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Robert Haberhauer

Alter: 37
Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 128
Wohnort: Baden / Wien

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hi alfi, so ist es. man darf ja nicht davon reden das es gesünder wäre. schliesslich ist ja das nikotin ein nervengift. doch bei der normalen zigarette werden ca. 4000 stoffe freigesetzt, fast 80 davon sind krebserregend. als weg zur raucherentwöhnung darf man es auch nicht titulieren. beispiele dazu würde es aber zur genüge geben.
wer ein wenig herumsurft wird viele firmen finden, die es verkaufen. auf den verschiedensten vetriebswegen. die chinesen bauen da schon ganz tolle dinge. da stört dann ein rauchverbot in öffentlichen gebäuden oder lokalen gar nicht.
bei einem verbot, das die e-raucher wieder zur teer-zigagette hinführt, wirds zumindest von seiten der krankenkaasen einen riesen aufstand geben. das wäre ja kontraproduktivität in reinkultur. |
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Tempomacher
Alter: 43
Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Aargau

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Hallo All
interessiert,lese ich die Beiträge,die einige so verfassen.
Ich möchte hier einiges klarstellen.
Ich bin im Februar 2006 als einer der ersten überhaupt Ruyan Europe(wie die Firma damals hiess beigetretten,war an jedem Event usw.Nachdem uns allen das Gelbe vom EI versprochen wurde,hat sich ja dann das ganze im Herbst 06 von selbst erledigt,indem die Gauner Derler,Neidhardt und Company sich aus dem Staub machten,weil Sie nur noch die Dollar-Noten sahen.Na gut!
Das Produkt Ruyan(oder E-cigarette-Freesmoke etc. ist alles aus der selben Fimenküche in China) ist etwas vom besten was es überhaupt gibt.Ruyan in China wurde in der zwischenzeit geschlossen ich kann,und darf aber nicht mehr dazu sagen.
Wir in der Schweiz wollten das Produkt Ruyan in unser Land nehmen,und es gibt einen Menschen der dafür viel Geld bezahlt hat.Die gelieferten Paletten die dann an der Schweizer-Grenze beschlagnahmt wurden und die Nikotin-Depots die Schweizer-Labore untersuchten kamen zum ergebnis das die zusammenstetzung für Menschen die so was Inhalieren gesundheitsschädlich ist.
Das ist Fakt,und darum sollte sich JEDER,DER SOLCHE WAREN ANDEREN MENSCHEN VERKAUFT ÜBERLEGEN,WAS WOHL GESCHIEHT,WENN SO EINER KRANK WERDEN SOLLTE.WENN MAN DIE E-CIGARETTE RAUCHT LAGERN SICH STOFFE IN DER SCHLEIMHAUT AB DIE HÖCHST KREBSERREGEND UND BEDENKLICH SIND.
Ich weiss von was ich spreche,zu gut verfolge ich bis heute die ganze Sache und habe auch noch Kohle offen die ich bis heute nicht gesehen habe.Es geht mir nicht darum schlechte Stimmung zu machen oder sonst was,aber jeder der das liest und trotzdem verkauft kann später belangt werden.
Ein Menschenleben kann für kein Geld wieder gut gemacht werden.Darum ist Ruyan und alle Inhalatoren verboten worden,und sollte es jemand schaffen die Nikotindepots in einer anderen Rezeptur auf den Markt zu bringen wird das ganze wieder neun begutachtet.
Es gibt Neue Produkte die in ca 2 Wochen in den Handel kommen und normal legal über den Handel vertrieben werden,und wir Schweizer freuen uns darauf.
Eine schöne Sommerzeit wünscht euch allen
der Tempomacher! |
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Robert Haberhauer

Alter: 37
Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 128
Wohnort: Baden / Wien

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das rauchen der herkömmlichen zigaretten ist schädlich, das wissen wir alle.
auch das rauchen der elektrischen zigaretten ist schädlich, da sie nikotin enthalten.
nikotin ist schädlich für herz, blutdruck, kreislauf, herzkranzgefässe und kann einen herzinfarkt verursachen.
aber ob man jetzt, wie beim herkömmlichen rauchen die ca. 4000 stoffe (ca. 80 davon krebserregend) die bei der verbrennung entstehen raucht oder nicht, ist wohl ein unterschied.
da kann sich wohl jeder erwachsene raucher ein bild davon machen.
das beste ist wohl gar nicht zu rauchen !!! |
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piano
Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Amberg

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Hallo Herr Haberhauer, Hallo Tempomacher,
kann mir jemand den aktuellen Stand über Genehmigungen bzw. Vertrieb mitteilen, denn ich bin sehr an diesem Produkt interessiert. Mir hat nämlich ein Bekannter die Freesmoke angeboten und will mich als (Vertriebs-) Partner werben !
MfG
piano |
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Robert Haberhauer

Alter: 37
Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 128
Wohnort: Baden / Wien

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Uservorstellung
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Tempomacher
Alter: 43
Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Aargau

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Liebe Freunde der E-Raucherei
hier für alle Interessierten DAS NEUSTE!
Wenn man es nicht selbst momentan erleben würde,glaubt man es kaum,denn in den fast drei Jahren der E-Raucher Produkte hat es nicht ein Produzent in China, der hier in Europa ware verkaufen will geschafft seine Produkte bei den Behörden auf dem Legalen Weg zu registrieren,einfach schade.
Weder NIC STIC,Ruyan,Youyan,Rutoo und alle anderen haben je eine von den Gesundheitsministerien bewilligung zum Verkauf der Produkte gehabt.
Tragisch Nic Stic hat auf Druck der Schweizerischen Bankenkommision Insolvenz angemeldet nachdem die für viele Millionen Franken Aktien verkauft haben.Viele verantwortliche werden gesucht.(In der Zeitung Blick)
Ruyan das aus den ehemaligen Nic Stic und Top Cap-Marketing Leuten aufgezogen wurde und nach Österreich kam,war alles Beschiss und Betrug.Den für alle E-Racherwaren braucht es keine Lizenzen,auch hier haben Herren(Namen mir und den Behörden bekannt)hunderttausende von Euros abgezügelt,die machten nicht mal halt vor allein erziehenden Müttern die Ihr ganzes vermögen Investierten.Mit versprechen "wir machen Sie reich"
etc. hat man die Gutgläubigkeit der Menschen schamlos ausgenützt.Ruyan war übrigends auch nie der Hersteller sondern Sunkintech von dort hatten Sie die ware her.Also was in Linz im März 06 ablief war alles FAKE.
Als die Herren von Ruyan "europe"krach untereinander bekamen wegen dem Lieben Geld Starteten die 2 bekannten Herren einer aus Deutschland BMW Fahrer einer aus Österreich sein Mitläufer das Produkt Youyan natürlich wieder nichts legales,aber Lizenzgelder brachte auch das wieder,eine Sauerei.
Rutoo aus Holland,erstaunlich bringen aus Hong Kong ein Produkt aber auch nicht bewilligt,nicht zu glauben.
Nach unserem wissensstand,hat kein einziger Händler Papiere,aus den Gesundheitsämtern,die den Verkauf und Handel amtlich bewilligen(aussage des Bundes-Amtes für Gesundheit)
Das Problem:E-Raucherwaren sind als ENTWÖHNUNGPRODUKTE in China hergestellt(sind Apothekenpflichtig überall)worden um den Kunden von der Zigarette zu befreien.Die Produkte haben den Nachteil das die Materialien minder sind,denn nach Packungsbeilage ist man ja nch 20 Wochen Nichtraucher.Eine geniale Idee,nur wo bleiben die Bewilligungen?
Du kannst dir viele Produkte zulegen alle werden über den Jordan gehen,also defekt.
Es gibt möglichkeiten ein solches Produkt ganz legal zu melden,mann muss einfach einiges wissen (auch über China,da läuft einiges eben anders als in der EU)
Am Freitag 09.11.07 hat das Zollamt Basel alle E-Raucherwaren beschlagnahmt und so wird es auch in der ganzen EU(Ruyan bekommt keine Ware mehr) zum Tagesgeschäft.So grosse Mengen an Ware kommen nicht mehr über die Grenze.Ich spreche aber nicht von Konsumenten die sich solch ein Produkt anschaffen wollen Privat für sich,die können direkt in China bestellen und eines ist ja aus dieser Aussage klar hier geht es um DIE DUBIOSEN MACHENSCHAFTEN VON GEWISSEN LEUTEN PRAKTIZIERT.WENN DIESE DINGFEST SIND WIRD SICH ALLES ZUM GUTEN WENDEN!Das Produkt selbst ist die Erfindung des Jahrhunderts.
Der Tempomacher |
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piano
Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Amberg

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| Besteht überhaupt noch die Möglichkeit Ruyan oder eine andere E-Zigarette auf den Markt zu bringen ? Dieses Produkt ist doch im Zeitalter des Rauchverbots und des "Rauchen Abgewöhnen" ein idealer Ersatz für die Pfaster, Kaugummi Hypnose ect. die alle nichts bzw. wenig gebracht haben ! Also ich wäre für die Einführung und Zulassung einer solchen tabakfreien Zigarette. Gruß piano |
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Andreas Dorow

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 2764
Wohnort: Rodenbach

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Patrick Kreft

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 1263
Wohnort: Bielefeld

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Also zu Rauchentwöhnung ist auch keine E-Zigarette gut. Denn das Nikotin wird ja weiterhin zu sich genommen und wer selber mal geraucht hat oder raucht ... der weiss, wenn man den Nikotingehalt verringert z.B. Light Zigartetten jaufen, dann raucht man mehr. Nicht anders wäre es mir E-Smoke Zigaretten.
Aber wo ich piano recht gebe ist das Rauchverbot in Gaststätten etc.. Wer dort nicht auf sein Nikotin zum Bier verzichten will ... E-Smoke .. |
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Wasserstoff
Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 16

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Zum Beitrag von Tempomacher ist eine wichtige Präzisierung angebracht.
Denn die Aussage, wonach „Nic Stic auf Druck der Schweizerischen Bankenkommision Insolvenz angemeldet“ habe, entspricht nicht den Tatsachen.
Tatsache ist, dass die Eidgenössische Bankenkommission wegen Verdacht auf Ausübung einer bewilligungspflichtigen Tätigkeiten ohne notwendige Bewilligung und die Kantonspolizei Zug wegen Verdacht auf Vermögensdelikten eine mehrere Monate andauernde Untersuchung gegen NicStic AG und 8 weiteren Firmen durchgeführt haben. Es bestand der dringende Verdacht, dass das Firmengeflecht rund um NicStic sich illegalerweise als Effektenhändler betätigte und somit gegen das Bundesgesetz über die Börsen und den Effektenhandel verstösst. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Firma NicStic AG gar nie operativ tätig war und dass NicStic nur ein Projekt war, mit dem Anleger zum Kauf von Nicstic-Aktien geködert wurden. Bei der ganzen NicStic-Story ging es gar nie wirklich um eine „rauchfreie Zigarette“, denn die hat es in Wirklichkeit nie als funktionierendes Produkt gegeben, sondern lediglich als Prototyp-Vorzeigeobjekt.
Tatsache ist also, nicht NicStic AG hat auf Druck der EBK Insolvenz angemeldet, wie Tempomacher behauptet, sondern die Eidgenössische Bankenkommission hat wegen gravierenden Gesetzesverstössen (Ausübung einer bewilligungspflichtigem Effektenhändlertätigkeit ohne entsprechende Bewilligung) über NicStic AG sowie den anderen 8 Firmen dieses illegal tätigen Firmengeflechts den Konkurs verfügt. Und dies ist auch so im Handelsregister eingetragen (Link zum amtlichen HR-Eintrag):
„Mit Verfügung vom 30.08.2007 hat die Eidg. Bankenkommission in Anwendung von Art. 36 des Börsengesetzes die Löschung der NicStic AG angeordnet.“
Eine Kurzzusammenfassung über den Betrugsfall rund um NicStic kann in folgendem Artikel der Berner Zeitung nachgelesen werden. "So funktionierte der Goldesel", Berner Zeitung, 26.10.2007 Eine ausführlichere und offizielle Berichterstattung wird sicherlich im EBK-Jahresbericht 2007 zu lesen sein.
Die Betrugssumme wird übrigens auf rund CHF 300 Mio geschätzt, womit NicStic zu einem der grössten Betrugsfälle der Schweizer Wirtschaftsgeschichte zählt.
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