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Peter Itzel
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 478
Wohnort: Offenbach

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Hallo Forenuser,
die Vorgehensweise der meisten neuen Unternehmen in den letzten
Jahren, wurde immer mehr auf Abos als Qualifikationsgrundlage für das
Passiveinkommen ausgerichtet. In der Regel müssen Partner zwischen
€ 80.- und ca. € 150.- monatlich Ware beziehen. Diese dient dann für
den Eigenverbrauch, zur Verköstigung, zum verschenken usw..
Ich persönlich bin kein Freund dieser Aboregelungen. Kann sicherlich auch
meine Meinung dazu begründen. Sicherlich hat Jeder schon seine
einschlägigen Erfahrungen sammeln könnnen. Deshalb wäre das für und
wider von Abos auf dieser Basis mal auszudiskutieren.
Warum bin ich kein Freund von Abos.
Ich habe diese Verfahrensweise bei einigen Unternehmen kennen gelernt
und immer fest stellen müssen, daß diese "Zwangsabnahme" oft zu
keinerlei Umsätzen im Produktverkauf geführt hat. Der reine
Geschäftsaufbau auf Selbstbestellerbasis ist zwar in der Theorie ideal,
aber in der Praxis oft nicht von langer Dauer. Dazu kommt, daß in vielen
Fällen die Handelsspannen mehr als mickrig sind und kaum einen
lukrativen Produktverkauf ermöglichen. Erst die Masse an Partnern führt
zu einem zeitverzögerten Einkommen, d.h. einem Einkommen, das über
den monatlichen Ausgaben liegt.
Oft sind die Produkte überteuert, zumal sehr viele Unternehmen über
keine eigenen Produktionsanlagen verfügen und auf teure Zukäufe, oder
Herstellungskosten zurückgreifen müssen.
Dadurch findet kein, oder kaum Produktverkauf statt und ein "Kunde"
muß ggfs. selbst ein Selbstbesteller-Abo abschließen, das er aber aus
Kostengründen oft schneller wieder beendet, als er es abgeschlossen
hat.
Das Abogeschäft forciert zwar einen schnelleren Geschäftsaufbau, auf
einem ständig wachsendem Fundament, fördert aber nicht unbedingt
das langfristige Kundengeschäft auf Basis zufriedener Kunden, die
möglichst dann kostengünstig bestellen, wenn sie etwas brauchen.
Die Abkehr auf vergleichbare Produkte des normalen Handels, die
möglicherweise qualitativ etwas schlechter, dafür aber billiger sind,
wird dadurch umsomehr beschleunigt.
Es mag sich zwar altmodisch anhören. Aber ein Geschäft, das permanent
durch den Produktverkauf abgewickelt wird, ist in der Regel dauerhafter,
weil sich zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen können und der
Kunde dadurch treu bleibt. Dieses "eine Bein" ist das Fundament für
einen weiteren Vertriebsaufbau. Um die Selbstbesteller kümmert man
sich in der Regel kaum, oder nicht so intensiv, wie um einen normalen
Kunden. Erst ein begeisterter und dauerhafter Kunde, der auch
Empfehlungen ausspricht, ist für den längerfristigen Vertrieb als Partner
interessant. Allerdings hat er in der Zeit als Kunde es auch gelernt
Vertrauen zu fassen.
Meiner Meinung nach sind deshalb die Aboregelungen für ein langfristiges
Geschäft weniger geeignet.
Aber die Meinung anderer sind sicherlich sehr interessant.
Liebe Grüße
Peter Itzel |
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Ob Abo oder nicht Abo ist für mich nicht die Frage
Die Frage ist einfach ob Umsatz generiert wird und die Kunden/Berater jedes Monat wieder bestellen.
Abo ist da eine sehr gute METHODE - aber nicht Sinn und Zweck.
Es gibt ja keine Verpflichtung für Abos - das wäre Unsinn.
Selbst Berater haben ja keine "Verpflichtung" zu bestellen - aber was macht der Berater dann im Geschäft, wenn er nicht bestellt?
Wenn er die Produkte selber nicht mag, keine Proben weitergeben will und auch nix verkaufen will, dann würd ich ihm sofort raten mit MLM aufzuhören oder sich ein 15cent-Partnerprogramm zu suchen und ein paar 100 Euro nebenher zu verdienen.
In der Geschäftswelt haben diese Leute sowieso nix verloren!
Zitat: Um die Selbstbesteller kümmert man
sich in der Regel kaum, oder nicht so intensiv, wie um einen normalen
Kunden.
Ich verwende 90% meiner Zeit um mich um diese "Selbstbesteller" zu kümmern - nur 10% für normale Kunden.
Selbstbesteller sind die Basis für meine monatlichen Einkünfte - sie verdienen die höchste Priorität!
Anders ist es für mich gar nicht mehr denkbar...
Ab einer gewissen Breite und Tiefe in der Downline hast du auch gar nicht mehr die Zeit Endkundenverkauf zu machen.
Ich schau mir einfach nur meine Upline Randy Schroeder an - der verdient nie unter 100.000$ im Monat - Randy hat keine Zeit für Endkunden - er sagt, dass er im Marketing-und Informationsbusiness arbeitet und nicht im Verkaufsgeschäft.
Das geht nur mit Abos und Selbstbesteller!
Soviel von mir...
lg,
GG |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Gegen Abos an sich hab ich nichts. Ein Abo spart Arbeit, man muss nicht immer selbst bestellen und spart meist auch Geld, da Abopreise meist günstiger sind, aber...
...handelt es sich um ein ZWANGSabo, also Waren, die man zum reinen Eigenbedarf abnehmen muss, die man also nicht als Händler weiterverkaufen kann oder gar darf, erscheint mir das der "progressiven Kundenwerbung" sehr nahe, weil wir hier keine Händler haben, sondern reine Verbraucher, die etwas kaufen (müssen), was sie eigentlich nicht brauchen, um daran mitverdienen zu können, dass andere Verbraucher etwas kaufen, was die eigentlich nicht brauchen, um gleichartige "Geschäfte" betreiben zu können.
Ganz schlimm finde ich Geschäfte, bei denen man bei Nichtabnahme nicht nur für den laufenden Monat keine Provision bekommt, sondern gleich den Vertriebspartnerstatus verliert, der Vertriebspartnerstatus also an die Abnahmeverpflichtung als Verbraucher gekoppelt ist.
Ein grosses Problem bei diesen Selbstbestellernetzwerken ist auch die besonders hohe Fluktuation. Da es keine Möglichkeit gibt, zu verdienen, ohne weitere Teilnehmer ins System zu bringen (man braucht bereits mehrere, um nur die eigenen Produkte unter'm Strich kostenlos zu haben) und die überwiegende Zahl der Teilnehmer dies nicht schafft, steigen diese meist nach einer gewissen Zeit wieder aus. Man muss also ständig neue Teilnehmer ins System bringen, nur um Gleichstand zu halten.
Man kann also feststellen, dass diese Systeme nicht funktionieren. Wenn sie funktionieren würden und jeder nur 3 weitere Teilnehmer ins System bringt, wäre schon in der 12. Ebene eine halbe Million Teilnehmer im System, in der 16. Ebene mehr als die Hälfte aller Einwohner Deutschlands.
Vor solchen Systemen warnen auch die Verbraucherzentralen in ihrem MLM-Flyer: Hier zur Verbraucherzentrale! |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hallo,
ich war bislang nicht der größte Freund von Selbstbesteller-Networks, habe aber inzwischen meine Meinung dazu ein wenig geändert.
Warum?
Letztlich ist aus meiner Sicht gar nicht entscheidend, ob ein normaler Kunde die Ware kauft, oder ob man eingeschrieben sein muß, um die Ware zu beziehen.
Die Frage muß nur lauten: Wer ist denn der „Kunde“? Ist es der Produktverwender außerhalb des Networks, oder ist es der VP ohne Downline, der einfach nur für den Eigenbedarf bestellt?
Entscheidend ist dabei für mich: Wird das auch offen so kommuniziert? Wenn ja, habe ich mit Selbstbestellernetworks keine Probleme.
Mit Abos allerdings schon. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, halte ich Abos für nicht notwendig bis überflüssig.
Das halte ich allerdings schon immer so, auch bei Zeitschriften, die ich i.d.R. lieber am Kiosk kaufe.
Andere Verbraucher mögen das anders sehen.
Fazit für mich:
Selbstbesteller-Networks – von mir aus ja; Abos (und sonstige Mindestabnahmen): bitte nicht verpflichtend.
Mit besten Wünschen
Beach-Paul |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Letztlich ist aus meiner Sicht gar nicht entscheidend, ob ein normaler Kunde die Ware kauft, oder ob man eingeschrieben sein muß, um die Ware zu beziehen.
Klares "jain" dazu, weil es auch eine Verdienstmöglichkeit dabei gibt, nicht nur Kaufmöglichkeit...
Zitat: Die Frage muß nur lauten: Wer ist denn der „Kunde“? Ist es der Produktverwender außerhalb des Networks, oder ist es der VP ohne Downline, der einfach nur für den Eigenbedarf bestellt?
Die wichtigere Frage ist m. E. die, ob der "VP ohne Downline" dies nur ist, um das Produkt zu kaufen, das er wahrscheinlich woanders günstiger gäbe oder ob er nur kauft, um verdienen zu können, es aber nicht schafft.
Zitat: Mit Abos allerdings schon. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, halte ich Abos für nicht notwendig bis überflüssig.
Abos mit Zwang lehne ich rigoros ab!
Ist ein Abo aber eine Bestellerleichterung, jederzeit kündbar oder veränderbar und dann auch noch günstiger als Einzelbestellungen, ist es eine feine Sache. Man kann nicht vergessen zu bestellen und spart auch noch Geld...
Zitat: Das halte ich allerdings schon immer so, auch bei Zeitschriften, die ich i.d.R. lieber am Kiosk kaufe.
Ich hab die TV-Zeitung schon öfter vergessen und musste dann am Samstag schnell noch abends zum Bahnhof, hab aber dann nicht mehr die bekommen, die wir immer haben. Im Abo hab ich sie immer pünktlich und auch noch günstiger als beim Kiosk.
Zitat: Selbstbesteller-Networks – von mir aus ja
Wie gesagt: Man hat dort nur eine Verdienstmöglichkeit, nämlich weitere Verbraucher ins System zu bringen. |
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Uservorstellung
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Logische Frage zum Abo oder Produktverkauf...
Warum kann der Kunde nicht gleich ABO machen?
Macht es einen Unterschied, ob ich die Ware dem Kunden bringe
oder ob der Kunde die Ware im ABO zugestellt bekommt?
In meinen Augen, ja, denn wenn der Kunde klein ABO hat,
muß ich ihn jeden Monat (Zyklus nur als Beispiel) anrufen
und ein neues Verkaufsgespräch führen.
Hat der Kunde das Produkt im ABO, ruf ich ihn in einer
beratenden funktion an.
Ich ruf den Kunden schon an um zu verkaufen, aber viele
Networker tun das nicht aus Angst, ein "Nein" zu bekommen.
Ich finde ABO spitze - in einem anderen Unternehmen wo ich
war (HL) mußte man ca. 2500 Euro Umsatz machen um alle
Provisionen zu bekommen, was an sich kein Problem ist.
Nur einmal war ich für 3 Monate auf Reisen und als ich nach
Hause kam, standen 15 Kartons Ware da und die nächsten
5 waren schon unterwegs.... das ist richtig heftig!
Also lieber ein paar Produkte vom ABO zu viel zu Hause haben
als 20 große Kartons einlagern. Ich bin ein großer Freund dieser
Form des Vertriebes. Es macht dein Einstieg einfacher, sorgt für
sehr konstannte Umsätze und damit ein regelmäßiges Einkommen,
welches bei entsprechender Leistung stetig steigt.
Lieber hab ich 2000 aktive Konsumenten in der Downline als
100 Vertriebspartner, die Theoretisch 2000 Kunden haben sollten.
Das ist meine Sicht der Dinge....
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
www.lexxbiz.net/wealthbiz
Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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Manni

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1501
Wohnort: Hof/Saale

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Wer ein Abo hat weiß schließlich warum, wer kein Abo will lässt es halt.
Abo ist einfacher für den Sponsor da dieser nicht ständig Verkaufsdruck, Partys, Belohnungsprogramme und was weiß ich nicht alles veranstalten muß, um auf seinen Umsatz für die entsprechende Provision zu kommen und diesen dann auch u halten.
Die Kalkulation der möglichen Einkommen ist auch exact möglich und oft sogar höher als in der Theorie, immer vorausgesetzt es wird gearbeitet. |
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_________________ Gruss
Manni
**www.zur-job.info ** der Königsweg des Vertriebs geht auf die www.reise-zur-job.info und genießt derweil www.bolero4u.com
**www.sportmarketing.de.tl Sportmarketing/-sponsoring | http://shop2.evisionteam.net --> waschen ohne Pulver |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Martin Schranz hat folgendes geschrieben: Lieber hab ich 2000 aktive Konsumenten in der Downline als
100 Vertriebspartner, die Theoretisch 2000 Kunden haben sollten.
Der Unterschied ist aber, dass ein VP in einem Verkaufsnetwork verkaufen KANN (aber nicht muss), dann hat er seinen Eigenumsatz automatisch.
Beim Konsumentennetzwerk kann er NICHT verkaufen, MUSS aber selbst verbrauchen, hat nur den Eigenumsatz eines einzigen Kunden (sich selbst), für den er meist nicht einmal Provision bekommt, weil die der Sponsor erhält.
Ist jemand "dabei", nur um das Produkt zu beziehen, ist alles OK, dann darf er aber auch nicht verdienen. Steigt er ein, um zu verdienen, schafft es aber nicht, steigt er wieder aus und die 2000 VPs bleiben nie lange konstant, wechseln zu weiten Teilen laufend, weil diese VPs es leider überwiegend nicht schaffen, genug weitere Teilnehmer ins System zu bringen, um in die Gewinnzone zu kommen.
Beim "Verkaufsnetwork" KANN ich auch mit reinem Eigenbedarf als Verbraucher die Qualifikation erfüllen, wenn ich das MÖCHTE (nicht muss!), ich KANN aber auch verkaufen und zusätzlichen Gewinn über die Handelsspanne erzielen, wenn ich es MÖCHTE (nicht muss!).
Sicher gibt es auch bei einem Verkaufsnetwork VPs, die nur Produkte günstiger beziehen möchten, aber die haben dann noch einen zusätzlichen Vorteil; günstigere Einkaufspreise.
Das mal als ein paar Aspekte zusätzlich zur Sichtweise der Verbraucherzentralen. |
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Manni

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1501
Wohnort: Hof/Saale

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Mir ist es am liebsten wenn der Kunde entscheidet ob er Geld verdienen will, verkaufen will, konsumieren will, günstiger, am günstigsten, oder billig will.
Jedem das Seine, ich finde man ist eh gut beraten wenn man im Gespräch mit Interessenten nicht nur auf einer Sache herumreiten muß die er dann doch nicht will.
Ich finde es ist kein Nachteil die Wahl zu haben und besser zu sagen: "Was sagt Ihnen mehr zu" wählen Sie aus unserem Angebot das wir Ihnen machen können
So findet sich für jeden Topf ein Deckelchen, oder eben auch nicht |
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_________________ Gruss
Manni
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Norbert,
da kann man mal sehen, wie verschieden die Leute sind - oder eben doch nicht.
Mit Ihrer Erwiderung auf meinen Beitrag bestätigen Sie im Grunde nur meine Meinung - eben auf Ihre Art.
Ob Zeitschriften-Abo oder nicht, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ich vergesse die Zeitschriften, die ich haben will, praktisch nie - und eine TV-Zeitschrift kann ich nicht gebrauchen, weil es in meinem Haushalt kein Fernsehgerät gibt.
Mit besten Wünschen
Beach-Paul |
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