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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 625

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Umberto Saxer ist ein Verkaufstrainer. Auf seiner Webseite
http://www.verkaufsseminar.ch stellt er seit längerem kurze Fachtipps
als Audio File dar.
1. Wollten wir Euch diesen Service empfehlen. Vielleicht ist ja mal eine
Anregung dabei, das bei einem das Licht angeht
2. Wird das vielleicht eine Grundlage für ein Diskussionsthema bieten
können.
Gute Themen werden ja gelesen und kommen auch in den Newsletter.
Thema:
Zitat: Der heutige Audio-Minutentipp zeigt Dir, dass es nicht nur wichtig ist nach
dem Abschluss zu fragen, sondern dass es auch stark darauf ankommt,
wie man fragt.
Hier also der Link zum Audio Tipp dieser Woche: 07.03.2007
In Zukunft werden wir zu jedem Tipp einen neuen Beitrag einstellen.
Wenn euch noch mehr gekonnte Abschluss Formulierungen einfallen.
Immer her damit. |
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Werbung
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3694
Wohnort: Neuss

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Das war mir nun nicht neu. Habe mal die diversen Newsletter abonniert. Mal sehen, was da so kommt
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
Simple electronic steps to success: http://www.sestos.de/index.html?key=16916 |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hallo,
ich meine:
so ein kleiner Tipp "aus der Praxis für die Praxis" ist nie verkehrt.
Wenn er nicht neu ist, dann dient er immer noch zur Auffrischung.
Mit fallen zwar noch mehr (erfolgreich erprobte) Formulierungen ein, aber ich will dem Saxer da mal nicht vorgreifen.
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 625

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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3694
Wohnort: Neuss

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MLM-Infos.com hat folgendes geschrieben: Der nächste Tipp ist immer zu einem anderem Thema.
Daher würden wir und die unerfahrenen Leser sich bestimmt über
die erfolgreichen Formulierungen sehr freuen.
Finde ich auch vollkommen okay. Und gehört ist oft effektiver als gelesen.
Gudrun. |
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Uservorstellung
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Okay,
ich werde mal sehen, was ich an brauchbaren Dingen hier posten kann.
Muß mich dazu aber erst noch mal ein wenig in die Network-Verkaufswelt hineindenken.
Was ich damit z.B. meine: Wer Saxers Tipp samt Formulierung 1:1 bei einem 10-Euro-Artikel anwendet, dürfte nicht unbedingt die allerbeste Figur machen - bei Kleinteilen wird ja nicht über Liefertermine verhandelt.
Ich melde mich zu dem Thema noch mal.
MbW
BP |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hallo,
so, nun bin ich mal in mich gegangen.
Ich bleibe mal bei der These, daß es bei Network-Produkten eher um kleinpreisige Produkte des täglichen Bedarfs geht.
Das bedeutet: Wir reden über Produkte, bei denen sich ausufernde Diskussionen allein schon der Zeit wegen im Gunde nicht lohnen - und zwar auch nicht für den *Kunden*.
Daher: Warum nicht doch mal das Gespräch so führen, daß man Zeit spart?
Damit tut man zunächst mal sich selbst *und* dem Kunden einen Gefallen (wer hätte nicht gern mehr Zeit - für was auch immer).
Außerdem: Die Aufmerksamkeit und Aufgeschlossenheit für Informationen und Entscheidungen wird in der Regel mit zunehmender Gesprächsdauer - und damit einhergehender geistiger Ermattung des Kunden - spürbar abnehmen.
Also:
- die Präsentation so durchführen, als hätte man nur 3 oder 5 Minuten Zeit
- Füllwörter, Phrasen, inhaltlose (Neben-)sätze bewußt weglassen
- zügig zum Abschluß der Produkt-/Angebotsvorstellung kommen
...und dann den Kunden ganz direkt angehen:
"Ich meine, das wäre etwas für Sie - was meinen *Sie*?"
"Und jetzt helfen Sie mir mal: Welches I-Tüpfelchen fehlt noch, damit Sie es jetzt bestellen?"
"Und das beste: Für € 19,90 haben Sie es schon mogen da - ist das okay?"
"Jetzt mal ehrlich: Hätten Sie gewußt, daß es sowas gibt, dann hätten Sie´s schon früher gekauft, oder?"
Mit dieser direkten und (wichtig!) gleichzeitig lockeren Art habe ich recht gute Erfahrungen gemacht.
Bei solchen Sprüchen ist im wahrsten Sinne des Wortes natürlich meistens ein Augenzwinkern geboten.
Der Vorteil: Die Fronten sind klar (Verkäufer will, daß der Kunde kauft) - und interessant wird es dann im Grunde im weiteren Verlauf des Gespräches:
*Wenn* der Kunde Interesse hat, dann wird das eigentliche Verkaufsgespräch in sehr sachlicher und entspannter Atmosphäre ablaufen.
Hat er kein Interesse, dann ist die Einstiegs-Präsentation überdenkenswert - oder Kunde und Angebot haben im Augenblick einfach keine Berührungspunkte. Aber das ist bei dieser Methode nach 5 Minuten klar - und nicht erst nach 2 Stunden Gelaber.
MbW
BP |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3694
Wohnort: Neuss

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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: *Wenn* der Kunde Interesse hat, dann wird das eigentliche Verkaufsgespräch in sehr sachlicher und entspannter Atmosphäre ablaufen.
Hat er kein Interesse, dann ist die Einstiegs-Präsentation überdenkenswert - oder Kunde und Angebot haben im Augenblick einfach keine Berührungspunkte.
Prinzipiell gebe ich Dir Recht. Vergiss dabei nur nicht, dass wir in erster Linie empfehlen, also Produkte, die wir selbst für gut befunden haben, anderen anbieten.
Wenn ich es auf den reinen Verkauf anlege, läuft es genau so, wie Du es beschrieben hast. Bei Bekannten als "Prophet im eigenen Lande" geht es auf diese Art allerdings nicht. Und MLM baut im Idealfall auf Kontakten auf, also auf der Tatsache, dass man Leute kennt, die Leute kennen, die wiederum Leute kennen ...
Hier muss man sich die Zeit nehmen, auf den anderen einzugehen. "Mein Kind kommt in die Pubertät, und die ersten Pickel stellen sich ein. Was ich so im Supermarkt bekomme, ist alles so aggressiv. *jammer*" - Dann kann ich die passende Lösung anbieten. Die restlichen Ausführungen dazu hatten wir gerade erst
Gudrun. |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Gudrun,
die Empfehlung auf Grund eigener Erfahrung nehme ich dem Networker noch ab.
Das bringen Produkte für den Privathaushalt mal so mit sich... hingegen kann ein Nutzfahrzeugverkäufer wohl schlecht sagen: "Dieser 40-Tonner ist ein schöner Wagen, privat fahren wir das gleiche Modell."
Grundsätzlich wird allerdings *jeder* Verkäufer sich auf den Standpunkt stellen, er empfehle nur Produkte, die er selbst für gut befunden habe.
(Wie sieht das denn aus, wenn da einer sagt: "Guten Tag Herr/Frau Kunde, das Ding hier finde ich zwar doof, aber vielleicht können Sie ja was damit anfangen - was mir allerdings unverständlich wäre")
Insofern ist dein Einwurf aus verkaufstechnischer Sicht nicht ganz lupenrein.
MbW
BP |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3694
Wohnort: Neuss

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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Grundsätzlich wird allerdings *jeder* Verkäufer sich auf den Standpunkt stellen, er empfehle nur Produkte, die er selbst für gut befunden habe.
(Wie sieht das denn aus, wenn da einer sagt: "Guten Tag Herr/Frau Kunde, das Ding hier finde ich zwar doof, aber vielleicht können Sie ja was damit anfangen - was mir allerdings unverständlich wäre")
Insofern ist dein Einwurf aus verkaufstechnischer Sicht nicht ganz lupenrein.
Er ist solange lupenrein wie wir vom selben Standpunkt ausgehen. Es geht nicht darum, was ich verkaufen möchte, sondern darum, was der Kunde sucht oder sicht wünscht. Und das betrifft sämtliche Verkäufergruppen. Der Kunde muss das Gefühl haben, dass man sich um seine Belange, Bedürfnisse und Interessen kümmert.
Du wirst mir als eingefleischtem Kombi-Fan keinen Sportwagen verkaufen können, und wenn ich dreimal das Geld dafür hätte. Ich könnte damit nichts anfangen, weil es schon allein am Volumen des Kofferraums hapern würde. Selbst wenn Du mich überredet hättest, hätte ich immer ein irgendwie ungutes Gefühl in dem Auto. Daraus würde folgen, dass ich Dich weder weiterempfehlen noch das nächste Auto wieder bei Dir kaufen würde. Damit hättest Du nicht wirklich etwas gewonnen.
Gudrun. |
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