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Jürgen Böhme
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 48
Wohnort: Wuppertal

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Ich baue gerade mit ein paar Amerikanern die genannte Werbekooperation auf. Es geht dabei um amerikanische Endprodukte, für die man sich aber auch außerhalb der Vereinigten Staaten als Verkäufer anmelden kann.
Es gibt 6,- Dollar Provision pro eigenem direktem Verkauf, und zwar monatlich, solange das Abo besteht. Das Arbeitspaket kostet 16,90 Dollar monatliche Gebühr. Je eigener indirekter Downlineposition gibt es monatlich 3,- Dollar. Mit ein paar wenigen Kunden ist man also im Plus und hat alles kostenlos. Die Anzahl der Downline-Positionen ist dabei nicht begrenzt, was natürlich nicht unbegrenzten Reichtum bedeutet. Die Rechnungsabteilung schaut halt einmal monatlich nach, wieviel Leute in der Downline sind, und entsprechend gibt es dann Geld. Das können dann 3,- Dollar oder 30,- Dollar oder 300,- Dollar sein. Natürlich strebt der richtige Networker nach höherem, aber Ihr wißt ja, erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Jetzt kann ja nicht jeder Englisch. Die meisten können aber sicherlich Mailtauscher bedienen. Wir werden alle gemeinsam einen Rotator bewerben, sodaß die Kunden sowohl die Seiten amerikanischer als auch europäischer Teilnehmer sehen werden. Die Amerikaner können arbeiten, wenn wir schlafen, und wenn die Amerikaner schlafen, dann müssen wir halt arbeiten. Auf diese Weise wird das ganze immer schön konstant am Markt präsent sein. Wir müssen einfach bloß genauso häufig zu sehen sein wie die ganze Fernsehwerbung, dann läuft das schon. Die Seiten, die wir bewerben wollen, sehen ordentlich aus, die kann man anstandslos vorzeigen.
Zum Arbeitspaket gehören mehrere Mailboxen mit genügend Platz, sodaß man die Tauschmails problemlos auch auf dem Server lassen kann, ohne daß der eigene Rechner volläuft. Man kann auf dem Server auch Ordner anlegen, um die Mails besser zu sortieren. Die modernen Mailprogramme kann man so einstellen, daß man den Mailserver fernbedient, ohne die Mails herunterladen zu müssen. Das belastet den eigenen Computer erstens nicht so und geht zweitens auch viel schneller. Man macht die Mailbox einfach irgendwann auf und kann ohne große Ladezeit sofort mit der Arbeit anfangen. Trotzdem sollte man natürlich nur soviele Mails bestellen, wie man auch wirklich bearbeiten kann, weil sonst die Mailtauscher sperren, Ihr kennt das ja sicher.
Die Amerikaner werden uns sagen, an welchen Stellen man in Amerika am besten werben soll, und wir werden das ganz einfach tun und damit dann unsere als auch die Seiten der Amerikaner bewerben. Für die Leute, die kein Englisch sprechen, werden entsprechende Texte zur Verfügung gestellt. Die Bedienung eines Mailtauschers selbst und anderer Werbemaßnahmen dürfte in den USA nicht anders sein als bei uns.
Es kommt auch gar nicht so sehr auf die Werbetexte an, sondern im wesentlichen, daß die Seiten einfach möglichst oft zu sehen sind. Je mehr Leute dabei mitmachen, desto besser wird das Ergebnis für alle sein.
Niemand muß die "Katze im Sack" kaufen. Man kann sich alles in Ruhe anschauen. Wer dann mitmachen möchte, der soll sich aber bitte auch an den Werbeaktivitäten teilnehmen und nicht die anderen alles alleine machen lassen. Es soll für alle ein möglichst gleichmäßiger Ertrag entstehen, sodaß jeder auf seine Kosten kommt.
Es sollen keine extra Kosten für die Teilnehmer entstehen. Es ist schon genug Einsatz, wenn jeder auch wirklich mitarbeitet. Ich schaue gerade, daß wir den Rotator kostenlos ans Laufen bekommen, und dann brauchen wir einfach nur genügend Leute, daß auch ein Effekt dabei herauskommt.
Ich würde mich freuen, wenn sich der ein oder andere meldet. So ein internationales Projekt ist sicherlich interessant, und wenn dabei eine funktionierende Zusammenarbeit entsteht, kann man damit sicherlich positive Erfahrungen auch für andere Projekte sammeln.
Im Augenblick sammle ich mal erst Leute, die dabei gerne mitmachen möchten, und trage sie in meine Liste ein. Wenn alles steht, schicke ich Infos herum.
Wer mitmachen möchte, der schicke bitte eine Mail mit dem Titel "Ja, ich möchte arbeiten!" an die Email-Adresse working@gmx.net.
Jürgen Böhme |
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