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bs1958

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 3
Wohnort: Stuttgart

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[quote="detektiv007"]@norbert
norbert hat folgendes geschrieben:
Durch den Vertrag mit dem Networkunternehmen wird er gewöhnlich auch zu Mindestabnahmen angehalten, wenn er Kommissionsansprüche aus seiner Downline haben will. Diese Mindestabnahme muß er erwirtschaften oder aus eigener Tasche bezahlen. Er ist also gewöhnlich nicht so frei in der Gestaltung seines Arbeitsprozesses. Der Zwang erfolgt indirekt.
Da habe ich wohl ein besseres Unternehmen erwischt, denn bei mir
gibt es keine Mindestabnahmen um auf meinem erreichten Platz
zu bleiben. Die Ansprüche aus meiner Downline erhalte ich auch
wenn ich monatelang keinen eigenen Umsatz mache.
Die Punkte die ich erhalte (aus eigener Arbeit und der aus der
Downline) sind additiv monats- und jahresübergreifend. Bleiben
mir also bis zum Tod erhalten. Selbst da gehen sie nicht wirklich
verloren, da ich sie an meine Kinder weitervererben kann.
norbert hat folgendes geschrieben:
Die Verträge mit den Networkunternehmen enthalten oftmals auch Einschränkungen hinsichtlich seiner Tätigkeit. Obwohl der Networker angeblich ein freier Unternehmer ist, darf er gewöhnlich nicht für Konkurrenzunternehmen arbeiten. Das widerspricht aber der unternehmerischen Freiheit und ist eine Einschränkung, wie wir sie auch in Arbeitnehmer-Arbeitsverhältnissen finden.
In meinem Vertrag gibt es keine Ausschließlichkeitsklausel,
darf also für mehrere MLM's tätig werden.
Das wiederrum habe ich aber gar nicht nötig, da ich Produkte
des täglichen Bedarfs vertreibe und mein Umsatz ständig
wächst. Ich stecke lieber meine ganze Power in dieses deutsche
Unternehmen.
Es lohnt sich also wirklich sich sein Networkunternehmen
kritisch auszusuchen und das kleingedruckte im Vertrag
vorher genausestens zu studieren.
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_________________ Keine Zukunft vermag gut zu machen,
was Du in der Gegenwart versäumst.
(Albert Schweizer)
http://birgit-seibold.amegon.com/ |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ 007,
detektiv007 hat folgendes geschrieben: Was der gewöhnliche und unqualifizierte Networker macht, das ist einfache Stümperei und das Ergebnis sind dann die Networkleichen.
Ach nööö... was soll denn das schon wieder...???
Wieder werden völlig verschiedene Dinge wertend miteinander verglichen nach dem Motto "Das ist ein kaputtes Auto, weil die Räder fehlen", während man sich ein Boot anschaut...
Solche Vergleiche sind Stümperei!!!
Networker haben eine völlig andere Arbeitsweise als Handelsvertreter, erst recht nebenberuflich arbeitende Networker, die eh relativ kleine Ziele haben. Jemand, der sich 1-2 Hunderter dazuverdienen möchte, hat gar nicht das Interesse, hierfür viel lernen oder Aufwand treiben zu müssen und muss sich weder von Aussenstehenden Stümperei vorwerfen lassen noch von Möchtegernmanagern Versagen, weil man nicht 5stellig verdient. Beider finde ich persönlich ziemlich armselig...
Zitat: Ihm fehlt einfach die Ausbildung und unter Umständen auch die Befähigung aus seiner Persönlichkeit heraus. Er kann es einfach nicht anders, weil ihm niemand das Handwerk richtig vermittelt und er unter Umständen auch als Persönlichkeit für den Vertrieb nicht geeignet ist.
80-90% aller Networker arbeiten gar nicht professionell und hauptberuflich. Jemand, der kleine Ziele hat und die auch erreicht, ist alles andere als ungeeignet.
Wie üblich, wird hier leider mal wieder vergessen (oder bewusst unter den Tisch gekehrt), dass Network Marketing vielen verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen unterschiedliche Möglichkeiten bietet, die sie völlig unabhängig voneinander nutzen können, aber nicht müssen. Niemand ist gezwungen, das volle Programm aller Möglichkeiten durchzuziehen oder Mindestumsätze für bestimmte Gebiete zu bringen. Networker arbeiten hier vollig FREI und Freiheit ist gerade für Nebenverdienstler ein grosser Vorteil!
Zitat: Die Einäugigen unter den Blinden sind dann die Network-Gurus, welche das große Geld kassieren und eine Herde Schafe anführen, welche vom Reichtum träumen, aber diesen nie bekommen werden. Die breite Masse ist der Vierlierer, ein weiterer Teil kommt gerade so über die Runden und nur ganz wenige sind die Gewinner.
Die meisten Networker träumen eben NICHT vom grossen Reichtum, sondern arbeiten ganz bewusst in kleinerem Rahmen. Daraus, dass jemand kleinere Ziele hat und auch erreicht, darf man niemand als Verlierer abstempeln, das ist Zynismus pur!
Zitat: Ein gut ausgebildeter und befähigter Handelsvertreter kann in jeder Art des Direktvertriebes verkaufen und das mit Erfolg.
Er MUSS verkaufen, denn das ist seine Aufgabe. Er MUSS meist auch mindestens einen bestimmten Umsatz erbringen, ist also meist auf einen genau festgelegten Mindesterfolg ANGEWIESEN.
Zitat: Im Network muß er lediglich das Wissen erlernen, wie man die Matrix ausnutzt und die Strukturen entsprechend aufbaut!
Stimmt NICHT!!! Mit solchem Wissen kann man Endkunden kaum Produkte erklären und verkaufen, geschweige denn, diese gut beraten. Ein Networker ist weit mehr - bzw. KANN sich dafür entscheiden, weit mehr daraus zu machen, als blossen Produktverkauf zu praktizieren... er KANN aber auch NUR durch Verkauf nennenswert verdienen.
Der Aufbau einer Struktur ist keineswegs einziger Inhalt, sondern NUR eine von mehreren Möglichkeiten, die man nutzen KANN (wenn man möchte), aber nicht muss.
Einige Leute sind offenbar einfach nicht in der Lage, dies zu erfassen, obwohl man's ihnen schon seit geraumer Zeit immer wieder erklärt.
Dieser Thread geht darum, die Unterschiede aufzuzeigen und sicher NICHT darum, eine von mehreren Formen als Nonplusultra hinzustellen und die anderen als vermurkste Versionen der ersteren... wie ein Boot ein vermurkstes Auto ist, weil die Räder fehlen...
@ vzell,
Zitat: Wenn mancher Networker nur 1 % der Ausbildung hätte, die ein Handelsvertreter in einem vernünftigen Betrieb bekommt, gäbe es nur sehr wenige erfolglose Networker.
Networker sind keine "vermurksten Handelsvertreter"!
Der Begriff "erfolglos" wird leider auch allzu oft missbräuchlich benutzt, auch gegen Menschen, die durchaus Erfolg haben, indem sie ihre Ziele erreichen, auch wenn diese meist etwas kleiner sind als 5stelliges Einkommen.
Reichtum und 5stelliges Einkommen sind NICHT das Mass aller Dinge. Wer weniger möchte, darf deshalb nicht zynisch als erfolglos abgestempelt werden!
Dennoch stimmt es schon, dass die Ausbildung sehr wichtig ist. Die Ausbildung ist allerdings auch NUR für diejenigen Networker wichtig, die ihrerseits eine solche möchten. Sehr viele wollen gar keine Ausbildung, einfach nur hier und da ein bisschen verkaufen.
Es ist allerdings richtig, dass es für diejenigen, die es möchten, entsprechende Möglichkeiten geben sollte. Einige Unternehmen bieten recht ordentliche Seminare an, viele jedoch leider gar nichts. |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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WAS SOLL DAS???
Was mir da zugeschrieben wurde, hab ich nie geschrieben!!!
Warum wird hier mit FÄLSCHUNGEN gearbeitet???
[quote="bs1958"]detektiv007 hat folgendes geschrieben: @norbert
norbert hat folgendes geschrieben:
Durch den Vertrag mit dem Networkunternehmen wird er gewöhnlich auch zu Mindestabnahmen angehalten, wenn er Kommissionsansprüche aus seiner Downline haben will. Diese Mindestabnahme muß er erwirtschaften oder aus eigener Tasche bezahlen. Er ist also gewöhnlich nicht so frei in der Gestaltung seines Arbeitsprozesses. Der Zwang erfolgt indirekt.
Da habe ich wohl ein besseres Unternehmen erwischt, denn bei mir
gibt es keine Mindestabnahmen um auf meinem erreichten Platz
zu bleiben. Die Ansprüche aus meiner Downline erhalte ich auch
wenn ich monatelang keinen eigenen Umsatz mache.
Die Punkte die ich erhalte (aus eigener Arbeit und der aus der
Downline) sind additiv monats- und jahresübergreifend. Bleiben
mir also bis zum Tod erhalten. Selbst da gehen sie nicht wirklich
verloren, da ich sie an meine Kinder weitervererben kann.
norbert hat folgendes geschrieben:
Die Verträge mit den Networkunternehmen enthalten oftmals auch Einschränkungen hinsichtlich seiner Tätigkeit. Obwohl der Networker angeblich ein freier Unternehmer ist, darf er gewöhnlich nicht für Konkurrenzunternehmen arbeiten. Das widerspricht aber der unternehmerischen Freiheit und ist eine Einschränkung, wie wir sie auch in Arbeitnehmer-Arbeitsverhältnissen finden.
In meinem Vertrag gibt es keine Ausschließlichkeitsklausel,
darf also für mehrere MLM's tätig werden.
Das wiederrum habe ich aber gar nicht nötig, da ich Produkte
des täglichen Bedarfs vertreibe und mein Umsatz ständig
wächst. Ich stecke lieber meine ganze Power in dieses deutsche
Unternehmen.
Es lohnt sich also wirklich sich sein Networkunternehmen
kritisch auszusuchen und das kleingedruckte im Vertrag
vorher genausestens zu studieren.
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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Hi Norbert,
zu welcher Sorte Handelsvertreter gehörst Du eigentlich, falls Deine Verträge noch aktuell sind?
Zu den erfolgreichen, mittelmäßigen oder schlechten Handelsvertretern?
Wer als Handelsvertreter nicht erfolgreich arbeitet, ist in der Regel auch kein erfolgreicher Networker. Verkaufen müssen nämlich beide können!
Bei Dir ist sehr auffällig, dass Du immer von einem langsamen und langfristigen Aufbau des Geschäftes sprichst.
Willst Du diesen Weg empfehlen bis zur Rente?
Oder ist das Dein Weg, damit Dich niemand nach Deinen eigenen Geschäftserfolgen fragen kann und wenn doch, dann kannst Du ihm mit Deiner eigenen Empfehlung gleich die Antwort geben?
Was Du einem Networker hinsichtlich seiner Arbeitsweise beim Geschäftsaufbau empfiehlst, dass wird keinesfalls erfolgreiche Networker hervorbringen. Es reicht nicht einmal zum Mittelmaß!
Handelsvertreter und Networker sollten natürlich das Produkt kennen, welches sie anbieten.
Allerdings kann man auch ohne Produktkenntnis verkaufen und sogar sehr gut.
Entscheidend sind die persönlichen Fähigkeiten des Verkäufers und sein Vermögen, sich als Persönlichkeit beim Kunden einzubringen.
Der Kunde kauft gewöhnlich nicht die Ware, sondern den Menschen, der ihm das Geschäft angeboten hat.
Aber, wie man das macht, dazu gehört Wissen!
Deshalb, wenn Du betonst, dass man nicht qualifiziert sein muß als Networker oder jeder Networker kann es entsprechend seinen Zielen halten, wie er es möchte, dann hast Du etwas im Direktvertrieb nicht verstanden.
Erfolg kommt von Können und dass auch im kleinen Rahmen.
Alles andere ist verkäuferische Stümperei und in der Folge die allbekannte Erfolglosigkeit in Form von Networkleichen.
Grüßle
detektiv |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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Vielleicht hilft es, wenn etwas sorgfältiger beim zitieren vorgegangen wird.
Eine verschusselte Klammer, ein Anführungszeichen nicht oder falsch gesetzt.
Und schon ist das Dilemma da. Die Oberflächlichkeit ist scheinbar Programm.
Gruß RAK |
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Uservorstellung
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Volker Zell

Alter: 64
Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 210
Wohnort: Biberach/Riss

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@Norbert
niemand hat zynische Bemerkungen gemacht. Und wenn Du Dein vermeintlich allumfassendes Wissen an Deine Networker weitergeben würdest, wären auch mehr erfolgreich.
Ob Networker oder Handelsvertreter, soweit liegen die Welten da nicht auseinander. Die Grundlagen sind dieselben. Ohne Vertriebskenntnisse wird kein Networker erfolgreich !
Ich werde auf Deine Beiträge nicht mehr reagieren, denn ich sehe, daß Du in allen erreichbaren Foren und zu allen Themen Deinen Senf dazu gibst.
Es ist sogar manchmal was Brauchbares darunter, im Allgemeinen greifst Du aber nur Personen an.
Ich habe nicht die Zeit, auf jeden Beitrag was zu schreiben und auch nicht das Bedürfnis. Ich verwende meine Zeit dafür, meinen Leuten schnell und direkt die nötige Hilfe zu geben, ihr Geschäft erfolgreich zu betreiben.
Ich meine, wenn Du ein erfolgreiches Geschäft betreibst, dann mache das. Aber da habe ich meine Zweifel, denn dann wäre Deine Zeit anders ausgefüllt.
Gruß
Volker |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ 007
detektiv007 hat folgendes geschrieben: zu welcher Sorte Handelsvertreter gehörst Du eigentlich, falls Deine Verträge noch aktuell sind?
Zu den erfolgreichen, mittelmäßigen oder schlechten Handelsvertretern?
Wie bereits geschrieben, ist nur noch einer der verträge aktuell. Daraus vertreibe ich nur nebenbei und passend zu anderen Leistungen meines Internetgewerbes zusätzliche Leistungen des betreffenden Unternehmens.
Die Klassifizierung in die 3 genannten Gruppen ist falsch, denn ich vertreibe diese Produkte keineswegs als hauptberuflicher HV sondern nebenbei im Rahmen meines Gewerbes.
Zitat: Bei Dir ist sehr auffällig, dass Du immer von einem langsamen und langfristigen Aufbau des Geschäftes sprichst.
Jeder schnelle Hype bricht nach einer gewissen Zeit zusammen und macht Stagnation Platz. Schnell "auf Sand" gebaute "Hochhäuser" fallen in sich zusammen wie Kartenhäuser. JEDES Bauwerk (auch ein Unternehmen ist eine Art Bauwerk!) braucht für langfristige Stabilität ein solides und festes Fundament.
Zitat: Willst Du diesen Weg empfehlen bis zur Rente?
JA!!!
Ich will noch als Rentner mit einem stabilen und sicheren Geschäft arbeiten und nicht alle 2 Jahre ein neues aufbauen müssen, weil alles schnell wieder zusammenfällt. "Renten" sind nur dann sicher, wenn sie aus einer sicheren Quelle kommen.
Beurteilungen unserer Arbeitsweise stehen Dir nicht zu, Du musst nicht wieder mal persönlich werden!
Ich warte noch immer auf eine Entschuldigung von Dir für ähnliche herabsetzende Behauptungen!!!
Zitat: Handelsvertreter und Networker sollten natürlich das Produkt kennen, welches sie anbieten.
Allerdings kann man auch ohne Produktkenntnis verkaufen und sogar sehr gut.
Es geht nicht um's einmalige verkaufen, sondern darum, zufriedene Stammkunden zu gewinnen und zu halten. Dazu gehört eine vernünftige Beratung und die setzt Produktkenntnisse voraus.
Verkaufen allein reicht nicht, die Kunden sollen langfristig zufrieden sein und immer wieder kaufen. Kunden pflegen ist leichter als Kunden gewinnen und für beides braucht man eine vernünftige Balance, beides ist wichtig!
Zitat: Deshalb, wenn Du betonst, dass man nicht qualifiziert sein muß als Networker oder jeder Networker kann es entsprechend seinen Zielen halten, wie er es möchte, dann hast Du etwas im Direktvertrieb nicht verstanden.
Wir reden hier NICHT vom "klassischen" Direktvertrieb, sondern von einer besonderen Form des DV, dem Network Marketing. Hier herrschen etwas andere Gesetzmässigkeiten als im "normalen" DV!!!
Ein Network, das NUR aus guten Verkäufern besteht, kann es genau so wenig geben wie eine Armee nur aus Generalen oder ein Land nur aus Königen. Ein Network lebt von einer gewissen Vielfalt und funktioniert nur dann, wenn hier auch die Mischung stimmt.
Der grössere Teil der gesamten Umsätze kommt NICHT über Topverkäufer, sondern über die vielen "kleinen" Partner mit kleineren Ambitionen. Wer diese Leute ausschliessen möchte, verzichtet damit gleichzeitig auf einen Teil seines Umsatzes und auch auf einen Teil seines eigenen Einkommens.
Die besten Verkäufer sind nicht selten die schlechtesten Sponsoren, weil sie oft gar nicht aufbauen, sondern selbst verkaufen wollen und in Partnern nicht selten "lästige" Konkurrenten sehen, statt eigene Filialen. Verkäufer sehen sehr oft auch nicht, dass über auf den ersten Blick gering erscheinende Umsatzboni (z. B. 28%) weit mehr verdient werden kann, als über z. B. 40% Handelsspanne, weil ganz einfach 28% 10.000 € mehr ist als 40% von 2.000 €, die man noch ZUSÄTZLICH aufbauen kann
Zitat: Erfolg kommt von Können und dass auch im kleinen Rahmen.
Alles andere ist verkäuferische Stümperei und in der Folge die allbekannte Erfolglosigkeit in Form von Networkleichen.
Du widersprichst Dir selbst!
Einerseits siehst Du auch Erfolg im kleinen Rahmen, nennst aber im gleichen Atemzug diejenigen, die in diesem kleineren Rahmen arbeitet "erfolglose Networkleichen"...
Zur "erfolglosen Networkleiche" werden i. d. R. diejenigen, die antreten, um ohne Arbeit schnell reich zu werden und das natürlich nicht schaffen, weil das auch gar nicht geht... |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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@norbert
Deine Philosophie ist Deine Philosophie.
Allerdings hat Network Marketing wesentlich andere Inhalte und es gibt vor allem Network Marketing in vielen Erscheinungsformen.
Du versuchst Deine Philosphie als die RICHTIGE zu propagieren, hast aber leider den wesentlichen Inhalt nicht erfaßt.
Es gibt zum Beispiel keine Häuser für die Ewigkeit. Wenn Networkunternehmen 100 Jahre und älter werden, dann mag das für einzelne Unternehmen zutreffen, aber in der Regel ist der Markt sehr schnell und in Bewegung.
Im Network Marketing kann man sehr schnell und sehr viel Geld verdienen. Wenn genügend Geld verdient ist, dann muß man zum Beispiel im Rentenalter nicht mehr arbeiten. Deshalb ist auch die Überlegung auf die Rente hin zu arbeiten, mit einem langsamen Geschäftsaufbau, nicht im Sinne des Erfinders.
Kluge Köpfe nutzen die Vorzüge des Network Marketing gezielt aus und verdienen im Heute ihr Geld.
Teilweise passiert das in Größenordnungen, von denen Du selbst nicht einmal zu träumen wagst.
Aber, da Du diese Träume für Dich selbst nicht als realistisch siehst, nur deshalb betonst Du den langsamen Geschäftsaufbau.
Mit einem anderen Denken würdest Du nach Wegen suchen, das Geschäft schnell aufzubauen und Träume zu verwirklichen.
In Deinen Argumentationen wird sehr deutlich, in welcher Form Du denkst.
Bezüglich Stammkunden hast Du wieder einen Denkfehler. Mit was kann der Kunde bereits alles zufrieden sein, um ein Wiederholungsgeschäft zu machen?
Im günstigsten Fall kann sich der Kunde bereits auf den Besuch freuen, weil ihn ein "Mensch" wieder besucht, den er als sehr symphatisch empfunden hatte und mit dem er als "Mensch" das Geschäft macht.
Beide trinken eine Tasse Kaffee, führen ein sehr angenehmes Gespräch über "Gott und die Welt" und danach wird das Wiederholungsgeschäft abgeschlossen.
Während dieses gesamten Kundenkontaktes wurde erst zum Schluß überhaupt das Geschäft angesprochen und auch dann nur darüber, wo der Kunde unterschreiben soll, damit er seine neue Ware auch bekommt.
Natürlich habe ich die Möglichkeit dem Kunden auch ein neues Produkt vorzustellen, aber ich frage ihn vorher, ob er das überhaupt möchte.
Wenn ich eine Downline aufbauen will, dann muß ich meinem zukünftigen Geschäftspartner das Geschäft erklären, aber nicht das Produkt.
Im anderen Fall kann er zwar gut das Produkt erklären, aber nicht das Geschäft erfolgreich führen.
Aber mache mit Deiner Philosophie ruhig weiter. Es wird die Zeit kommen, wo andere Networker, welche Du selbst kennst, in der Sonne liegen oder als vorzeitige Ruheständler die angenehmen Seitens des Lebens genießen und Du wirst immer noch arbeiten.
Der wesentliche Unterschied zu diesen Networkern war, der oder die in der Sonne liegende Networker haben es anders gemacht als Du selbst.
Grüßle
detektiv |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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@norbert!
täusche ich mich oder sind deine texte genau so kraus, wie die von rolf?
der einzige unterschied zwischen euch beiden scheint mir darin zu bestehen.
daß ihr auf entgegengesetzten positionen steht. zwei seiten einer münze.
rak |
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Yvonne
Gast
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Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Hi Yvonne,
Zitat1
"die HV-er, die ich kenne, sind auf Messen und gehen ansonsten von Haustür zu Haustür"
Na eben, du geht von dem aus, was du schon *kennst*, und Gudrun macht es nicht anders.
Du kannst hier jedoch nicht einfach den kleinen, dir bekannten Teil als repräsentativ für das Ganze ansehen.
Hi Paul,
ich finde es sehr unsachlich von Dir, mich unvollständig zu zitieren, um mir absichtlich etwas zu unterstellen. Hättest Du den ganzen Satz zitiert, dann wäre dieser Kommentar von Dir überflüssig gewesen.
Yvonne hat folgendes geschrieben: die HV-er, die ich kenne, sind auf Messen und gehen ansonsten von Haustür zu Haustür... Sicher gibt es auch welche, die anders arbeiten, aber die klingeln nicht an meiner Tür...
Wie Du siehst, weiß ich durchaus, dass es auch HV gibt, die anders arbeiten. Ich beschränke mich also nicht auf den kleinen Teil, den ich kenne, sondern weiß auch von dem anderen Teil, der nicht an meiner Haustür klingelt. Mir etwas anderes zu unterstellen, passt zu Dir und ist unsachlich...
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Zitat2
"Vermutlich könnte der Link helfen, aber ich habe keine Lust, mir den anzusehen"
So, und wer ist nun unsachlich?
Was ist daran unsachlich, dass ich keine Lust habe? Du warst es doch selbst, der es den Lesern überlassen hat, diesen Link zu lesen...wenn man sich dafür interessiert...
Beach-Paul hat folgendes geschrieben:
MbW
BP
P.S. Fall du dich mal für die Handelsvertreter-*Wirklichkeit* interessierst: Unter www.gieschen-geisler.de findest du mal das Beispiel einer Handelsvertretung, wie es im Konsumgütervertrieb einige gibt.
Nun, mich interessiert das nicht, also muss ich das auch nicht lesen. Was hat das denn mit Unsachlichkeit zu tun? Ich zwinge doch auch keinen HV dazu, sich dieses Forum durchzulesen, wenn er keine Lust dazu hat...?
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Ich wiederhole:
In diesem Forum ist es gängige und akzeptierte Praxis, Informationen und Argumente durch das Einstellen von Links auszutauschen.
Genau. Und es ist gängige Praxis, es dem Leser zu überlassen, ob er das lesen möchte oder nicht. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Leser angegriffen wurde, weil er keine Lust hatte, etwas zu lesen, was ihn nicht interessiert. Und ich finde es penetrant und unsachlich, dass ausgerechnet Du jetzt damit anfängst...
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Du verweigerst die Kenntnisnahme von Informationen ("keine Lust") und reitest weiter auf deinem Status quo herum.
(Dasselbe macht in diesem Punkt auch Gudrun)
Du irrst Dich. Ich bin sehr an Informationen interessiert, die mich weiter bringen. Welche Informationen das sind, welche ich lesen möchte, und für welche Informationen ich mir in meiner Freizeit die Zeit dafür nehme, das entscheide ich allein und niemand sonst. Ich lasse mir so etwas weder vorschreiben noch dazu nötigen, schon gar nicht von Dir. Dein Verhalten, was diesen Link betrifft, empfinde ich als Nötigung.
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Wir können gerne *sachlich* über alles diskutieren.
Aber wenn die Informationsquellen, die ich zur *sachlichen* Untermauerung meiner Aussagen benenne, mit den Argumenten "keine Lust" oder "erfahrungsgemäß fast nur Laberei" noch *vor* Kenntnisnahme verworfen werden, weiß ich ncht, wo ich *eurerseits* die Sachlichkeit sehen soll.
MbW
BP
Du kannst niemandem vorwerfen, dass er Deine Informationen nicht möchte. Du liest auch nicht alles, was hier herein gestellt oder kommentiert wird. Na und? Niemand macht Dir das zum Vorwurf und niemand greift Dich deswegen an.
Grüßle Yvonne |
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