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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 578

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 Der Markt für Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel boomt:
Jeder dritte Deutsche greift nach einer Forsa-Studie zu Pillen, Kapseln
oder Pülverchen. Schätzungen gehen von 1 Milliarde Euro Jahresumsatz
in Deutschland allein durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus. Die mit
der Einnahme dieser Mittel verbundene Hoffnung auf Fitness, Gesundheit
und Schutz vor Krankheiten ist jedoch überaus trügerisch. Manche
Vitaminpillen, so fand jetzt eine große Studie heraus, könnten sogar die
Sterblichkeit erhöhen.
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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 578

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Cochrane-Studie stellt fest: Vitaminpillen bergen tödliche Gesundheitsrisiken
Der Markt für Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel boomt:
Jeder dritte Deutsche greift nach einer Forsa-Studie zu Pillen, Kapseln
oder Pülverchen. Schätzungen gehen von 1 Milliarde Euro Jahresumsatz
in Deutschland allein durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus. Die
mit der Einnahme dieser Mittel verbundene Hoffnung auf Fitness,
Gesundheit und Schutz vor Krankheiten ist jedoch überaus trügerisch.
Manche Vitaminpillen, so fand jetzt eine große Studie heraus, könnten
sogar die Sterblichkeit erhöhen.
Dänische Wissenschaftler, unter ihnen Goran Bjelakovic von der
Universitätsklinik Kopenhagen, hatten aus einer Vielzahl schon
veröffentlichter Studien solche herausgesucht, die aufgrund ihrer
methodischen Grundlage besondert fundiert erschienen. Die Forscher
arbeiten auch für die renommierte "Cochrane Collaboration", ein
weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten, deren Ziel es ist,
systematische und "evidenz-basierte", also methodisch abgesicherte
Übersichtsarbeiten (Reviews) zur Bewertung von medizinischen Therapien
zu erstellen. Zu den Kriterien, um die Studien nach ihrer methodischen
Stärke zu bewerten, gehörten der Einbezug von Kontrollgruppen mit
Placebo (Scheinmedikament), zufällige Zuweisung von
Studienteilnehmern zu Kontroll- oder Untersuchungsgruppen, Verblindung
(also fehlende Kenntnis der Forscher, wer welcher Gruppe zugeordnet
war), Ergebnisbeobachtung auch über einen längereren Zeitraum. Übrig
blieben insgesamt 47 Studien mit über 180.000 Teilnehmern, in denen der
gesundheitliche Effekt von Präparaten mit sog. anti-oxidativen Vitaminen
untersucht wurde: Vitamin A, C und E, Betakarotin und das
Spurenelement Selen.
Bei einer differenzierten Analyse dieser methodisch besonders gut
fundierten Studien mit niedrigen Verzerrungstendenzen zeigte sich dann,
dass für die Einnahme einiger Vitaminpräparate ein im Vergleich zu
Kontrollgruppen erhöhtes Sterblichkeitsrisiko gefunden worden war.
Dieses erhöhte Risiko betrug für Betakarotin 7%, für Vitamin A 16% und
für Vitamin E 4%. Für Selen und Vitamin C konnte kein solch fataler
Zusammenhang festgestellt werden. Die gefundenen Risiken sind relative
Größen, für den einzelnen Menschen eher gering. Ein um 4% höheres
Sterblichkeitsrisiko kann beispielsweise bedeuten, dass bei
Studien-Teilnehmern in der Untersuchungsgruppe (mit Vitamin-Einnahme)
104 Personen sterben, in der Kontrollgruppe (ohne Vitamine) hingegen nur
100 Personen. Auch die in jetzt der Zeitschrift JAMA veröffentlichten Daten
über die absoluten Risiken in den einzelnen Studien zeigen teilweise recht
gering erscheinende Unterschiede in den Sterbequoten. So lag in der
Studie mit der größten Teilnehmerzahl die Sterberate in der
"Vitamingruppe" bei 636 Personen von 19.937 Teilnehmern, in der
Kontrollgruppe ein wenig darunter, nämlich 615 von 19.937.
Tatsächlich, so räumen auch die Autoren ein, ist das Risiko für den
einzelnen Menschen eher gering. Berücksichtigt man jedoch, dass in
Nordamerika und in Europa schätzungsweise 80-160 Millionen Menschen
regelmäßig Vitaminpräparate einnehmen, so muss man die schädliche
Wirkung doch anders einstufen. Bereits im Jahre 2004 hatte die
Wissenschaftlergruppe untersucht, ob die Einnahme künstlicher Vitamine
geeignet ist, das Risiko einer Erkrankung an Magen- und Darmkrebs zu
senken. Nach Sichtung von 14 schon veröffentlichten Studien mit über
170.000 Teilnehmern konnten sie diese schützende Wirkung nicht
feststellen, sondern es fanden sich im Gegenteil schon damals Hinweise,
dass eine erhöhte Zufuhr bestimmter Vitamine das Sterberisiko erhöht:
Antioxidant supplements for preventing gastrointestinal cancers.
Natürlich stieß die Veröffentlichung auf heftigen Widerspruch von
Herstellerfirmen. Eine Repräsentantin des englischen "Health Supplements
Information Service" bezeichnete die Studie gegenüber der BBC als
"wertlos" und argumentierte, dass in einigen Studien auch kranke
Patienten einbezogen waren und meinte weiter: "Vitamine, Mineralstoffe
und Nahrungsergänzungsmittel haben nicht nur einen erwiesenermaßen
positiven Einfluss auf die Gesundheit, sie sind auch unverzichtbar, um
gesund zu bleiben und um die Ernährungsdefizite auszugleichen, die viele
Menschen haben." (BBC: Vitamins 'could shorten lifespan') Tatsächlich
wäre es methodisch noch fundierter, auch den Gesundheitszustand von
Studienteilnehmern zu kontrollieren. Aber wenn in einigen Studien
Teilnehmer mit schlechtem Gesundheitszustand höhere Sterbequoten
aufweisen, so lässt sich daraus wohl kaum die Gegenfolgerung ableiten,
dass Vitaminpräparate der Gesundheit überaus nützlich sind. Überdies
zeigen Befragungen, dass gerade Personen, die unter starkem Stress
stehen, deren Gesundheitszustand tendenziell also schon angegriffen ist,
gehäuft zu Vitaminpillen greifen. (vgl. Innovations Report: Das Geschäft
mit den gesunden Kapseln - Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel)
Das Abstract der Studie über erhöhte Sterberisiken durch Einnahme von
Vitaminpräparaten ist hier nachzulesen: Mortality in Randomized Trials of
Antioxidant Supplements for Primary and Secondary Prevention
Systematic Review and Meta-analysis(JAMA. 2007;297:842-857)
Quelle: Forum Gesundheitspolitik
Was halten denn die Experten für den Vertrieb von Nahrungsergänzungen
von diesem Beitrag?
Sind die Ergebnisse wahr? oder Spielt da die Pharmalobby mit? |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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Nicht umsonst hatte ich diesen Artikel geschrieben
http://www.mlm-infos.com/ftopic9639.html
'NANO', die wissenschaftssendung berichtete über diese thema.
der anteil von blinden an verkehrsunfällen beträgt weniger als 1%.
womit bewiesen ist, daß blinde die besseren autofahrer sind.
lese ich so gelagerte studien, gehe ich regelmäßig die wände hoch.
für mich glaubwürdig ist, daß synthetisch hergestellte präparate
auf dauer der gesundheit abträglich sind.
daß die, den psychischen und physischen zustand
beeinflussenden produkte zu den drogen zu zählen sind,
wird wahrscheinlich niemand abstreiten. dazu zählt z.b. auch tee.
es entsteht eine abhängigkeit.
nicht umsonst heißen läden mit solchen produkten "Drogerie".
auch alte sprichwörter können zu dem thema etwas sagen.
"zu viel des guten ist ungesund!"
das plötzliche auftauchen solcher studien macht mich mißtrauisch.
trotzdem ist die warnung nicht komplett von der hand zu weisen.
RAK
in diesem zusammenhang fällt mir was auf.
woran erkennt der körper(zelle), daß es sich um etwas künstliches handelt?
sind nicht nachweisbare informationen vorhanden?
dann haben letzten endes die homöopaten vielleicht doch recht,
mit ihren behauptungen. war das jetzt ein eigentor der pharma? |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3071
Wohnort: Neuss

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RAK hat folgendes geschrieben: woran erkennt der körper(zelle), daß es sich um etwas künstliches handelt?
sind nicht nachweisbare informationen vorhanden?
Das Künstliche hat eine andere Struktur. Eine Zelle erkennt das und nimmt es quasi nur mit Widerwillen auf. Damit dauert auch der Abtransport (die Verstoffwechselung) im Vergleich zu Natürlichem ungleich länger, weil jeder einzelne "Zöllner" auf dem langen Weg erst einmal genau untersuchen muss, was das Zeug da zu suchen hat und was damit überhaupt geschehen soll.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
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Peter Itzel
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 444
Wohnort: Offenbach

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1. Frage: Wie kann man eine erhöhte Sterblichkeitsrate messen ?
2. Frage: Wer hat die Studie in Auftrag gegeben und dafür bezahlt ?
Schon die Überschrift fällt bereits ein Pauschalurteil.
Erst im weiteren Verlauf wird erkennbar, sofern man sich überhaupt die
Mühe macht den ganzen Artikel zu lesen, daß diese angebliche
Studie an synthetischen Vitaminen und darunter überwiegend aus der
fettlöslichen Fraktion durchgeführt wurde.
Es ist bekannt, daß fettlösliche Vitamine bei Überdosierungen toxisch
werden. Und daß synthetische Vitamine, wie bereits angesprochen,
vom Körper anderes verwertet werden, kommt noch dazu.
Interessant auch, daß diese Studie aus Dänemark kommt. Nicht
unbedingt einem Land, das in der Medizin außergewöhnlich auf sich
aufmerksam macht.
Liebe Grüße
Peter Itzel |
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Uservorstellung
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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Eine Zelle erkennt das und nimmt es quasi nur mit Widerwillen auf.
Demzufolge muß es auch ein Gegenteil dazu geben.
'Eine Zelle erkennt etwas und nimmt es wohlwollend auf.'
oder
Die Zelle wird getäuscht(ist blind) und verarbeitet etwas,
das entweder nützlich oder schädlich sein kann.
Was wir nicht sehen, nachweisen oder messen können,
muß ja nicht zwangsläufig, nicht vorhanden sein. Oder?
Wenn etwas hergestellt wird, das die genaue Kopie des
Originals darstellt, eben nur auf einem anderen Weg gewonnen.
Wie kann das dann eine andere Struktur haben?
Ein zB. O-Element bleibt ein O-Element.
Und ein O2-Molekül bleibt es auch.
Die Aussage 'synthetisch' hergestellt birgt ein Mißverständnis.
Ein Vitamin wird sythetisch hergestellt. Die Frage ist nur,
ob auf natürlichem oder chemischen Weg. Wobei chemisch
auch wieder mißgedeutet werden kann.
Also woher will die Zelle die Information haben, ob das
Vitamin von Darmbakterien oder einer Bakterienkultur
synthetisiert wurde? Ob die Sonne oder eine Lampe
mitgewirkt hat? Welche Informationen unterscheiden
Vitamin A, von Vitamin A?
Da ist mir Peters Erklärung wesentlich plausibler.
Allerdings ist die Unterscheidung, fettlöslich und wasserlöslich.
Aber das wird er wohl gemeint haben.
lG Rainer |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3071
Wohnort: Neuss

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RAK hat folgendes geschrieben: Eine Zelle erkennt das und nimmt es quasi nur mit Widerwillen auf.
Demzufolge muß es auch ein Gegenteil dazu geben.
'Eine Zelle erkennt etwas und nimmt es wohlwollend auf.'
oder
Die Zelle wird getäuscht(ist blind) und verarbeitet etwas,
das entweder nützlich oder schädlich sein kann.
Was wir nicht sehen, nachweisen oder messen können,
muß ja nicht zwangsläufig, nicht vorhanden sein. Oder?
Das ist vollkommen korrekt, wobei es extrem schwierig ist, Zellen zu täuschen. Das bringt eigentlich nur die Natur selbst zustande.
Übrigens können wir noch lange nicht alles messen und nachweisen, was in unseren zellen vorhanden ist
RAK hat folgendes geschrieben: Wenn etwas hergestellt wird, das die genaue Kopie des
Originals darstellt, eben nur auf einem anderen Weg gewonnen.
Wie kann das dann eine andere Struktur haben?
Ein zB. O-Element bleibt ein O-Element.
Und ein O2-Molekül bleibt es auch.
Es ist eben nicht die genaue Kopie des Originals. Jedes einzelne Molekül hat eine andere kristalline Struktur. Selbst wenn die Inhaltsstoffe anscheinand vollkommen identisch nachgebildet wurden, ist die Struktur nicht identisch. - Es ist in etwa so, als würdest Du normalerweise weiche Gummibärchen ganz runterschlucken und solltest plötzlich statt dessen mit Pfirsichkernen vorlieb nehmen. (Bitte häng Dich nicht wieder an diesem etwas übertriebenen Beispiel auf )
RAK hat folgendes geschrieben: Also woher will die Zelle die Information haben, ob das
Vitamin von Darmbakterien oder einer Bakterienkultur
synthetisiert wurde? Ob die Sonne oder eine Lampe
mitgewirkt hat? Welche Informationen unterscheiden
Vitamin A, von Vitamin A?
Zellen bekommen den größten Teil ihres "Wissens" bereits bei der Entstehung mitgeliefert. Warum z.B. wird eine Darmzelle eine Darmzelle und nicht eine Gehirnzelle? Ebenso wie sie ihren zukünftigen Platz kennt, kennt sie auch ihre Aufgabe.
Die Sonne wirkt anders als eine Lampe. Sie lässt wertvolle Substanzen entstehen, die Lampe eher blasses Zeug. Du kennst den geschmacklichen Unterschied zwischen sonnengereiften und Gewächshaus-Tomaten?
RAK hat folgendes geschrieben: Da ist mir Peters Erklärung wesentlich plausibler.
Allerdings ist die Unterscheidung, fettlöslich und wasserlöslich.
Aber das wird er wohl gemeint haben.
Die hatte aber nicht direkt etwas mit Deiner Frage zu tun, sondern war eine Erklärung anderer Art
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 578

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Zitat: FORUM GESUNDHEITSPOLITIK ist eine private Initiative, die von
gesundheitspolitisch engagierten Wissenschaftlern getragen wird.
Zielsetzung ist eine fundiertere Information der Öffentlichkeit und
insbesondere von Wissenschaftlern und Journalisten, Studenten/innen
und politischen Entscheidungsträgern über gesundheitspolitische
Rahmenbedingungen, gesetzliche Veränderungen in diesem Bereich
sowie Ansprüche der Bevölkerung an das Gesundheitssystem. Die
Website verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen.
Erstmal dazu. |
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Marion Hempfing

Alter: 45
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3296
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: 1. Frage: Wie kann man eine erhöhte Sterblichkeitsrate messen ?
Man zählt einfach die Leichen.
Klingt jetzt blöd, aber es ging wohl tatsächlich um die Anzahl der Menschen, die während der Dauer der Tests verstorben sind. Wobei interessant wäre, woran die Menschen starben, und in welchem Alter.
Ein entscheidender Unterschied ist - neben der Frage "künstlich" oder natürlich - ob die Vitamine völlig isoliert geschluckt werden oder in Verbindung mit weiteren im Körper wirksamen und wichtigen Wirkstoffen wie z.B. sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien.
Ein gutes Vitaminpräparat enthält zumindest zum Teil Vitamine aus natürlichen Quellen, z.B. Kräutern, sowie auch sekundäre Pflanzenstoffe, wie sie eben auch im Obst und Gemüse enthalten sind.
Ich halte es sowieso nicht für richtig, einen Rundumschlag zu landen nach dem Motto "viel hilft viel", sondern ganz gezielt zu schauen: wie ernähre ich mich? Von welchen Nährstoffen bekomme ich ohnehin genug, und welche fehlen mit, weil ich z.B. zu wenig Obst esse?
Und ganz wichtig: immer darauf achten, dass das Verhältnis ausgewogen bleibt, damit nicht durch eine Überdosierung des einen etwas anderes verdrängt oder in seiner Wirkung behindert wird.
Also einfach die Brausetablette einwerfen, passt schon - das ist sicher verkehrt. |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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rema

Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 489

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MLM-Infos.com hat folgendes geschrieben: ... Bereits im Jahre 2004 hatte die
Wissenschaftlergruppe untersucht, ob die Einnahme künstlicher Vitamine
geeignet ist, das Risiko einer Erkrankung an Magen- und Darmkrebs zu
senken...
...
... Was halten denn die Experten für den Vertrieb von Nahrungsergänzungen
von diesem Beitrag?
hier liegt doch die Antwort KLAR auf der Hand
denn immer wieder werden Studien solcher Art mit den "KÜNSTLICHEN" Präperaten gemacht
dem Verbraucher jedoch wird HIER nur eines Suggeriert
VITAMIN-Pillen sind Schädlich
dies ist ein totaler Unsinn - WARUM Gudrun hatte es bereit erwähnt
weil unser Körper das KÜNSTLICHE ZEUGS eben NICHT erkennen ...
& seiner wahren Bestimmung zuführen kann
deshalb - weil er ja auch ein kleiner Geizhalz ist
legt der Körper sowas erst eimal in der Leber ab - für "schlechte Zeiten" sozusagen
hieraus resultieren dann DIE Schäden
die in solchen "Studien" immer wieder angeprangert werden
(wobei wir NICHT vergessen wollen, das es da immer um diese KÜNSTLICHEN-PILLEN handelt)
Führende Ernährungswissenschalftler und Ärzte, die wirklich etwas von der Ernährung verstehen betonen immer wieder;
"Mit natürlichen Vitaminen aus Obst & Gemüse UND mit Nahrungsergänzungspräperaten, die aus Pflanzen & natürlichen Grundstoffen HERGESTELLT worden sind, kann sich der Verbraucher NICHT überdosieren."
Da unser Körper diese natürlichen Micronährstoffe erkennt und sofort WEISS WO er diese HINZUTRANSPORTIEREN hat.
Fazit: Bitte, ERST studieren & sich eingehend in ALLE Richtungen INFORMIEREN
dann erst kann man wirklich "Mitreden"
MLM-Infos.com hat folgendes geschrieben: Sind die Ergebnisse wahr? oder Spielt da die Pharmalobby mit?
meine persönliche Meinung - JA
Dazu nur kurz:
1. die "künstlichen Vitamin-Pillen"
sind grösstenteils eine Art "ABFALLPRODUKT" der Pharmaindustrie - deshalb auch so "billig" zu haben
2. Wenn die Menschen durch die KUNST-PILLEN Krank werden
kann die Pharmalobby doch noch MEHR Medikamente an diese armen Kranken verhökern um sich selbst wieder einmal das RIESIGSTE Stück vom "Krankenkassen-Kuchen" einzuverlaiben
3. Papa-Staat ist doch häppie über jeden Bürger der um die 60-65 abkratzt
weil ER dann KEINE oder nur Hinterbliebenen-Rente berappen muss
4. Diese "Natur-NE-Vertreiber" machen wir einfach MUNDTOD
indem wir solche Studien (siehe weiter oben) in den Medien breittreten,
aber tunlichst verschweigen, das es sich bei den genannten Pillen um den "künstlichen" Dreck der Pharmalobby handelt
hähähähähä
Jederman kann von seinem Hausarzt einen "Vitamin-Check" durchführen lassen
leider bezahlt diese "Vorsorgemassname" die Krankenkasse NICHT
die Kosten liegen bei ~ 400,00 Euro
Danach kann der versierte Arzt,
seinem Patienten dessen geauen Tagesdosen für "natürliche" NE-Präperate empfehlen
... denke mal: dies würden ALLE NE-Vertiebler, die mit natürlichen NE handeln, genau SO sehen |
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_________________ Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren. Luther Burbank
... don't dream U'r life - live U'r dream ...
http://www.rema-enterprises-2002.wb3.de |
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