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 babsi
Moderatorin
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Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

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BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 09:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@Martin

Auch in Europa sind wir soweit

Ich habe mich mit einem holländischen Kollegen unterhalten.
Die Holländer müssen nachweisen, dass sie minimum 10 Kunden nachweisen müssen, bevor sie die Vertriebsleiter quali machen dürfen.
Was meinst du, warum die so einen hohen Warenumsatz dort haben?!

Auch in meinem Account steht die 10 Kundenregel.........ich würde mir wünschen, dass auch diese in D bald Beachtung findet.

gruss babsi
_________________
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 Knebel
Networker


Alter: 37
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 658
Wohnort: Kronau

germany.gif
BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 10:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

So wie ich sehe ist Abo nicht gleich Abo.

a) Network-Firmen die auf reine Abos aufbauen. Das heisst will man Vertriebspartner (Kunde) werden dann MUSS er/sie ein ABO abschliessen.

b) Provisionen die nur ausbezahlt werden an die Vertriebspartner wenn dieser ein ABO hat.

c) Abos bei der man Geld spart gegenüber den Einzelkauf.

Wenn ich noch was vergessen haben sollte kann man es ja noch ergänzen, aber im grossen und ganzen sind das wohl die 3 Arten von Abos im Network.

Nun meine Meinung zu den jeweiligen Abos:

a) Solche Abos werden meistens bei Network-Firmen angewendet die nicht oder noch nicht in Deutschland verkaufen dürfen aber als Selbstbesteller / Vertriebler einschreiben können. Sicher kann man da sich ein Vorteil verschaffen indem man sich ein Vertriebsnetz aufbaut und auf den Deutschlandstart wartet oder hofft. Oder es sind reine Selbstbesteller-Netzwerk. Solche Netzwerke sind meistens mit etwas teurere Produkte. Man kann zwar die Produkte verkaufen wenn man es selbst nicht verbrauchen kann/will. Aber ich selbst lehne diese Art ab, da ich kein Freund von Zwangsabo bin und es auch keinem zu einem Abo "zwingen" möchte.

b) Wenn man ein Abo abschliessen muss um Provisionsberechtigt zu sein, müsste man zunächst wissen zu welchen Preis dies ist. Den das ist sehr oft so das man Provisionberechtigt ist wenn man einen gewissen Eigenumsatz gebracht hat. Die Höhe ist wohl in jeweiligen Firmen unterschiedlich und sollte nicht zu hoch sein. In der Regel ist der Eigenumsatz bereits erreicht in dem man ja für sich selbst Produkte benötigt sowie bei 1 oder 2 Bestellungen. Meine Meinung ist das es einfach darauf ankommt wie hoch der Abopreis ist der ja dafür sorgen sollte das die Provisionen gesichert sind. Ist dieses zu hoch bzw sind es Produkte die ich nicht bräuchte, würde ich es auch ablehnen unabhängig das man diese Produkte verkaufen kann. Anderseits finde ich besser wenn man keine Zwangsabos hat und den Eigenumsatz zwecks Provisionsberechtigung selbst herstellen kann. Hier gibts sicher viele Pro und Contra.

c) Wenn man ein Abo (kein Zwang) abschliesst um z.B. seine monatliche Ration an NE zu sichern, hat oft 2 Vorteile. Erstens, man verpasst die nächste Ration nicht (vergisst nachzubestellen) und zweitens man spart sich das Geld gegenüber den Einzelkauf (ausserhalb Abo). Nun kommt noch ein drittes Vorteil hinzu. Man hat eine höhere Gewinnspanne im Verkauf falls wie in meinem Fall die Abos günstiger sind gegenüber den Einzelkauf. Dies sollte man eigentlich nur tun wenn man regelmässig diverse Produkte verkauft.


Es kommt also drauf an was für ein Abo man hat und zu welchen Zweck es eingesetzt wird. Daher meine ich Abo ist nicht gleich Abo und bei jedem Network Firma sicher unterschiedlich aufgestellt.
_________________
Matthias Knebel

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 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 10:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ dg4ziami,

dg4ziami hat folgendes geschrieben:
Euren tollen Beiträgen entnehme ich ua. folgende Merkmale

* Bestellerleichterung
* jederzeit kündbar und veränderbar
* günstiger als Einzelbestellungen
* Lieferung in dem Bedarf angepassten Rhythmus


Nur mit dem letzten Punkt könnte es schwierig werden, lässt sich zum einen organisatorisch schwerer umsetzen (mehr Aufwand statt Erleichterung für das Unternehmen) und wäre bei Produkten, die auf Monatsration ausgelegt sind auch wenig sinnvoll. Für Produkte mit beliebigem Verbrauchszeitraum gibt es aus diesen Gründen im Allgemeinen auch keine Abos wegen dem Aufwand.

@ GreenGuy,

Zitat:
Was ich nicht verstehe:

Was ist denn ein "Zwangsabo"?

Sowas gibt´s doch gar nicht!

Es kann doch niemand gezwungen werden ein Abo zu nehmen?
Kann mir nicht vorstellen, dass es sowas überhaupt gibt??


Der Zwang ergibt sich aus mehreren Bedingungen:

1. Du MUSST (bist GEZWUNGEN) die Produkte zum EIGENbedarf zu bestellen, weil diese in Deutschland nicht marktfähig sind oder aus anderen Gründen nicht an echte Endkunden weiterverkauft werden können oder dürfen.

2. Du MUSST das Abo nehmen, hast sonst kein Recht, zu verdienen, bist also auch für die Verdienstmöglichkeit GEZWUNGEN, die Waren abzunehmen.

3. Das Abo ist noch stärker an die Vertriebspartnerschaft gekoppelt, so dass Du mit Kündigung des Abos oder Nichtabnahme der Waren sogar Deinen Vertriebspartnerstatus verlierst (damit auch die gesamte Downline) und von vorn anfangen MUSST.

Man beginnt zwar "freiwillig", aber es gibt bei Nichterfüllung mindestens Restriktionen bis Verlust des VP-Status, zu deren Vermeidung man GEZWUNGEN ist, das Abo fleissig weiterzubedienen, ob man die Produkte nun will oder nicht, braucht oder nicht, verkaufen kann (oder darf) oder nicht...

Zitat:
Ich denke bei jedem Network ist es doch jederzeit möglich sein Abo zu ändern bzw. zu stornieren?


... mit gleichzeitigem Risiko des Verlustes der Verdienstfähigkeit oder gar der Vertriebspartnerschaft...

Es geht dabei auch weniger um den Begriff "Abo" als eher um den erzwungenen EIGENkonsum, den man erfüllen MUSS, weil die Produkte aus diesem oder jenem Grund nicht an echte Kunden verkauft werden können oder dürfen. Hier wird der VP zum reinen VERBRAUCHER, der zudem einem gewissen Zwang unterliegt und nicht selten etwas kauft, was er eigentlich nicht braucht, nur um verdienstberechtigt zu werden oder zu bleiben.

Hier steht dann auch weniger der Produktabsatz im Vordergrund sondern viel eher die Progression. Die einschlägigen Geschäfte werben nämlich i. d. R. weniger für die Produkte, sondern vertreiben dieselben über die Verdienstmöglichkeit.
   Online
 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 10:14  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Martin

Martin Schranz hat folgendes geschrieben:
In USA gibt es die 70% Regel - d.h. 70% der Waren müssen an
den Endkunden gehen... (ich hab das Ding zig mal unterschrieben,
habs aber nie so genau gelesen - ich meine aber daß man als Provisionsempfänger
bestätigen muß, daß man 70% der eingekauften Waren an Endkunden
gebracht hat)


Wenn es aber keine echten Endkunden gibt, also ALLE Abnehmer dem System angehören, dann haben wir KEIN echtes Endkundengeschäft und die VPs können die Produkte auch nicht an reine Endkunden (die nicht zum System gehören) weiterverkaufen.

Gäbe es die Möglichkeit, mit Gewinn an echte Kunden weiterzuverkaufen, hätten wir auch KEIN Zwangsabo zum EIGENbedarf, sondern lediglich einen MINDESTumsatz um sich als aktiver HÄNDLER zu qualifizieren. Die Lage wäre eine völlig andere.

Problem ist m. E. vor allem der erzwungene EIGENverbrauch und das fehlende Endkundengeschäft.
   Online
 GreenGuy




Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

bhutan.gif
BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 10:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn ich VP einer Firma werde, dann ist für mich auch vollkommen klar, dass ich die Produkte auch als Eigenbedarf benutze und das jeden Monat - also praktischerweise mit Abo.
Ich kann ja keine Produkte bewerben, die ich selbst nicht mag bzw. nicht verwende.
Bei uns ist man mit nur 2 Boxen im Monat auf alle Boni qualifiziert - damit komm ich z.B. niemals aus - 2 Boxen im Monat schmeiß ich selber ein, 1-2 Boxen brauch ich für meine Family und nochmal 1-2 Boxen im Monat für Werbung/Proben.
Wenn ich dann auch noch welche an Endkunden weiterverkaufen wollte (hab nur keine Zeit dafür), dann bräucht ich nochmal zig Boxen.
Wenn jemand ernsthaft Business betreibt, dann ist das einfach so.
Leute die sagen"Och - warum soll ich denn 2 Boxen im Monat bestellen um nur für die Boni qualifiziert zu sein? Was mach ich denn mit den 2 Boxen?" - versteh ich einfach absolut nicht!
Wie soll man denn ein Geschäft machen, wenn man die Produkte selber nicht verwendet und nichts damit anzufangen weiß???
"Zwang" zu "Eigenverbrauch" ist für mich widersinnig!
Wenn ich die Produkte nicht verwenden will, dann lass ich es doch einfach und fertig!
Wird ja keiner "gezwungen" das Geschäft zu machen bzw. die jeweiligen Produkte zu mögen!
Wir sind im Empfehlungsmarketing und nicht im Verkauf - wer Verkauf machen will, kann ja ein eigenen Geschäft eröffnen und dort Produkte an den Mann/Frau bringen, die er selbst nicht verwendet.
Für mich ist MLM und Empfehlungsmarketing ohne Eigenbedarf undenkbar!
Wer sich zu etwas "gezwungen" fühlt, sollte es sowieso lieber lassen...

mfg,
GG
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Michael Barm

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 Roland Muntel



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Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 691
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BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 10:53  Titel:  Hallo Dieter Schwarz, Antworten mit ZitatNach untenNach oben

du sagst dies sei widersinnig, jedoch besteht dabei schon ein indirekter Zwang. Welch Sinn sollte ein Abo machen wennn der VP nicht mal eine Provision in Höhe des Abos erzielt, wohl doch einzig und allein die Provisionhöhe seiner Upline zu stärken. Oder hälst du selbst mich für beschränkt denkend?
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 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 11:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

GreenGuy hat folgendes geschrieben:
Wenn ich VP einer Firma werde, dann ist für mich auch vollkommen klar, dass ich die Produkte auch als Eigenbedarf benutze und das jeden Monat - also praktischerweise mit Abo.


Wenn Du das FREIWILLIG tust, ist das auch OK, aber es dürfen keine Restriktionen damit verknüpft sein.

Zitat:
Ich kann ja keine Produkte bewerben, die ich selbst nicht mag bzw. nicht verwende.


Dann dürfen also z. B. nur Menschen Potenzmittel vertreiben, die Potenzprobleme haben?

Oder es dürfen nur Alkoholiker Kneipen führen?

Dich als Dekokosmetikvertriebler möchte ich mal sehen ... mit Lidschatten und Lippenstift drauf... Mr. Green

Zitat:
Bei uns ist man mit nur 2 Boxen im Monat auf alle Boni qualifiziert - damit komm ich z.B. niemals aus - 2 Boxen im Monat schmeiß ich selber ein, 1-2 Boxen brauch ich für meine Family und nochmal 1-2 Boxen im Monat für Werbung/Proben.
Wenn ich dann auch noch welche an Endkunden weiterverkaufen wollte (hab nur keine Zeit dafür), dann bräucht ich nochmal zig Boxen.


Wenn Dein Produkt verkehrsfähig ist, also weiterverkauft werden KANN und DARF, ist das doch auch kein Problem. Dann ist es Deine Entscheidung, ob Du es an echte Endkunden verkaufst oder Deine Qualifikation in der eigenen Familie erfüllst...

Problematisch sehe ich es IMMER dann, wenn es KEIN echtes Endkundengeschäft gibt, denn dann ist man zum EIGENkonsum GEZWUNGEN...

Zitat:
Wenn jemand ernsthaft Business betreibt, dann ist das einfach so.
Leute die sagen"Och - warum soll ich denn 2 Boxen im Monat bestellen um nur für die Boni qualifiziert zu sein? Was mach ich denn mit den 2 Boxen?" - versteh ich einfach absolut nicht!


Wenn sich jemand als HÄNDLER einschreibt (Vertrieb IST Handel, auch wenn's in der Praxis mitunter etwas indirekter läuft), dann kann man auch erwarten, dass er Umsatz bringt, denn das ist die Aufgabe eines Händlers/Vertrieblers.

Nur der ZWANG, es selbst verbrauchen zu MÜSSEN, ist nicht OK. Eigenverbrauch sollte wenn, dann freiwillig erfolgen!

Zitat:
Wie soll man denn ein Geschäft machen, wenn man die Produkte selber nicht verwendet und nichts damit anzufangen weiß???


Wer wirklich etwas erreichen WILL, der wird sich schon FREIWILLIG damit auseinandersetzen...

Zitat:
"Zwang" zu "Eigenverbrauch" ist für mich widersinnig!


Eben, darum geht es ja gerade...

Zitat:
Wenn ich die Produkte nicht verwenden will, dann lass ich es doch einfach und fertig!


Als Vertriebler in einem reinen Verbrauchernetzwerk bekommst Du dann aber keine Provision oder verlierst gar die komplette Downline.

Zitat:
Wir sind im Empfehlungsmarketing und nicht im Verkauf - wer Verkauf machen will, kann ja ein eigenen Geschäft eröffnen und dort Produkte an den Mann/Frau bringen, die er selbst nicht verwendet.


Hier machen leider viele einen Fehler!

Empfehlung und Verkauf sind NICHT 2 verschiedene Dinge. Ich kann Dir auch etwas empfehlen UND anschliessend gleich verkaufen... ich kann Dir auch etwas empfehlen und Dich an jemand verweisen, der es Dir verkauft, dafür dann von demjenigen Provision erhalten - dann allerdings hab ich dennoch ein VERKAUFSgespräch mit Dir geführt, bekomme nur keine Handelsspanne, weil ich dieses Feld dem Unternehmen überlassen habe.

Kann ich bei uns genauso machen und Interessenten als Vorteilskunden einschreiben, wenn ich das MÖCHTE. Das macht Sinn, wenn der Interessent weiter weg wohnt und ich ihn nicht beliefern kann oder möchte. Die Entscheidung liegt dabei aber bei MIR und nicht bei der Firma. Wenn ich WILL, kann ich verkaufen, muss aber nicht.

Wir verkaufen ALLE, wenn z. T. auch indirekt. Es bleibt aber Verkauf, denn wir erhalten Provision dafür.

Zitat:
Für mich ist MLM und Empfehlungsmarketing ohne Eigenbedarf undenkbar!
Wer sich zu etwas "gezwungen" fühlt, sollte es sowieso lieber lassen...


Der springende Punkt ist die Freiwilligkeit!
Wo man zu etwas gezwungen wird, das sollte man tatsächlich lieber lassen...
   Online
 GreenGuy




Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

bhutan.gif
BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 11:03  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Welch Sinn sollte ein Abo machen wennn der VP nicht mal eine Provision in Höhe des Abos erzielt


Den, dass er selber die Produkte verwendet, weil er sie mag?
Den, dass er die Produkte als Proben und Werbung verwendet?
Den, dass er ein Geschäft aufbauen will und vor hat wirklich was zu verdienen, und nicht nur die Kosten seines Abos zu decken?

Wenn das keinen Sinn für den jeweiligen Partner hat, dann würde ich ihm raten sein Abo und sein Geschäft umgehend zu beenden!

Gibt ja Gott sei Dank keinen Zwang Produkte zu konsumieren, die man nicht mag, und auch keinen Zwang Geld verdienen zu müssen!

Simple...

Cool
Krebs Geschlecht:Männlich Drache VerstecktPersönliche Gallerie von GreenGuyBenutzer-Profile anzeigen
 Roland Muntel



Alter: 53
Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 691
Wohnort: Schwarzheide

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BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 11:11  Titel:  Hallo Dieter Schwarz, Antworten mit ZitatNach untenNach oben

du irrst, ein Abo gehe ich ein wenn ich dies selbst für sinnvoll halte. Es macht keinen wirklichen Sinn wenn dies sofort zur Grundbedingung für ein weiteres Fortkommen gemacht wird. Ich kann dennoch ein erfolgreicher Networker sein bzw. werden. Die Produkte selbst sind hut wenn sie gut sind auch ohne ein Abo erfüllen zu müssen. Oder folgst du hier der Quadratur des Kreises?
Stier Geschlecht:Männlich Ziege VerstecktPersönliche Gallerie von Roland MuntelBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 degado




Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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BeitragVerfasst am: 20/12/2006, 11:21  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@norbert

Nach meiner Sichtweise produzierst Du hier einen Brei in der Betrachtungsweise der "Abonnements" von Vertriebspartnern in einem MLM-Unternehmen.

Dieses "Abonnement" ist eigentlich ein Eigenverbrauch oder auch Eigenumsatz und es ist der Warenverkauf des MLM - Unternehmens an den Vertriebspartner den der für:

- seinen Eigenbedarf,
- für die Warenpräsentationen oder
- für den "Weiterverkauf" selbst "umsetzt".

Einige MLM-Unternehmen setzen dabei einen gewissen Eigenumsatz als Soll für Provisionsberechtigungen aus der Struktur voraus. Damit soll die Passivität von Vertriebspartnern ("man läßt nur die drunter arbeiten") verhindert werden.
Diese "Zwangsabo" dient also einem begründeten Zweck.

Unabhängig davon ist niemand gezwungen, in einem MLM-Unternehmen zu arbeiten, welches derartige Arbeitsformen für die Erlangung eines Provisionsanspruches anbietet.

Grüßle
detektiv
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