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spoetter
Anmeldungsdatum: 25.03.2007
Beiträge: 10

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Hallo, Herr Rechtsanwalt...
Sie schreiben: Der Anreiz, dennoch die 600 EUR in Vemowa zu investieren besteht, weniger im Produkt als vielmehr in der Vertriebsmöglichkeit und der Möglichkeit durch Neuanwerbungen Geld zu verdienen. Hierin liegt das Hauptelement der progressiven Kundenwerbung.
Wenn ich das lese, dann trifft dies ja auf die meisten Network oder MLM-Vertriebsaktivitäten zu.
Überall muss ich mit einem Betrag x, und der liegt oft über 600 Euro, einsteigen. Auch da ist es im Interesse der Networker, so viel wie möglich Downliner zu gewinnen, die alle einen Betrag X für "irgendwelche Produkte“ einzahlen müssen. Ob diese überteuert sind, so wie Ihr Urteil in Sachen Vemova, sei dahingestellt. Jeder muss schließlich selbst entscheiden, ob er für etwas Geld ausgibt und wieviel.
Findet man nun Kunden, die die Produkte benutzen, wird auch hier versucht, diese als Berater, Vertriebsmitarbeiter im Neben- oder Hauptberuf zu gewinnen.
Mir stellt sich unter diesen Gesichtspunkten fast das gesamte Angebot im Network-Marketing als ein System progressiver Kundenwerbung dar. Oder nicht??????
Gruß
Spötter |
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networkoholic

Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 171

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hallo abmahn-ra,
wenn sie hier schon drohend die keule hochhalten, dann schreiben sie bitte dazu, unter welchen umständen aktuell eine abmahnung gegen vermittler des getbackclubs überhaupt möglich ist.
solange der vermittler das ganz normale getbackangebot anbietet, haben sie keinerlei handhabe.
vor allem ist es der größte witz, dass sie sich hier so präsentieren, trotzdem sie einen verein vertreten, der ja nun richtig schlecht ist. leider hatten sie es damals vorgezogen, nicht auf meine ausführungen über den "shopfory..." zu antworten. wird wohl seine gründe haben.
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Zur Auffrischung vom 13.03.2007:
Wo wir gerade beim Thema sind. Wo steckt eigentlich unserer RA_jun, gibts jetzt mit dem Thema kein Geld mehr zu verdienen, oder warum die plötzliche Funkstille. Oder hat er sich jetzt erstmals die Mühe gemacht, die Arbeitstechniken des Storeforyou unter die Lupe zu nehmen. Ich hab mir mal die Mühe gemacht. das ist ein richtig gutes Angebot.
Man bekommt für 2000 euro (!), zahlbar in 24 Monatsraten, einen Internetshop, der Mikroprovisionen abwirft (Beispiel des Anbieters: 10 Kunden bringen unglaubliche 15 euro Provision!!!). Dieses Produkt wird so dargestellt, als wäre es die Haupteinnahme der Firma und des Vertriebspartners. Zusätzlich bekommt man die Möglichkeit, andere Lizenznehmer zu rekrutieren. Dafür gibts dann in Wirklichkeit die Hauptkohle (ebenfalls ratierlich). Der Hammer: Nach zwei Jahren ist der Shop, der ja unglaubliches Geld abwirft, bezahlt und kostet dann nie wieder etwas.
Wenn man allerdings das tatsächliche Geld (die Prov aus den Monatsraten der Downliner) weiter erhalten möchte, muss man seine eigene Monatsrate brav - über die 24 Monate hinaus - bis ans Ende der Tage weiterzahlen. Und man bekommt auch nur Geld für die Downline, solange der Downliner auch brav seine Rate weiterbezahlt. Das werden natürlich nur die machen, die auch ne Downline haben, also die wenigsten. Ergo ist das eine einzige Geldumverteilungsanlage.
Der Kunde bekommt übrigens auch unglaubliche 25 % des Gesamteinkaufsrabatts. Wenn er brav und viel einkauft, verdoppelt sich der Rabatt. Der Shopinhaber bekommt je nach Umsatz wohl 25 - 45 % des Rabatts. Es gibt einen Overhead für die Upline, die jedoch wesentlich uninteressanter sein dürfte, als der Anteil aus der Monatsrate des Unterstellten...
Dagegen ist Getback mit seinen 25,- Euro mtl., für die man wenigstens den gesamten Einkaufsrabatt bekommt + kostenlose Visacard + div Gutscheine, ja der reinste Wucher.
Das einzigste was storeforyou vor dem Schneeball-Staatsanwalt schützt, ist wohl die Gewerblichkeit der Vertriebspartner. Das ist natürlich nur die Mutmaßung eines Unwissenden. Vielleicht fragen wir mal RA_jun, der kennt sich ja mit sowas aus. Kennt der sich auch mit dem "Unternehmenskonzept" seines Auftraggebers aus?
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Und da reden Sie allen Ernstes davon, dass der Getbackclub überteuerte Produkte hat?
Das ist echt ein Brüller!
Networkoholic |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi networkoholic,
Habt ihr überhaupt Kunden?
Wer braucht als Gewerbetreibender denn überhaupt eine Prepaid - VISA Card?
Normalerweise haben die ein Geschäftskonto mit Kreditkarte zu erheblich günstigeren Konditionen!
Welcher Kunde zahlt denn auch nur einen Cent für eine Rabattkarte?
Hi networkoholic, kennst du FIT und Clean?
Was solls...
Bierschlucker
P.S. Mich interessiert der RA_jun keinen Jota dennoch ist dieses MLM Abzocke pur!!! Alle Rabattkarten die was kosten sind absuluter Schmarrn!!! Und wenn ich ne Prepaidvisa brauche kann ich die zu erheblich güstigeren Konditionen selbst kaufen! Auch Briefkästen gibt es in der Schweiz genug!!!
networkoholic ich denke das du zu den Abzockern gehörst, ich hoffe das diesem Unfug endlich ein Riegel vorgeschoben wird, deine Adresse im Profil stimmt ja eh net... |
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RA_Jun
Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 31

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Sehr geehrter Herr Alisch!
Sie erwarten doch nicht ernsthaft, dass ich mich von Ihnen hier als Abmahn-RA beschimpfen lasse, um mich dann sachlich mit Ihren Argumenten auseinanderzusetzen. Sie könnten wenigstens versuchen, eine gute Kinderstube vorzugeben.
@spoetter
Sie haben völlig recht, dass die Absicht, neue Mitarbeiter zu gewinnen noch kein Schneeballsystem ausmacht, sonst wäre die gesamte Branche illegal. Die Gretchenfragen lauten:
1. Gibt es ein Produkt, das für Endverbraucher attraktiv ist? (Ohne dass man Vertriebsmitarbeiter wird)
2. Kann man im Vertrieb Geld verdienen, ohne Vertriebsmitarbeiter anzuwerben.
Nehmen wir ein beliebiges MLM-Unternehmen, das Säfte, Anzüge oder Frischhalteboxen verkauft. Es existiert ein Produkt, das (möglichst) über Direktvertrieb nicht teuer als über stationären Handel verkauft wird.
zu 1:
Es existiert ein marktgängiges Produkt, das von Verbrauchern gekauft wird, die nicht gleichzeitig Vertriebsmitarbeiter werden.
zu 2:
Ein Vertriebsmitarbeiter kann seinen Einsatz alleine dadurch amortisieren, indem er an Endkunden Produkte absetzt. Er ist nicht darauf angewiesen, aus Kunden Vertriebsmitarbeiter zu machen.
Fazit: Keine Progression
Nun nehmen Sie den Getbackclub und beantworten sich selbst die Fragen.
mfg
RA_Jun |
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networkoholic

Anmeldungsdatum: 26.07.2006
Beiträge: 171

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Naja, endlich mal ein RA, der nicht in der Lage ist, seine Lage schön zu reden und stattdessen beleidigt betont, dass er es ja gar nicht nötig hat, mit jedem zu reden.
Sind Sie denn mehr als ein Abmahn-Anwalt und seit wann ist das ein Schimpfwort (für RA)?
Haben Sie denn normale Kunden? Oder ist es nicht vielmehr so, dass Abmahnanwälte an tatsächlichen Mandanten 0,0 vorzuzeigen haben und daher systematisch im RA-Selbstbedienungsladen "Wirtschaftsrecht" nach willigen Auftraggebern suchen...?
Na wenigstens zeigen Sie jetzt Ihr wahres Gesicht. Denn eine Antwort auf meine Fragen haben Sie nicht. Und es ist dem Anwalt von Shopfory.. auch schnurz, was der "Auftraggeber" geschäftlich macht. Man sollte wenigstens Manns genug sein und dies offen eingestehen, anstatt hier die beleidigte Wurst zu miemen. Das kauft eh keiner ab.
Schade, dass Sie Ihre gute Schule vergessen haben, die ich unlängst bemerkte...
Nehmen Sie`s es sportlich
Networkoholiker
@bierschlucker: Hattest Du jemals auch nur einen einzigen Kunden? |
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Uservorstellung
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

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spoetter
Anmeldungsdatum: 25.03.2007
Beiträge: 10

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Sehr geehrter Herr RA Jun...
Seit etwa einem 3/4 Jahr durchkämme ich die Welt des Network-Marketings auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Ich war mittlerweile bei über zehn Präsentationen und habe mir etliche Konzepte im Internet angesehen. So kam ich natürlich auch zu Mempership-Marketing.
Doch zunächst der Reihe nach:
Unter anderem habe ich mir ein Unternehmen angesehen, das sogenannte Wellness-Drings anbietet. "Die gibt es nicht auf dem freien Markt zu kaufen, deshalb besonders interessant“, so eine Werbeaussage. Die ersten beiden Treffen mit sogenannten Uplinern verliefen so: Sie brauchen keine Endverbraucher, müssen nur für ihre Downline sorgen (damals ein Fremdwort für mich). Die Produkte, die sie kaufen, sind wichtig, um die potentiellen Vertriebsmitarbeiter von der Qualität unseres Produktes zu überzeugen. Einstieg rund 150 Euro. Besser sei der Einstieg mit fast dem doppelten Betrag im Monat (250 Euro), was den Status im System und damit die Verdienstmöglichkeit verbessert.
Dann hatte ich Kontakt mit einem ebenfalls neuen Unternehmen. Einstieg rund 1.700 Euro. Meine Argumente, ich möchte keine Ware für einen solch horrenden Betrag kaufen sondern lediglich eine Vertriebsstruktur aufbauen, wurden gekondert mit der Aussage: Sie müssen doch neuen Vertriebsmitarbeitern zeigen können, was wir anzubieten haben. Kein Wort davon, Endkunden zu beliefern. "Nur durch den Aufbau eines Vertriebsnetzes könne man Geld verdienen und MIllionär werden", wurde mir gesagt.
So oder ähnlich verliefen alle bisherigen Gespräche. Nie, und ich betone nie, wurde mir gesagt, dass ich Verbraucher finden soll. Immer nur ging es um den Aufbau einer eigenen Vertriebsstruktur.
Alleine meine Erfahrungen zeigen, dass ihr Beispiel:
Nehmen wir ein beliebiges MLM-Unternehmen, das Säfte, Anzüge oder Frischhalteboxen verkauft. Es existiert ein Produkt, das (möglichst) über Direktvertrieb nicht teuer als über stationären Handel verkauft wird.
zu 1:
Es existiert ein marktgängiges Produkt, das von Verbrauchern gekauft wird, die nicht gleichzeitig Vertriebsmitarbeiter werden.
zu 2:
Ein Vertriebsmitarbeiter kann seinen Einsatz alleine dadurch amortisieren, indem er an Endkunden Produkte absetzt. Er ist nicht darauf angewiesen, aus Kunden Vertriebsmitarbeiter zu machen.
Fazit: Keine Progression
nicht greift.
Wenn ich mir jetzt den Getbackclub ansehe, dann kann ich mir sicher die Frage zu 1. stellen. Doch: Beim Getbackclub kaufe ich nichts, sondern ich werde Mitglied in einem Verbraucherverbund, in dem ich durch die Mitgliedschaft gewisse Vorteile beim Einkauf erreiche. Wie attraktiv dies sein kann, zeigt alleine die Liste der Unternehmen, die auf der Homepage zu finden sind. Der Mitgliedsbeitrag amortisiert sich sicher erst, wenn ich viel bei den Partnerunternehmen kaufe. Da muss halt jeder selbst rechnen, ob er auf seine Ersparnisse durch die Mitgliedschaft kommt.
zu 2. Auch beim Getbackclub kann ich als Vertriebsmitarbeiter meinen Einsatz alleine durch den Gewinn von Endkunden amortisieren. Für jedes neue Mitglied bekomme ich ab 100 Euro. Also: Ich brauche im Jahr nur drei neue Mitglieder, um meinen Einsatz von 300 Euro im Jahr verdient zu haben.
Ich hoffe, auf einen weiteren konstruktiven Diskurs...
Ihr Spötter |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

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Zitat: Unter anderem habe ich mir ein Unternehmen angesehen, das sogenannte Wellness-Drings anbietet. "Die gibt es nicht auf dem freien Markt zu kaufen, deshalb besonders interessant“, so eine Werbeaussage. Die ersten beiden Treffen mit sogenannten Uplinern verliefen so: Sie brauchen keine Endverbraucher, müssen nur für ihre Downline sorgen (damals ein Fremdwort für mich). Die Produkte, die sie kaufen, sind wichtig, um die potentiellen Vertriebsmitarbeiter von der Qualität unseres Produktes zu überzeugen. Einstieg rund 150 Euro. Besser sei der Einstieg mit fast dem doppelten Betrag im Monat (250 Euro), was den Status im System und damit die Verdienstmöglichkeit verbessert.
Dann hatte ich Kontakt mit einem ebenfalls neuen Unternehmen. Einstieg rund 1.700 Euro. Meine Argumente, ich möchte keine Ware für einen solch horrenden Betrag kaufen sondern lediglich eine Vertriebsstruktur aufbauen, wurden gekondert mit der Aussage: Sie müssen doch neuen Vertriebsmitarbeitern zeigen können, was wir anzubieten haben. Kein Wort davon, Endkunden zu beliefern. "Nur durch den Aufbau eines Vertriebsnetzes könne man Geld verdienen und MIllionär werden", wurde mir gesagt.
So oder ähnlich verliefen alle bisherigen Gespräche. Nie, und ich betone nie, wurde mir gesagt, dass ich Verbraucher finden soll. Immer nur ging es um den Aufbau einer eigenen Vertriebsstruktur.
Ohhhh man.....da wundert man sich über den Ruf des MLM |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi spoetter,
Dieser sogenannte Getbackclub ist eine reine Briefkastenfirma, die erst seit 12.03.2007 überhaupt eingetragen ist!
siehe hier: Neueintragung
Die Telefonnummern verweisen allerdings nicht auf Zürich sondern auf Liechtenstein! Wusste gar nicht das Zürich zu Liechtenstein gehört!!!
siehe hier
Ganz billig ist der Anruf dorthin nicht, handelt es sich doch glatt um Mobilfunk-Prepaidkarten:
http://www.teltarif.de/arch/2005/kw11/s16552.html
Sowas erweckt absolutes Vertrauen! Selbstverständlich agiert die VEMOWA AG ebenfalls über solche Nummern! Immerhim gibt es jetzt zwei Briefkästen...
Im Impressum von Vemowa steht immer noch die falsche Adresse, Grundstrasse1, 6060 Sarnen, hat man doch jetzt einen neuen Briefkasten in der Churerstrasse 166, 8808 Pfäffikon...
Domizil neu
Man macht also genau so weiter wie bisher, allerdings will man jetzt 49 € für die Präsentation!
Hier stinkt der Fisch vom Kopf!!!
Prost Bierschlucker |
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spoetter
Anmeldungsdatum: 25.03.2007
Beiträge: 10

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Lieber Herr Bierschlucker...
das alles sind für mich keine stichhaltigen Argumente...
Als ich meine Firma ins Handelsregister eintragen ließ, hat das in unserem Lande fast drei Monate gedauert. Dann noch einmal rund drei Wochen, bis es dann veröffentlicht wurde.
Auf meiner Homepage gibt es auch eine Handynummer.... Kein Preepaid zugegeben, halt nur deshalb, damit ich ständig zu erreichen bin, da eine Rufumleitung zu teuer ist.
Auch andere MLM-Firmen haben ihren Sitz im Ausland und nicht in der BRD, werben aber hier ihre Vertriebsleute und Kunden.
Besagte Firma in meinem Beitrag mit den Wellness-Drings ist nur über eine Service-Nummer in den USA zu erreichen. Hat man mal ein Problem, hilft einem kein Upliner weiter...
Eine andere Firma sitzt in Prag, eine weitere auf den Balearen usw....
Alles Briefkastenfirmen ?????????
Gruß
Spötter |
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