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Austria4TeamG&G
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 20.12.2004
Beiträge: 15
Wohnort: Gmunden

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Auszug aus einem Pressebericht (Costa del Sol Nachrichten, nr.435, 02/05)
Das Geheimnis des Alterns
Wie ist es möglich, den Prozess des Älterwerdens zu stoppen?
Täglich sind wir negativen Einflüssen ausgesetzt, wie Abgase, Lärm, elektrische Anlagen, Streß, persönlichen Problemen, einseitige Ernährung, Tabak, Alkohol etc. All das führt dazu daß unser Körper mit der Bekämpfung von Einflüssen überlastet ist. Es schleichen sich Krankheiten ein, die nicht sofort entdeckt werden. Demzufolge wird auch der Alterungsprozess beschleunigt.
Seit Jahren versuche eine riesige Schar von Forschern das Geheimnis der Langlebigkeit zu lüften. Der Amerikanische Biochemiker, Bruce Ames hat herausgefunden daß bestimmte Nährstoffe angegriffene Zellen reparieren und verjüngern können. Die Molekularbiologin Judith Campisi untersuche, wie sich das Altern von Zellen verhindern lässt.
Außer diesen beiden Kapazitäten, auf diesem Gebiet, hat ein Forscher in Valencia in unendlich vielen Versuchen den vielleicht wichtigsten Ansatz für ein gesundes und längeres Leben gefunden.
In unserem Organismus verbreiten sich freie Radikale, das sind Molekühle, die ein Elektron verloren haben. Um weiter bestehen zu können, müssen Sie sich der Elektronen anderer Molekühle bedienen. Den Molekühlen denen ein solches Elektron abhanden gekommen ist, müssen nun ihrerseits ein neues Elektron "stehlen", damit sie weiter bestehen können.
Somit bildet sich eine Kette, die unseren Körper schädigt.
Die Organe werden in einem solchen Ausmaß beansprucht daß sie müde werden und uns älter erscheinen lassen. Unsere Zellen haben die Aufgabe, diese negativen Einflüsse bekämpfen, in dem Sie Sauerstoff verbrauchen, um die freien Radikalen zu eliminieren. Je mehr Sauerstoff verbraucht wird, umso mehr oxidieren die Zellen. Diese werden schwächer und der Körper zerfällt.
Ironie des Lebens: Was für unser Leben besonders wichtig ist - der Sauerstoff - bringt uns vorzeitig ins Grab
Gott sei Dank gibt es aber eine Schutzvorrichtung, und das das sind die "Antioxidantien"
Die Antioxidanten liefern den freien Radikalen ein Elektron ab, das nicht konvertierbar ist und somit können die Schädlinge von einer Weiterbildung der Kette gestoppt und neutralisiert werden. Unsere Aufgabe ist, unserem Körper möglichst viele Antioxidantien zu liefern, damit diejenigen, die der Organismus selber herstellt, nicht die ganze Arbeit verrichten müssen, was wiederum zur Abschwächung unseres Körpers führt.
Die Wissenschaft kann die Kapazität der aktiven Antioxidanten messen, welche in den Lebensmitteln enthalten sind. Sie werden ORAC genannt (Oxygen Radical Absorbance Capacity). Der Spanische Wissenschaftler ermittelte nun den höchsten ORAC-Anteil in einer besonderen Sorte roter Weintrauben. (4.803 ORAC/g)
Da die roten Weintrauben nicht das ganze Jahr über erhältlich sind, hat ein pharamzeutisches Labor in Valencia die roten Weintrauben als Polverextrakt verarbeitet und als natürliches Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen VidVital von verschiedenen Universitäten testen lassen.
Ergebnis: In der Haut und im Stiel der speziellen Weintraube sind Poliphenole enthalten, die die freien Radikalen im Sauerstoff aufspüren und so den Alterungsprozess bremsen.
Außerdem wird der Cholesterinspiegel verbessert, Poliphenole gelten als Krebs-vorbeugend, Hautschäden werden repariert und das Immunsystem gestärkt.
VidVital ist ein biologisches Naturkraftwerk dessen Zusammensetzung außerdem zu folgendem beiträgt: Linderung der Schmerzen von ermüdeten Beinen, bessere Durchblutung, Enzündung hemmend, stärkt das Haar, beugt Thumoren und Allergien vor, fördert die Elastizität der Blutgefäße, uvm.
VidVital ist kein Ersatz für Medikamente.
Dies sind keine Heilaussagen
Wenn Sie ernsthaft krank sind suchen Sie einen Arzt auf
Produkte mit Orac/OPC sind Nahrungsergänzungsmittel
Die Informationen über OPC dienen nicht zur Eigenbehandlung im Krankheitsfall.
Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie immer bei gleicher Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel ihren behandelnden Arzt informieren.
Hier finden Sie einen Buchausschnitt über die Wirkung von OPC des Buches "Gesund länger Leben durch OPC" von Anne Simons und Alexander Rucker.
http://www.xworknet.com/xinfo/buecher/Das%20Geheimnis%20eines%20langen%20und%20gesunden%20Lebens.pdf
Ilse Maria Greiner |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi Ilse Maria,
Da Polyphenole in nahezu allen Pflanzen vorhanden ist, ist eine Zufuhr in Tablettenform bei ausgewogener Ernährung überhaupt nicht notwendig. Die Einnahme von frischem Obst (möglichst mit Schale, biologischer Anbau ist am besten da keine Spritzmittelrückstände) oder Gemüse, ein Tässchen Schwarztee oder ein Gläschen Rotwein reichen völlig aus den Tagesbedarf zu decken. Eine Kombination mit Vitamin C verstärkt die Wirkung (ist in Lebensmitteln auch reichlich vorhanden [wird häufig sogar zugesetzt], wobei frisch gepresste Fruchsäfte die beste und schmackhafteste Zufuhr darstellen) verstärkt die Wirkung noch.
Nur bei eklatanter Fehlernährung kann eine Zufuhr von Polyphenolen in Tablettenform sinnvoll erscheinen. Ich halte jedoch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten für erheblich gesünder, eine Tablette kann die Natur niemals ersetzen. Polyphenole und Vitamin C alleine helfen nämlich gar nix. Zusätzlich bedarf es bei der Ernährung ausreichender Ballaststoffe, weitere Vitamine, Bewegung etc. und das können Pillen, in welcher Form auch immer, nicht bewirken.
Für Menschen die sich gesundheitsbewusst ernähren ist somit dieses Nahrungsergänzungsmittel unnötig, für Leute die sich falsch ernähren bringts nix wenn diese ihre Gewohnheiten nicht umstellen. Und wenn, dann brauchen die das in absehbarer Zeit auch nimmer. Denn Fehlverhalten in der Vergangenheit lässt sich nicht mehr rückgängig machen, auch nicht mit Überdosierung.
siehe auch
http://www.novamex.de/nnb/phytamine/polyphen.html
In diesem Sinne
Bierschlucker |
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Austria4TeamG&G
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 20.12.2004
Beiträge: 15
Wohnort: Gmunden

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marketender
Gast
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Für die inzwischen von mehreren Herstellern angebotenen Rotweinkapseln gibt es ebenfalls keine Studien zur biologischen Wirksamkeit. Zudem enthalten Rotweinkapseln teilweise zusätzlich Vitamin- und Mineralstoffzusätze, z. B. Vitamin C, B2, B6, B12, Folsäure und Magnesium. Welche Wirkungen direkt auf den Rotweinextrakt zurückzuführen sind, ist dabei wissenschaftlich kaum festzustellen, es sei denn, durch eine gezielte Interventionsstudie und den Vergleich der Wirkungen mit bzw. ohne Rotweinextrakt in dem Nahrungsergänzungspräparat. Extrakte, Konzentrate etc. aus Gemüse und Obst sind grundsätzlich keine Alternative zum täglichen Verzehr von 5 Portionen Gemüse und Obst in unerhitzter und erhitzter Form. Nur bei direktem Verzehr wird wirklich das ganze Spektrum an essentiellen und bioaktiven Substanzen aufgenommen. Dies gilt besonders auch für die Ballaststoffe, die z. B. bei Presssäften und ähnlichen Produkten kaum im Endprodukt enthalten sind. Ein grundsätzlicher Punkt, der neben einer geringen Aufnahme an Gemüse und Obst eine ungesunde Ernährung charakterisiert, ist eine hohe Aufnahme an Nahrungsenergie und Fett. Doch dies lässt sich durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht verbessern. Mit regelmäßigem Verzehr von mindestens 5 Portionen Gemüse und Obst ist jedoch ein positiver Einfluss auf Energie- und Fettzufuhr ebenso wie auf die Sättigung möglich. Gerade für den langfristigen gesundheitlichen Erfolg einer diätetischen Maßnahme ist dies sehr wichtig.
Entnommen aus: DGE-Stellungnahme zu „Gemüse- und Obstprodukten“ als Nahrungsergänzungsmittel:
http://www.dge.de/Pages/navigation/fach_infos/dge_info/2002/fkp0602.html |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Uservorstellung
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Prost, Bierschlucker,
um mal einen kleinen Gegenpart anzubieten, der etwas mehr Objektivität in das Thema bringen könnte:
http://www.grenzenlos.net/vitamine.htm
Was der "Verbraucherschutz" in diesem Lande manchmal so bewirkt, darüber kann man dann ab und an reichlich den Kopf schütteln.
Sicher aber ist es auch notwendig, im Vertrieb von, Network mit Nahrungsergänzungen einen gewissen Standard an Wissen vorzuhalten ... ohne gleich Pseudoheilkundiger zu werden.
Im o.a. Artikel lohnt besonders der letzte Absatz, wo es schlichtweg um Verdummung von Menschen geht, die - ggfs. - selbst- und eigenverantwortlich ihre Gesundheit pflegen wollen.
Und was die Gegenspieler (möglichst) naturbelassener Ernährung so auf der Pfanne haben, ist in großen Teilen schlicht als kriminell und menschenverachtend anzusehen ... so man es denn sehen kann.
Etwas mehr Ausgewogenheit bei der Betrachtung macht wirklich Sinn.
Grüße
Rainer Bünning |
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Gast
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Zuletzt bearbeitet von Gast am 28/2/2005, 10:03, insgesamt einmal bearbeitet |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6677
Wohnort: Gummersbach

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Gast
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Zuletzt bearbeitet von Gast am 28/2/2005, 10:04, insgesamt einmal bearbeitet |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6677
Wohnort: Gummersbach

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