| Autor |
Nachricht |
Yvonne
Gast
|
|
Hallo zusammen,
ein interessantes Thema, bei dem ein Wort zuviel eine Abmahnung bedeuten kann, also was kann/soll oder darf man schreiben? Mmhh...
Ich versuche es mal mit dem, was bei mir hilft bzw. was ich nehme: Obst- und Gemüsekapseln, Lachsöl, Schwarzkümmelöl, Acerola-Kautabletten mit Vitamin C und ich trinke Noni-Saft.
Bei mir hilft es, für andere kann ich nicht sprechen, meine Kunden sprechen auch darüber, aber das geht hier dann doch zuweit...
Ich nehme auch noch andere Sachen, aber hier geht es ja um die Erkältungszeit, nicht um andere Zipperlein, grins...
Lieben Gruß
Yvonne |
|
|
|
|
|
| |
 |
 |
Werbung
|
|
| |
|
 |
Mary-Ann

Alter: 25
Anmeldungsdatum: 06.10.2006
Beiträge: 60

|
|
Hallo Nathan!
Ich glaube im Winter gilt das was im Sommer genauso funktioniert.
Viel Bewegung an der frischen Luft.
Mindestens 5 Hände voll Obst und Gemüse in einer möglichst großen Vielfalt (rot - gelb - grün)
Wenig Schweinefleisch und viel Fisch usw.
Hochwertige Fette und Öle.
Als Durstlöscher Tees/Wasser.
Vollkornbrot und Vollkornprodukte sind natürlich auch ganz wichtig...
Und Darmnahrung finde ich gaaanz wichtig! Wenn dort alles i.O. ist, funktioniert auch der Rest. (Sauerkraut, milchsauer vergorenes usw...)
So viel zu dem was man so tun kann und schreiben darf und ich natürlich jeden Tag tue ;o)
Liebe Grüße Mary-Ann |
|
|
|
|
|
 |
    |
 |
Nathan der Weise

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 234

|
|
Unser Immunsystem leistet schwere Arbeit bei der Abwehr von Krankheitserregern und Fremdstoffen, um unseren Körper vor Infekten zu bewahren. Dabei ist es häufig schweren Belastungen ausgesetzt. Gerade mit Beginn der kalten Jahreszeit häufen sich Infekte, insbesondere Erkältungen.
Wir können unser Immunsystem mit ein paar einfachen Maßnahmen wie gesunder Bewegung, viel frischer Luft und ausgewogener Ernährung stärken und so Erkältungen vorbeugen.
Kommt es dennoch zu einer Infektion, kann eine ergänzende billanzierte Diät den Genesungssprozess unterstützen. So liegt besonders bei akuten (Erkältung) und chronischen (Asthma) Atemwegsinfekten ein erhöhter Bedarf an Mikronährstoffen wie z.B. Vitamin C oder Jod vor.
Doch was ist das Immunsystem, dazu habe ich Informatione von einem Medizin Portal besorgt:
Aufbau des Immunsystems
Das Immunsystem des menschlichen Körpers ist außerordentlich komplex, differenziert und in vielen Teilaspekten bis heute noch nicht endgültig verstanden. Unter dem Begriff Immunsystem werden Organe, Zellen und Eiweißkörper zusammengefasst, deren Funktion darin besteht, die Individualstruktur durch die Abwehr körperfremder Substanzen und Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass das Immunsystem zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen unterscheiden kann, sodass im Normalfall keine Immunreaktion gegen den eigenen gesunden Körper erfolgt ("immunologische Toleranz").
Das ist wohl Heutzutage das größte Problem, das das Immunsystem zwischen guten und bösen Substanzen nicht unterscheiden kann und somit auch gesunde eigene Strukturen angegriffen werden.
Allerdings ist es ebenfalls Aufgabe des Immunsystems, krankhafte körpereigene Zellen wie Tumorzellen zu erkennen und anzugreifen.
Zu den zentralen, primären lymphatischen Organen gehören das Knochenmark und der Thymus, ein großes Organ im oberen Brustbereich. Diese Organe sind für die Bildung von Lymphozyten zuständig, die dann über das Blut zu den peripheren lymphatischen Organen transportiert werden. Dort wird die erworbene Immunabwehr eingeleitet.
Bei den peripheren, sekundären lymphatischen Organen handelt es sich um:
* Lymphknoten
* Milz
* lymphatische Gewebe des Magen-Darm-Trakts (Rachenmandeln, Blinddarm u.a.), der Lunge und anderer Schleimhäute.
Die Immunabwehr besteht aus einem unspezifischen und einem spezifischen Anteil, die in ihrer Arbeitsweise eng miteinander verknüpft sind. Die meisten Krankheitserreger werden innerhalb weniger Stunden aufgespürt und durch die Mechanismen der unspezifischen, angeborenen Immunität zerstört. Sollte ein Erreger nicht von dieser ersten Verteidigung des Körpers vernichtet werden, kommt es nach einem Zeitraum von vier bis sieben Tagen zur spezifischen, adaptiven Immunantwort. Es werden Zellen gebildet, die speziell gegen diesen einen Erreger gerichtet sind.
Unspezifische Abwehr
Fatal ist nur, wenn nicht genügend Baustoffe vorhanden sind um diese
Abwehrzellen zu bauen, zieht sich der Heilungsprozess in die Länge.
Die unspezifische Abwehr ist in der Lage, Fremdkörper und viele allgemein vorkommende Krankheitserreger bereits beim ersten Kontakt unschädlich zu machen. Es wird deshalb von ihr auch als der angeborenen Immunität gesprochen. Sie ist für die Bekämpfung bakterieller Infektionen von großer Bedeutung. Zur unspezifischen Abwehr gehören humorale und zelluläre Mechanismen.
Colostrum kann bei diesem Krankheitsverkauf sehr hilfreich und unterstützend sein. http://www.colostrum.de/wissen.htm
* Humorale Faktoren: Die so genannten humoralen (lat. humor = Flüssigkeit), d.h. die in den Körperflüssigkeiten gelösten Faktoren des unspezifischen Abwehrsystems, sind bakterizid wirkende (= Bakterien tötende) Substanzen. Hierzu zählen das Enzym Lysozym, das Komplementsystem (bestehend aus einer Gruppe von etwa 20 Bluteiweißkörpern) sowie die so genannten Interferone.
* Zelluläre Faktoren: Die Abwehrzellen des unspezifischen Systems sind die Phagozyten, die den Erreger oder Fremdkörper aufnehmen und ihn "verdauen". Die Zellen werden deshalb auch "Fresszellen" genannt.
Neben den humoralen und zellulären Mechanismen unterstützen weitere Faktoren die unspezifische Immunabwehr. So bietet die gesunde Haut einen natürlichen Schutz gegen das Eindringen von Krankheitserregern. Magensaft vernichtet durch seinen hohen Säuregehalt Bakterien, die mit der Nahrung aufgenommen werden.
Krankheitserreger, die durch die Atemluft in die Atemwege geraten, bleiben dort am von der Schleimhaut gebildeten Schleim hängen und werden durch den Schlag der Flimmerhaare aus dem Körper geschleust. Niesen oder Husten dienen dem gleichen Ziel.
Spezifische Abwehr Lymphozyten
Die spezifische Abwehr entwickelt sich im Gegensatz zur unspezifischen erst in Zusammenhang mit einem bestimmten Krankheitserreger. Sie wird daher auch als erworbene, adaptive Immunität bezeichnet. Es kommt dabei zur Ausbildung besonderer Schutzmaßnahmen, die gezielt gegen einen bestimmten Krankheitserreger gerichtet sind. Die während der Immunantwort gebildeten Gedächtniszellen beugen einem erneuten Angriff desselben Erregers vor. Darüber hinaus hat das spezifische Immunsystem die Fähigkeit, krankhafte körpereigene Zellen wie Tumorzellen zu erkennen und anzugreifen.
Die spezifische Immunabwehr wird durch Immunzellen vermittelt. Es handelt sich dabei um so genannte Lymphozyten (lat. lympha = klares Wasser, griech. kytos = Zelle). Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen und sind in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz) sowie im Knochenmark zu finden. Von dort aus wird ständig ein kleiner Teil der Zellen ins Blut abgegeben.
Zu den Lymphozyten gehören die T- und B-Zellen:
* T-Lymphozyten: Die T-Lymphozyten machen etwa 70-80% aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen zellulären Immunabwehr. T-Zellen können verschiedene Immunreaktionen auslösen bzw. verstärken und auch nach Jahren bei erneutem Eindringen des gleichen Fremdkörpers diesen erkennen. Durch Lyse (= Auflösung) können sie infizierte Zellen abtöten.
* B-Lymphozyten: B-Lymphozyten machen etwa 15% aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen humoralen Immunabwehr. Bei Kontakt mit einem Fremdkörper bilden bestimmte B-Zellen Antikörper (= Immunglobuline, Ig) gegen diesen Fremdkörper. Ein anderer Teil der B-Lymphozyten wird nach Kontakt mit dem Fremdkörper zu B-Gedächtniszellen, die noch Jahre später die gleichen Antikörper bilden können.
Zytokine
Zytokine sind Eiweißmoleküle, welche den Immunzellen als "Botenstoffe" dienen, über die sie miteinander "kommunizieren". Sie steuern und koordinieren so die Abwehr von Krankheitserregern. Zytokine sind somit mitverantwortlich für den erfolgreichen Ablauf einer Immunreaktion. Sie wirken dabei als Wachstumsfaktoren, aktivieren oder deaktivieren Zellen und dienen als Schutz vor Gewebeschädigungen.
Zytokine müssen nicht in die Zelle eindringen, um eine Wirkung zu erzielen. Sie docken lediglich an einen so genannten Rezeptor an, der auf der Zelloberfläche sitzt. Durch diese Bindung werden dann bestimmte biologische Reaktionen innerhalb der Zelle ausgelöst und weitergeleitet.
Funktion des Immunsystems
Bei der immunologischen Abwehr von Krankheitserregern sind im Allgemeinen sowohl die spezifischen als auch die unspezifischen Faktoren beteiligt. Die zu einer Immunreaktion befähigten Zellen erkennen einen Fremdkörper, z.B. ein Bakterium, an dessen fremder Oberflächenstruktur. Diese setzt sich u.a. aus artfremden Eiweißen zusammen, so genannten Antigenen. B-Lymphozyten können gegen Antigene spezielle Antikörper bilden, die jeweils wie ein Schlüssel zu seinem spezifischen Schloss passen. Antikörper bestehen aus Eiweißen. Es wird angenommen, dass der Organismus imstande ist, spezifische Antikörper auf etwa 10 bis 100 Millionen unterschiedliche Antigene zu bilden.
Die Immunreaktion
Gelangen Fremdstoffe oder Krankheitserreger in den Organismus, werden sie von Makrophagen erkannt, aufgenommen und in die Lymphgewebe transportiert. Dort werden ihre Antigene den T-Lymphozyten bzw. B-Lymphozyten präsentiert, wodurch spezifische Immunreaktionen ausgelöst werden. Die B-Lymphozyten bilden Antikörper, die mit dem entsprechenden Antigen der im Körper verbliebenen Fremdstoffe oder Erreger einen Antigen-Antikörper-Komplex bilden. Bei dieser Verbindung mit dem Antikörper verlieren viele Antigene bereits ihre schädigende Wirkung, sie werden "neutralisiert". Die Fresszellen (Phagozyten) nehmen anschließend die Antigen-Antikörper-Komplexe auf und entfernen sie so aus dem Blut. Neben der Bildung von Antikörpern durch B-Lymphozyten kommt es zu einer Aktivierung von T-Lymphozyten, die die Krankheitserreger direkt zerstören können. Begleitend werden Zytokine aktiviert und schädigen die Fremdkörper direkt.
Immunität
Durch die Bildung von B- bzw. T-Gedächtniszellen ist das Immunsystem in der Lage, die fremde Oberflächenstruktur in Erinnerung zu behalten, so dass es bei einem erneuten Kontakt des Körpers mit dem gleichen Krankheitserreger rascher und mit stärkerer Antikörperproduktion reagieren kann als beim ersten Mal. Dieses Phänomen wird als immunologisches Gedächtnis bezeichnet. Die Abwehrfähigkeit des Organismus kann dadurch so verändert sein, dass bei einer wiederholten Infektion mit dem gleichen Erreger keinerlei Krankheitssymptome auftreten. In diesem Fall ist der Körper gegen diesen Erreger immun. Z.B. treten aus diesem Grund einige Infektionskrankheiten überwiegend im Kindesalter auf (so genannte "Kinderkrankheiten" wie Masern, Röteln, Mumps). Bei einer späteren erneuten Infektion ist der Organismus gegen die Erkrankung immun.
Entzündungsreaktion
Eine Entzündung (lat. inflammatio) ist eine allgemeine Abwehrreaktion des Körpers gegen verschiedenartige schädigende Reize. Auslösende Ursachen für Entzündungsreaktionen können Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten sein, aber auch chemische Substanzen wie Säuren oder Basen, physikalische Faktoren wie Temperatur oder Strahlung, mechanische Einflüsse wie Reibung, Druck oder Fremdkörper und vom Körperinneren wirkende (= endogene) Reize wie der Zerfall von Zellen bei bösartigen Tumoren. Die Entzündungsreaktion bewirkt im Normalfall die Beseitigung der schädigenden Reize und ihrer Folgen.
Die auffälligen Merkmale einer Entzündung sind Rötung, Schwellung, Erwärmung, Schmerz und Störung der normalen Funktion des betroffenen Gewebes.
Aufgrund einer erhöhten Durchlässigkeit der Gefäßwand, die ebenfalls durch die Entzündungsreaktion hervorgerufen wird, tritt eiweißhaltige Flüssigkeit in das Gewebe aus und führt zu einem Anschwellen der betroffenen Region. Gleichzeitig wird die Einwanderung von Fresszellen (Phagozyten) gefördert. Diese greifen die körperfremden Zellen an und transportieren sie ab. Daneben bewirken sie die Freisetzung weiterer Stoffe wie der so genannten "Akute-Phase-Proteine", die zu Symptomen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen und Gewichtsverlust führen.
Quelle: Onmeda
Ist das nicht schön? Nachdem nun erklärt wurde, wie kompliziert das Immunsystem ist, wird jeder verstehen das so eine Chemie Fabrik, immer ausreichend Baustoffe braucht um den Körper gegen die Erreger mit Anti-Substanze zu versorgen.
GEBEN SIE IHREM KÖRPER DAS WAS ER BRAUCHT? |
|
|
|
|
|
 |
    |
 |
Ex-Vaganzo
Anmeldungsdatum: 25.01.2006
Beiträge: 217

|
|
Was bin ich froh, dass ich das alles keinem Kunden mehr erklären muss...
Aber ich werde mich selbst demnächst mal wieder nach ein paar Nahrungsergänzungs-Produkten für den Eigengebrauch umsehen, kann ja nicht schaden.
Ich persönlich halte sehr viel von Glühwein um die kalte Jahreszeit zu überbrücken  |
|
|
|
|
|
|
   
|
 |
Mary-Ann

Alter: 25
Anmeldungsdatum: 06.10.2006
Beiträge: 60

|
|
Danke Nathan! Klasse!
Auf deine Frage kann ich sagen: JO!
Liebe Grüße Mary-Ann |
|
|
|
|
|
 |
    |
 |
Uservorstellung
|
|
| |
|
 |
Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2833
Wohnort: Thüringen

|
|
Eine altmodische ältere Dame freilich mit etwas niedriger Rente hat mir neulich erzählt
Eine Zitrone oder 1-2 frische Äpfel pro Tag würden wahre Wunder bewirken.
Ich habe den Gedanken aber gleich wieder verworfen weil das verdächtig billig ist.
Gruss Cat |
|
|
|
_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr |
|
|
     |
 |
babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

|
|
 |
   
|
 |
Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2833
Wohnort: Thüringen

|
|
babsi hat folgendes geschrieben: b.) sind 2 Äpfel am Tag zu wenig, aber immerhin ein guter Anfang 
Hi Babsi
Wenn selbst DU das schon sagst.........werde ich das jetzt doch mal ausprobieren.
Ich rechne mit 15 EU / Monat. Oder Lidl Bio Äpfel 25 EU im Monat.
Soviel muss mir die Gesundheit wert sein.
Aber eigendlich bin ich Apfelsinen + Bananen gewöhnt.
Bananen 79 Cent pro Kilo
Gruss Cat |
|
|
|
_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM + GAS -> Nichts bewegt mehr |
|
|
     |
 |
babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

|
|
 |
   
|
 |
Petra Henning

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 10.10.2006
Beiträge: 2124
Wohnort: 15890 Eisenhüttenstadt

|
|
babsi hat folgendes geschrieben: Die DGE sowie andere Experten sprechen von 5 Portionen Obst pro Tag, dann bist du gut mit Vitaminen versorgt
Also auch weiterhin Bananen + Apfelsinen zu den Äpfeln.
Was hälst von Birnen?
Mann soviel ,dann doch lieber Pille
LG Petra |
|
|
|
|
|
 |
    
|
 |
|
|
Gehe zu Seite Zurück 1, 2, 3, 4, 5 Weiter
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen
|
|
|