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Gast
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Oh Gott Nowa. Also ich steig da ein, kriege das Abo für 65 Euro. Dann kann ich es für 65 Euro weiterverkaufen, und schon bin ich kostendeckend.
Irgendwo habe ich gelesen, das man nach Ihrer Berechnung 10 Teilnehmer über 2 Ebenen benötigt, um die 65 Euro wieder zu haben.
Habe mal eben in den bekannten Foren nachgesehen, Sie waren ja heute wieder sehr aktiv (wie jeden Tag).....nur hat es Ihnen was genützt??
Ich denke nicht
Gruß lemi |
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Yvonne
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben:
Als wir damals mit Life Plus begonnen hatten, durften die Produkte noch nicht einmal verkauft werden, weil sie für den deutschen Markt nicht zugelassen waren. Heute dürfte man schon, aber Sinn macht's keinen, wenn man kein Händler ist und nichts daran verdienen kann...
Stimmt, dieselbe Erfahrung habe ich damals auch gemacht, das war Ende 2002/Anfang 2003...
Grüßle Yvonne |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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NORRRBERT!
Warum liest Du nur das, was Dir gefällt?
Das ist es ja, was mir neu, bzw. noch nicht bekannt war.
Daß hier nicht der Verkauf im Vordergrund steht.
Die monatliche Abnahme macht dann durchaus Sinn.
Wieso glaubst Du, ein neuer VP müßte sofort über
die Visionen, Absichten oder Hintergründe Bescheid
wissen? Im Gegenteil, Du als ehemaliger oder alter
VP von LifePlus wärst also eher, als ich in der Lage
diesen Part des Geschäfts zu erklären.
Nur darauf zielte mein Beitrag ab. Nicht wegen dem
Wort "Verkauf".
Aber vielleicht bekommen wir noch eine Definition gebacken.
Gruß Rainer
PS Und noch einen Vorwurf, bzw. jetzt erst recht,
mache ich Dir. Ich hatte ganz brav und gesittet eine
fachliche Frage gestellt. Die wurde voll übergangen.
Da frag ich mich doch. Wieso?
Auf jeden Fall probiere ich berufderzukunft aus.
Etwas schlimmeres, als etwas für meine Gesundheit zu tun, kann mir ja nicht passieren. |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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http://de.wikipedia.org/wiki/LifePlus
Zitat: LifePlus International ist ein Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, der weltweit nach einem einheitlichen Netzwerk- oder Multilevel-Marketing-System arbeitet. Gegründet wurde LifePlus 1936 in den USA, die Europa-Niederlassung wurde 1992 errichtet.
Die angebotenen Präparate besitzen nach Aussagen von LifePlus eine gesundheitsfördernde Wirkung und sollen das Wohlbefinden der Kunden steigern können.
Der Hauptsitz des Konzernes liegt in Batesville, Arkansas, USA, die Europa-Niederlassung befindet sich in St. Neots, Großbritannien. Gründer und heutiger CEO des Mutterkonzerns ist der Amerikaner Robert Lemon, ein ehemaliger Apotheker. Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verkaufte Lemon seine Apotheke und wurde Teilhaber an einem alteingesessenen Hersteller von Nahrungsergänzungen, der seit 1936 ausschließlich Ärzte belieferte. Sein Ziel war es, natürlich hergestellte, biologisch produzierte Rohstoffe zu verarbeiten.
Seit 1992 liefert das Unternehmen ausschließlich im Direktvertrieb Produkte an den Endverbraucher. Seit 1999 wird Deutschland beliefert. Der Vertrieb ist in einer siebenstufigen Handelsvertreterstruktur organisiert, innerhalb der die zur Verfügung stehende Gesamtprovision, vergleichbar mit dem Volumen einer Handelsspanne im klassischen Ladenverkauf, anteilig an die oberhalb des Vermittlers stehende Vertreter verteilt wird (alleine 40% vom Umsatz in den ersten drei Networkingstufen). Damit sind die Produkte für den Endverbraucher nicht preiswerter, sondern eher teurer als z.B. im Internetverkauf. Hierbei kommen neben Provisionen auch Rabatte und Sonderboni für das Erreichen bestimmter Teamgrößen als Motivationsanreiz zum Einsatz.
Der gemeldete Umsatz von LivePlus betrug zuletzt im Jahr 2001: 19 Millionen Euro in Europa, der größt Teil davon in Deutschland und hauptsächlich in den Produktbereichen:
- Nahrungsergänzungsmittel
- Körperpflegeprodukte und Teebaumöl
- Wasserfiltersysteme
Der LifePlus-Konzern hat heute weltweit über 100.000 selbständige Vertreter, liefert in über 65 Länder und ist finanziell unabhängig von Börse und einzelnen Geldgebern.
Kritik
LifePlus steht, wie viele Netzwerk- oder Multilevel-Marketing-Unternehmen, in der öffentlichen Kritik. Im folgenden seien einige der Pro- und Kontra-Argumente genannt.
Pro
Für die Vorgaben zur Geschäftspraxis wurde LifePlus 1996 als erstes Internet-Marketing-Unternehmen vom amerikanischen Success Magazin als „Ethisches Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet.
Für die Produkte werde ein 30-tägiges Rückgaberecht eingeräumt, es gebe ein gebührenfreies deutsches Callcenter und keine weiteren Verpflichtungen wie Einstiegsgebühren, Erneuerungsgebühren oder Mindestbestellwert. Einen solchen gebe es nur für den Statuserhalt zur Auszahlung der Provisionen von Vermittlern.
Die Repräsentanten müssen kein eigenes Warenlager erwerben, um tätig zu werden. Im Gegensatz zur Mehrheit der MLM-Konzerne im Konsumgütermarkt wird somit die Kapitalbindung der Vertreter minimiert und das unternehmerische Risiko des Absatzerfolges verbleibt beim Hersteller.
Kontra
LifePlus betreibe eine Unternehmenskultur, die der in Deutschland verbotenen progressiven Kundenwerbung (§ 16 UWG), auch Schneeballsystem genannt, zumindest teilweise ähnelt. Als Indiz dafür teile das Unternehmen nach eigenen Angaben 1% des weltweiten Umsatzes unter allen selbständigen LifePlus-Partnern auf, deren Anzahl monatlich geworbener Partner mit Mindestbestellvolumen um drei höher liegt als die bisher höchste Anzahl an selbständigen Partnern. Die Motivation zur verbotenen progressiven Kundenwerbung sei daher zumindest naheliegend.
Für einige der Produkte werde eine pharmazeutische oder zumindest gesundheitsfördernde Wirksamkeit behauptet, die nicht durch unabhängige, naturwissenschaftliche Studien bestätigt ist. Im Gegenteil ist die tatsächliche Wirksamkeit einiger Produkte höchst umstritten.
Da Rabatte und Provisionen von Untervertretern nur ausgereicht werden, wenn diese einen bestimmten Eigenumsatz bestellen, sichern die Eigenumsätze bereits den Bestand des Provisionssystems für die Hautpvertreter auch ohne echte Marktnachfrage von Nicht-Vertretern. Der Zwang zum Eigenumsatz als Voraussetzung für die Vergütung von Rabatten von Untervertretern widerspreche einer ethisch vertretbaren Geschäftsausübung.
Hinweis: Allgemein gelten Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland als Lebensmittel und dürfen laut Lebens- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) nicht gesundheitsbezogen beworben werden, so auch nicht die Produkte von LifePlus. |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Anonymous hat folgendes geschrieben: Oh Gott Nowa. Also ich steig da ein, kriege das Abo für 65 Euro. Dann kann ich es für 65 Euro weiterverkaufen, und schon bin ich kostendeckend.
Genau das ist aber nicht der Sinn von Network Marketing, etwas zu verkaufen, wobei man gerade seinen Einsatz raushat. Ein Käufer kann auch nicht sponsern, dupliziert also nicht.
Macht das jeder so, gehen dem System viel Provisionen verloren...
Zitat: Irgendwo habe ich gelesen, das man nach Ihrer Berechnung 10 Teilnehmer über 2 Ebenen benötigt, um die 65 Euro wieder zu haben.
Richtig, bei einer 6er Matrix wären das 6 Teilnehmer in erster Ebene zu je 5% und 4 Teilnehmer in 2. Ebene zu je 25%. Damit hast Du 120% Deiner 65 € wieder drin. Bei 9 Teilnehmern wären es 95% also noch nicht ganz kostendeckend.
Hmmm... Sie denken nicht, also sind Sie nicht...
Na zumindest für nen Namen scheint's jedenfalls nicht zu reichen  |
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Uservorstellung
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