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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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BOOST hat folgendes geschrieben: Zitat: Vielleicht findet man so einen Großabnehmer so, dass mehr Geld in die Kasse kommt.
Wenn sie wüssten Herr Jundt.
Nur soviel, andere warten was die Upline macht, ich nicht.
Ich werde im Sommer von Bolero leben können.
Mfg.AD
Nach dem die Euro-Zeichen in den Augen glänzen, ohne Rücksicht auf eventuelle Gesundheitsschäden beim Verbraucher, ist alles möglich.
Grüßle
detektiv |
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Dagmar Thierfelder

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 1211
Wohnort: Halver, Märkischer Kreis

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Ich bin davon überzeugt, Andreas schafft es!! Und nicht nur er.
Verdient hat er es zu 100 %.
@Andreas
ich bin mir sicher, dass du dort hingelangst, wo du hinwillst. Und eines hast du erreicht: Ich nehme mittlerweile ein bisherfür mich"Just for Fun" Geschäft ernst und erkenne die Möglichkeiten. Hier warst du schneller und hast uns immer wieder dein "großes Bild" vermittelt. Ich sehe es mittlerweile auch....und nun kannst du dir sicher sein, dass du auch von mir Spill Over bekommen wirst.
Du wirst dein Ziel erreichen. Lass Dich von nichts und niemandem davon abbringen.
Ich sehe dich an der Spitze (Auch wenn jetzt wieder"bad comments" vorprogrammiert sind.
Gruß
Dagmar |
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_________________ Selbst. Vertragshändlerin eVisionTeam
Point of Sales Halver
http://www.mein-job-macht-spass.de |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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@hemdenlady
dagmar fenstermacher hat folgendes geschrieben: Ich bin davon überzeugt, Andreas schafft es!! Und nicht nur er.
Verdient hat er es zu 100 %.
@Andreas
ich bin mir sicher, dass du dort hingelangst, wo du hinwillst. Und eines hast du erreicht: Ich nehme mittlerweile ein bisherfür mich"Just for Fun" Geschäft ernst und erkenne die Möglichkeiten. Hier warst du schneller und hast uns immer wieder dein "großes Bild" vermittelt. Ich sehe es mittlerweile auch....und nun kannst du dir sicher sein, dass du auch von mir Spill Over bekommen wirst.
Du wirst dein Ziel erreichen. Lass Dich von nichts und niemandem davon abbringen.
Ich sehe dich an der Spitze (Auch wenn jetzt wieder"bad comments" vorprogrammiert sind.
Gruß
Dagmar
Dem Arbeitseifer von @Boost entsprechend, wird er auch seinen persönlichen Erfolg haben.
Aber, wie ist es damit?
http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam
Zitat: Gesundheitsfragen: Aspartam darf von Menschen mit der verhältnismäßig häufigen angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Dies betrifft etwa 0,15 Promille der Bevölkerung. Neugeborene werden heute auf Phenylketonurie routinemäßig getestet, damit schwerste Gehirnschäden verhindert werden. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen.
Die FDA wertete eine große Anzahl toxikologischer und klinischer Studien zu Aspartam aus und erklärte 1981 den Gebrauch für sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/kg Körpergewicht/Tag nicht überschritten wird. Der EU-Grenzwert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgesetzt. Praktisch bedeuten 30 mg/kg Körpergewicht für einen 70 kg schweren Menschen etwa 200 Süßstofftabletten, oder 20 Liter Cola light pro Tag.
Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam gibt es kontroverse Meinungen:
Der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission kam nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials im Juni 1997 zu dem Schluss, dass das vorliegende Material einen behaupteten Anstieg der Hirntumorrate nicht belege. Diese Meinung teilte auch Prof. Dr. med. Trefs von der Universität Tübingen. Der Toxikologe Prof. Dr. Schweinsberg vom Hygiene-Institut der Universität Tübingen wiederum hat der Meinung der Studie von John W. Olney et al., Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken, zugestimmt. Trefs wie Schweinsberg waren Mitglieder des wissenschaftlichen Ausschusses.
Im Juli 2005 veröffentlichte die in Bologna beheimatete "Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali 'Bernardino Ramazzini'" ("Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung 'Bernardo Ramazzini'") die Ergebnisse einer Studie mit Mäusen, die offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Tumorprevalenz insgesamt (Versuchs- und Kontrollgruppen zusammen) bei 20,1 % liegt, was exakt dem Wert entspricht, der bei „Sprague-Dawley“-Ratten statistisch zu erwarten ist. Es stellt sich demnach die Frage, inwiefern die Daten der Kontrollgruppe in der Studie korrekt wiedergegeben werden. In einer dazu ergangenen Erklärung der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde zeigte sich diese angesichts der Studie der Ramazzini-Stiftung zumindest zurückhaltend besorgt und kündigte eine genaue Begutachtung an, wollte aber nicht soweit gehen, zu einem generellen Verzicht auf Aspartam zu raten. Die inzwischen erfolgte ausführliche Begutachtung durch die EFSA bestätigte eindeutig die Sicherheit von Aspartam und wies die "Ergebnisse" der Ramazzini-Studie zurück.
Im April 2006 veröffentlichte das US National Cancer Institute eine aktuelle Studie mit eindeutigem Ergebnis: "es gibt keinen Beweis für eine krebserzeugenden Wirkung des Aspartams".
In einer von Walton et al. durchgeführten Doppelblind-Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Verbrauch von Aspartam und Befindlichkeitsstörungen, insbesondere bei depressiven Personen, konstatiert. Danach träten bereits bei einer Gabe von 30 mg pro kg Körpergewicht signifikant häufiger Kopfschmerzen auf.
Das Gegenteil ergab die Studie von Schiffman et al. Man führte eine doppelblinde Crossover-Studie mit 30 mg Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht oder einem Placebo mit 40 Personen durch, die nach dem Konsum aspartamhaltiger Produkte wiederholt über Kopfschmerzen klagten. Die Inzidenzrate von Kopfschmerzen (35 %) nach der Aspartameinnahme unterschied sich nicht bedeutend von der Rate nach Placeboeinnahme (45 %) (P<0,50). Keine ernsten Reaktionen wurden beobachtet, und die Inzidenz anderer Symptome als Kopfschmerzen nach Einnahme von Aspartam und Placebo war gleich. Bei vitalen Körperfunktionen, Blutdruck oder Kortison-, Insulin-, Glucagon-, Histamin-, Epinephrin- oder Norepinephrinkonzentrationen im Plasma wurden keine behandlungsbezogenen Auswirkungen beobachtet. Die meisten Personen waren gebildete Menschen mit Übergewicht und hatten eine persönliche Krankengeschichte oder Familiengeschichte mit allergischen Reaktionen. Personen mit Kopfschmerzen hatten kurz vor Ausbruch der Kopfschmerzen niedrigere Norepinephrin- (P<0,0002) und Epinephrinkonzentrationen (P<0,02) im Plasma. Die Studie kommt damit zu dem Schluss, dass Aspartam bei dieser Population nicht wahrscheinlicher zu Kopfschmerzen führt als Placebo.
Es existieren viele wissenschaftliche Quellen, die Gesundheitsgefahren von Aspartam aufzeigen oder widerlegen. Ein Faktum ist, dass im Wissenschaftbetrieb allgemein viele Studien von der Industrie (Aspartam- oder auch der Zuckerindustrie) (ko-)finanziert und daher möglicherweise von verschiedenen ökonomischen Interessen beeinflusst sind.
Grüßle
detektiv |
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Dagmar Thierfelder

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 1211
Wohnort: Halver, Märkischer Kreis

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@ detektiv
die Diskussion hatten wir schon. Niemand behauptet das Bolero z.B.frische Fruchsäfte ersetzt, es ist keine Nahrungsergänzung.
Es ist ganz einfach genau wie viele andere im freien Handel erhältlichen Getränke, lecker!
Es enthält keinen Zucker, ist super ergibig und was für den kleinen Geldbeutel.
Außerdem schont es zumindest meinen Rücken. Ich trage weniger schwere Getränke in den 3ten Stock
Gruß und ein gutes Nächtle
Dagmar |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Detektiv,
wie ich schon mehrfach erwähnt habe, bin ich selbst auch kein großer Fan von Süßstoff, was für mich denn auch einer der entscheidenden Gründe ist, das Getränk persönlich nicht probieren zu wollen.
Ich gebe aber zu bedenken, daß es hier nicht um ein Grundnahrungsmittel geht, sondern eher um eine Art Lifestyle-Artikel mit Spaßfaktor.
Die gesamte Lebensmittelindustrie kommt heute ohne irgendwelche halb- oder unnatürlichen Zusätze wohl kaum noch aus.
Warum das so ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ich bin jedoch der Ansicht, daß man die sicher kontrovers diskutierten Inhaltsstoffe industriell gefertigter Nahrungsmittel hier nicht auf ein einziges Produkt zuspitzen und dieses derart an den Pranger stellen sollte.
Mit Süßstoff kenne ich mich nicht so genau aus. Ich habe aber schon immer gewußt, daß man davon nicht zuviel einnehmen sollte.
Der übermäßige Verzehr von süßstoffgesüßten Pfefferminzbonbons führt - wie auch auf den Packungen oft angegeben - zum "flotten Fritz".
Allein daran kann man erkennen, daß mit manchen Inhaltsstoffen nicht zu spaßen ist.
Allerdings:
Meistens geht es doch nicht um die Sache an sich, sondern um die Dosis.
Ist bei einem maßvollen Bolero-Verzehr denn wirklich Schlimmes zu befürchten?
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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Uservorstellung
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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@dagmar fenstermacher
Zitat: Ein Faktum ist, dass im Wissenschaftbetrieb allgemein viele Studien von der Industrie (Aspartam- oder auch der Zuckerindustrie) (ko-)finanziert und daher möglicherweise von verschiedenen ökonomischen Interessen beeinflusst sind.
Vielleicht einmal etwas zum Nachdenken vor dem Einschlafen.
Grüßle
detektiv |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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@Beach-Paul
Zitat: Ist bei einem maßvollen Bolero-Verzehr denn wirklich Schlimmes zu befürchten?
Wenn man den Kritikern glauben darf, dann muß diese Frage mit JA beantwortet werden.
Allerdings bezieht sich diese Aussage auch auf alle LIGHT-Produkte, welche im Handel angeboten werden.
Grüßle
detektiv |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Detektiv,
aus dem vorangehenden Zitat würde ich nun herauslesen:
"Traue *gar keiner* Studie, denn du weißt nicht, wer wem damit eine Gefälligkeit erweisen wollte."
Korrekt?
MbW
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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@Beach-Paul
Korrekt verstanden.
Grüßle
detektiv |
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Dagmar Thierfelder

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 1211
Wohnort: Halver, Märkischer Kreis

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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Hi Detektiv,
a
"Traue *gar keiner* Studie, denn du weißt nicht, wer wem damit eine Gefälligkeit erweisen wollte."
Korrekt?
MbW
BP
und traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast  |
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