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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ anneliese,
anneliese hat folgendes geschrieben: ich widerspreche der behauptung dass ich 100 leute kenne, ich kenne nur meine Verwandtschaft, paar freunde von meinem bruder, ne freundin von mir
und Freunde von meinen Eltern
Du "kennst" den Verkäufer im Zeitungsladen, den Friseur, den Briefträger, Deine Nachbarn, Bäckereiverkäuferin, Kassiererin im Supermarkt...
Kennen heisst nicht zwangsläufig, ständig mit den Leuten zu tun zu haben, sondern es reicht schon, gelegentlich miteinander zu reden, um sich (wenn auch "flüchtig") zu kennen.
Wie kaufst Du Deine Brötchen? Ist nicht hin und wieder ein Schwätzchen mit der verkäuferin drin? Und wenn's nur 2-3 Sätze sind, die sich vielleicht um's Wetter drehen oder die aktuelle Weltmeisterschaft oder die Teilnehmer bei DSDS oder die Soap von gestern oder dies oder jenes Ereignis...
Das heisst nun aber NICHT, dass Du alles und jeden, der nicht bei 3 auf dem nächsten Baum ist, auf's Geschäft anquatschen sollst, sondern ganz einfach, dass Du Dein Kontaktpotential erweitern und verbessern sollst, hier und da beginnen, mit den Leuten über Gott und die Welt zu reden. Irgendwan ergibt sich VIELLEICHT die Gelegenheit, wo Dir jemand etwas erzählt, woraufhin die Empfehlung eines Produkts möglich ist oder Du siehst, dass da jemand z. B. an einer Verunreinigung schrubbt, derer er/sie nicht Herr wird... na da haben wir doch was im Programm, verschenk doch z. B. mal ein NanoPad...
Konzentriere Dich NICHT darauf, alles und jeden direkt auf das Geschäft und die Produkte zu stossen, sondern rede einfach nett und unverbindlich mit Menschen, "mache Kontakte". Aus einem Kontakt kannst Du später bei passender Gelegenheit viel leichter etwas machen als wenn Du völlig Fremde gezielt auf etwas ansprichst, von dem Du nicht weisst, ob die das überhaupt interessiert, denn bei Menschen, die Du bereits (auch flüchtig) kennst, weisst Du nach und nach, was sie interessiert.
Konzentriere Dich also nicht auf Geschäft und Produkte, sondern auf die Menschen, denn die sind das Wichtigste. Ohne Menschen verkaufst Du weder etwas noch baust Du etwas auf, egal, wie gut das ist, was Du anzubieten hast...
Zitat: Verwandschaft und Freunde meiner Eltern trauen mir Verkauf nicht zu,
kauft lieber in Geschäften ein, die Freundin hält nix davon.
Würde ich Freunde meines Bruder was verkaufen wollen würde ich von dem Anschiss bekommen.
Diese Leute scheiden definitv aus.
Deshalb nimm halt die flüchtigen Kontakte, mach mehr daraus, "mach" mehr neue Kontakte einfach dadurch, mit Menschen zwanglos zu reden. Hab immer Visitenkarten dabei, Du weisst nie, wann sich eine Gelegenheit ergibt, nerve aber niemand, überrede niemand und ziehe Dich sofort zurück, wenn Du Ablehnung oder Desinteresse spürst, hake diese Menschen aber NIEMALS ab.
Zitat: Es wird immer nur gesagt, wie man mit vorhandenen Kontakte zu mehr Kontakt kommt, aber ich will mal wissen wie es funktioniert wenn man bei 0 anfängt.
Du hast doch immer Menschen im Umfeld, mit denen Du zu tun hast und mit denen Du über Gott und die Welt reden kannst. Mach das auch, rede mit den Menschen, auch wenn es mit dem Geschäft nichts zu tun hat. Es kommt nicht darauf an, jedem möglichst schnell irgendwas aufzudrücken, sondern darauf, mit Menschen Umgang zu pflegen.
Zitat: Wie mache ich aus Kaltkontakte Kunden, und wo kann ich ohne dass gegen ein Gesetz verstoße die Leute persönlich auf mein Geschäft bzw Produkte ansprechen?
Falscher Ansatz, denn Du denkst zu sehr auf's Ergebnis fixiert!
Zuerst einmal rede mit Menschen um mit Menschen zu reden, nicht um Kunden aus ihnen zu machen. So machst Du aus Kaltkontakten wärmere Kontakte und Du musst nur auf Gelegenheiten achten, die sich immer mal wieder bieten werden.
Dein Problem scheint mir nicht zu sein, keine Kunden zu finden, sondern eher der ungezwungene Umgang mit Menschen.
Profis gehen direkt auf Menschen zu, reden direkt mit ihnen und kommen direkt zur Sache. Das können sie aber nur deshalb, weil sie Menschen gut einschätzen gelernt haben, weil sie gern mit Menschen umgehen und das auch völlig locker tun können. Dazu gehört aber einige an Übung und wer (noch) kein Profi ist, sollte nicht versuchen, so wie diese zu arbeiten.
Finde Deine persönliche Arbeitsweise.
Zitat: Zur Werbung darf ich selbst auch nicht jedes Gewerbe betreten um mein Produkt vorzustellen:
bsp wenn ich einem Autohändler wellnessprodukte vorstelle ist diese Werbung unzulässig, wenn ich ihm Lackset vorstelle ist es wieder zulässig
Hier bei dem Beispiel ging es nur um Werbung nicht um Verkauf.
MLMler bei der Werbung stark eingeschränkt.
Es geht nicht nur darum, was erlaubt ist, sondern auch darum, was sinnvoll ist. Sicher muss man darauf achten, was man darf, aber auch wie sinnvoll das ist.
Gewerbetreibende sind eine Zielgruppe für erfahrene Aussendienstler und sicher nicht die einfachsten Partner. Konzentriere Dich besser auf Privatkunden und Endabnehmer bzw. zuallererst auf Dein persönliches Kontaktpotential. Achte auf die Menschen und auf DEREN Bedürfnisse. Andere Menschen kaufen nicht das, was Dir gefällt, sondern das, was ihnen SELBST gefällt. Rede also einfach mehr mit Menschen und (noch wichtiger!!!) höre ihnen zu.
Ganz besonders wichtig: Bleib locker dabei! |
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Werbung
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1865
Wohnort: Hannover

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| Endlich mal ein Nowa-Beitrag dem ich ungehemmt zustimmen kann. Der passt hier wirklich 100%ig. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 607

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Überzeugter Anwender der eigenen Produkte
Sie sind Ihr bester Kunde
Sind Sie begeistert von Ihren Produkten oder der Dienstleistung, die Sie
anbieten? Sie benutzen Ihre eigenen Produkte und sind von Ihrer Firma
überzeugt. Sie identifizieren sich mit Ihrer Firma.
Nur so können Sie jedem Kunden das sagen, was Sie selbst festgestellt
haben. Nur so können Sie Ihre eigenen Erfahrungen ehrlich und
authentisch ihren Kunden darlegen. > an Ihre Kunden und Interessenten
weitergeben.
Ehrlichkeit
Das zweite wichtige Stichwort ist die Ehrlichkeit.
Gerade im Verkauf von Konsumgütern ist die Ehrlichkeit eines der
ausschlaggebenden Stichworte. In unserem System setzen wir genauso
auf die Ehrlichkeit wie auf den Menschen, der unsere Produkte nutzen
soll.
Bleiben Sie am Ball
Das Wichtigste ist die Kontinuität. Sie müssen, ähnlich wie beim
Marathonlauf, die gesamten 42,195 km bis zum Ziel laufen. Wenn Sie
vorher aufhören, haben Sie Ihr Ziel nicht erreicht.
Sie haben mit dieser Methode ein unerschöpfliches Kontaktpotential von
Kunden. Das ganze System benötigt aber eine gewisse Anlaufzeit. Sie
werden in den ersten vier bis acht Wochen zunächst keine großen Erfolg
haben. Sie werden jedoch an sich selbst eine große Veränderung
bemerken.
Ich kann Ihnen versichern, dass das System funktioniert. Ich habe damit
im politischen Bereich sehr solide und erfolgreiche Beziehungen geknüpft.
Allerdings benötigt jede Beziehung Zeit.
In unserem Exkurs wird oft die Analogie des Apfelbaum verwendet.
Genauso verhält es sich auch mit dem Aufbau einer lebenslangen
Kundenbeziehung.
Sie benötigen mindestens 6 Monate, um basierend auf Ihren Beziehungen
Erfolge vorweisen zu können. Haben Sie Geduld, der Artikel liefert Ihnen
die passende Strategie dazu.
Vermeiden Sie bitte Schnellschüsse, mit denen Sie gleich beim ersten
Gespräch präch einen Kunden überzeugen wollen. auf Ihre Produkte
und/oder Ihr Geschäft zu sprechen kommen.
Machen Sie sich möglichst sofort nach dem Gespräch Notizen dazu, damit
Sie sich beim nächsten Zusammentreffen daran erinnern. So zeigen Sie,
dass Ihr Gesprächspartner Ihnen wichtig ist.
Entwickeln Sie eigene Ideen, wann Sie ihre Kunden über wichtige
Informationen, auch Informationen, die absolut nichts mit Ihren
Produkten zu tun haben, versorgen wollen.
Versuchen Sie aber auch hierbei, den Geschmack Ihres Kunden zu treffen.
Denken Sie an den häufig zitierten Satz: „Der Köder muss dem Fisch
schmecken“
So halten sie regelmäßig Kontakt zu Ihren Kunden und stärken die
Beziehung. Bitte beachten Sie auch, dass nicht gleich mit der Werbekeule
zugeschlagen werden sollte.
In meinem Newsletter stelle ich Ihnen jeden Monat solche Aktionen vor.
Was haben Sie sich für den Monat März einfallen lassen?
Praxis-Tipp:
Im März haben Sie einen wichtigen Termin – es ist der Frühlingsanfang!
Ihre Kampagnen könnten vorsehen, dass alle A-Kundinnen, also
diejenigen, die Sie regelmäßig weiter empfehlen einen Frühlingsstrauß
erhalten.
Der zweite Schritt auf dem Weg zu einer lebenslangen Kundenbeziehung
ist, dass Sie sich einen Jahresarbeitsplan erarbeiten. Beachten Sie
hierbei, dass es um eine dauerhafte Planung handeln muss. Große
Konzerne planen Ihre Werbeaktionen bereits viele Jahre im Voraus.
Warum machen Sie das nicht?
Schritt-für-Schritt-Anleitung
2. Schritt:
Verpflichten Sie sich, diese Aktionen zu planen. Überlegen Sie gut, über
welche kleinen Aufmerksamkeiten Sie sich freuen würden. Und das
Wichtigste: Verpflichten Sie sich selbst zur Kontinuität, halten Sie durch -
mindestens ein Jahr lang.
Erfolgsformel:
Gehen Sie den zweiten Schritt, wenn Sie sich im Klaren sind, dass Sie
sich dazu verpflichten, Ihre Aktionen für mindestens ein Jahr durchhalten
zu können. Finanziell wie auch zeitlich sollten Sie sich hierbei nicht
übernehmen.
Weiter Informationen finden Sie unter http://www.erfolgs-newsletter.de |
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