuch der 16 jährigen Jenni. Ich nahm es sofort mit um es meiner Tochter zu schenken, die im gleichen Alter ist und sich für diese Dinge interessiert.
Diese Buch nun war meine Lektüre an Heiligabend und ich bin erschüttert über Jennis schweres Schicksal, aber auch dankbar, dass sie dieses Buch geschrieben hat. Soeben kam meine Lisa leise weinend aus ihrem Zimmer - sie war seit dem frühen Morgen wach ... und hat Jennis Buch gelesen. Ich glaube Weihnachten hat für sie einen noch tieferen Sinn bekommen.
Wir haben uns vorgenommen Jennis letzten Wunsch zu unterstützen und ihr Tagebuch weiter zu emphehlen:
http://www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite/index.html
Allen noch ein gesegnetes Weihnachtsfest
Petra und Lisa |
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Oliver Albrecht
Networker

Alter: 34
Anmeldungsdatum: 23.09.2005
Beiträge: 1466
Wohnort: Berlin

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PeGeo hat folgendes geschrieben: Soeben kam meine Lisa leise weinend aus ihrem Zimmer ... Weihnachten hat für sie einen noch tieferen Sinn bekommen.
... Heike und ich sind froh, dass es dieses Weihnachten keine Tränen gab. Üblicherweise gibt es zu Weihnachten oft Knatsch in unseren Familien. Dieses Jahr war Heiligabend wirklich erstaunlich friedlich.
O. |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6674
Wohnort: Gummersbach

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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1901
Wohnort: Uerdingen a. Rhein - Krefeld NRW

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babsi hat folgendes geschrieben:
Danke für die Buchempfehlung
@ babsi,
gern geschehen. Ich glaube dieses kleine Tagebuch von Jenny kann so manches in den Köpfen und Herzen bewirken.
Herzliche Grüße
Petra |
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Uservorstellung
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Patric Laufs
Networker
Alter: 38
Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 591
Wohnort: bei Freiburg i. Br.

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Liebe Pegeo
Ich habe das Buch noch nicht gelesen, durch den Verlust meines Vaters Pankreas Karzinom (Bauchspeicheldrüsen-kopf-Krebs mit 56jahre) beschäftige ich mich mit dieser Art -Krebs- von Krankheit.
Leider tun viele Menschen den fehler und lassen Untersuchungen zu die den Krebs explodieren lassen. Auch OP´s bringen den Krebs zu einer Explosion.
Jenny schreibt auf Ihrer Homepage auf einer Seite wie eine Frau -Phillips- durch Gedanken Ihr leiden besiegt.
Ich weiss, das diese Art von Heilung (Selbstheilung) im Rahmen des Möglichen ist. Doch leider vertrauen die Menschen nicht zu 100% daran.
Warum weiss ich-noch- nicht . Doch weiss ich, immer mehr, das es eine Schule geben muss, die das KANN. Ja man kann es erlernen seine Eigenen Selbsheilungskräfte zu aktivieren. Ja ich kann das jedem Menschen beibringen der es wünscht!!!!
Warum hat es bei Jenny nicht funktioniert?!
1) Die Ärzte haben durch Ihre Eingriffe den Krebs zum Explodieren gebarcht(Verbreitung im Körper)
2) Hat Jenny sozusagen sich selber aufgegeben. Nicht in dem Maße wie die Worte hier stehen, sondern im Bereich, das Ihr Leiden sie nicht länger Tragen wollte, und festgestellt hat, das auf der anderen Seite es IHR BESSER gehen MUSS, was es auch sicherlich tut.
3) Ihr Buch! Sie hat sich geopfert, damit andere endlich aufwachen und lernen wie sie Ihre Krankheiten ,,alleine" besiegen. jawohl alleine.......
Ist es nicht traurig, das wir einen Tumor,Krebszelle,in Stecknadelkopf Größe erkennen können, aber nichts in den meisten Fällen -Schulmedizinisch- dagegen tun könen? Ist das Normal in einer Zeit wo Hightechgeräte existieren? Nein ist es nicht!
Wissen Sie, wieviele Menschen seit den 60 jahren an Krebs gestorben sind? Nein Sie wollen es nicht wissen.......verständlich......!
Lg
ich vergass: jawohl Sie haben recht........es gibt keine Zufälle!...... |
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_________________ BIO-EN der Gesundheit zuliebe http://www.bio-en.eu
Aquataris den Kinder das Beste http://www.aqua-taris.eu
Ecigo the smart taste for smoker http://www.cigo-online.de |
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Yvonne
Gast
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euromarketing hat folgendes geschrieben: Liebe Pegeo
Ist es nicht traurig, das wir einen Tumor,Krebszelle,in Stecknadelkopf Größe erkennen können, aber nichts in den meisten Fällen -Schulmedizinisch- dagegen tun könen? Ist das Normal in einer Zeit wo Hightechgeräte existieren? Nein ist es nicht!
Lg
Hi Patric,
Ich hatte das Glück, einen guten Arzt zu haben, der es rechtzeitig erkannt hat, dass es dann auch entfernt werden konnte und dass der Krebs nicht zurück kam...
Grüßle Yvonne
PS: Ich war damals 24. |
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Patric Laufs
Networker
Alter: 38
Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 591
Wohnort: bei Freiburg i. Br.

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Zitat: Ich hatte das Glück, einen guten Arzt zu haben, der es rechtzeitig erkannt hat, dass es dann auch entfernt werden konnte und dass der Krebs nicht zurück kam
Morgen......
Ganz Klar gibt es ausnahmen und ich FEUE mich bei jedem K-Patienten der eine erfolgreiche Behandlung geniesen durfte!!!!
ich will auch nicht jeden Onkologe an die Wand stellen ,,Um Gottes Willen"
es gibt Super Onkels (mein Spitzname dazu) die wirklich ALLES versuchen und oft auch erfolg haben.
der Tenor ist gewesen ....in Millimetergröße kann er entdeckt werden, aber meistens nichts getan und das in einer Hightechwelt.....
Es ist auch wichtig, ist der K Gutartig oder Bösartig auch das ist entscheident für eine Genesung bei den Schulmediziner. meistens geben sie einen auf bei einem Bösartigen. Doch das muss eben nicht sein!
Lg
ps.: was hattest du für einen -ruhig per PN- |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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euromarketing hat folgendes geschrieben: Ich habe das Buch noch nicht gelesen, durch den Verlust meines Vaters Pankreas Karzinom (Bauchspeicheldrüsen-kopf-Krebs mit 56jahre) beschäftige ich mich mit dieser Art -Krebs- von Krankheit.
Leider tun viele Menschen den fehler und lassen Untersuchungen zu die den Krebs explodieren lassen. Auch OP´s bringen den Krebs zu einer Explosion.
Jenny schreibt auf Ihrer Homepage auf einer Seite wie eine Frau -Phillips- durch Gedanken Ihr leiden besiegt.
Ich weiss, das diese Art von Heilung (Selbstheilung) im Rahmen des Möglichen ist. Doch leider vertrauen die Menschen nicht zu 100% daran.
Warum weiss ich-noch- nicht . Doch weiss ich, immer mehr, das es eine Schule geben muss, die das KANN. Ja man kann es erlernen seine Eigenen Selbsheilungskräfte zu aktivieren. Ja ich kann das jedem Menschen beibringen der es wünscht!!!!
Warum hat es bei Jenny nicht funktioniert?!
1) Die Ärzte haben durch Ihre Eingriffe den Krebs zum Explodieren gebarcht(Verbreitung im Körper)
2) Hat Jenny sozusagen sich selber aufgegeben. Nicht in dem Maße wie die Worte hier stehen, sondern im Bereich, das Ihr Leiden sie nicht länger Tragen wollte, und festgestellt hat, das auf der anderen Seite es IHR BESSER gehen MUSS, was es auch sicherlich tut.
3) Ihr Buch! Sie hat sich geopfert, damit andere endlich aufwachen und lernen wie sie Ihre Krankheiten ,,alleine" besiegen. jawohl alleine.......
Ist es nicht traurig, das wir einen Tumor,Krebszelle,in Stecknadelkopf Größe erkennen können, aber nichts in den meisten Fällen -Schulmedizinisch- dagegen tun könen? Ist das Normal in einer Zeit wo Hightechgeräte existieren? Nein ist es nicht!
Wissen Sie, wieviele Menschen seit den 60 jahren an Krebs gestorben sind? Nein Sie wollen es nicht wissen.......verständlich......!
Lg
ich vergass: jawohl Sie haben recht........es gibt keine Zufälle!......
@Euromarketing
Ich wußte nicht, welchen Teil ich bei Deinem Bericht hervorheben sollte oder welchen ich weglassen kann.
Wie zu sehen, ist das wichtigste geblieben.
Wenn man sieht, daß ein Kerl wie ein Baum, sich zu einem vor Schmerz windenden Häufchen Elend entwickelt,
die Kontrolle über den eigenen Körper verliert, dann kann man mehr verlieren, als den Glauben(nicht religiös).
Da aber bestimmts Wissen oder besser Überzeugung, nicht frei geäußert werden darf,
muß man eben sagen, "ich glaube, daß ...!"
Und das tue ich auch. Was Du oben sagtest glaube Dir ich auf's Wort.
Als relativ unbeeinflußbar gegen Versuche, mich zu manipulieren,
ist es für mich erstaunlich, daß ich auf Wunsch von mir sowohl Fieber,
als auch Genesung erreicht habe. Hört sich schwachsinnig an. Ich weiß.
Aber ich habe das selbst als junger Mann bei Bedarf praktiziert.
Zum Verständnis muß man allerdings sagen,
daß es schon äußere Rahmenbedingungen geben muß.
Und es ist auch nicht, wie ein Schalter zu verstehen, den man beliebig nutzt.
Es ist vielmehr ein Prozeß der langsam abläuft und den man nur bedingt beinflussen kann.
Ich verstehe das als Teil von, den Körper in Gewalt zu haben.
Wäre dem nicht so, müßten z.B viele Filme geändert werden.
Dann wären bestimmte Scenen nur einfach lächerlich.
Ein totkranker rafft sich wieder auf. Oder ein schwer Verwundeter hält noch durch.
Einige sagen das ist ein Wunder. Das ist es, aber ein Wunder der Natur und des Geistes.
Und die müssen wir begreifen und nutzen lernen. Wahrscheinlich erübrigt sich dann ihr Beherrschen.
Gruß Rainer
PS Bin neugierig, wo Delling das einbauen wird. |
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Yvonne
Gast
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euromarketing hat folgendes geschrieben: Zitat: Ich hatte das Glück, einen guten Arzt zu haben, der es rechtzeitig erkannt hat, dass es dann auch entfernt werden konnte und dass der Krebs nicht zurück kam
Morgen......
Ganz Klar gibt es ausnahmen und ich FEUE mich bei jedem K-Patienten der eine erfolgreiche Behandlung geniesen durfte!!!!
Es ist auch wichtig, ist der K Gutartig oder Bösartig auch das ist entscheident für eine Genesung bei den Schulmediziner. meistens geben sie einen auf bei einem Bösartigen. Doch das muss eben nicht sein!
Lg
ps.: was hattest du für einen -ruhig per PN-
Kann ruhig hier sein, ich kann inzwischen offen darüber reden. Es war Gebärmutterhalskrebs, bösartig.
Ich weiß, dass ich durch meine Familie vorbelastet bin, also gehe ich alle 6 Monate zum Frauenarzt´, normalerweise geht man einmal pro Jahr.
Im November war nichts, nicht einmal gutartig (es gibt 2-3 Stufen, wo es gutartig ist und man es nur beobachtet). 1/2 Jahr später bereits Pup IV, das ist bereits bösartig.
Durch eine Konisation konnte es entfernt werden, seitdem kam er nicht mehr zurück. Ich hatte also sehr viel Glück.
Meine Bettnachbarin im Krankenhaus hatte 15 OP´s in 8 Jahren, sie bekam damals eine Total-OP. Ihre beiden Töchter mit Anfang 20 bereits mehrere OP´s. Sie wussten beide, dass sie eine Total-OP bekommen, wenn sie Kinder haben und keine mehr wollen.
Bei mir war es so klein, dass es nur durch den Abstrich festgestellt werden konnte, mit Ultraschall konnte man nichts sehen. Und: ich habe mich super gefühlt, Schichtdienst gemacht, viel Sport zu der Zeit, Abendschule... Es ging mir rundum gut, ich hatte keine Ahnung, keine Schmerzen... 1/2 Jahr später wäre es bei der Geschwindigkeit vielleicht zu spät gewesen für mich...
Was ich damit sagen will: jede Frau sollte die Vorsorge nutzen, und zwar jedes Jahr. Wenn ich immer wieder höre, dass manche nur alle 5 Jahre gehen, weil sie einfach keine Zeit haben oder nicht daran denken, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Das ist der Grund, warum ich mit meiner Geschichte so offen umgehe, damit andere aufgeweckt werden und vielleicht doch behutsamer mit ihrer Gesundheit umgehen. Krebs ist heimtückisch, niemand rechnet damit, eines Tages selbst betroffen zu sein. Um so wichtiger ist es, dass man die Vorsorge nutzt, die einem in diesem Land angeboten wird. Mir hat es das Leben gerettet.
Grüßle Yvonne |
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