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Jeansmania

Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 306
Wohnort: Nähe Stuttgart

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Heute möchte ich euch ein paar Erstinformationen zu einem neuen Network geben und natürlich damit auch Werbung für die Geschäftsmöglichkeit machen.
Vor vier Jahren wurde ein Familienunternehmen in Baden-Württemberg gegründet, das Damen- und Herrenuhren, sowie Sport- und Sonnenbrillen nach eigenem Design herstellen/produzieren lässt. Die Produktionspartner sitzen in Asien, Europa, teilw. Schweiz. Die Produktpalette umfasst die verschiedensten Typen von Uhren.
Automatik-, Analoguhren, Chronographen oder auch Tourbillon. Ausgeführt als Sportuhren, in Wolfram, vergoldet, Damen- und Herrenuhren. Mittlerweile werden über 60 verschiedene Uhren angeboten. Alle im eigenen Design – keine Nachbauten. Uhrwerke bei den Automatikuhren teilw. von SEIKO und bei den Chronographen teilw. von ETA aus der Schweiz.
Anmerkung für die Spezialisten, die sich „auskennen“ - auch bekannte Uhrenlabels verwenden ETA-Werke – die dort zu horrenden Preisen verkauft werden. Klar, sind natürlich bekannte und damit auch teure Markenlabels.
Die Palette der Brillen umfasst für Damen und Herren Sonnenbrillen, High-Tech Brillen aus Magnesium- Aluminiumlegierung und Sportbrillen – auch für extreme Einsätze wie Snowboarding oder Mountainbiking.
Das Unternehmen hat zwischenzeitlich seinen Sitz in der Schweiz und die Deutschlandvertretung hat die Firma „Time and More“ übernommen.
Wir starten jetzt im Direktvertrieb, sozusagen „Auge in Auge“ mit den Kunden und den Vertriebspartnern. Unsere Firmen- und Produktpräsentationen finden derzeit regelmäßig in Baden-Württemberg statt, ebenso wie die wichtigen Material- und Technikschulungen für die VertriebspartnerInnen. Bei Bedarf/Interesse werden wir Präsentationen und Schulungen natürlich auch deutschlandweit durchführen.
Der Karriereleiter umfasst insgesamt 5 Positionen. Jedes Produkt ist mit einer bestimmten Anzahl von Punkten bewertet. Je nach dem welche Position der Vertriebspartner erreicht hat, errechnet sich die Höhe seiner Provision/je Punkt.
Beispiel: Eine Uhr wird z.B. mit 7 Punkten beim Verkauf bewertet. In der ersten Position (Verkaufshändler) erhält der Partner 3.- Euro (inkl. MwSt.) pro Punkt = 21.- Euro Provision für den Verkauf. Erreicht er die nächste Position in der Karriereleiter (Organisationshändler) erhält er 6.- Euro pro Punkt. Um beim Beispiel zu bleiben, erhält er dann beim Eigenverkauf der Uhr, 7 Pkte. x 6.- Euro = 42.- Euro Provision (inkl. 19% MwSt.). Als Organisationshändler erhält er die Differenz zu seinen Verkaufshändlern.
Es gibt keine monatlichen Qualifikationen/Mindestumsätze/Eigenumsätze die erreicht werden müssen. Einmal erreichte Positionen bleiben i.d. Regel erhalten. Aber man/frau muß sich anstrengen und gute Arbeit leisten im Eigenverkauf bzw. Gruppenaufbau um die nächsten Positionen zu erreichen.
Da es sich um einen klassischen Produktverkauf handelt, wird vorausgesetzt, dass jeder Partner zu Beginn seiner Tätigkeit eine Musterkollektion von 5 bzw. 10 Uhren/Brillen vom Unternehmen erwirbt. Weitere Produkte werden von den Kunden über den Katalog ausgesucht. Die Kunden und Partner müssen und wollen die Produkte auch im Original sehen und „be“greifen. Die einzelnen Uhren/Brillen werden für die Erstausstattung vom Unternehmen subventioniert. Der Einstieg selbst ist kostenlos und es gibt keine jährlichen Lizenzgebühren. Die Investition für die Musterkollektion beginnt bei ca. 340.- Euro, wird aber durchschnittlich bei ca. 500.- Euro liegen. Nicht die billigste Kollektion macht den meisten Umsatz. Derzeit verkaufen die Partner aus unsere Gruppe durchschnittlich jew. 10 Uhren pro Monat – das rechnet sich.
Weitere Informationen, Produktkatalog, Preislisten und Partnerunterlagen können ab sofort bei mir per PN oder E-Mail: masshemdenteam[at]aol[dot]com angefordert werden.
Mit schwäbischem Gruß
Alex |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Alex,
ich bin eigentlich sehr vorsichtig mit der Beurteilung neue Geschäfte, aber hier kann ich nicht anders als mich mal von der skeptischsten Seite zu zeigen.
Wenn auf eine Uhr bis zu 35 Euro Provi entfallen (die MwSt. kann man ja weglassen; der Kleinunternehmer kriegt die nicht und der Normalunternehmer darf sie nicht behalten...), dann dürfte der Endkundenpreis je Uhr bei 80-120 Euro liegen.
Und da frage ich mich:
Wo oder wem will ich *regelmäßig* Uhren in diesem Wert verkaufen?
Wer aber 340-500 Euro allein für eine Startkollektion ausgibt, muß ja erstmal mindestens 10 Uhren verkaufen, bevor er die Kosten dafür wieder raus hat.
Im Augenblick macht ein klassischer Uhrenladen nach dem anderen dicht, weil Kaufhäuser und Supermärkte mit Billiguhren für 5,99 zugepflastert sind.
Wer hier jetzt im mittleren Preissegment einsteigt und sich zutraut, da auch eine gewisse Zeit dabeizubleiben, den halte ich für ganz schön mutig.
Und das hier
Zitat "Da es sich um einen klassischen Produktverkauf handelt, wird vorausgesetzt, dass jeder Partner zu Beginn seiner Tätigkeit eine Musterkollektion von 5 bzw. 10 Uhren/Brillen vom Unternehmen erwirbt."
ist so nicht ganz logisch.
Wenn klassischer Produktverkauf eine Musterkollektion erfordert, dann heißt das deswegen noch nicht, daß jeder Händler gleich ne umfangreiche Musterkollektion erwerben muß.
Und wenn doch, dann wird ihm die Rechnung für die Kollektion im klassischen Vertrieb wenigsten ein paar Wochen oder Monate valutiert, so daß er die erst dann bezahlen muß, wenn er selber ins Verdienen gekommen ist.
Läuft das bei Time and more auch so?
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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Dirk Hering
Networker
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3385
Wohnort: Gelsenkirchen

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Ich brauche dringend eine Brille, mit der ich auch Schwimmen gehen kann und auch wenn der Kopf mal unters Wasser geht.
mit Dioptrien so 1,6 |
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_________________ Gruß
Dirk Hering
...so einfach kann Network sein!
Kennen Sie jemanden der Süsses mag? Bestimmt! http://www.schokoladenspass.de |
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IAP

Alter: 43
Anmeldungsdatum: 03.06.2005
Beiträge: 431

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Weiß nicht, Tupper- und Dessouspartys lass ich mir ja noch gefallen.
Aber ein Uhrenabend? Glaube nicht, das ma damit die Hütte voll bekommt.
Und nun rechnen wir mal, 10 Uhren a 35 € macht 350 € Provi im Monat, aber da muss ich schon jede Woche 2-3 Uhren vertickern. Und die VK-Zahlen werden im einstelligen Bereich liegen.
Ich persönlich denke nicht, das sich das rechnet, ist ja auch kein Verbrauchsprodukt. |
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danyEla

Alter: 45
Anmeldungsdatum: 11.01.2006
Beiträge: 2773
Wohnort: 54534 zwischen Vulkaneifel und Mosel

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Zitat: ist ja auch kein Verbrauchsprodukt
Aber ein Sammelobjekt, allerdings (noch) keine Marke, was für Freaks ja den Reiz ausmachen würde. Oder seh ich das falsch?
Zitat: Aber ein Uhrenabend?
Nö wohl nicht, aber in Kombi mit (Herren)-Mode geht das ganz klar. Dabei macht sich eine Uhrenkollektion sehr gut neben einer Krawattenkollektion.
Zitat: NEU!! Uhren im MLM ..... Wir starten jetzt im Direktvertrieb
Jetzt DV später MLM? oder wie?
Zitat: Musterkollektion ca 340 EUR, wird aber durchschnittlich bei ca. 500.- Euro liegen
Kann man ganz frei zusammenstellen, oder gibt es feste Kombinationen? (Anteil Uhren-Brillen; Preisklassen; Modelle)
Zitat: Derzeit verkaufen die Partner aus unsere Gruppe durchschnittlich jew. 10 Uhren pro Monat
Welche Position in der Karriereleiter erreichen sie damit durchschnittlich?
Stell doch mal ein Foto Deiner Musterkollektion ein, damit wir eine Vorstellung vom Stil der Eigenentwürfe bekommen. |
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_________________ Daniela Grasse
www.dein,.modeteam24.de
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Uservorstellung
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Jeansmania

Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 306
Wohnort: Nähe Stuttgart

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Vielen Dank für die postings und Reaktionen auf meine Vorstellung. Ich hab beabsichtigt etwas abgewartet mit meinen Antworten. Als „alter Hase“ wollte ich natürlich zuerst einmal diverse Reaktionen wie „kannst vergessen, keine Chance“ abwarten. Die bisherigen postings finde ich aber toll und sachlich geführt.
@Beach-Paul
Die Endkundenpreise bei den Uhren liegen zwischen 73.- und 2.200.- Euro. Zuzüglich 4,90 Euro Porto- Versandgebühren. Das Groß liegt bei 140.- - 180.- Euro. Bitte nicht dagegen „stänkern“ dass ein handgefertigter Tourbillon an die, oder über 2.000.- Euro kostet. Wer sich mit Uhren auch technisch auskennt, weiß, was ein Tourbillon im Einzelhandel oder beim Uhrmacher kostet.
Mit deiner Aussage ….
„Im Augenblick macht ein klassischer Uhrenladen nach dem anderen dicht, weil Kaufhäuser und Supermärkte mit Billiguhren für 5,99 zugepflastert sind. Wer hier jetzt im mittleren Preissegment einsteigt und sich zutraut, da auch eine gewisse Zeit dabeizubleiben, den halte ich für ganz schön mutig.“
… hast du absolut recht. Ich kann und muss aber unsere Uhren nicht mit den Uhren für 5,99 Euro vergleichen. Nicht, dass die aus dem Kaufhaus auch nur annähernd 5,99 Euro Wert sind. Wir kennen dies mit Preisen aus der Textilwirtschaft, wo beim Discounter auch T-Shirts für 1,99 Euro verkauft werden. Produkte aus Asien sind oft preisgünstiger. Die Produktion in Europa ist teurer.
Fakt ist aber, dass über Teleshopping Sender viele viele Uhren jeden Monat verkauft werden. Unser Produzent hat dort in den vergangenen 3 Jahren, genau im Preissegment 140 – 200.- Euro, monatlich im Durchschnitt 500 Uhren verkauft. Nur dass er nicht das komplette Sortiment, sondern „wohldossiert“ 4 oder 5 verschiedene Typen angeboten hat.
Uhren sind nicht die „klassischen“ Verbrauchsprodukte, die wie NE, Säfte oder Wellnessprodukte verkauft, oder automatisch als Abo bezogen werden. Es gibt aber zahlreiche Menschen, vor allem Männer, die eine Riesen Affinität zu Uhren haben. Und es spricht auch nichts dagegen, in nur 1 Familie mehrere Uhren zu verkaufen. Ein Beispiel von mir: Ein Maßhemden-Kunde hat für sich 2 Uhren ausgesucht und seine Frau hat sich 1 ausgesucht. Bei einem Kundentermin in einem Unternehmen, wo es um die Präsentation von Maßhemden ging, habe ich außerdem an 6 Herren, 4 Uhren verkauft.
Ein weiteres Zitat:
„Wenn klassischer Produktverkauf eine Musterkollektion erfordert, dann heißt das deswegen noch nicht, daß jeder Händler gleich ne umfangreiche Musterkollektion erwerben muß.“
Wie viele Produkt, in welchem Wert, hat jemand der Plastikgeschirr oder Beauty- und Wellnessprodukte verkauft zu Hause? Originalprodukte die Er/Sie selbst verwendet und vorführt, oder Produktproben? Wieviele Abo´s haben Vertriebspartner bei Ihren Unternehmen die annähernd 100.- Euro monatlich kosten?
Zur Musterkollektion bzw. dem verdienen des Koffers habe ich ein anderes Konzept.
@Dirk
Leider führen wir keine Schwimmbrillen. Aber du kannst es mit unserer Sportbrille versuchen, da haben wir einen „Klipp“ dafür, dass optische Gläser vom Optiker rein gemacht werden können – ok – wird wohl nicht ganz Wasserdicht sein.
@IAP
Uhrenabend oder –nachmittag funktioniert in der Präsentation genauso. Nur dass unserer Präsentationen mehr bei Männern nachgefragt werden. Technik- und Produktwissen gehört natürlich dazu, aber aussuchen tut jeder für sich selbst. Da hat jeder seinen eigenen Geschmack und Geldbeutel.
Zum Verdienst: Immer bezogen auf die 35.- Euro/Uhr von Ihnen. Ich weiß, wie viel man in verschiedenen Networks verkaufen muss, bis man 350.- Euro an Eigenprovision im Monat verdient hat. Von daher sind regelmäßig 350.- Euro toll – finde ich. Hier werden mir u.a. auch einige Maßhemdenkollegen zustimmen. Das Ziel: Eigenverkauf UND Partnergewinnung. Nun rechnen wir nochmal: In der 2. Position der Karriereleiter, als Organisationshändler (Voraussetzung sind u.a. 8 Verkaufshändler in der Gruppe) erhalte ich die doppelte Provision für das Produkt. Im Beispiel also keine 35.- sondern 70.- Euro. Nun sind das bei 10 selbst verkauften Uhren lt. Beispiel 700.- Euro. Hinzu kommen noch die Verkäufe meiner Partner. Das wären also 8 x 10 Uhren = 80 verkaufte Uhren. Na ja, sagen wir jeder verkauft „nur“ 5 Uhren im Monat = 8 x 5 = 40 Uhren. Macht dann x 35.- Euro = 1.400.- Euro an Differenzprov. + Eigenverkauf 700.- Euro = 2.100.- Euro. Das ist man gar nicht schlecht, so mal die Kollegen frag?
Aber wie gesagt, dies war nur ein Beispiel auf Grundlage der angesprochenen 35.- Euro pro Uhr. Und tatsächlich liegt der durchschnittliche Verkauf derzeit bei 10 Uhren pro BeraterIn.
@dg4ziami
Sie haben es absolut richtig benannt, Uhren und Brillen laufen in unserem Angebot an Herrenmode sowieso mit. Ist für uns eine absolute Bereicherung/Ergänzung. Es gibt aber Kolleginnen und Kollegen, die nix mit der Mode, sondern mit Beauty und Wellness unterwegs sind. Man/Frau muss eben einen Bezug dazu haben oder die Möglichkeit erkennen.
DV oder MLM. Ich weiß es nicht. Wir arbeiten im Direktvertrieb (direkt am Kunden) und die Verdienstmöglichkeit besteht über 5 Tiefen. Monatlich muß ich kein Umsatzziel erreichen, sondern in der Regel einmalig die Voraussetzungen für höhere Positionen. Wir gehen davon aus, dass diese Position auch gehalten bzw. ausgebaut wird.
Die Uhren für die Musterkollektion werden vom Unternehmen subventioniert. Aus allen Uhrentypen, Automatik- Analoguhren, Chronos, Damen- Herrenuhren usw. wurden dazu verschiedene Uhren ausgewählt. Aus diesen stellt sich der Partner seine Kollektion wahlweise zusammen.
@all
Die Musterkollektion muss von Unternehmen gekauft werden. Das heißt aber nicht unbedingt, dass der neue Partner das Geld in Bar „rüberschieben“ muss. Er/Sie kann, wenn man/frau das Geld hat - muss aber nicht. Ich arbeite als Sponsor anders. Jeder kann in einer 6 wöchigen, sogenannten „Sympathie & Ansparphase“, seinen Koffer mit mir zusammen erarbeiten/verdienen. Mehr Info´s dazu gibt’s aber hier nicht öffentlich. Jeder hat so sein eigenes Konzept. Bilder der Kollektion bzw. den Übersichtskatalog gibt’s gerne auf Anforderung per Mail. Zwei Bilder gibt’s auf unserer Homepage www.maurifashion.de
Große Bitte dazu: Sendet mir bitte keine anonymen Mails wie ich sie auch schon bekommen habe:
Ohne Namen oder Anrede – E-Mail Adresse z.B.: pele[at]gmx..de. Der ganze Mailtext: Bitte Info.
Ja zu was denn Info´s?? Wir vertreten mehrere Firmen und wir arbeiten im persönlichen Kontakt.
Mit schwäbischem Gruß
Alex |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Alex,
ich sehe 3 Gründe, die das Geschäft auf Dauer mühsam machen können:
1. Wenn ich mir ´ne Uhr für 150 Euro und mehr kaufe, dann will ich auch ´ne *angesehene* Marke draufhaben - was Hübsches + technisch Brauchbares im No-Name bzw. B-Marken-Auftritt krieg ich für 10-20 Euro.
2. Gerade Uhren in der Preisklasse 100-200 Euro wird die Kundschaft nicht am laufenden Band nachkaufen. Allein schon, weil sich das nicht jeder leisten kann.
3. Die Verdichtung der Anbieter durch das MLM-Prinzip läßt den Markt eng werden. Wo mit Shampoo und Spüli auch der Kleinstnetworker immerhin noch regelmäßige Umsätze bei Tante Frieda oder bei Hugo aus dem Kegelclub erzielen kann, wird´s mit Klasse-Uhren schwierig.
Bin mal gespannt, wie´s in 2-3 Jahren aussieht.
Ob sich da z.B. eine Stammkundschaft rausgebildet hat, die sich mehrmals im Jahre eine neue Uhr im aktuellen Design kauft.
Wünsche trotz meiner Skepsis gute Geschäfte.
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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dann will ich auch ´ne *angesehene* Marke draufhaben
ROLEX!?  |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Rak,
´ne *angesehene*, keine *angeberische*
MbW
BP |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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hej paul
angesehen wurden die schon von vielen.
zoll
div. anwälte
...
das wurde aber nicht angegeben.
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ein kumpel verkauft uhren für 2.50€.
frag ich den. wie is der einkauf?
also für n groschen?
nee! sagt der. der versand bringts.
rak |
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