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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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Horst hat folgendes geschrieben:
ja was denn nun??? Ist der Filialleiter jetzt für den Einkauf verantwortlich oder nicht???
Horst,
Einkauf
in einem Unternehmen hat was zu tun mit
Verhandeln mit den Lieferanten
Einkaufspreis vergleichen und aushandeln
all das macht bei einem Discounter die Zentrale.
Bestellmengen kalkulieren
das muss auch ein Discounter-Filialleiter,
und orientieren kann er sich bei Standardprodukten an den Werten der Vergangenheit.
Bei Sonderposten muss er wissen, wieviel er"nimmt".
Meine eigene Informationen lauten allerdings,
daß bei vielen SUpermärkten/Discountern
selbst DIESE Funktion vom Filialleiter abgenommen ist:
Die Lieferanten sorgen SELBSTTÄTIG dafür, daß die Warenregale voll sind, bestimmen also Zeitpunkt und Frequenz der Füllung ( habe ich auf Nachfrage erfahren, als in einem Supermarkt was nicht vorhanden war )
Und bei den kleineren Discounter-Geschäften fährt jeden Tag ein LKW vorbei und bringt neue Ware, so daß es eher ein Problem für den Filialleiter ist, die ganze Ware die ihm aufgedrückt wird, im Laden unterzubringen ( Problem z.B. Füllstandshöhe in Kühltruhen nicht zu überschreiten ).
D.h. dort werden die Bestellmengen zumindest teilweise oder gar ganz durch das Warenwirtschaftssystem der Zentrale vorgegeben, die für den Filialleiter plant....
Auch klar:
Die PREISE macht ein Filiialleiter ja auch nicht
Sonst wäre er ja nicht bei einem Discounter oder Supermarktkette... mit bundesweit einheitlichen Preisen. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Peter Itzel
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 533
Wohnort: Offenbach

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@ Hemmerling
Lenken Sie doch nicht vom Thema ab.
Beziehen Sie Stellung zu dem, was ich geschrieben habe, dann kommen
wir der Lösung Ihres Problems vielleicht etwas näher.
Liebe Grüße
Peter Itzel |
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: Filialleister ist eine Stelle mit Personalverantwortung und Logistik-Verantwortung, sie ist NICHT verantwortlich für Einkauf, Umsatz und Werbung, Geschäfts-Standort
Führungskräfte im Network Marketing erfüllen ALLE diese Aufgaben und verkaufen z. T. noch dazu selbst... |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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Peter Itzel hat folgendes geschrieben:
Erstens können Sie irgendwann nicht mehr alle Kunden bedienen,
Das setzt voraus, daß die Strukturbastler viele Kunden haben,
ich denke da an unseren Noni Mann:
3 Stammkunden, davon 2 Familienmitglieder, aber Strukturbasteln als Vollzeitjob.
DER hat nie bewiesen, dass ich für das Produkt Kunden finden lassen !!
Zitat:
zweitens
wäre das kontraproduktiv, wenn man diese Kunden nicht als
Duplikationsfaktor für weitere Kunden, auch außerhalb des eigenen
Einzugsgebietes nutzen würde.
Haben Sie MLM verstanden ? Ich bezweifele es...
Was ist das eigene Einzugsgebiet ?
Der "warme" Bekanntenkreis und das eigene Stadtviertel fallen mir ein.
Das eigene Stadtviertel "mögen" hier viele MLM-Befürworter nicht: Weil wenn da schon ein anderer MLM-Partner wohnt, treten sich 2 MLM-Partner mit ihrer Werbung auf die Füsse....
Ziel muss sein:
Das eigene Einzugsgebiet gilt es zu vergrö0ern
Damit man MEHR als die 5 Stammkunden hat
Es müssen also ausserhalb des jetzigen Einzugsgebiets KUNDEN gefunden werden.
Nicht Vertriebspartner.
So wie Sie es vorschlagen,
wandele ich die EINZIGEN Kunden, die mir eventuell durch Mundpropaganda WEITERE Kunden KOSTENLOS ranschaffen könnten,
un damit mein Einzugsgebiet vergrößern
in Vertriebspartner um,
mit dem EFfekt, daß ich NIEMALS mehr Kunden finde - mein Einzugsgebiet habe ich ja schon abgegrast.
Das nennt man "das Kind mit dem Bade ausschütten".
Dadurch entstehen die "leeren" Strukturen mit durchschnittlich 5 Stammkunden pro MLMer, und der NOtwendigkeit 100 oder 1000 Partner in der Downline zu haben, um anständig zu verdienen - an denen, die ebenfalls nur 5 Stammkunden haben... und denen ich "ein Geschäft" vorgegaukelt habe.
Zitat:
Zweitens steigern Sie die Umsätze Ihres eigenen Unternehmens dadurch
nachhaltiger und profitieren von einem größeren Einkaufsvolumen
innerhalb der Gruppe. Mehr Umsatz = Mehr Bonis.
Das ist übrigens im klassischen Handel eine ganz normale Angelegenheit.
So ein Käse.
Seit wann gibt es "Gruppeneinkauf" bei MLM-Teams ?
Nie gehört !
Zitat:
Ein gutes Networkunternehmen sichert dagegen Arbeitsplätze, auch
bei den Zulieferern, da die Preise in der Regel fest kalkuliert sind
und damit auch vernünftig geplant werden kann.
LOL
Viele Unternehmen kommen aus den USA,
Die Waen sind wie häufig in Asien oder Osteuropa produziert...
wie andere Produkte auch.
ABer die MLM-Arbeitsplätze die sind GAR nicht sicher:
Ständig werden unliebsame Mitbewerber vom EIGENEN System auf den Markt gesetzt, die sich über kurz oder lang z.B. im eigenen Einzugsbereich "Dorf / Stadtviertel" stören...
und jeder muss in Affengeschwindigkeit seine Strukturen aufbauen, um den anderen zuvorzukommen....
PS: Discounter wie Lidl,Aldi
mit MLM zu vergleichen, ist einfach lachhaft. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Uservorstellung
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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| ...wobei "Einkauf" bei der "Führungskraft" im NWM nicht bedeutet, daß mit Lieferanten über Sortimente und Konditionen von Handelswaren verhandelt wird... |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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(der letzte Beitrag war eine Reaktion auf Norbert)
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Hi Rolf,
Zitat
"Meine eigene Informationen lauten allerdings,
daß bei vielen SUpermärkten/Discountern
selbst DIESE Funktion vom Filialleiter abgenommen ist:
Die Lieferanten sorgen SELBSTTÄTIG dafür, daß die Warenregale voll sind, bestimmen also Zeitpunkt und Frequenz der Füllung ( habe ich auf Nachfrage erfahren, als in einem Supermarkt was nicht vorhanden war )"
Korrekt!
Es gibt verschiedene Formen - auch z.T. als Mischung in ein und demselben Laden:
- Bestellung durch das Ladenpersonal
- Disposition durch den Lieferanten (Industrie)
- Automatisches Bestellsystem (oft noch unausgereift)
Darüber hinaus Zuteilungen von der Zentrale.
MbW
BP |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2000
Wohnort: Hannover

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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: ...wobei "Einkauf" bei der "Führungskraft" im NWM nicht bedeutet, daß mit Lieferanten über Sortimente und Konditionen von Handelswaren verhandelt wird...
Was dann ? |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Nobody 3
Gast
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hemmerling hat folgendes geschrieben: Seit wann gibt es "Gruppeneinkauf" bei MLM-Teams ?
Nie gehört !
Ach Rolf... Ein Team, Struktur, Organisation kann man vielleicht auch "Gruppe" nennen und für die Boni zählen zufällig alle Einkäufe innerhalb dieser Gruppe?
Kann mich aber auch irren... vielleicht belehrst Du, Oh Fachmann, mich gnädigst eines besseren... VIELLEICHT aber auch nur...
Zitat: ..wobei "Einkauf" bei der "Führungskraft" im NWM nicht bedeutet, daß mit Lieferanten über Sortimente und Konditionen von Handelswaren verhandelt wird...
Alle Aufgaben eines Einkäufers müssen natürlich nicht ausgefüllt werden. Auch Einkäufer im "klassischen" Handel haben mitunter nur eingeschränkte Verhandlungsvollmachten.
Die Zusammenstellung des eigenen Sortiments erfolgt aber schon auch durch den Networker, nicht jeder arbeitet mit dem Gesamtsortiment seines Lieferanten und manche arbeiten mit mehreren Lieferanten. |
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Erika
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1847
Wohnort: Dorfen

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Ich habe die Überschrift gelesen, und dachte mir:
Wer dieses geschrieben hat, hat völlig recht.
Ob die alle glücklich sind, weis ich nicht, aber dass viele sich selbst belügen ist Fakt.
Wenn du Lügenmärchen hören möchtest, dann frag die MLMler was sie denn so monatlich verdienen - wirklich verdienen...
Das liegt daran, dass sich jeder für etwas besseres hinstellen möchte, was er ist.
Daraus sehe ich, dass MLM nicht für jeden etwas ist.
Mancher braucht einfach einen festen Zeitplan und kann sich nun mal nicht selbst so gut organisieren.
Da ist es das beste, er hat ein Angestelltenverhältnis und arbeitet sein MLM nebenher.
Vorteil: er steht nicht so unter Druck Geld zu verdienen.
Gerade wenn man der Alleinverdiener in der Familie ist.
In diesem Sinne: Bleibt in eurem MLM alle glücklich, egal, ob ihr viel Geld oder nur ein paar Euros damit verdient. |
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_________________ Ganz liebe Grüße
Erika
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Meine Rechtschreibfehler werden nicht gequält, sondern leben in Freiheit und deshalb dürft ihr sie gerne adoptieren! |
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