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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 12:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Beach-Paul,

Beach-Paul hat folgendes geschrieben:
Zitat "Networker können völlig frei agieren, niemand nimmt ihnen etwas weg, wenn sie wenig Umsätze bringen."

Klar!

Was man nicht hat, kann einem ja schlecht weggenommen werden...


Na wer nix tut, der hat auch nix...
Woanders fliegt man deshalb raus... Mr. Green

@ detektiv007

Zitat:
Aus meiner Sicht ist das nicht so einfach zu unterscheiden, denn es gibt Überschneidungen, Gemeinsamkeiten und wesentliche Unterschiede.

Die Bezeichnung, ob Handelsvertreter, Reisender oder anderes, ist völlig unerheblich.


Dieser Logik kann ich nicht so ganz folgen... Zum einen redest Du von wesentlichen Unterschieden, meinst dann aber, wie man's nennt, ist völlig unerheblich... Unerheblich wäre die Bezeichnung, wenn alles das gleiche wäre wie 100 m, 1000 dm oder 1/10 km...

Zitat:
Der Networker ist eigentlich auch nur ein Netzwerkarbeiter, wenn man den Begriff wörtlich nimmt.


Der Networker ist definitiv kein Arbeiter, denn er ist nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Zitat:
Der Networker hat im Direktvertrieb das größte Risiko, denn er ist völlig frei im Sinne der Sicherung seiner Lebensgrundlagen. Er bekommt keine Grundsicherung, wie wir sie oftmals in der abhängigen Direktvertriebsform als Handelsvertreter finden.


Der Networker hat die geringsten Verpflichtungen, denn niemand kann ihm ein Gebiet wegnehmen, ihn versetzen oder gar kündigen, nur weil er wenig bis nichts tut, wenn ihm danach ist... bzw. nicht ist...

Der Networker arbeitet meist nebenberuflich, ist also bereits abgesichert.

Dass es keine "Grundsicherung" gibt, das trifft auch auf andere Händler zu (Kioskbesitzer, Eiswagenbesitzer, Ladenbesitzer...) oder auf Handwerker und Dienstleister wie alle selbständigen Unternehmer, also nicht nur Networker!

Zitat:
Er unterliegt damit auch einem Zwang, wenn er Leben will.


Wenn er DAVON (vom MLM) leben will!

Rund 80-90% aller Networker arbeiten allerdings nebenberuflich und sind bereits abgesichert. Dein beschriebener Zwang betrifft also nur eine kleine Gruppe von 10-20% von denen einige auch bereits über ihr Network entsprechend abgesichert sind.

Hauptberuflich starten die meisten Networker erst dann, wenn sie bereits so viel aufgebaut haben, DASS sie davon leben können. Diese Leute sind dann also lediglich "gezwungen", das zu nutzen, was sie bereits haben.

Zitat:
Durch den Vertrag mit dem Networkunternehmen wird er gewöhnlich auch zu Mindestabnahmen angehalten, wenn er Kommissionsansprüche aus seiner Downline haben will.


NEIN!
Das ist FALSCH!

Bei einer Bonusqualifikation handelt es sich nicht um eine Abnahmeverpflichtung, sondern um eine Qualifikation für eine ZUSÄTZLICHE Belohnung, wodurch er den Status des aktiven Händlers bestätigen muss. Ein Händler, der nicht handelt, ist nicht aktiv und belohnt wird man nicht für Untätigkeit.

Zitat:
Diese Mindestabnahme muß er erwirtschaften oder aus eigener Tasche bezahlen.


Auch das ist FALSCH!
Er kann das, was er (als Händler!) abnimmt, natürlich mit Gewinn (Handelsspanne) an seine Endkunden verkaufen. Dadurch hat er also den Einsatz wieder raus und die Handelsspanne dazu. Wo bitteschön soll hier die eigene Tasche belastet sein?

Eigenbedarflernetzwerke lasse ich hier mal aussen vor, die sind nicht die Regel, sondern Ausnahme.

Zitat:
Die Verträge mit den Networkunternehmen enthalten oftmals auch Einschränkungen hinsichtlich seiner Tätigkeit. Obwohl der Networker angeblich ein freier Unternehmer ist, darf er gewöhnlich nicht für Konkurrenzunternehmen arbeiten.


Die meisten Networkverträge enthalten solche Klauseln nicht mehr, viele schon seit Jahren.

WENN es Einschränkungen gibt, betrifft es meist Führungskräfte, die vom Unternehmen zusätzliche interne Infos erhalten. Es ist natürlich nicht im Interesse eines Partnerunternehmens, wenn eigene interne Infos für fremde Geschäfte verwendet werden.

Das gibt es auch in der "normalen" Wirtschaft, dass ein VW-Manager nicht ebenfalls im Opel-Management sitzen darf.

Zitat:
Im Gegensatz zu anderen Formen des Direktvertriebes ist der Networker auch allein verantwortlich für seine soziale Absicherung. Es gibt keine Rentenbeiträge, keine Arbeitslosenversicherung und keine Krankenversicherung.


Das ist bei ALLEN selbständigen Händlern und sonstigen Unternehmern so!

Auch Kneipenbesitzer erhalten keine souiale Absicherung durch die sie beliefernden Brauereien, oder?

Zitat:
Gewöhnlich ist der Networker auch in der Stellung des Kunden bei dem Networkunternehmen, denn er kauft zum eigenen Bedarf und darüber hinaus ein.


Wieso derüber hinaus?
Allenfalls, um die Handelsware mit Gewinn zu verkaufen... wie es die AUFGABE eines Händlers ist!!!

Zum eigenen Bedarf kauft auch jeder Bäcker oder Fleischer im eigenen eschäft ein oder gehen die etwa zur Konkurrenz...???

Network Marketing ist eine Unternehmens- und Vertriebsform wie andere auch, natürlich mit Vor- und Nachteilen, die man selbstverständlich gegeneinander abwägt, bevor man sich individuell dafür oder dagegen entscheidet.

Da solche Entscheidung jeder für sich individuell trifft, nutzt es nichts, allgemein dagegen zu poltern. Damit erreicht man eh nur diejenigen, die sich dagegen entscheiden und die muss man eh nicht mehr überzeugen.
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 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 12:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Norbert,

Zitat

"Na wer nix tut, der hat auch nix...
Woanders fliegt man deshalb raus..."

Fliegt man z.B. bei CD nicht auch raus, wenn man nicht jährlich für einen Mindestbetrag einkauft?

MbW
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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 12:42  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Beach-Paul hat folgendes geschrieben:
Fliegt man z.B. bei CD nicht auch raus, wenn man nicht jährlich für einen Mindestbetrag einkauft?


Das ist nur eine Datenbankbereinigung, damit sich die nicht mit Karteileichen füllt. Wer ein Jahr lang nichts bestellt, bei dem geht man davon aus, dass er's auch künftig nicht möchte. Bestellt derjenige aber später mal wieder etwas, ist er problemlos wieder drin. Gekündigt wird aber niemand, nur weil nix bestellt wird.

Warum sollte jemand, der nichts bestellt und auch sonst nix tut, Interesse daran haben, als Karteileiche in einem System zu bleiben, von dem er eh nichts hat? Wäre doch unsinnig.
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 degado




Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 14:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@norbert

Du machst einen Denkfehler, wenn Du Network Marketing an einer vorwiegenden Nebentätigkeit fest machst.
Natürlich kann man in diesem Bereich auch nebenberuflich arbeiten, allerdings ist das nicht im Sinne des Erfinders, wenn ein Haupterwerb angestrebt wird.
Network Marketing sollte daher früher oder später zur vollständigen Existenzsicherung aus dem eigenen Networkgeschäft führen.
Das schaffen aber nur die Wenigsten und deshalb betont man gern die Möglichkeit des nebenberuflichen Erwerbs.

Ein wirklich freier Unternehmer ist der Networker nicht. Er befindet sich immer in einem Abhängigkeitsverhältnis zu seinem Networkunternehmen.

Dieses Abhängigkeitsverhältnis unterscheidet sich von einem Arbeitnehmerverhältnis lediglich in einigen Punkten, u.a.:
- Er bekommt keine soziale Absicherung;
- Er bekommt keinen festen Lohn;
- Er trägt selbst die Kosten zur Erbringung seiner Arbeitsleistung;
- Er bekommt keine verpflichtenden zeitlichen Vorgaben für die Erbringung seiner Arbeitsleistung.

Der Networker ist lediglich dahingehend frei, dass er über seine Zeit frei verfügen und selbst seine Arbeit planen kann.

In einer ähnlichen Situation befindet sich auch ein freier Handelsvertreter. Der wesentliche Unterschied ist lediglich darin gegeben, dass dieser freie Handelsvertreter keine Unterstrukturen aufbaut.

Anders ist die Situation, wenn der selbstständige Unternehmer in keinem Abhängigkeitsverhältnis mit fester Vertragsbindung an ein oder mehrere Unternehmen steht. Dann hat er natürlich die Möglichkeit zur umfassenden freien Entscheidung aller Belange seiner unternehmerischen Tätigkeit.

Network Marketing könnte man rein formal auch mit Arbeitnehmern gestalten. Allerdings würde dann das Networkunternehmen auch das volle Risiko des Vertriebes seiner Produkte übernehmen, verbunden mit den daraus resultierenden Personalkosten.
Allein bereits diese Personalkosten sind im Netzwork Marketing nicht erwünscht und werden daher durch die Networkunternehmen ausgeschlossen, in dem "freie" Mitarbeiter angeworben werden, welche ihre Kosten selbst tragen müssen und oftmals auch noch Eigenverbraucher der Produkte ihrer Networkunternehmen sind.
Der Networker gehört damit auch zum Kundenstamm dieser Networkunternehmen.

Grüßle
detektiv
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 Yvonne
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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 14:53  Titel:  Re: Gibt es einen Unterschied, wenn ja, welchen? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

detektiv007 hat folgendes geschrieben:


Durch den Vertrag mit dem Networkunternehmen wird er gewöhnlich auch zu Mindestabnahmen angehalten, wenn er Kommissionsansprüche aus seiner Downline haben will. Diese Mindestabnahme muß er erwirtschaften oder aus eigener Tasche bezahlen. Er ist also gewöhnlich nicht so frei in der Gestaltung seines Arbeitsprozesses. Der Zwang erfolgt indirekt.

Grüßle
detektiv



@detektiv007,

das trifft für gewöhnlich nicht auf jedes Unternehmen zu. Cool


Grüßle Yvonne
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 Uservorstellung







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Eugen Fol

Sven Ehlers

Nicole Heyka

Elisabeth Mecklenburg
  
 Yvonne
Gast






BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 14:57  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

norbert hat folgendes geschrieben:
Beach-Paul hat folgendes geschrieben:
Fliegt man z.B. bei CD nicht auch raus, wenn man nicht jährlich für einen Mindestbetrag einkauft?


Das ist nur eine Datenbankbereinigung, damit sich die nicht mit Karteileichen füllt. Wer ein Jahr lang nichts bestellt, bei dem geht man davon aus, dass er's auch künftig nicht möchte. Bestellt derjenige aber später mal wieder etwas, ist er problemlos wieder drin. Gekündigt wird aber niemand, nur weil nix bestellt wird.

Warum sollte jemand, der nichts bestellt und auch sonst nix tut, Interesse daran haben, als Karteileiche in einem System zu bleiben, von dem er eh nichts hat? Wäre doch unsinnig.



@Paul,

findest Du es schwer, für 30 € im Jahr etwas einzukaufen bei der Firma, mit der Du zusammen arbeitest? Ich finde das nicht schlimm... Very Happy


Grüßle Yvonne
   Online
 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 15:38  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

detektiv007 hat folgendes geschrieben:
Du machst einen Denkfehler, wenn Du Network Marketing an einer vorwiegenden Nebentätigkeit fest machst.
Natürlich kann man in diesem Bereich auch nebenberuflich arbeiten, allerdings ist das nicht im Sinne des Erfinders, wenn ein Haupterwerb angestrebt wird.


Die meisten streben aber einen NEBENerwerb an und 80-90% sind die grosse Mehrheit aller Networker, oder sollte ich da was falsch rechnen...?

Zitat:
Network Marketing sollte daher früher oder später zur vollständigen Existenzsicherung aus dem eigenen Networkgeschäft führen.
Das schaffen aber nur die Wenigsten und deshalb betont man gern die Möglichkeit des nebenberuflichen Erwerbs.


Keineswegs, denn Network Marketing ist darauf ausgerichtet, verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen mehrere Möglichkeiten zu bieten, die sie unabhängig voneinander nutzen können, aber nicht müssen. Teamaufbau und Vollerwerb ist jeweils nur eine von mehreren Möglichkeiten.

Es schaffen sicher nur wenige, sich in hohe Führungspositionen hochzuarbeiten, aber in der Industrie wird auch nicht jeder Praktikant später mal Generaldirektor oder auch nur Vorarbeiter.

Ein Network NUR aus Führungskräften würde genau so wenig funktionieren wie ein Land mit 80 Millionen Kaisern ohne Volk. Wichtig ist eine gesunde Mischung!

Zitat:
Ein wirklich freier Unternehmer ist der Networker nicht. Er befindet sich immer in einem Abhängigkeitsverhältnis zu seinem Networkunternehmen.


Keineswegs, denn er kann ja auch mit mehreren Lieferanten arbeiten, als zweiten Zweig einen Tabakladen betreiben oder Webdesign anbieten oder sonstwas. Niemand verbietet es ihm, er ist also durchaus frei!

Es besteht auch kein Abhängigkeitsverhältnis, denn der Auftraggeber eines Networkers ist der Kunde, nicht der Lieferant.

Nimm mal ein Franchising wie McDonald's. Auch dort gibt es nur einen einzigen Zulieferer, der Inhaber eines Restaurants ist jedoch selbständiger Unternehmer, der seinerseits Arbeitsplätze schafft. Die Festlegung auf eine Marke nutzt deren Popularität und bringt manchen Vorteil. Durch Belieferung aus einer Hand wird der Aufwand des Einkaufs auf ein Minimum reduziert und die Margen sind i. d. R. stabil.

Ähnlich verhält es sich mit diversen Supermarkt- und Drogerieketten und vielen weiteren Bereichen.

Zitat:
In einer ähnlichen Situation befindet sich auch ein freier Handelsvertreter. Der wesentliche Unterschied ist lediglich darin gegeben, dass dieser freie Handelsvertreter keine Unterstrukturen aufbaut.


Der freie Handelsvertreter hat gewisse Vorgaben, die er bringen muss, sonst kann sein Gebiet futsch sein. Das sind schon auf Anhieb zwei weitere Unterschiede, also nicht nur ein einziger...

Zitat:
Anders ist die Situation, wenn der selbstständige Unternehmer in keinem Abhängigkeitsverhältnis mit fester Vertragsbindung an ein oder mehrere Unternehmen steht. Dann hat er natürlich die Möglichkeit zur umfassenden freien Entscheidung aller Belange seiner unternehmerischen Tätigkeit.


Du meinst also, JEDER Händler, der feste Lieferverträge hat, wäre "scheinselbständig" und unfrei???

Feste Verträge bringen meist auch feste Vorteile mit sich. Der Preis der "Freiheit" kann also aus vielen Nachteilen bestehen...

Zitat:
Network Marketing könnte man rein formal auch mit Arbeitnehmern gestalten.


Wie soll das gehen?
Festgehalt für's Nichtstun?
Der Anbieter müsste sehr schnell mehr auszahlen als er einnimmt und hätte extrem mehr Aufwand und zusätzliche Kosten.

Was soll das bringen?
Teurere Produkte?

Zitat:
Allerdings würde dann das Networkunternehmen auch das volle Risiko des Vertriebes seiner Produkte übernehmen, verbunden mit den daraus resultierenden Personalkosten.


Ein Grosshändler übernimmt auch nicht das Risiko des Vertriebs seiner gewerblichen Kunden, oder???

Natürlich ist Kostenersparnis ein elementarer Grund für die Entscheidung pro MLM als Vertriebsweg. Das ist schon längst bekannt...

Zitat:
Der Networker gehört damit auch zum Kundenstamm dieser Networkunternehmen. detektiv


Super ermittelt, Sherlock!!! Laughing
Natürlich ist der selbständige Einzelhändler Kunde bei seinem Grosshändler bzw. Lieferanten. Aber auch das wissen wir schon sehr sehr lange, muttu uns nicht als neu verkaufen Wink
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 degado




Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 16:26  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@norbert

Man gibt sich zwar sehr viel Mühe beim Zerpflücken von Beiträgen, aber die wesentlichen Inhalte hat man überlesen oder nicht begriffen.

Meistens hilft die Beschäftigung mit mit der Wirtschaftslehre, um zu einer differenzierteren Sichtweise der Dinge zu finden.

Die persönliche Networkerfreiheit besteht darin, dass du dich verschiedenen Unternehmen andienen kannst und danach deren Produkte feilbieten darfst. Je erfolgreicher du das machst, desto höher ist deine Belohnung.
Allerdings darfst du diese Produkte nur nach den Regeln des jeweiligen Networkunternehmens anbieten. Im anderen Fall kann es negative Folgen für dein persönliches Geschäft haben.

Bereits darin wird deutlich, dass der Networker sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindet und nur teilweise die freie unternehmerische Entscheidungsmöglichkeit besitzt.

Grüßle
detektiv
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 Beach-Paul




Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 18:54  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Yvonne.

Zitat "(...) Ich finde das nicht schlimm..."

Es ist einfach so.

Wobei ich bei € 30,- Jahresumsatz weder die Verkäufer- noch die Eigenbedarfler-Perspektive erkennen kann.

Dennoch gilt hier: Auch wenn der Networker längere Zeit *gar nix* tut, wird ihm erstmal was weggenommen, nämlich der VP-Status und infolge dessen wohl auch seine Downline einschießlich der Bonus-Ansprüche daraus.

Liege ich da richtig?

MbW
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 Yvonne
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BeitragVerfasst am: 12/3/2007, 19:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Paul,

ich weiß nicht, wie das bei CD ist. Ich weiß nur, dass man dort für 30 € etwas bestellt pro Jahr, um weiter aktiv zu sein, also als Status bei der Firma... Und als aktiver Partner sollte es kein Problem sein, etwas für 30 € zu bestellen, was man sowieso selbst benutzt...

Bei uns ist es so, dass man eine Verlängerungsgebühr bezahlt von knapp 25 €, um weiterhin als aktiver Partner geführt zu werden. Ansonsten verliert er seinen Status und auch sein Team, das ist korrekt.
Wer aktiv ist, hat das schnell wieder raus... Wer ein ganzes Jahr lang nichts bestellt und somit auch nichts selbst benutzt oder an Kunden verkauft, der sollte auch diese Gebühr nicht bezahlen... Karteileichen werden auf diese Art bei uns aussortiert.


Grüßle Yvonne
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