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Name: Torsten Macke
Alter: 40
Wohnort: Katlenburg-Lindau
Email: TMMarketing@t-online.de
Webseite: http://www.macke-web-shop.com
Hobbies: Marketing,Webtraining,anderen Menschen helfen erfolgreich zu werden,meine Familie,Musik,Reisen
 

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happytipp schreibt am 29.07.2006 - 11:16 :
Hallo Robin, nutzen Sie die Bierdeckel-Präsentation 1: Zwei mal zwei ist vier für unser HappyTipp Geschäft.



Dieses Kapitel sollten Sie jemanden näher bringen, bevor er sich das Programm oder Modell anschaut, das Sie ihm empfehlen wollen. Auf jeden Fall müssen Sie es ihm so schnell wie möglich erläutern, nachdem Sie ihm Ihr Programm vorgestellt haben. Sie sollten darauf achten, dass er von Anfang an in die richtige Richtung denkt. Mit dieser Präsentation schaffen Sie es, dass er nicht mehr „den Teufel im Nacken“ hat und denkt, er müsse nun „die ganze Welt sponsern“, um im Multilevel-Marketing viel Geld zu verdienen.

Und Sie können ihm auch zeigen, wie wichtig es ist, mit seinen Vertriebspartnern zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen.

Beginnen Sie damit, dass Sie, wie in der Abbildung gezeigt, 2 x 2 = 4 usw. aufschreiben und nach rechts durchmultiplizieren.

2 x 2 = 4 x 2 = 8 x 2 = 16

Wir sagen immer scherzhaft, wenn Sie jemanden sponsern, der hier einen Fehler macht, können Sie ihn gleich vergessen. Wenn er nicht mal rechnen kann, werden Sie nur Probleme mit ihm haben.

Ab hier verwenden wir das Wort „sponsern“. Schreiben sie neben die 2 x 2-Spalte 3 x 3 und sagen Sie: „Hier sponsern Sie drei Leute und Sie schulen (wir verwenden auch gleich das Wort „schulen“) diese 3, wie sie selbst 3 sponsern. Das macht 9. Dann schulen Sie Ihre 3 Leute, wie sie diesen 9 beibringen, jeweils 3 zu sponsern. Jetzt haben wir 27. Auf der nächsten Ebene sind es 81.“ Machen sie ihn auf den Unterschied zwischen 16 und 81 aufmerksam und fragen Sie ihn, ob das nicht ein ziemlich gutes Ergebnis ist.

> 2 x 2 = 4 x 2 = 8 x 2 = 16

> 3 x 3 = 9 x 3 = 27 x 3 = 81

> 4 x 4 = 16 x 4 = 64 x 4 = 256

> 5 x 5 = 25 x 5 = 125 x 5 = 625 > 780

Erklären Sie ihm dann, dass der Unterschied wirklich nur eins beträgt! Jeder sponsert nur eine Person mehr! Normalerweise kommt jetzt irgendeine Reaktion, aber lassen Sie sich nicht unterbrechen, es wird noch besser.

Sagen wir, Sie bringen vier Leute ins Geschäft. Schreiben Sie jetzt, während Sie reden von der 3 x 3-Spalte eine neue Zahlenreihe.

„Schauen wir mal, was passiert, wenn jeder nur zwei Personen mehr sponsert.“ Während Sie schreiben, erklären Sie: „Sie sponsern 4 und erklären ihnen, wie sie selbst 4 sponsern können. Dann helfen Sie Ihren 4, die 16 zu schulen, wieder jeweils 4 zu sponsern. Also kommen 64 dazu.“ Gehen Sie jetzt noch eine Stufe tiefer und plötzlich besteht Ihre Gruppe aus 256 Leuten.

Jetzt sagen Sie wieder: „ Das ist wirklich ein erheblicher Unterschied, aber der...“

Ihr Gesprächspartner wird das Konzept schon verstanden haben und Ihnen vielleicht ins Wort fallen: „Aber der wirkliche Unterschied ist, dass jeder nur zwei mehr gesponsert hat!“

Wir machen noch mit 5 weiter, Ihr Interessent rechnet jetzt wahrscheinlich still oder laut mit, während Sie die Zahlen notieren. Sie können „sponsern“ und „schulen“ jetzt auch weglassen und nur noch sagen „ 5 mal 5 ist 25, mal 5 ist 125, mal 5 ist 625. Na, das ist ja ein großartiger Unterschied!“

Und wieder ist der tatsächliche Unterschied, dass jeder nur drei Personen mehr gesponsert hat.

Die meisten Menschen können sich schnell vorstellen, was passiert, wenn sie 1,2 oder 3 Personen mehr für das Geschäft gewinnen. Die Zahlen am Schluss der Reihen (16,81,256 und 625) überraschen aber die meisten.

Stellen Sie sich also vor, sie befinden sich in der letzten Spalte und konnten 5 ernsthaft interessierte Personen für Ihr Programm gewinnen. Die „5“ ganz oben steht für diejenigen, die Sie sponsern und die ernsthaft daran interessiert sind, sich ihr eigenes Geschäft aufzubauen. Sie müssen vielleicht 10, 15 oder 20 Personen sponsern, bis Sie diese 5 gefunden haben.

Sobald Sie aber alle 10 Bierdeckel-Präsentationen vollständig verstanden haben, werden Sie feststellen, dass Sie viel schneller ernsthafte Interessenten finden als in Organisationen, in denen diese Methode nicht benutzt wird. Dieses Buch soll Ihnen zeigen, was Sie Ihren Gesprächspartnern vermitteln müssen, sodass sie schneller wirklich mitmachen wollen.

Beachten Sie in der Abbildung mit den fünf von Ihnen Gesponserten, die wiederum fünf andere sponsern und so weiter bis ganz nach rechts.....wenn Sie alle unterstrichenen Zahlen addieren, haben Sie 780 ernsthaft interessierte Mitglieder in Ihrer Organisation. Und damit können Sie auch die Frage beantworten: „Muss das Produkt nicht von irgendjemandem verkauft werden?“ Wenn Sie bisher auch nur ein bisschen im MLM aktiv waren, haben Sie diese Frage sicher schon oft gehört. Gehen Sie also noch einmal diese Bierdeckel-Präsentation durch und erklären Sie, dass 2 mal 2 gleich 4 ist... bis ganz nach unten zu den 780 Vertriebspartnern.

Wenn Sie in irgendeiner Multilevel-Marketing-Organisation nur 780 Leute haben, die die Produkte selbst verwenden, machen Sie schon einen gewaltigen Umsatz. (Und wir haben noch nicht einmal die Leute dazugezählt, die nicht ernsthaft interessiert sind und nur das Produkt kaufen wollen.)

Wenn alle Vertriebspartner jetzt also 2,3,4 oder 5 Freunde haben... wenn sie, sagen wir mal, unter ihren Freunden, Verwandten und Bekannten alle jeweils 10 Kunden gewinnen könnten, haben Sie schon 7.800 Abnehmer! Dazu kommen dann noch die 780 Vertriebspartner hinzu. Glauben Sie, dass Sie mit 8580 Kunden plus den einfachen „Produktkäufern“ ein profitables Geschäft haben? Auf diese Weise können Sie mit jedem unternehmen viel Geld verdienen: indem viele Menschen alle einen kleinen Teil beitragen. Aber denken Sie daran, Sie arbeiten nur mit 5 ernsthaft Interessierten, Sie brauchen keine ganze Armee dazu!

Wir treffen immer wieder Mitglieder anderer MLM-Programme, aber auch aus unserem eigenen, die staunen, wie schnell unsere Organisationen wachsen. Sie sind schon viel länger in ihren Programmen aktiv als wir und sie kratzen sich am Kopf und fragen verwundert: „Was machen Sie denn anders als ich?“

Unsere Antwort lautet immer: „Mit wie vielen Leuten arbeiten Sie denn in der ersten Ebene?“ (Die erste Ebene sind all die Leute, die direkt von Ihnen gesponsert werden.)

Oft sagen sie dann eine Zahl zwischen 25 und 50 oder sogar noch mehr. Ich kenne Leute, die über 100 Vertriebspartner in der ersten Ebene haben, und ich garantiere Ihnen, wenn Sie die in diesem Buch vorgestellten Prinzipien richtig verstehen, werden Sie diese Leute schon nach sechs Monaten weit hinter sich lassen, ganz egal, seit wie vielen Jahren sie im MLM arbeiten.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle kurz an einem einfachen Beispiel erklären, warum es nicht gut ist, so viele Leute in der ersten Ebene zu haben. In unserer Bierdeckel-Präsentation 2 zum „Irrtum der Verkäufer“ gehe ich noch ausführlicher darauf ein.

Denken Sie einmal an die Bundeswehr. Vom kleinen Unteroffizier bis zu den höchsten Generälen haben alle gerade einmal 5 oder 6 Leute direkt unter sich (sicher gibt es ein paar wenige Ausnahmen). Denken Sie einmal darüber nach! Nach Hunderten von Jahren preußischer Militärgeschichte glauben die Herren in den Führungsstäben, dass niemand mehr als 5 oder 6 direkte Untergebene haben sollte. Erklären Sie mir also einmal, warum Leute ins Multilevel-Marketing einsteigen und glauben, sie könnten problemlos 50 Personen betreuen. Sie können es nicht! Deshalb schaffen es so viele nicht. Im weiteren Verlauf dieses Buches wird das noch deutlicher.

Sie sollten nicht versuchen, gleichzeitig mit mehr als 5 ernsthaft Interessierten zusammenzuarbeiten. Und achten Sie darauf, dass sie immer in die Tiefe tätig werden und Ihre ganze Gruppe betreuen müssen. Irgendwann werden sich Ihre Partner so gut auskennen, dass sie Ihre Unterstützung nicht mehr brauchen und sich ihre eigene Organisation aufbauen können. Dann haben Sie Zeit, einen neuen ernsthaften Interessenten zu gewinnen, sodass die Anzahl der Leute, mit denen Sie eng zusammenarbeiten, immer 5 beträgt. Bei einigen Programmen können Sie vielleicht nur 3 oder 4 Personen gleichzeitig sponsern, aber ich kenne keine Organisation, in der Sie mit mehr als 5 Erfolg hätten.

Diese Bierdeckel-Präsentationen bauen ziemlich gut aufeinander auf, sodass einige der Fragen, die Sie jetzt vielleicht haben werden, wahrscheinlich auf den nächsten Seiten geklärt werden.




All das, was Sie in diesem Teil des Buches gelesen und gelernt haben, bleibt Theorie, wenn Sie es nicht anwenden.

Wie es jetzt weitergeht, erfahren Sie von der Person, die Ihnen diesen Teil des Buches gegeben hat:

Karin Jost, Brunnenstraße 7b, D-56357 Niederbachheim
Tel: 06776-9280, Fax: 06776-9282, Mobil: 0172-9511866, Email: karinjost@rz-online.de Internet: www.karinjost.net

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